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Freeride News // Blog

NTC Youngstars Challenge 2019

Mehr als 70 junge StarterInnen zeigten ihre Skills am Nebelhorn und in Nesselwang

Am 19. und 20. Januar wurde das schneebeladene Allgäu erneut Schauplatz der NTC Youngstars Challenge. Bereits zum 13. Mal fanden sich über 70 tiefschneehungrige jugendliche Freeskier und Snowboarder auf den Bergen von Nebelhorn und Nesselwang ein, um ihren Freeride- und Slopestyle-Sport zu feiern und gemeinsam eine tolle Zeit im Schnee zu haben.

20190125 NTC1Während des gesamten Wochenendes flogen nur so die High-Fives unter den jungen Fahrerinnen und Fahrern. Die Atmosphäre war grandios, das Feuerwerk an spektakulären Schwüngen, radikalen Linien und stylischen Tricks beeindruckte Zuschauer und Judges.

Beim Freeride Contest am Samstag am Nebelhorn genossen die TeilnehmerInnen Sonne und Pulverschnee satt am Grünen Hang unterhalb der Gipfelstation des Nebelhorns. Die aus acht Nationen angereisten Teilnehmer und Betreuer waren vom verschneiten Gipfelpanorama der Allgäuer Alpen sichtlich beeindruckt. Mit 76 Fahrern gab es einen neuen Teilnehmerrekord. Der Vorjahressieger Jakob Gessner aus Kempten verteidigte souverän seinen Titel mit einer spektakulären Abfahrt und einem Sprung über ein 10 Meter hohes Kliff vor der internationalen Konkurrenz. Die Plätze 2 und 3 gingen an Philipp Feneberg und Moritz Birker.

20190125 NTC3Beim Slopestyle am Samstag im perfekt präparierten Snowpark an der Alpspitzbahn in Nesselwang gingen nochmals 36 Teilnehmer an den Start. Zum ersten Mal in der Geschichte des Youngstars Challenge starteten mehr Snowboarder als Skifahrer. Hier dominierte der Kemptner Leonardo Schweizer das Feld. Die ersten Plätze der Gesamtwertung belegten Leonardo Schweizer in der U 14 Snowboard und Phillip Feneberg in der U 18 Ski. Die vorderen Plätze bei den Mädchen Ski U 14 gingen an Muriel Mohr aus München und Alma Rothbauer.

20190125 NTC2Ein großes Dankeschön geht raus an den Organisator mountain-action für das Engagement und die Organisation sowie alle Sponsoren, die ein Event dieser Extraklasse erst möglich machen. NTC Sport Oberstdorf unterstützte als Hauptsponsor diesen besonderen Nachwuchscontest für die junge internationale und ambitionierte Freeski-Szene. Der NTC Instagram Fotocontests #ntcyoungstarschallenge kürte den kreativsten Instagram-Beitrag mit einem VÖLKL Bash Freestyle Ski und sorgte so nicht nur für Furore auf den Social Media Kanälen sondern auch einen stolzen Besitzer eines nagelneuen Paars Freestyle Ski.

NTC Youngstars Challenge

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Freeride World Tour-VIP Package zum Stopp in Fieberbrunn

Auch 2019 stürzen sich die 50 besten Freerider/innen den atemberaubenden Hang des Wildseeloder im Skigebiet Fieberbrunn runter. Nach dem Auftakt der Freeride World Tour in Japan und dem Contest in Kanada folgt das Highlight für die österreichischen Freeride-Fans, wenn vom 22. bis 28. Februar 2019 das Kräftemessen am Wildseeloder in Fieberbrunn (AUT) steigt.

Das Publikum kann die Lines der Freerider im Contest Village am gegenüberliegenden Lärchfilzkogel (1.645 m) verfolgen. In dieser Zuschauertribüne aus Schnee, die an ein antikes Amphitheater erinnert, wird im Rahmen des Wettbewerbs ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. Dank Liveübertragung auf Riesenleinwand, Moderation und Fan TV verpassen die Zuschauer in der Schneearena am Lärchfilzkogel nichts.

