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Weißsee Spot Report


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Meterhohe Schneewände wohin das Auge blickt, die Bäume biegen sich unter der Schneelast, alles ist wunderbar weiß. Es ist ein klirrend kalter Wintertag im Bundesland Salzburg, einer von vielen in diesem Traumwinter 2011/12.

Zum Glück hat mein Freund darauf bestanden mir seinen VW Allradbus zu leihen und so schraube ich mich nun scheinbar mühelos die schneebedeckte Panoramastrasse Stubachtal von Uttendorf hinauf bis zum Enzingerboden. Das Stubachtal beinhaltet 18 Seen und 25 Gletscher. Felsrippen und Felswände, die einst von Gletschern stark abgeschliffen wurden sind der Beweis dafür, dass das Tal viele Tausende Jahre mit Eis gefüllt gewesen sein muss. Auf 18 Kilometern und in 13 Kehren fährt man von Uttendorf auf 840m hinauf bis auf 1480m. Ohne einem Allradfahrzeug hätte ich wohl oder übel Schneeketten anlegen müssen.

Neil Williman, mein neuseeländischer Teamkollege im Fischer Freeride Team, sitzt neben mir und die Vorfreude auf die Team Days im schneereichen Österreich ist ihm, nach dem Freeride World Tour Stopp im schneearmen Revelstoke, deutlich ins Gesicht geschrieben. Freude herrscht aber auch bereits unter den restlichen europäischen Athleten, die aus Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Österreich angereist sind und nun bei der Talstation Enzingerboden Teils zum Ersten mal aufeinandertreffen.

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Gemeinsam laden wir unser Gepäck für die Woche in die 6er Gondelbahn, die uns in die Weißsee Gletscherwelt bringt. Die Bergstation Rudolfshütte liegt auf 2315 Meter und ist durch einen Tunnel direkt mit dem Berghotel Rudolfshütte verbunden. Inmitten des Nationalparks Hohe Tauern werden wir von Hoteldirektorin Nicole Christoph herzlichst empfangen. Freeskier zählen in ihrem 3 Sterne Haus bislang zur Minderheit, viel mehr locken aussergewöhnlich gute Familienangebote. Genau richtig für uns – war es doch das Ziel der Teammanager, die „Fischer Family“, Freerrider und Freestyler, jung und alt, zusammen zu bringen.

Fritz Stadler, sozusagen „Haus- & Hof- Bergführer“ der Rudolfshütte, kennt das Gebiet Nationalpark Hohe Tauern mit seinen 22 Dreitausender Gipfeln und zahlreichen Gletschern wie seine Westentasche und hat sich bereit erklärt, uns als Guide für die Woche zur Verfügung zu stehen. Gemeinsam sitzen wir am Abend zusammen, besprechen die aktuelle Lawinenlage, den Schnee- und Wetterbericht und planen die Routen für den ersten Tag.

Das Skigebiet Weißseegletscher mit seiner aus 2 Sektionen bestehenden Kabinenbahn, 2 Doppelsesselliften und 5 Schlepp- bzw. Tellerliften eröffnen neben 23 Kilometern Pistenabfahren ein Paradies für Freerider inmitten der imposanten 3000er Gipfeln des Nationalparks Hohe Tauern.

Der Wettergott meint es gut mit uns. Ein morgendlicher Blick durch die Panoramafenster im gemütlichen Restaurant läßt die Augen der Crew strahlen, die Motivation ist riesig. Gestärkt vom reichhaltigen Frühstücksbuffet treffen wir uns vor dem Alpinhotel Rudolfshütte. Einfach genial mitten im Skigebiet aufzuwachen, rein in die Ski, es kann losgehen.

