bergstolz

Unterwegs

X OVER RIDE

Das Kitzsteinhorn ruft zum Grande Finale!


Firn, Fun, Finale: Wenn Österreichs Freeridecontest-Szene in die Zielgerade einbiegt, stellt der X OVER RIDE in Zell am See-Kaprun einmal mehr auch die Weichen in Richtung begehrtem Freeride World Tour-Startplatz.

150323 b9848d7d-d531-47a8-a6c0-434325fd1f0cZum 12. Mal folgen Rider aus 13 Nationen dem Ruf eines der legendärsten und ältesten Freeridecontests in Österreich. Von Neuseeland bis nach Norwegen, von Holland bis nach Spanien - viele dieser Rider verfolgen einen großen Traum: Einmal einen begehrten Startplatz in der Freeride World Tour zu ergattern. Der X OVER RIDE in Zell am See-Kaprun schüttet 1.100 wichtige und gewichtige Punkte aus, um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Gerade am Ende der Saison können diese Punkte noch das Zünglein an der Waage sein – so bot der X OVER RIDE als letzter Freeridecontest des Winters auf heimischem Boden bereits vielen Stars die Möglichkeit, noch wertvolle Punkte zu sammeln und sich so den Weg in die Freeride World Tour zu ebnen. FWT-Fieberbrunn-Siegerin Lotten Rapp (SWE) ist eine solche Riderin, aber auch die zweifache Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner: „Der X OVER Ride war bestimmt einer der Knackpunkte auf meinem Weg in die Freeride World Tour, dort konnte ich noch entscheidende Punkte sammeln. Das Face ist mit Sicherheit ein eher selektives, aber es macht total Spaß sich auf der Lakarschneid zu beweisen."

Auch 2015 bietet der X OVER RIDE möglichen künftigen großen Namen der Freeride Szene eine Bühne: Der Schwede Kristoffer Turdell ist z.B. ein solcher Rider – nach seinem 4*Contestsieg am vergangenen Wochenende möchte der Führende der Freeride World Qualifier Tour am Kitzsteinhorn seinen Startplatz bei den Freeskiern absichern. Bei den Snowboard Damen hat die Finnin Mikaela Hollsten mit vier Siegen bei 4*FWQ ihren Platz in der Freeride World Tour im kommenden Jahr bereits fixiert und wird sich am Kitzsteinhorn u.a. mit der Kapruner Lokalmatadorin Siobhan Challis messen.

Entscheidung in der AUSTRIAN FREERIDE SERIES
Auch für die heimischen Rider geht es am Kitzsteinhorn noch um viel, schließlich ist der X OVER RIDE der letzte und entscheidende Stopp der diesjährigen Auflage der AUSTRIAN FREERIDE SERIES. Zwei Salzburger Rider kämpfen beim Show Down in Zell am See-Kaprun noch um den begehrten österreichischen Freeridemeister-Titel: Der - in Innsbruck lebende - Salzburger Julian „Theking" Zenzmaier bei den Ski Herren und Jacoba Kriechmayr aus Obertauern bei den Freeskierinnen. Die 12. Auflage des X OVER RIDES verspricht also wieder ein besonders spannender Contest zu werden.

Beobachten lassen sich die Runs der Rider am besten von der Public Area auf dem Langwiedboden aus. Erstmals werden diese auch live auf Videowall übertragen.

Unter dem Motto „Make Friends after a Powder Day" geht dann abends die vielleicht legendärste Freeride-Party des Jahres, in der Kapruner Baumbar über die Bühne.