Gemeinsam mit der Freeride World Tour dürfen wir ein exklusives VIP-Package für den Stopp in Fieberbrunn verlosen! Das exklusive VIP-Package beinhaltet nicht nur das FWT-Welcome-Package und die Freeride World Tour Akkreditierung für zwei Personen, sondern auch das Abenddinner mit den Ridern am Samstag den 23. Februar.

Wenn du zur Freeride World Tour möchtest, dann beantworte die Gewinnspielfrage:

Wie hoch ist der Wildseeloder, von dem sich die Rider der FWT in den Contest stürzen?

Schick uns die Antwort bis zum 10. Februar 2019 an die verlosung@bergstolz.de (Betreff „FWT“) und mit ein bisschen Glück fährst Du exklusiv als VIP zur Freeride World Tour nach Fieberbrunn! Sag uns doch bitte auch, wie Du auf den Bergstolz gestoßen bist.

www.freerideworldtour.com

Rise and Fall 2018

2018 verlangte der Rise & Fall wieder alles von seinen Teilnhemern


Bei der 7. Auflage des Extremsportevents RISE&FALL wurden nicht nur jeweils 430 Höhenmeter mit Tourenski, Paragleiter, Mountainbike und Ski bezwungen. Die 85 Viererteams mit insgesamt 340 Sportlern aus ganz Europa kämpften erbarmungslos um den Sieg und lieferten dabei den Zusehern am Festivalgelände einen sportlichen Wettkampf der Extraklasse – hautnah oder live auf der Videowall.20181712anlauf michaelwerlberger

Um Punkt 13.00 Uhr, bei stahlblauem Himmel und klirrender Kälte, exakt mit dem Kanonenschuss der Schützenkompanie Mayrhofen, sprinteten die Skibergsteiger auf der Talabfahrt Ahorn die 1,3 Kilometer lange Strecke hinauf bis zum Gasthof Wiesenhof. Dort übergaben sie an ihre Teamkollegen - die Paragleiter, welche einen vorgegebenen Korridor in Richtung Zielgelände flogen und nach einem kräfteraubenden 400-Meter-Sprint an die Mountainbiker übergaben.20181712sieger michaelwerlberger Für diese ging es erneut die 430 Höhenmeter über eine 3,7 Kilometer lange Strecke hinauf bis zum Gasthof Wiesenhof, wo sie die letzten im Team, die Skifahrer, über einen Hindernisparcours die Piste hinunter ins Ziel schicken konnten. Die große Videowall ermöglichte den Zuschauern und Fans jede Übergabe, jedes schmerzverzerrte und ebenso erleichterte Gesicht der Sportler vom Zielbereich aus hautnah miterleben.

RISE&FALL Sieger 2018

Der begehrte Sieg ging schließlich an das Team RED BULL mit Toni Palzer (Skibergsteigen), Aaron Durogati (Paragleiten), Daniel Geismayr (Mountainbike) und Fabian Lentsch (Skifahren) mit einer Gesamtzeit von 39:07,2. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Teams TEAMWORK (39:27,4) und MOUNTAINSHOP HÖRHAGER 1 (39:43,7).

20181712damensieger michaelwerlbergerDas Team „GDM Ebenbichler“ bestehend aus Veronika Mayerhofer (Skibergsteigen), Elisabeth Seibt (Paragleiten), Nadine Rieder (Mountainbike) und Johanna Holzmann (Skifahren) belegte als bestes Damenteam Platz 33 in der Gesamtwertung, gefolgt von den Damenteams „Team Kinderhotel Oberjoch“ und „Mountainshop Hörhager 5“.

 

 

Internet:

www.riseandfall.at

www.mayrhofen.at

www.mayrhofner-bergbahnen.com www.mayrhofner-bergbahnen.com

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Freeride World Qualifier & Freeride Junior Tour 2019: Die offiziellen Termine sind da!

Die Termine sind da!

 

Die Freeride World Tour (FWT) hat den Zeitplan und die Veranstaltungsorte der Freeride World Qualifier 2019 (FWQ) und der Freeride Junior Tour 2019 (FJT) bekanntgegeben. Über 3000 junge FJT-Fahrer und 2000 aufstrebende FWQ-Athleten nehmen diese Saison an insgesamt 170 Veranstaltungen in den beiden Regionen Europa/Ozeanien und Amerika teil, um sich ihren Platz auf der FWT zu erkämpfen.