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Nach dem obligatorischem Sicherheitsausrüstungscheck machen wir uns auf den Weg, die Freeridemöglichkeiten des Gebietes Weißseegletscher zu erkunden: Freeride Tour Olympiahang – auf den Spuren der Olympioniken Toni Sailer & Co:

Ab und an findet man in alten Skipanoramakarten den Hinweis auf „Sommerski“. So auch in den alten Panoramen rund um die Rudolfshütte. Grund dafür ist ein Firnfeld/Gletscherrest namens Weißseekees, das sich nördlich der Rotkogelscharte im Schatten von Tauernkogel und Rotkogel befindet. In den 1950er 1960er Jahren nutzten  österreichische und deutschte Skimannschaften im Sommer diesen Hang zu Trainings­zwecken, unter ihnen auch bekannte Olympioniken wie Toni Sailer oder Karl Schranz. Aus dieser Zeit kommt auch die Namensgebung des „Olympiahanges“ die sich auch in der genaueren Alpenvereinskarte findet, wie uns Berg- und Skiführer Fritz Stadler erklärt.

Heute ist der breite Olympiahang die perfekte Freerideroute für Einsteiger und Fortgeschrittene. Mit der Doppelsesselbahn Medelz geht es hinauf auf das Medelzplateau auf 2560 Meter. Von dort über einen flachen Rücken in südwestliche Richtung auf eine Anhöhe. Von hier führt die Abfahrt über leichtes Gelände zum Kalser Törl. Am Fuß der steil abfallenden Wände des Tauernkogels geht es über flaches Gelände zurück (teilweise schieben). Immer im traumhaften Blick, der Weißsee.

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Von hier aus starten mehrere Variationen: von leichten Abfahrten bis hin zu Runs für Experten. Für Hartgesottene ist die Tour rund um den Tauernkogel bis zum Weißseekess-Olympiahang zu empfehlen. Zurück geht es wieder am Weißsee entlang zu den Liften. Hinweis: Felle oder Schneeschuhe sind bei der Tour von Vorteil. Die ersten Powderschwünge in den Beinen, so kann es weitergehen.

Die Medelzbahn aber eröffnet noch ein weiteres, allerdings weitaus alpineres Schmankerl für Freerider: das Ödenwinkelkees. Allerdings ist das Gelände hier immer wieder von hohen Felsabbrüchen unterbrochen und auch der Ausstieg in den Kessel beim Wildbach sowie dessen Überquerung ist je nach Schneelage sehr anspruchsvoll und muss genau geplant und überlegt werden, um nicht von den unerwarteten Wassermengen überrascht zu werden. Als Melissa Presslaber, Sabine Schipflinger, Johannes Klotz und das französisch-schweizer Team Bio Skieur nach längerer Zeit wieder zum Rest der Gruppe stoßen, sind sie voller Adrenalin – eine geniale hochalpine Abfahrt gefolgt von einer abenteuerlichen Bachüberquerung war für sie der perfekte Start in den Tag.

Helmut, Masseur im Berghotel Rudolfshütte – seine Lomi Lomi Nui Spezialbehandlung kann ich nur empfehlen – und leidenschaftlicher Snowboarder, gibt uns dann noch den Tipp für die „Never Come Back“ Tour, einer bis zu 45° Grad steilen Rinne, die nur bei absolut sicheren Wetter-, Schnee- und Lawinenbedingungen befahrbar ist und Stefan Skrobar, Oliver Andorfer und Neil Williman sind quasi nicht mehr zu halten.

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Die Sonne verschwindet schnell hier oben und Kälte einbrechende Dunkelheit treiben uns am späten Nachmittag dieses Jännertages schließlich zurück in die Gemütlichkeit des Berghotels. Während unsere Freestyle Jungs Andy Gohl, Fabian Braitsch und Mathias Egger sofort ab ins höchstgelegene Hallenbad Österreichs verschwinden, entstehen unter den Freeridern drei Lager: die Entspannten genießen Massagen und Sauna oder chillen im Wintergarten, während der Rest der Gruppe sich an der hauseigenen Indoorkletterwand austobt. Die Rudolfshütte ist einfach DER perfekte Ort für unsere Fischer Team Days! ....

