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Freeride Gebiete

Bergstolz fragt nach: Manuela Mandl / Freeriderin

„Unser Garten ist gerade der größte Luxus“

Heute unterhalten wir uns in unserer täglichen Interview-Reihe mit der FWT-Weltmeisterin von 2018, Manuela Mandl. Bisher hatten wir schon verschiedene Rider, Touristiker, Fotografen, die Industrie und Menschen im Talk, die der Ski- und Bike-Branche verbunden sind. Und wir werden die Serie vorerst auch weiterführen...

20200423 Photo Sam GoodSportsMedien: Servus Manu, wie geht es Dir und Deiner Familie?
Hallo! Es geht allen gut – danke der Nachfrage. Bei mir im näheren Freundes- und Familienkreis gabs zum Glück noch keine schweren Verläufe, aber schon ein paar Menschen, die infiziert waren.

SportsMedien: Kannst Du uns die aktuelle Situation bei Dir beschreiben?
Ich bin in meiner WG in Innsbruck und wir durften während der Quarantäne aus Innsbruck auch nicht weg. Bei uns sind drei Wohnungen im Haus und wir haben einen Garten, der mittlerweile ein richtiger Spielplatz ist, mit Slackline, Ringen und Griller. Reiner Luxus in dieser Situation also. Bis zum 6. April war Sport im Freien ja sonst verboten...

SportsMedien: Die Saison hat ja sehr abrupt geendet. Was hättest Du eigentlich noch am Plan gehabt?
Bei mir war diese Saison sowieso ein bisschen verkorkst – meine Achillessehne ist Ende Dezember gerissen, und seitdem bin ich ziemlich eingeschränkt. Zuerst, weil mein Fuß nach der Operation Ruhe brauchte, und jetzt wegen den Anti-Virus Maßnahmen. Ich kann hier im Garten ganz okay meine Reha machen, freu mich aber schon wieder auf richtige Physiotherapie im Loft 41. Dann werden diese Knoten im Wadl ordentlich behandelt.

20200423 Manu3Ich habe zwei Filmprojekte wegen der Verletzung ins späte Frühjahr verschoben, wo jetzt natürlich nicht klar ist, was sein wird. Das Filmprojekt von Media pa Kanten in Norwegen wird auf jeden Fall ohne mich stattfinden.

Dafür war zumindest ein Großteil der Mountaintribe Crew (IG: @mountaintriber) schon am Filmen, und ich selbst war mit Timm Schröder für Stoke – A Freeride Movie (IG: @stokeafreeridemovie) schon ganz am Anfang der Saison unterwegs - es werden also trotz Virus im Herbst schöne Filme zu sehen sein.

SportsMedien: Was ist für Dich persönlich gerade die größte Herausforderung?
Mir fällts schon schwer, den Tag ordentlich zu strukturieren. Ich hab echt genug zu tun, aber ich bin ziemlich ineffizient. Gerade am Anfang der Maßnahmen ging alles so schnell und jeden Tag verließen Freunde aus anderen Ländern Innsbruck – wir haben eine ganze Serie an Goodbye Fotos. Ich war extrem überfordert - da konnte sich keine Ruhe einstellen.

Mittlerweile ist das zum Glück anders, und es gibt so etwas wie eine Routine. Und seit kurzem darf man ja auch wieder joggen und Rad fahren im Wald – das fühlt sich grade wie die größte Freiheit an.

Ich finds irre, wie schnell unsere Welt aus den Fugen geraten ist – und bin aber auch positiv überrascht, wie relaxt und diszipliniert die Leute hier in Innsbruck mit der Situation umgehen.

Ich denk wir werden erst in der Rückschau wirklich verstehen, wie sich unser Leben grade verändert – zumindest sind mehr Leute im Wald unterwegs und genießen die Natur.

20200423 Manu2Diese erzwungene Pause ist auch eine Chance für die Welt – wir können extrem viele Dinge besser machen, grade für die Umwelt, und jetzt ist Zeit, um da drüber nachzudenken...

SportsMedien: Wie verbringst Du gerade Deine Tage?
Direkt nach dem Aufstehen um etwa 7 Uhr mache ich ein erstes kleines Workout, im Zimmer am Hangboard und am Balanceboard mit einigen der Physiotherapieübungen, dann dehnen im Garten. Danach Frühstück und für die Uni arbeiten. Dann meist ordentlich kochen – wir backen mittlerweile unser Brot selbst, garteln, machen Marmelade und auch Käse (aus Dingen, die wir dumpstern) - alle haben Zeit, weil wir ja draußen keinen Sport machen konnten und die Jobs grade auf Eis liegen.