FJT

Die FJT startet mit 3000 jungen Sportlern, die sich einen Namen machen wollen, in die neue Saison. Bei ausgewählten Veranstaltungen ziehen dabei auch die jungen U-14-Fahrer die Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem werden die Skiläufer erstmals in die Kategorien U-16 und U-18 eingeteilt.
Mit Island und Japan stehen neue aufregende Austragungsorte auf dem Programm. Das Saisonfinale kehrt nach Verbier zurück. Es findet zeitgleich mit dem FWT-Finale statt, bei dem die Champions der Tour gekürt werden.

FWQ

Auf elf 4*-FWQ-Veranstaltungen weltweit entscheidet sich, wer sich für die FWT 2020 qualifiziert: Jeweils die besten Drei, die beste Skifahrerin, der beste Snowboarder und die beste Snowboarderin jeder Region sind im nächsten Winter dann auf der FWT dabei. Der erste 4*-FWQ-Event hat bereits in Neuseeland stattgefunden.
In Österreich wird die zu vier Sternen aufgewertete Open-Faces-Veranstaltung in Silvretta-Montafon den langjährigen 4*-FWQ-Event Bigmountain Hochfügen ersetzen.
Im Rahmen des FWQ 2019 finden auch einige spannende neue Veranstaltungen in Island, Libanon und Japan statt. FWQ-Neulinge haben mehrere Möglichkeiten, Punkte bei 1*-FWQ-Events zu sammeln, darunter der neue 1*-Event bei der Verbier Freeride Week, der 1*-FWQ Alpbachtal (AUT) und der Ride & Style in Bergen (GER).

Die FWQ- und FJT-Saison 2019 wird mit aufregenden neuen Austragungsorten und vielen progressiven Runs von Athleten aufwarten, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: das nächste Level und einen Platz auf der FWT zu erreichen. Aktuelle Informationen bekommt Ihr auf den Social-Media-Kanälen von FJT, FWQ und FWT sowie unter

www.freerideworldtour.com

DER KALENDER DER FREERIDE WORLD QUALIFIER 2019:

https://www.freerideworldtour.com/events

DER KALENDER DER FREERIDE JUNIOR TOUR 2019:

https://www.freerideworldtour.com/events

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Freeride World Tour 2019

Der Contest-Kalender für die FWT 2019 steht

Während sich in den Bergen der Herbst ausbreitet, laufen bei der Freeride World Tour die Planungen für den Winter 2019 bereits auf Hochtouren. Nun wurde der Kalender für die Tour 2019 veröffentlicht. Auch in der kommenden Saison messen sich die Athleten wieder auf fünf der anspruchsvollsten Freeride-Hänge des Planeten.

20181008 FWT18 FIEBERBRUNNDie 50 besten Freerider der Welt treten in vier Kategorien an: Ski Damen und Herren sowie Snowboard Damen und Herren. Sie kämpfen auf drei Kontinenten um den Titel des Freeride-Weltmeisters in ihrer Disziplin. Nach dem Auftakt in Japan Ende Januar und dem Contest in Kanada folgt das Highlight für die Freeride-Fans in Mitteleuropa, wenn vom 22. bis 28. Februar 2019 das Kräftemessen am Wildseeloder in Fieberbrunn (AUT) steigt. Nach dem vierten Event in Vallnord-Arcalís (Andorra) geht es für die besten FahrerInnen zum Finale, dem Xtreme Verbier Ende März.

19.-26.01.2019 Hakuba (JAP) – The Winter Begins
02.-08.02.2019 Kicking Horse Golden BC (CAN) – Time to get Rowdy
22.-28-02-2019 Fieberbrunn (AUT) – Hold the Line
02.-08.03.2019 Vallnord-Arcalìs (AND) – Crunch Time
23.-31.03.2019 Verbier (SUI) – The Grande Finale

www.freerideworldtour.com

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X Over Ride 2018

Bilderbuch-Bedingungen am Kitzsteinhorn

Freerider aus 15 Nationen nahmen bei strahlendem Sonnenschein das Face der Lakarschneid in Angriff – ein Österreicher strahlte dabei mit der Sonne um die Wette: Bei den Ski Herren fand Sebastian Hiersche die ideale Line und holte sich den Sieg. Daneben gewannen die Bulgarin Elena Mitrengova (Ski Women), die Finnin Mikaela Hollsten (Snowboard Women) und der Neuseeländer Sam Good (Snowboard Men) ihre jeweiligen Kategorien.