Zahlen und Fakten zum X OVER RIDE 2015:
· Findet zum 12. Mal statt, erster Contest: 2004
· zum 4. Mal unter dem Dach der FWQ
· zum 3. Mal unter dem Dach der AUSTRIAN FREERIDE SERIES
· zum 2. Mal Final-Ort der AUSTRIAN FREERIDE SERIES
· Contestface: Lakarschneid; Start: 2652m Ziel: 1970m
· Teilnehmer: Rider aus 13 Nationen
· FWQ Punkte: 1.100
· Startzeit: Samstag, 28. März, 9.30 Uhr
· Public Area: Langwiedboden mit Liveübertragung der Runs auf Videowall
· Erreichbar für Zuschauer: direkt (auch ohne Ski) mit Gletscherjet 
· After Party: 20.00 Uhr Baumbar (Kaprun)

Infos unter www.x-over.at  und www.youtube.com 

  • Freigegeben in News

Innovativ und cool

Die neue Nike SB-Kollektion ergänzt die Nike Vision Produktpalette

Im Frühling 2015 mischt Nike den Brillenmarkt mit einem breiten Spektrum neuer Styles auf, denn die Produktlinie von Nike Vision wird ausgebaut – mit der gewohnten Liebe zum Detail! Dabei liegt der Fokus auf absoluter Funktionalität und einer authentischen Optik für den Athleten. Das Ergebnis: Die neuen Brillen sind noch leichter, noch stabiler und noch stylischer.

150319 Achieve

Die neue Nike SB-Line steht für den Vorstoß von Nike Vision in die Bereiche Skate und Snow und liefert selbstverständlich auch dort die perfekte Kombination aus Look und Performance.

150319 Recover

Die vier Modelle Achieve, Volano, Volition und Recover tun sich zunächst einmal durch das oben auf dem Rahmen eingestanzte Nike Branding hervor – eine absolute Neuheit, nicht nur bei Nike Vision, sondern im gesamten Eyewear-Segment. Außerdem verfügen die Achieve, Volano und Volition über einen maßgeschneiderten, hochwertigen Rahmen aus stabilem Azetat.

Weitere Informationen unter www.nikevision.com 

150319 Volano

 

  • Freigegeben in Stuff

MÖLGG, HRADILEK UND STOCK BEIM DAINESE PEAK TO CREEK 2015

Am 25. April kehrt die Multi-Sport Veranstaltung Dainese Peak to Creek ins Ötztal zurück und schickt hochkarätige Profiathleten ins Rennen.


Die sechste Edition des Staffelrennens zieht namhafte Top-Athleten aus aller Welt an. In Teams zu je sieben Athleten werden die Teilnehmer in den Disziplinen Skibergsteigen, Ski, Mountainbike, Berglauf, Klettern, Rennrad, Kajak und Rafting um den heiß begehrten Dainese Peak to Creek Titel kämpfen.

"Die Landschaft des Ötztals ist atemberaubend", sagt Läufer Markus Kröll. „Der Teamgeist bei Dainese Peak to Creek ist jedes Mal einzigartig und motiviert mich noch mehr, an meine körperlichen Grenzen zu gehen."

Erstmals mit dabei sind Slalom-Weltmeister und Dainese Rider Manfred Mölgg, tschechischer Kajakfahrer und Olympiasieger Vavřinec Hradilek sowie britischer Enduro Series Sieger Alex Stock. Zahlreiche erfahrene Dainese Peak to Creek Teilnehmer schließen sich den Neuankömmlingen an, darunter siebenfacher Dolomitenmann Sieger Markus Kröll, österreichischer Meister im Wettkampf-Skibergsteigen Alexander Fasser, österreichischer Radrennfahrer Thomas Rohregger und Hansjörg Auer, Kletterlegende und Dainese Peak to Creek Ambassador.

150319 Alexander Fasser  zooom.atUlrich GrillSKIBERGSTEIGEN
Österreichischer Meister im Wettkampf-Skibergsteigen Alexander Fasser bringt die besten Voraussetzungen mit, um einen spannenden Wettkampf zu garantieren:

„Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben, um gleich zu Beginn einen guten Start für mein Team hinzulegen. Da ich bereits zum dritten Mal an der Veranstaltung teilnehme, sind meine Rafting Fertigkeiten mittlerweile auch nicht so schlecht", erzählt Fasser.