Dann wieder Uni, und am Nachmittag dann ein größeres Workout, und meist lange Telefonate, bevor man eh schon wieder kochen kann... Ich bin grade viel im Wald spazieren, da kann man gut Abstand halten und ich erlebe den Frühling das erste Mal seit Jahren so intensiv und ohne Unterbrechung.

SportsMedien: Wagst Du einen Ausblick? Hast Du schon Pläne für 2020/21? Wo wirst Du heute in einem Jahr sein?
Jetzt ist ja noch Anfang April – da bin ich nächstes Jahr hoffentlich mit der Freerideworldtour beim Verbier Xtreme... Und ich freu mich natürlich schon extrem auf die nächste Saison. Das Gute am Outdoorsport ist, dass Abstand halten nicht so das große Problem ist?

20200423 Manu1Wir werden sehen, wie sich alles entwickelt, aber selbst in der nahen Umgebung von Innsbruck gibts so viele Lines. Ich hoffe natürlich, dass im nächsten Winter alle Skigebiete aufmachen können und auch die Lebensgrundlage für die Menschen hier in Tirol bestehen bleibt.

Es sind natürlich Filmprojekte geplant und die Linehuntersmovietour wird’s in einem ganz neuen und ziemlich innovativen Format wieder geben, wenn Veranstaltungen im Herbst möglich sind...

SportsMedien: Dann wünschen wir Dir viel Erfolg bei der Reha! Genieß die Zeit im Wald, und hoffentlich sehen wir uns kommenden Winter am Berg!

manuelamandl.com
Facebook: @manuela.mandl.1
Instagram: @manuelamandl

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Crankworx Innsbruck: Verschiebung in den Herbst

Crankworx Innsbruck 2020 wird von 30. September bis 4. Oktober stattfinden

Angesichts der weltweiten Covid-19-Entwicklung haben Crankworx Events Inc. und das lokale Organisationskomitee in Innsbruck nun beschlossen, Crankworx Innsbruck 2020, das ursprünglich von 10. bis 14. Juni geplant war, zu verschieben. Einen Ersatztermin gibt es bereits: Crankworx Innsbruck 2020 wird von 30. September bis 4. Oktober stattfinden.

20200402 Antoine Bizet and Jonny Kielhorn Fraser Britton photo"Wir haben die Situation zusammen mit unseren Kollegen in Österreich genau beobachtet", erklärt Crankworx General Manager Darren Kinnaird. „Es gibt so viele Menschen, die zum Erfolg unserer Festivals beitragen, wie SportlerInnen, Medien, Sponsoren und Fans. Ihre Gesundheit hat für uns oberste Priorität.“ Der neue Termin erschiene nach aktuellem Stand als die beste Option. „Wir können es kaum erwarten im September mit allen ein großartiges Festival zu feiern." Alle bereits gekauften Tickets behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit.

Crankworx Innsbruck OK-Chef Georg Spazier pflichtet bei: „Nach drei so erfolgreichen Jahren wollten wir AthletInnen, Fans, Medien, Volunteers und alle am Event Beteiligten auch heuer nicht enttäuschen. Aus diesem Grund haben wir uns für die Verschiebung in den Herbst entschieden.“ Der Event in Innsbruck ist damit auch das große Saisonfinale der heurigen World Tour. Alle bis dato gekauften Tickets bleiben natürlich auch weiterhin gültig. „Ich möchte mich bei allen Partnern und Sponsoren – allen voran Innsbruck Tourismus – bedanken, die uns auch in dieser Ausnahmesituation unterstützen. Zudem danken wir allen Crankworx-Fans für die Geduld, freuen uns auf ein Wiedersehen in Innsbruck und wünschen bis dahin alles Gute!“, so Georg Spazier.

Crankworx Whistler steht weiterhin von 5. bis 16. August 2020 am Programm.

www.crankworx.com
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Innsbruck Ski & City

Städtereise mit zwei Latten


Paris, Rom, Amsterdam, London – zugegeben, es gibt Metropolen, die haben höhere Häuser, breitere Straßen und mehr Einwohner als Innsbruck. Aber sie haben definitiv weniger Panorama, weniger Berge und weniger Flair. Innsbruck ist nicht nur Tor zu den Tiroler Alpen und Treffpunkt der Tiroler Kulturszene, sondern vereint das Beste aus urbanem Leben und naturnaher Erholung. Da liegt es doch fast auf der Hand, den City-Trip mit einem Skiurlaub zu verbinden.