20180416 Hiersche Hollsten Mitrengova Good XOver KlausListlDie 70 Rider erwartete bei tiefwinterlichen Verhältnissen am Face Lakarschneid ein Freeride-Contest wie aus dem Bilderbuch - pünktlich zur 15. Auflage des prestigeträchtigen Contests zeigten die Rider die vielleicht hochkarätigsten und vielfältigsten Lines, die der Contest in Zell am See-Kaprun bisher erlebt hat: „Die Performances waren mega und die Leistungsdichte bei den Fahrern wird immer stärker. Ich weiß nicht, welche Lines World Tour-Fahrer in diesen Hang gezogen hätten, recht viel besser als heute kann das Ganze aber nicht aussehen,“ so "Head of Security", Markus Kogler.

20180416 HierscheDas Niveau bei den Ski Herren präsentierte sich extrem hoch. Wie perfekt sich das Face der Lakarschneid präsentierte, unterstrich vor allem die Sieges-Fahrt des Österreichers Sebastian Hiersche, der das Feld mit der späten Startnummer 58 von hinten aufrollte. Der Steirer, der für seine Freestyle-lastigen Lines bekannt ist, krönte seinen starken Winter mit dem zweiten Saison-Sieg: zwei perfekte 360s und zwei große Sprünge – darunter ein massiver Drop am Ende des Runs verhalfen ihm zum Sieg. „Es war mein erstes Antreten hier am Kitzsteinhorn und ich habe mich sehr darauf gefreut. Dass es jetzt gleich mit dem Sieg geklappt hat, macht mich super happy. Im oberen Teil des Faces war es mit meiner hohen Startnummer zwar schon schwierig zu fahren, unten, dort wo ich meinen Hauptsprung geplant hatte, war es aber perfekt,“ so Hiersche happy. Rang zwei ging an Michael Strauß, der ein schwieriges Double förmlich überflog und auch sonst einen soliden Run in den Schnee zauberte. Auch Vorjahressieger Konstantin Ottner wurde seinem Ruf gerecht, trotz des massiven Backflips im oberen Bereich reichte es aber „nur“ für Rang drei.

Bei den Ski Damen setzte sich Elena Mitrengova mit ihrem ersten Contestsieg durch und verwies Birgit Ertl und Claudia Klobasa auf die Plätze. „Ich bin natürlich super happy mit dem zweiten Platz. Oben bin ich so gefahren, wie ich fahren wollte und voll zufrieden. Unten habe ich dann vielleicht etwas zu viel herumgesucht. Alles in allem war es wieder ein geiler Tag, wie jedes Jahr am Kitzsteinhorn“, so Ertl. Auf Platz drei landete zum wiederholten Male in dieser Saison die Wienerin Klobasa. Sie würzte eine flüssige und kontrollierte Fahrt mit einem großen Drop im unteren Bereich.

20180416 MikaelaHolstenNach Rang zwei im vergangenen Jahr klappte es für die ehemalige Freeride World Tour-Riderin und Kitzsteinhorn-Siegerin von 2016, Mikaela Hollsten (FIN) für den zweiten Sieg beim X Over Ride: „Ich bin zwar nicht ganz zufrieden mit meinem Lauf, aber wir Snowboarder hatten heute alle ein paar Probleme. Der obere Teil war super, da konnte ich ein paar Sprünge und Grabs einbauen, der untere Teil war dann etwas bumpy.“ Die Finnin triumphierte vor der Österreicherin Tamara Fritz und einer Lokalmatadorin auf Rang drei: Jenny Farrah, die seit 10 Jahren im Pinzgau lebt, krönte ihren Abschied von ihrer aktiven Contest-Karriere mit Rang drei.