 



150319 Manfred Mölgg  Agence ZoomSKIFAHREN
Die Strecke der Skifahrer verläuft über 40 Grad steile Rinnen, vereiste Pflichttore als auch eine 4km lange Skiroute durch das Rettenbachtal. Zum ersten Mal mit dabei ist italienischer Weltcup Sieger Manfred Mölgg: 
„Nach der Weltcup-Saison freue ich mich darauf, an einem Rennen ohne Slalomstangen teilzunehmen und als Team anzutreten. Aufgrund der abwechslungsreichen Strecke auf der Piste und im Gelände, wird die Wahl der richtigen Skiausrüstung eine große Rolle spielen."

150319 Alex Stock  Duncan PhilpottMOUNTAINBIKE
Die BMX Profis Alex Stock aus Großbritannien und Daniel Gathof aus Deutschland nehmen zum ersten Mal die Herausforderung an und ergänzen das Dainese Peak to Creek Teilnehmerfeld.

„Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich mit dem Mountainbike in den Alpen unterwegs. Auf der Downhill-Strecke fühle ich mich sicher, das lange, flache Stück hingegen wird definitiv eine Herausforderung. Ich habe bereits mit speziellem Training begonnen um mich so gut wie möglich vorzubereiten", so Stock.



BERGLAUF150319 Markus Kröll  zooom.atMarkus Berger

Siebenfacher Dolomitenmann Sieger Markus Kröll nimmt bereits zum 4. Mal an Dainese Peak to Creek teil und weiß, dass das Rennen durch die neue Route eine neue Dimension annehmen wird: 
 „Die Veränderungen auf der Laufstrecke werden die diesjährige Veranstaltung noch spannender machen. Während man in einem normalen Rennen von A nach B läuft, müssen die Bergläufer beim diesjährigen Dainese Peak to Creek von A nach B und von B nach C laufen. Das sieht man nicht oft. Diese Pause stellt definitiv eine Schwierigkeit dar – man muss darauf achten, dass die Temperatur konstant bleibt und sicherstellen, dass der Laktatgehalt nicht zu hoch ist. Das ist eine kritische Phase, welche von einigen Athleten unterschätzt werden könnte."

150319 Hansjörg Auer  zooom.atUlrich GrillKLETTERN
Hansjörg Auer, österreichische Klettererlegende und Dainese Peak to Creek Ambassador hat sich gemeinsam mit dem Organisationsteam ein besonderes Format für diese kräftezerrende Etappe überlegt.
„Um die Relevanz der Disziplin Klettern zu steigern, haben wir einige Änderungen vorgenommen. Die Athleten müssen zwei Felswände erklimmen, welche rund 3 Minuten Laufzeit voneinander entfernt sind. Die neue Location und die Granitblöcke am Tauferberg sind einzigartig und bieten den perfekten Hot Spot um das Geschehen zu verfolgen", so Auer.

150319 Thomas Rohregger  zooom.atMarkus BergerRENNRAD
Auch die Rennradfahrer werden in 2015 wieder an ihre physischen Grenzen gehen. Insgesamt müssen die Athleten 1.047 Höhenmeter auf 36,1km in kürzester Zeit zurücklegen. Letztes Jahr gelang es Thomas Rohregger einen Rückstand von 15 Minuten aufzuholen und verhalf somit seinem Allstar 1 Team zum Sieg. Auch dieses Jahr kann wieder eine starke Leistung erwartet werden. Neben den körperlich anspruchsvollen Etappen, zeichnet sich die Veranstaltung besonders durch ihre einzigartige Atmosphäre aus:

„Dainese Peak to Creek ist eine tolle Veranstaltung und bietet die perfekte Gelegenheit um viele Profi-Athleten und Freunde aus den unterschiedlichsten Sportarten zu treffen", so Rohregger.