Rustikale Bergromantik ohne kulturellen Tiefgang kann ganz schön einseitig sein. Innsbruck ist anders, vereint die Hauptstadt Tirols doch urbanes Flair mit Outdoor in perfektionierter Art und Weise. In der pittoresken Altstadt erzählen historische Relikte von der kaiserlichen Vergangenheit und rund um die Maria-Theresien-Straße laden Geschäfte zum Flanieren und Shoppen ein. Ganz zu schweigen von den quirligen Bars, Kneipen und gemütlichen Restaurants – davon gibt’s in der Universitätsstadt weiß Gott genug.

Autofreier Winterurlaub: Grenzenlose Mobilität
20191108 IBK FreerideNordkette Copyright 2010 TVB Innsbruck Klaus Polzer 02Die öffentliche Anbindung und Vernetzung sind in Innsbruck hervorragend. Denn weder zum Skifahren noch zum Sightseeing braucht man ein Auto. In Innsbruck fährt ein kostenloser Skibus auf mehreren Routen bequem in die umliegenden Skigebiete. Drei Orte (Neustift im Stubaital, Mutters und Igls) erreicht man sogar mit der Straßenbahn und wer möchte, steigt einfach am Congress in die Hungerburgbahn ein und fährt direkt von der Altstadt auf die Nordkette.

Auch die Anreise funktioniert perfekt ohne Auto. Praktischerweise liegt Innsbruck an der Hauptbahnstrecke zwischen Deutschland und Italien und man kommt mit dem Zug bequem hin. Aber die Stadt punktet auch durch die Anbindung an seinen Flughafen, von dem man in nur wenigen Minuten in den Stadthotels ist. Ein eigener Pkw ist wirklich nicht notwendig. Außerdem sind mit dem neuen Ski plus City Pass Stubai Innsbruck alle öffentlichen Busse der Stadt kostenlos nutzbar.

Herrliche Aussichten: Skifahren, Sightseeing und Relaxen – all in one
20191108 IBK SkiandCity 04Auch in Innsbruck selbst kann man praktisch alles zu Fuß unternehmen. Die Innenstadt ist gut vernetzt und schnell durchquert. Alle kulturellen Höhepunkte, aber auch Boutiquen, Museen, Theater, Restaurants und Bars liegen in Laufnähe. Der perfekte Begleiter auf der Piste und in der Stadt ist der neue Ski plus City Pass Stubai Innsbruck, der nicht nur die 13 Skigebiete, inklusive dem Stubaier Gletscher, vereint, sondern auch 22 Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ob Pistenflitzen, Bergisel Skisprungstadion anschauen, Swarovski Kristallwelten bestaunen oder im Hallenbad entspannen - das einzigartige Alpenpanorama begleitet einen ständig. Keine europäische Großstadt liegt so spektakulär im Hochgebirge wie Innsbruck.

Wer also den reizvollen Wechsel zwischen verschneiter Bergwelt und authentischem Stadtleben sucht, wird sich in der Alpenmetropole wohlfühlen. Vor allem am Nachmittag, wenn in vielen anderen Skiorten dumpfe Bässe aus den Schirmbars am Ende der Talabfahrten wummern. Denn dann flaniert der Innsbruck-Gast durch die überschaubaren Altstadtgassen und kombiniert Kaffeehausatmosphäre mit Shoppingerlebnis.

www.ski-plus-city.com
www.innsbruck.info
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Freeride Filmdays vom 5.-9.November in Innsbruck

Drei Filmfestivals machen Lust auf kommende Freeride Saison 19/20

In Innsbruck dreht sich Anfang November alles um Freeride: Am 5. November beginnt das 10. internationale Freeride Filmfest, gefolgt von der Freeride Filmbase am 8. November und der Linehunters Movie Tour am 9. November. Gezeigt werden atemberaubende Aufnahmen sowohl von jungen Crews als auch etablierten Profis, u.a. im Pulverschnee in Japan, Libanon, Norwegen oder den Alpen. Neben den Filmen erwartet die Zuschauer Gewinnspiele, ein Vortrag zum Thema Lawinenkunde und Meet & Greets mit den Freeride Profis.