20180416 SamGood SrtisualMit Sam Good strahlte bei den Snowboard Herren ein Neuseeländer vom obersten Podest. Er machte klar, warum er im Overall-Ranking der Snowboard Herren weltweit auf Rang 13 rangiert und zeigte eine beeindruckende Fahrt. Es war der erste Saisonsieg des Kiwis: „Damit habe ich nicht gerechnet. Die anderen waren megastark, der Drittplatzierte hat zum Beispiel einen beeindruckenden Backflip gezeigt. Mein Ziel war heute so schnell wie möglich zu sein.“ Auf Rang zwei landete der Österreicher Gabriel Indrist, vor dem Niederländer Jelle Beenker.

www.x-over.at
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Arc’teryx King of Dolomites 2018

Fotograf Bård Basberg ist der neue King of Dolomites

Nachdem die ersten beiden Tage durchwachsene Bedingungen für Rider und Fotogrgafen bereit hielten, endete der King of Dolomites in seiner sechsten Auflage mit einem traumhaften Sonnentag. Mehr als 200 Besucher kamen, um die Aufnahmen der 10 Pro-Teams und der 30 Teams in der Open-Kategorie zu sehen. Der Zuspruch war nach der wetterbedingten Absage des vergangenen Jahres außerordentlich groß – auch im Ortszentrum war der KOD mit den besten Aufnahmen der letzten Contests nicht zu übersehen.

20180411 KOD2018 MATHIEUGORADESKY MARINOCARDELLI2„King of Dolomites“ darf sich 2018 der norwegische Fotograf Bård Basberg nennen, der die Jury aus Pro-Freerider Stian Hagen, Fotograf und Gründer von Whiteroom Productions Jakob Schweighofer und Marco Melloni (Director 4Skiers Magazin) mit seiner Aufnahme von Sondre Loftsgarden and Karl Kristian Muggerud überzeugte. Den zweiten und dritten Platz teilen sich die beiden Italiener Roby Bragotto and Paolo Sartori.

20180411 KOD2018 Kothner Stefan Raphael ûttlIn der Open-Kategorie holte sich Fotograf Giovanni Danieli den Sieg vor dem Vorarlberger Stefan Kothner und Mathieu Goradesky. Der 4Skiers Special Prize ging ebenfalls an das Team von Stefan Kothner: Das Foto von Rider Raphael Öttl wird das nächste Cover des 4Skiers Magazins schmücken.

www.kingofdolomites.com
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Saisonfinale der Open Faces Freeride Series

4* Freeride World Qualifier in Obergurgl-Hochgurgl

Beim Saisonabschluss der Open Faces Freeride Series und dem 4*-Freeride World Qualifier in Obergurgl-Hochgurgl wurden einmal mehr die Rookie-Tickets für die Freeride World Tour in der kommenden Saison vergeben: Der Deutsche Konstantin Ottner löste mit einem Sensationsrun und dem Contest-Sieg das Ticket, ebenso der Drittplatzierte Neuseeländer Hank Bilous, sowie Wadeck Gorak aus Frankreich, dem ein sechster Platz reichte. Bei den Ski Damen siegte die Französin Juliette Willmann. Bei den Snowboardern zog mit Ludovic Guillot-Diat ebenfalls ein Franzose in die World Tour ein. Österreichs Freeride-Weltmeisterin Manuela Mandl krönte mit dem dritten Sieg in Folge am Hangerer ihre perfekte Saison.

Dass der Contest am Hangerer gleichzeitig die letzte Chance auf ein Ticket zur FWT 2019 bedeutete, war beim letzten 4-Stern-Contest der Saison merklich zu spüren: Auf dem schwierigen alpinen und steilen Face zeigten die Fahrer Runs auf höchstem Niveau. Und das bei schwierigen Bedingungen, denn aufgrund der warmen Temperaturen der vergangenen Tage waren vor allem technische Skills und Risikomanagement gefragt.