150319 Vavřinec Hradilek  Dan Vojtech  Red Bull Content PoolKAJAK
Tschechischer Olympiasieger Vavřinec Hradilek und deutscher Kajaker Quirin Haslberger werden sich neben anderen Top-Kajakern von der Wellerbrücke hinunter nach Ötz durch die starke Strömung auf der schwersten Kajakstrecke Europas kämpfen. Ebenso Extrem-Kajaker Severin Häberling aus der Schweiz lässt sich den Wettkampf nicht entgehen.
„Ich wollte schon immer an Dainese Peak to Creek teilnehmen, mein Zeitplan hat es jedoch nie zugelassen. Ich freue mich sehr darauf, dieses Jahr Teil der Veranstaltung zu sein - es erinnert mich an die Olympischen Spiele. Da ich diese Kajakstrecke nicht kenne, wird die Etappe sicherlich kein leichtes Unterfangen sein. Der Wasserstand als auch die Temperatur werden auf jeden Fall eine Rolle spielen", so Hradilek.

Häberling fügt hinzu: „Ich kenne keine Veranstaltung, bei dem so viele Extremsportler aus unterschiedlichen Disziplinen inklusive dem Kajak-Sport zusammen kommen. Diese Kajakstrecke ist eine der schwierigsten weltweit. Ich werde definitiv einige Tage im Vorhinein anreisen um mich bestmöglich vorzubereiten. Wir kämpfen alle als Individuen, wenn es um unsere eigene Disziplin geht, schlussendlich überqueren wir jedoch als Team die Ziellinie. Das finde ich großartig" so Häberling.

  • Freigegeben in News

Powder, Firn & Cliff Drops in Fieberbrunn

Nach den erfolgreichen Rossignol Junior Camps in den vergangenen Wochen, stand letzte Woche das Rossignol Junior Advanced Camp am Programm. Dieses Camp bietet allen fortgeschrittenen Ridern einen tieferen Einblick in die Materie „Freeriden" und baut sozusagen auf das Junior Camp auf. Der Ort des Geschehens war das Freeride Mekka Fieberbrunn, wo Powder, Firn und Cliff Drops am Programm standen.

150318 FRC1415 Fieberbrunn02Sicherheit & Spass – Das steht bei den FREERIDECAMPS powered by Raiffeisen Club im Mittelpunkt. Am 14. und 15. Februar machte dazu das erste und einzige Rossignol JUNIOR ADVANCED Camp der Saison in Fieberbrunn Station. Unter der Leitung der beiden Pro Coaches Matthias Hauni Haunholder und Michi Mayrhofer wurde das abwechslungsreiche Terrain rund um den Wildseeloder erkundigt.

Wie bei jedem Freeridecamp, beginnt der Tag mit der gründlichen Vorbereitung. Lawinenlagebericht, Equipment-Check und Erklärung des Terrains – dann erst startet man ins Gelände. Am Samstag stand anfänglich die Bergung eins Lawinenverschütteten als Übung am Programm, bevor man sich nach kurzen Aufstiegen an die ersten Tiefschnee-Abfahrten machte. Aufgrund der aktuellen Wetterlage, fanden die Teilnehmer sowohl Powder und Firn – der Frühling ist wohl nicht mehr allzu weit weg.

150318 FRC1415 Fieberbrunn01Am Sonntag ging das Camp mit weiteren Abfahrten weiter, dieses Mal vor allem rund um den bekannten Wildseeloder. Nach dem obligatorische Line Check, startete die Action und dank des abwechslungsreichen Terrains, konnten die Rider ihr Können auch entlang einiger spektakulärer Cliff Drops unter Beweis stellen.

Die Freeridecamps sind noch den gesamten Winter in ganz Österreich unterwegs, das nächste Camp findet bereits kommendes Wochenende am 21. und 22. Februar in Kappl statt. Alle Infos sowie die Anmeldung findet man auf www.freeridecamps.at 
  • Freigegeben in News

Der Weiße Rausch 2015

Der Countdown läuft!

Das Warten hat bald ein Ende: in nur einem Monat werden 555 Skifahrer, Snowboarder, Kurzski-, Telemark- und Mono-Skifahrer aus insgesamt 14 Nationen ihren sportlichen Ehrgeiz am Arlberg zum Besten bringen. Die 18. Auflage des Weißen Rausch in St. Anton zählt auch in diesem Jahr zu den spektakulärsten Highlights im Wintersport.