Detaillierte Informationen zum Programm gibt es hier:
Freeride Filmdays 2019

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Bike Ladies Days in Innsbruck

6. bis 8. September 2019 in der Bike City Innsbruck

Am ersten September-Wochenende gehören die Trails der Bike City Innsbruck den Damen! Und zwar denen, die ihre ersten Kilometer und Höhenmeter auf dem Bike sammeln wollen genauso wie jenen, die bereits fest im Sattel sitzen oder besser gesagt auf dem Trail stehen.

20190807 MTB Fotos 2018 47 webBei den Bike Ladies Days von 6. bis 8. September im Hotel Seppl in Mutters können Bike-Anfängerinnen dank der Anleitung zertifizierter Bike-Guides beruhigt ihre ersten Versuche wagen, Fortgeschrittene bekommen hilfreiche Tipps zu Fahrtechnik und Touren. Und das alles entspannt und ohne Druck.

Zur Entspannung trägt auch das Ambiente im Seppl Bike und Vital Hotel in Innsbrucks Feriendorf Mutters bei: alles inklusive von der Unterkunft mit Verpflegung bis zum Leih-E-Bike.

„Bei den Bike Ladies Days geht es darum, was Neues auszuprobieren oder in einer vertrauten Sportart ein neues Level zu erreichen und dabei ganz ohne Druck Spaß zu haben“, erklärt Organisatorin Irene Walser. „Jede Frau entscheidet für sich wie weit sie sich an dem Wochenende über ihre Komfortzone hinaus wagt, oder ob sie sich einfach dem Genuss in sportlicher und in kulinarischer Hinsicht verschreiben will.“ Dank der Kooperation mit Conway Bikes, die für jede Teilnehmerin ein E-Bike zur Verfügung stellen, sind konditionelle Unterschiede kein Thema und können sich alle auf Fahrtechnik, Trailspaß und Tourenerlebnisse konzentrieren.

Die Ladies Days sind aber auch ein Ort, um gleichgesinnte Frauen kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Das Hotel Seppl fungiert dabei als Treff- und Mittelpunkt des gemeinsamen Bike-Wochenendes, bietet die Rahmenbedingungen für entspannende Wellness-Einheiten und anregende Gespräche bei feinem Essen und guten Getränken. Selbst unterwegs wird das Küchenteam des Hotels für einige Überraschungen sorgen. Frau darf sich also nicht nur auf sportliche, sondern auch auf erlebnisreiche Tage in der Bike City Innsbruck freuen.

Programm

Freitag, 06.09.2019
ab 15:00 Uhr Einchecken und Wellness im ****Hotel Seppl
18:00 Uhr Willkommens-Aperitif, Kennenlernen, Programm- und Partnervorstellung, Leih-Bike-Ausgabe und Bike-Einstellung
20:00 Uhr gemeinsames Abendessen im Hotel

Samstag, 07.09.2019
ab 07:00 Uhr Frühstück im Hotel
09:00 Uhr Start des Technik- und Tourenprogrammes
Mittagspause mit Lunchpaket
bis 16:30 Technik- und Tourenprogramm inkl. Überraschungsstopp
16:30 Kaffee und Kuchen im Hotel
17:00 bis 19:30 Uhr Wellness im Hotel (optional Schlauchwechsel-/Schrauberkurs)
20:00 Uhr gemeinsames Abendessen im Hotel

Sonntag, 08.09.2019
ab 07:00 Uhr Frühstück im Hotel
09:00 Start des Technik- und Tourenprogrammes
Mittagspause mit Überraschungsmenü am Berg
bis 16:00 Uhr Technik- und Tourenprogramm
16:00 Uhr Abschied bei Kaffee und Kuchen im Hotel

www.ladiesdays.at

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Radfahren können, heißt nicht gleich E-Biken können

Kostenlose Workshops in Imst und Innsbruck


Radfahren können, heißt nicht gleich E-Biken können. Besonders die älteren E-Bike-Neulinge unterschätzen gerne das Risiko beim Motor unterstützten Radfahren.

BikeHow möchte allen interessierten E-Bikern mit wertvollen Tipps helfen, sicherer am Berg unterwegs zu sein. Die eigens vom Verein ausgebildeten Bike-Guides zeigen in den zwei kostenlosen eBikeHow Workshops in Imst und Innsbruck in Theorie und Praxis was es besonders beim Abwärtsfahren zu beachten und zu können gilt. Tags zuvor habt Ihr im Theorievortrag auch Antriebe, Motoren, Ausrüstung, Planung und Routenwahl auf dem Programm.