Heftige Windböen wecken mich am nächsten morgen. Beim Blick aus meinem „Sonnblick“ – Zimmer sehe ich allerdins nicht den (Stubacher) Sonnblick, mit seinen 3089m der höchste Gipfel der Granatspitz­gruppe – übrigens eine absolut beliebte und wunderschöne hochalpine Skitour – sondern nur weiß! Auch die Seewand, direkt oberhalb des Weißseestaussees, ein kurzes aber äußerst interessantes Face wo ich für mich schon eine Line entdeckt hätte, ist nicht zu erkennen. Es ist einfach nur weiß und der Schnee kommt dank des hochalpinen Wintersturms fast waagrecht daher.

Beim Frühstück erklärt uns Fritz, dass stürmischer Wind für den ganzen Tag vorhergesagt ist und die Lifte vorerst auch geschlossen bleiben. Unsere Freestyle Jungs aber haben ohnehin einen anderen Plan – sie wollen sich auf die Suche nach einem Freestylespot machen und für den nächsten Tag, an dem übrigens wieder Sonnenschein vorhergesagtist,  was präparieren.

Als am späten Vormittag die Gondelbahn öffnet (sie ist immerhin auch der einzige Versorgungszubringer des Hotels) sind wir nicht mehr in der warmen Stube zu halten. Das Skigebiet ist zwar geschlossen, wir können aber die Mittelstation Grünsee der Gondel nutzen, um zumindest ein paar Runs zu machen. Sozusagen „eingesperrt“ im Skigebiet.... Das licht bewaldete Gebiet rund um den sogenannten „Saurüssel“ wird in kürzester Zeit unser Spielplatz, an dem es ständig etwas neues zu entdecken gibt. Freerider’s Schneesturm Paradies.

Am Abend legt sich der Schneesturm schließlich wieder und in der zweiten Nachthälfte klart es schließlich auch wieder auf. Die Freestyler sind an diesem Tag die ersten, die das Berghotel verlassen um ihren Freestylespot fertig zu shapen. Nur kurze Zeit später sind wir alle beim Betonturm versammelt, die Fotografen und Filmer liegen in Lauerposition und unsere Jungs liefern uns eine geniale Freestyle Session inmitten der einzigartigen Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern. Ein krönender Abschluss für die Fischer Teamdays in der Freerider und Freestyler ordentlich auf ihre Kosten kamen. Das Potential des kleinen Gebietes allerdings ist bei weitem noch nicht erschöpft, wir werden wieder kommen!
FOTOS: Birgar Olsen TEXT: Sandra LahnsteinerTOS: Birgar Olse

TOUREN-TIPP

Ausgangspunkt: Bergstation Rudolfshütte.
Zuerst über die Piste bis zur Weißsee-Staumauer, dann über die Mauer bis zur gegenüberliegenden Seite des Sees. Von dort aus ein kurzer, aber sehr steiler Aufstieg über felsiges Gelände bis zur ersten Kuppe – Gehzeit ca. 30 Minuten.
Die Einfahrt liegt nördlich der Kuppe. Die Einfahrt der Rinne ist bis zu 45 Grad steil und technisch sehr anspruchsvoll. Sie dreht sich dann nach rechts und wird mit 30 - 35 Grad flacher, bis sie sich dann in einen Auslauf öffnet. Am Fuß der Rinne kann man parallel zur Piste weiterfahren.
Höhendifferenz: Aufstieg 150 Meter, Abfahrt 400 - 650 Meter
Schwierigkeit: nur für Profis!

ANREISE:
Mit dem Auto:       
...von Salzburg ca. 120 km
...von München ca. 180 km
Bei der Ankunft in Uttendorf nehmen Sie im Kreisverkehr die Ausfahrt Richtung Weißsee Gletscherwelt / Enzingerboden. 18 km lange mautfreie Panoramastrasse hinauf bis zum Enzingerboden = Talstation der Seilbahn in die Weißsee Gletscherwelt

UNTERKUNFT:
Berghotel Rudolfshütte
www.alpinzentrum-rudolfshuette.at

SKIGEBIET:
Weißsee Gletscherwelt
www.alpinzentrum-rudolfshuette.at/de/home

VIDEOS: FISCHER EUROPEAN TEAM DAYS
Part 1: www.youtube.com/watch?v=C2FNWdcEKwA
Part 2: www.youtube.com/watch?v=iW29Q4dGdKk&feature=relmfu




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