150318 26471Am Samstag, den 18. April sorgen wieder hunderte von wagemutigen Männern und Frauen auf 2.650 Metern Höhe für Spannung, Nervenkitzel und Adrenalin am Arlberg. Der „Weiße Rausch" in St. Anton zählt zu den härtesten und bekanntesten Skirennen der Welt. Im Massenstart überwinden die TeilnehmerInnen auf Skiern, Snowboards, Kurzski, Telemark- und Mono-Skiern die insgesamt 9 Kilometer lange und besonders kräfteraubende Strecke. Nicht nur die bergab zu überwindenden 1.300 Höhenmetern zehren dabei an den Kräften der Sportler, sondern auch ein herausfordernder Anstieg, bei dem die Sportgeräte abgeschnallt und 36 Höhenmeter auf 150 Metern Länge zu Fuß bezwungen werden.

Dabei sein ist alles
Der „Herausforderung „Valluga" stellen sich nicht nur herausragende Sport-Profis, sondern auch ambitionierte Hobbysportler, die den olympischen Gedanken „dabei sein ist alles" vor Augen haben. Alleine die Teilnahme und die sichere Ankunft im Ziel ist eine sportliche Leistung auf höchstem Niveau. Doch die Spitze der Sportlichkeit hat in diesem Jahr vor allem eines vor Augen: die Bestzeit von 7 Minuten und 40,6 Sekunden zu knacken. Im Ziel erwarten die tapferen Pistenbezwinger zahlreiche begeisterte Zuschauer, die diese Leistungen ausgiebig feiern. Um keine Sekunde des spektakulären Rennens zu versäumen, gibt es eine Live-Übertragung auf einer Großleinwand im Zielbereich. Seit 2011 hat das außergewöhnliche Skirennen auch einen kleinen Bruder: Beim „ARLBERG Murmel" wird die Strecke etwas „entschärft". Und - last but not least - darf sich auch die jüngere Sportgeneration der Herausforderung beim „Mini Weißen Rausch" stellen: die Jahrgänge 1998 bis 2003 starten bei der Pistenfahrzeuggarage Habri und können ihr Renn-Talent um 16:30 Uhr auf derselben Strecke wie die der Erwachsenen beweisen.

150318 26475Dreifache, sportliche Meisterleistung
Auf all jene, die sich mit dem Weißen Rausch noch nicht zufrieden geben wollen, warten zwei weitere herausragende sportliche Events in diesem Jahr, bei denen die eigenen körperlichen Grenzen ausgetestet werden können. Denn das Kult-Skirennen gehört gemeinsam mit dem Halbmarathon „Jakobilauf" und dem „Arlberg Bike Marathon" zum „ARLBERG Adler". Wer ganzjährig die Motivation und den Ehrgeiz zum Besten bringt, kann im Spätsommer 2015 die begehrte Triathlon-Trophäe erobern. Wer kann diesen Jahr den Kampf für sich entscheiden? Eines steht fest: Die Spannung ist jetzt schon spürbar!

Fact-Box „Weißer Rausch"
• Erster Bewerb des „ARLBERG Adlers"
• Weltbekanntes Ski- und Snowboardrennen mit Kult-Status
• 555 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt
• 9 Kilometer Abfahrt und 36 Höhenmeter Aufstieg zu Fuß
• spektakulärer Massenstart
• Im Einsatz sind Ski, Snowboard, Kurzski, Telemark, Snowbike und Monoski

ARLBERG Murmel: Weißer Rausch ab 16 Jahren; Teilnehmer unter 16 Jahren starten beim „Mini Weißer Rausch" oberhalb der Sennhütte

  • Freigegeben in News

AUSTRIAN FREERIDE SERIES

Vorentscheidung im Ötztal?


Der 3*Qualifier in der Axamer Lizum würfelte das AUSTRIAN FREERIDE SERIES Klassement gehörig durcheinander: Sowohl bei den Ski Herren als auch bei den Snowboard Damen kam es zwei Stopps vor Saisonende zu einem Führungswechsel. Vor dem großen Finale am 28. März am Kitzsteinhorn wartet jetzt am kommenden Wochenende in Obergurgl-Hochgurgl der letzte 4* Event auf heimischem Boden.

