Die AUDI Freeride World Tour driving experience
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Was braucht man, um 20 FahrerInnen der Freeride World Tour trotz sehr, sehr bescheidener Schneelage in Fieberbunn glücklich zu machen? Ganz einfach: Ein paar rote Audi S4 Avant mit je 333 PS und Quattro Antrieb und eine vereiste Wiese an der Glemmtaler Landstraße!
http://www.youtube.com/watch?v=ejPdHURzf08

Da hatte sich der neue Sponsor der FWT wirklich was Tolles einfallen lassen: In den Teamhotels an den bisherigen Tour Stopps in Courmayeur, Chamonix und Fieberbrunn wurde ein Fahrsimulator aufgestellt. Alle RiderInnen konnten dort Rundenzeiten sammeln oder sich auch nur die Zeit vertreiben.
Die zwanzig Besten wurden dann in Fieberbrunn kurzerhand in einen Bus verfrachtet und ins Glemmtal zur Audi driving experience Strecke gefahren. Dort warteten, neben Instruktor Sepp und seinem Team, auch zehn knallrote Audi S4 Avant auf die zwanzig Glücklichen. Nach kurzer Einweisung und schon ersten erfolglosen Zügelungsversuchen ging es dann sehr schnell zur Sache: Kontrolliertes Driften! Wobei es den Ridern schon auf der Vorführrunde auf dem Beifahrersitz ein fettes Grinsen in die Gesichter zauberte. Bei den ersten eigenen Versuchen zeigte sich aber dann sehr schnell, wer das nötige Gefühl im rechten Fuß hat: Einlenken, Kick Down, Gegenlenken und versuchen, das Auto kontrolliert durch die Kurve zu zirkeln. Na ja, wenn man, so wie John Rodoski, normal einen Ford SUV mit gefühlten zwei Tonnen Gewicht und einer Beschleunigung von Null auf Hundert in einer Zeit, in der manch Wintersportler Berge erklimmt, fährt, sind die 333PS des Audi nur schwer zu zügeln, bzw. der Tritt aufs Gaspedal wird sofort in „Quer-Trieb" umgesetzt. Viel zu wüstes Gegenlenken, noch mehr Gas und die grölenden Kollegen im Auto machten die Sache für Ihn natürlich nicht einfacher.
Aber wer mit dem Snowboard so schöne Lines in den Schnee zieht, merkt schnell, dass diese Sache mit etwas mehr Gefühl angegangen werden muß. Also Fenster runter, Dach auf, Radio voll auf und zu „Like a Prayer" auf zum zweiten Versuch. Und der war schon sehr ordentlich.
Die zweite „Übung" hatte es dann wirklich in sich. Zuerst ein kurzer Slalom, dann ein Drift, noch zwei Slalomturns und den Wagen dann in einem definierten Bereich abstellen. Hört sich vielleicht gar nicht so schwer an. Wenn der ganze Parcours aber auf spiegelglattem Eis aufgebaut ist, birgt es doch einige Herausforderungen. Diese meisterte Charlie Lyons aus Neuseeland am besten und fuhr bei den abschließenden gezeiteten Runden allen anderen um die Ohren.
Was bleibt als Fazit? Sepp und sein Team hatten nach eigener Aussage noch nie „so an wuidn Haufen" auf der driving experience. Alle hatten mordsmäßig Spaß und Gott sei Dank blieben alle Autos heil!!!
(c) Toni Brey: www.brey-photography.de


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