Faltbare Solarpanels für Energieversorgung
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Skitourengänger verzichten gerne auf technische Aufstiegshilfen – ganz ohne Technik kommen aber auch sie nicht aus: GPS-Geräte, Handys oder Stirnlampen müssen auch auf längeren Touren stets einsatzbereit sein, sind sie doch im Notfall unverzichtbare Hilfsmittel. Eine unkomplizierte Lösung dafür bieten die Solarkits des amerikanischen Herstellers GOAL ZERO: Die handlichen und leichten Solarpanels lassen sich mühelos auf den Rucksack schnallen und liefern zuverlässig sauberen Strom. Spielt das Wetter einmal nicht mit, kann auf kleine Powerpacks zurückgegriffen werden, deren Kapazität für volle Akkus sorgt.
Gerade für Sportler, die längere Zeit im winterlichen Gebirge unterwegs sind, stellt sich oftmals die Frage nach adäquater Stromversorgung, da diese auf Berghütten keineswegs sichergestellt ist. Wer dann noch mehrere Nächte in unbewirtschafteten Hütten verbringt, ist umso mehr auf eine unabhängige Energiequelle angewiesen. Die GOAL ZERO-Solarkits sind klein, leicht und faltbar, so dass sie in und an jeden Rucksack passen. Der Speicherstick Switch 8 Recharger ist nicht größer als ein Müsliriegel und bietet genug Strom für ein bis zwei Handyladungen.
Skitouren liegen voll im Trend: Immer mehr Bergsteiger und Skifahrer begeistern sich für einsame Aufstiege und Powder-Abfahrten in unverspurten Hängen fernab vom Pistentrubel. Abgeschiedenheit und Naturerlebnis stehen hier im Mittelpunkt. Nicht wenige nutzen ganze Wochenenden für Durchquerungen von Gipfel zu Gipfel oder von Hütte zu Hütte. Klar ist aber auch: Um ein gutes Maß an Sicherheit aufrecht zu erhalten, ist allerhand technische Unterstützung notwendig – und damit Strom. Das GPS-Gerät führt bei einem plötzlichen Wetterumschwung sicher zurück zum Startpunkt, die Stirnlampe leuchtet den Weg, wenn es einmal etwas länger dauert. Handys gehören ohnehin zur Standard-Sicherheitsausrüstung und auch Karten werden immer öfter digital genutzt. Wie wichtig diese Begleiter sind, merkt man oft erst, wenn der Akku streikt – keine Seltenheit an kalten Wintertagen.
Das Prinzip ist einfach: Ein kleines Solarpanel wie das GOAL ZERO Nomad 7, kaum größer als zwei Brotzeit-Brettchen und nur 400 Gramm leicht, wird mit seinen Schlaufen außen am Rucksack befestigt. Während des gesamten Tourentags sammeln die Solarzellen Strom – auch an bewölkten Tagen. Über den integrierten USB-Ausgang können Handy, GPS oder Stirnlampe direkt geladen werden. Alternativ lassen sich auch Powerpacks wie der GOAL ZERO Switch 8 Recharger anschließen, dieser ermöglicht eine Stromversorgung an Schlechtwettertagen oder abends auf der Hütte. Sonnentage dienen gezielt zum Energie speichern, so dass auch im Ernstfall ausreichend Strom zur Verfügung steht.
Weitere Informationen gibt es unter www.goalzero.de oder www.facebook.com/GoalZeroEurope.

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