150318 c6124483-5d5e-48cc-9373-73effd39876cNach dem 3*Qualifier in der Axamer Lizum steht beim 4*OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL kommendes Wochenende die nächste punkteträchtige Entscheidung in der AUSTRIAN FREERIDE SERIES an. Nachdem beim Tourstopp in der Axamer Lizum die Karten im Kampf um den Österreichischen Freeride Meistertitel neu gemischt wurden – vor allem in den Kategorien Ski-Herren und Snowboard-Damen, können die 1.800 Qualifier-Punkte im Ötztal das Rennen in der AFS entscheidend beeinflussen.

Führungswechsel bei den Ski Herren und Snowboard Damen
Top motiviert reist Julian „Theking" Zenzmaier als neuer AFS-Leader zum 4*OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL. Mit einem Spitzen-Lauf und einem massiven Backflip am Ende seines Runs sicherte sich der Innsbrucker in der Lizum den vierten Platz, der zugleich die Führung im AFS-Gesamtranking bedeutete: „Es war so knapp, ich musste den Absprung richtig erwischen, um meinen Trick zeigen zu können. Dass mir das so aufgegangen ist, freut mich extrem", jubelte der 24-Jährige. In Obergurgl-Hochgurgl wird aber auch der Innsbrucker Raphael Webhofer nochmals ins Geschehen eingreifen, er sicherte sich mit seinem 3. Platz beim ersten österreichischen Contest, dem 4*BIG MOUNTAIN HOCHFÜGEN zu Anfang der Saison einen satten Punktevorsprung, muss sich aber derzeit mit Platz drei der AFS-Wertung begnügen.

Auch bei den Snowboard Damen stand am Ende des 3*FWQ OPEN FACES AXAMER LIZUM ein neuer Name auf der Leader-Liste der AUSTRIAN FREERIDE SERIES. Mit einem zweiten Platz sammelte die Innsbruckerin Laura Perfler wichtige Punkte und überholte die amtierende Österreichische Meisterin, Manuela Mandl im Gesamtranking. Perfler liegt nun 540 Zähler vor der Wienerin. An die dritte Stelle setzte sich die Wahl-Innsbruckerin Bettina Pickl. Sie konnte in der Axamer Lizum ihren ersten Contest-Sieg überhaupt feiern, und mischt damit jetzt auch in der AFS-Wertung vorne mit.

150318 0287dae9-1376-4f42-88db-140b9e14ad81Jeder Punkt zählt
Mit einem zweiten Platz in der Axamer Lizum würfelte der Fieberbrunner Clemens Bergmann das AFS-Ranking bei den Snowboard-Herren durcheinander. Zwei Bewerbe vor Saisonende liegt er nun mit 930 Zählern Rückstand auf den Führenden Thomas Feurstein auf Rang zwei. Den Sieg hat Bergmann aber noch nicht abgeschrieben: „Natürlich spekuliere ich jetzt mit dem Gesamtranking der AFS", so der 25-Jährige nach der Entscheidung in der Lizum.

Mit den 1.100 Punkten, die Jacoba Kriechmayr mit dem Sieg beim vergangenen 3*FWQ verbuchen konnte, baute die Salzburgerin ihre AFS-Führungsposition in der Kategorie Ski Damen weiter aus. Dennoch kann sich die 25-jährige nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Stefanie Noppinger, die mit einem zweiten Platz in der Lizum ebenfalls kräftig punktete, ist ihr im Gesamtranking dicht auf den Fersen.

  • Freigegeben in News

International starkes Rider-Aufgebot beim OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL

Am kommenden Wochenende geht mit dem OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL das OPEN FACES Highlight in Szene. Im Mittelpunkt steht dabei der letzte 4*Freeride World Qualifier der Saison auf heimischem Boden. Am Samstag, 21. März (ab 9.30 Uhr), kämpft die internationale und nationale Freeride-Elite deshalb auch noch um einen begehrten Startplatz in der Königsklasse, der Freeride World Tour.