Termine:

24./25. August 2019 in Imst

14./15. September 2019 in Innsbruck

Die Teilnahme ist kostenlos!

Weitere Infos auf bikehow.info

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Alpinmesse Innsbruck 2019

200 Aussteller, Workshops, und eine neue Reisehalle auf der 14. Alpinmesse

Erstmals schenkt der Veranstalter, das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit, dem Thema Reisen eine eigene Halle. Die neue Reisehalle B0 gilt als „Kontinent Alpin“ und richtet sich an Bergsteiger, Skifahrer, Trekking-Freunde, Pilger, Kletter-Akrobaten, Abenteurer und Outdoor-Freunde. Mit der neuen Halle möchte der Veranstalter Menschen für neue Wege begeistern: Alpe-Adria-Trail, Freeski im Powder Kanadas, Wildwasser-Rafting oder Eintauchen in den Zauber Nepals sind nur eine kleine Auswahl, die auf der Messe für Endverbraucher vorgestellt werden. In Hängematten oder Tipi-Zelten finden Reisefans Platz zum Verweilen, Träumen und Pläne schmieden.

„In den vergangenen Jahren hat das Interesse am Thema Reisen auf der Alpinmesse spürbar zugenommen. Mit der Reisehalle B0 schenken wir rund 35 Reiseanbietern und dem Thema Reisen vollste Aufmerksamkeit“, sagt Doris Lanzanasto, Mitglied des Organisations-Teams. „Dabei schließen wir keine Aktivität aus und freuen uns auf eine, wie gewohnt, bunte Mischung – von der Alpinschule Oberstdorf über Clearskies Trekking & Expeditionen, Elbrus Reisen, Top Mountain Tours bis zur Nepalhilfe Tirol.“ Schon jetzt haben mehr als 20 Reiseanbieter für die Alpinmesse 2019 ihr Kommen zugesagt.

An beiden Messetagen laden die Reiseveranstalter und -experten von 11.00 bis 18.00 Uhr zu 30-minütigen Vorträgen ein. Die Reisebühne lockt mit einem abwechslungsreichen Programm, das sich über alle Kontinente und Reiseinhalte erstreckt. Die Vorträge finden auf der Reisebühne ohne Anmeldung und kostenfrei statt.

Ein besonderes Zuckerl gibt’s für Messebesucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Innsbruck reisen: Wer ein gültiges Bahnticket für den 9. und/ oder 10. November 2019 vorlegen kann, erhält 50 % Rabatt auf den Eintrittspreis.

www.alpinmesse.info
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BikeHow Family Day auf der Muttereralm

Bikeaction für Groß und Klein am 17. Juli 2019

Gemeinsam einen Tag am Bike erleben, bei dem es nicht um fleißiges strampeln geht, sondern der Spaß im Vordergrund steht und die Kleinen sowie die Großen spielerisch an ihrer Technik feilen, um dann miteinander die Trails im Bikepark Innsbruck zu erobern? Das ist der BikeHow Family Day am 17. Juli auf der Muttereralm!

20190710 lowres bikehow schule ursulinen 25062018 06„Der Schwerpunkt liegt klar am abwärtsorientierten Radfahren“, erklärt Klaus Kranebitter vom DH Verein Tirol. „Die professionellen Bikeguides helfen dabei Eltern und Kindern gleichermaßen auf ihren ersten Abfahrten oder bei neuen Herausforderungen.“ Der Arzler Alm Trail und der Bikepark auf der Muttereralm bieten dafür das optimale Übungsgelände: Die Strecken sind für jedermann und jederfrau geschaffen, und auch Kinder können sie nach Einschulung und einem Training schon gut meistern.