150318 b4883659-f063-47d3-a26a-eb56dffde4faVon 20. bis 22. März dreht sich beim OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL alles um die perfekte Freerideline. Highlight des dreitägigen Freeride-Spektakels im Ötztal ist der 4*OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL, der am 21. März, am Face „Hangerer" über die Bühne geht. Als Freeride World Qualifier-Bewerb der höchsten Kategorie ist der Contest nicht nur für heimische Profis, sondern auch für viele internationale Rider Pflichttermin – schließlich schüttet die Challenge im schneesicheren Obergurgl-Hochgurgl, mit 1.800 Qualifier-Zählern für den Sieg, ein sattes Punktekontingent aus. Rider aus insgesamt 13 Nationen konnten sich einen begehrten Startplatz vom Face „Hangerer" sichern und bilden ein äußerst hochkarätiges Starterfeld.

Internationale Toprider kämpfen im Ötztal um Startplatz in der Freeride World Tour
Eine der Top-Snowboarderinnen, die im Ötztal die Jagd nach satten Punkten aufnimmt, ist Mikaela Hollsten. Die Schwedin hat mit drei Saisonsiegen bei 4*Qualifiern ihren Startplatz für die Freeride World Tour 2016 zwar bereits fixiert, will beim Tourstopp in Obergurgl-Hochgurgl aber weiter punkten. Ihr Pendant bei den Herren, der Deutsche Johannes Schnitzer, versucht beim 4*OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL weiter Boden gutzumachen. Auch für den Schweden Christoffer Granbom geht es im Ötztal um entscheidende Punkte im Kampf um den zweiten Startplatz bei den Snowboardern.

Mit dem Norweger Dennis Risvoll und dem Russen Ivan Malakhov sind auch die beiden besten Freeskier der Qualifier-Saison mit von der Partie. Beide konnten sich bereits ihren Fixplatz für die FWT 2016 sichern. Für den Schweden Kristofer Turdell und den Deutschen Eric Zeller sowie den Franzosen Mickael Bimboes geht es in Obergurgl hingegen noch um alles, schließlich qualifizieren sich nur vier Freeskier für die nächstjährige Freeride World Tour. Während für Turdell ein gutes Ergebnis ausreicht, zählt für Zeller in Obergurgl nur eine Podestplatzierung, um seinen Qualifikationsplatz gegen den Franzosen Bimboes zu verteidigen.

Bei den Damen steht in Obergurgl-Hochgurgl mit Freeskierin Arianna Tricomi (ITA), die derzeit stärkste Freeride World Qualifier-Riderin der Saison am Start. Sie kämpft mit der Schwedin Evelina Nilsson und der Französin Laure Vailly um die zwei Freeride World Tour Startplätze bei den Ski Damen.

150318 1a400f50-aef3-4b0c-b8e6-37f228040178Public Area auf der Hohe Mut Alm wartet
Powder-Fans können die spektakulären Runs der Rider beim 4*OPEN FACES OBERGURGL-HOCHGURGL am Samstag von der Public Area bei der Hohe Mut Alm aus verfolgen. Das Gelände ist auch ohne Skier mit der Hohe Mut-Bahn erreichbar. Neben sehenswerten Drops und spektakulären Turns bietet der OPEN FACES FREERIDE CONTEST aber auch in Sachen Rahmenprogramm eine breite Palette. Am Freitag steht ein Rider Barbecue in der quattro Festkogl Alm auf dem Kalender. Am Contest-Tag wartet eine große Expo, bevor es am Abend zur feierlichen Siegerehrung geht und es im Partytreiben im Piccard Saal gilt, auf- und abseits der Tanzfläche Ausdauer zu beweisen.

Audi Testdrive und quattro best trick-Award
Während des gesamten Wochenendes besteht die Möglichkeit, die neuesten Audi Modelle Probe zu fahren. Mit der Audi driving experience lässt sich intensiv erleben, dass Fahrsicherheit und Fahspaß sich nicht ausschließen. Mit von der Partie ist dabei auch Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner. Außerdem wird im Rahmen des Freeride-Spektakels in diesem Jahr auch ein Style Award, der „quattro best trick" in den Kategorien männlich und weiblich vergeben. Neben einer guten Gesamtperformance gilt es für die Rider also auch, sehenswerte Freestyle-Elemente in den Schnee zu setzen, um so die Judges mit kreativen Tricks zu beeindrucken. Den Top-Platzierten winkt dabei die Chance auf eine „Audi sportscar experience" am RED BULL Ring in Spielberg.

Weitere Infos auf www.open-faces.com
  • Freigegeben in News

Ostern in den Allgäuer Alpen verspricht Sonne, Schnee und Skivergnügen

Ostern: Sonnenskifahren mit frühen Öffnungszeiten für den perfekten Skigenuss


Noch bis Ostern ist Skisaison im Allgäu und noch immer sind die Bedingungen ausgezeichnet, denn das Allgäu profitiert von der stabilen Hochdruckwetterlage: Sie sorgt durch die kalten Nächte für griffige Pisten, für viel Sonne und angenehme Temperaturen. Um ihren Gästen bis Ostermontag oder sogar bis Ende der Osterferien den vollen Skigenuss zu bieten, öffnen einige Skigebiete schon früher als bisher üblich. Und danach gibt es nichts Schöneres, als die Sonne, die Aussicht und das Bergpanorama im Liegestuhl zu genießen.

Ifen: Skigenuss für Frühaufsteher
Am Ifen im Kleinwalsertal lockt die Piste bereits um 7.45 Uhr. Es sind alle Anlagen in Betrieb und alle geöffneten Pisten sind sehr gut befahrbar. Auch Rodler finden herrliche Bedingungen und für Fußgänger sind die Wege zum Hahnenköpfle-Gipfel und die Rundwanderwege Gottesacker gut begehbar.

„Early Bird Special" in Jungholz
Die Skilifte Jungholz bieten die „Early Bird Special"- Frühjahrsskiwochen an. Um der Frühjahrssonne ein Schnippchen zu schlagen, werden die Betriebszeiten um eine Stunde vorverlegt. Die Lifte laufen unter der Woche nun von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Somit können die Skifahrer die morgendlichen, festen und griffigen Pisten eine Stunde länger genießen. Am Wochenende gelten die normalen Betriebszeiten.

Weitere Infos zu Skigebieten finden sich übersichtlich unter www.superschnee.com, und alles zum Allgäuer Winter auf www.allgaeu.de 

  • Freigegeben in Spots
Diesen RSS-Feed abonnieren

News

Die DPS Koalas bekommen Zuwach…

Athletin Madison Rose wird von DPS unter Vertrag genommen Die Skimarke...

19. Dezember 2019

Rise & Fall 2019 – Die Erg…

Team Redbull stellt neuen Rekord auf Am 14. Dezember 2019 fand...

16. Dezember 2019

Salewa3000 – Das Projekt für G…

Gemeinsam in sechs Monaten auf 784 Gipfel Salewa startet Anfang 2020...

16. Dezember 2019

Hyphen stattet Tecnica-Group a…

Blizzard & Tecnica Germany ab sofort in hyphen-sports Hyphen-Sports, das Münchner...

3. Dezember 2019

Events

Freeride und Safety Follow Up …

Das Freeride & Safety Camp geht in die zweite Runde Das...

16. Dezember 2019

Powder Department Family Days …

Powdern für Groß und Klein Mit Profis raus ins Gelände, lernen...

12. November 2019

Kästle Powder Department Ladi…

Neue Herausforderungen gemeinsam meistern Freeriden ist längst keine Männerdomäne mehr, immer...

24. September 2019

Bikepacking Barcamp 20.-22.09…

Wenig Gepäck, aber viel Abenteuer Bikepacking verbindet den Fahrspaß eines leichten...

19. September 2019