„Der Family Day soll Mamis, Papis und ihre Kids in den Sattel bringen und ihnen die Möglichkeit bieten, in den Bikesport hineinzuschnuppern bzw. durch Erlernen der richtigen Techniken das Unfallrisiko gering zu halten“, so Klaus Kranebitter weiter. Teilnehmen können Kinder ab sechs Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. . Ab 14 Jahren dürfen Jugendliche auch ohne Begleitung mitmachen. Wer kein eigenes gefedertes Mountainbike besitzt, kann es vor Ort an der Talstation bei „Die Börse“ ausleihen, auch Helme und Protektoren gibt es dort. Die Teilnahme ist kostenlos, das Bikeparkticket gibt es an diesem Tag für Teilnehmer*innen zum vergünstigten Tarif von 15.- Euro.

bikehow.info
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Startlisten für den zweiten Stopp der Crankworx World Tour in Innsbruck

Langsam aber sicher kommt die Mountainbike-Saison so richtig in Fahrt. Ab Juni können sich Fans auf vier Wochenenden voller MTB-Action in Europa freuen. Gleich zweimal messen sich die weltbesten Downhiller und für die Enduro-Experten der Szene steht bereits das vierte Rennen der Saison an. Von 12. bis 16. Juni 2019 kommen beim zweiten Stopp der Crankworx World Tour in Innsbruck alle zusammen, um mit der internationalen Mountainbike-Community ein Festival der Superlative zu feiern. Auch das Rahmenprogramm mit diversen Side-Events, Workshops für Kids & Teens, einer Expo Area mit den neuesten Gadgets aus dem Bikebereich und den Party Nights kann sich sehen lassen.

Die Startlisten der eingeladenen Fahrer für Crankworx Innsbruck könnt Ihr euch hier anschauen: crankworx.com/start-list-results
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Innsbruck – Neue Regelung für BikerInnen

Die Kapazitäten in Richtung Nordkette und Bikepark werden Stück für Stück erhöht!

 

Ein großer Aufschrei ging in den letzten Wochen durch die Innsbrucker Bike-Community, verbietet die Stadt ab sofort das mitführen von Drahteseln in den öffentlichen Verkehrsmitteln? Es wurde viel spekuliert und Horrorstories wurden verbreitet. Nun hat sich die Stadt geäußert und ein attraktives Programm, in enger Zusammenarbeit mit der Bike-Community, vorgestellt. Über die nächsten Monate wird die Transportkapazität für BikerInnen schrittweise erhöht.

Stufe 1

Auf der Nordketten-Seite wird die Buslinie „J“ ab 1. Juni wieder bis zu sechs Bikes pro Fahrt mitnehmen. Dazu wurden bereits Heckträger für die Busse nachbeschafft, damit eine lückenlose Bestückung der Busse mit vier Aufhängern möglich wird. Zusätzlich sind bis zu zwei Rad-Abstellplätze je Bus im Innenraum für BikerInnen möglich, wobei RollstuhlfahrerInnen, Rollator-FahrerInnen und Kinderwägen Vorrang haben. Außerdem müssen die LenkerInnen mindestens 14 Jahre alt oder von Erwachsenen begleitet sein, die Bikes vorschriftsmäßig befestigt und Vollvisierhelme im Bus abgenommen werden. Stark verschmutzte Bikes werden nicht mitgenommen. Im Bus müssen die Gänge von Bikes komplett frei bleiben. Den reibungslosen Ablauf dieser Regelung soll ein Ordnungsdienst an den stark frequentierten Zustiegsstationen sichern. Ebenfalls ab 1. Juni nimmt die Stubaitalbahn zu gleichen Bedingungen bis zu vier Bikes pro Fahrt in Richtung Bikepark Innsbruck und retour mit. Nach Igls dürfen in der Linie „J“ nur jene BikerInnen mitfahren, die auch AnrainerInnen sind.

Stufe 2

Bei den Innsbrucker Nordkettenbahnen wird mit Hochdruck an einer für alle Nutzergruppen vertretbaren, vorschriftsmäßigen und zeitnahen Transportlösung gearbeitet. Details zu Stufe 2 folgen rechtzeitig vor dem Start dieser Transportlösung. Bis dorthin werden weiterhin keine Downhill-BikerInnen bzw. TrailbenutzerInnen in der Hungerburgbahn transportiert.

Stufe 3

Zusätzlich zum vorhandenen Angebot der Stubaitalbahn wird außerdem ein neuer Transport für BikerInnen nach Muttersangeboten: Ziel ist, dass noch im Frühsommer ein Zubringer-Shuttle zum Bikepark fährt. Dieses Angebot soll vorerst nur probeweise bestellt und die Nutzung evaluiert werden.

„Vom Miteinander aller Beteiligten gemeinsam mit Vertretern der BikerInnenszene, die in die Verhandlungen eingebunden sind, verspreche ich mir eine gute Lösung“, zeigt sich Bürgermeister Georg Willi zuversichtlich.

www.innsbruckinformiert.at

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