Ski Herren:
20180409 Konstantin Ottner OPEN FACES Moritz AblingerKonstantin Ottner stach aus dem Feld der Ski Herren heraus. Er nutzte seine sprichwörtlich letzte Chance auf den Traum vom Startplatz und zeigte einen tollen Run. Mr. Backflip machte seinem Namen mit seinem Parade-Freestylelement einmal mehr alle Ehre: 90 Punkte von den Judges für Air&Style, Flüssigkeit, Sicherheit, Kreativität – damit war nicht nur der Einzug in die World Tour, sondern gleichzeitig auch der Tagessieg für den Mann aus Bayern besiegelt: „Ich wollte den Cliff erst straight nehmen, hab mich dann aber doch für einen Backflip entschieden. Während dem Run hab ich natürlich versucht, nicht zu viel an die Möglichkeit zu denken, dass ich mit einer perfekten Line in die World Tour einzuziehen könnte, was natürlich schwer möglich ist. Dass es am Ende dann genauso gekommen ist, kann ich noch gar nicht richtig realisieren.“ Auf Rang zwei landete der Franzose Mael Ollivier. Buchstäblich das Feld von hinten rollte Kiwi Hank Bilous auf, der als Führender im Freeride Qualifier Ranking ebenfalls im nächsten Jahr in der Königsklasse zu sehen sein wird. Genauso wie der Franzose Wadeck Gorak, dem letztlich ein sechster Platz in Obergurgl für das begehrte Ticket reichte. Als bester Österreicher landete der Steirer Sebastian Hiersche auf Rang zehn, der sich damit in souveräner Manier die Open Faces Gesamtwertung sicherte: „Zu Beginn der Saison hätte ich mir nicht gedacht, dass ich heute als Gesamtsieger hier stehe. Aber dass es sich nach einem dritten Platz in Silvretta Montafon, dem Sieg in Gastein und mit einem ordentlichen Run heute vom Hangerer ausgegangen ist, ist natürlich mega.“ Pech hatte der Vorarlberger Tao Kreibich, der aufgrund eines Sturzes seinen Traum vom Platz in der World Tour für heuer begraben muss.

Snowboard Damen:
20180409 Manuela Mandl OPEN FACES MAblingerBei den Snowboard Damen unterstrich die frischgekürte FWT-Siegerin Manuela Mandl ihre Klasse. Die Wienerin sicherte sich mit Startnummer eins den Sieg bei den Snowboard Damen und krönte damit ihre perfekte Saison mit ihrem dritten Sieg am Hangerer: „Ich bin extrem glücklich, dass ich heute die Line fahren habe können, die ich schon immer fahren wollte. Es war ein mega Contest, super Frühlingsstimmung und die Krönung einer perfekten Saison.“ Auf Rang zwei landete die starke Französin Tiphanie Perrotin, auf Rang drei die Finnin Mikaela Hollsten.

Ski Damen:
20180409 JulietteWillmann OPEN FACES MAblingerWie bei den Ski Herren war auch bei den Ski Damen der Kampf um das Ticket in die Königsklasse denkbar knapp. Hier jubelte die Französin Juliette Willmann in buchstäblich letzter Sekunde und profitierte dabei vom Ausfall der Führenden im Qualifier-Ranking, Anna Smoothy. Auf Rang zwei landete die US-Amerikanerin Caitlin Zeliff, auf Rang drei Maude Besse aus der Schweiz. Als beste Österreicherin bei den Ski Damen landete Birgit Ertl auf Rang sieben.

Snowboard Herren:
20180409 Ludovic Guillot Diat OPEN FACES MAblingerBei den Snowboard holte sich Ludovic Guillot-Diat den Sieg und katapultierte sich damit ebenfalls direkt in die Freeride World Tour. Und das, nachdem er im vergangenen Jahr als Zweitplatzierter denkbar knapp den Einzug verpasste. Rang zwei ging an Adam Bjoerk (SWE), Rang drei an den Spanier David Vicente. Der für Obergurgl-Hochgurgl startende Rider Alex Hoffmann landetet als bestplatzierter Österreicher bei den Snowboard Herren auf Rang fünf.

„Besser hätte der Abschluss der Open Faces Freeride Series nicht sein können. Wir hatten Sonne, gute Schneeverhältnisse angesichts der Wärme der vergangenen Tage und super Stimmung in der Public Area bei der Hohe Mut-Alm und bei den Sideevents. Insgesamt war das eine super Saison“, freute sich auch Markus Löffler aus dem Open Faces Organisations-Team.

Ergebnisse 4* Open Faces Obergurgl-Hochgurgl

www.open-faces.com

Fotos: Open Faces | Moritz Ablinger

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Arc’teryx King of Dolomites 2018 Qualification Stage

Der Freeride Foto-Wettbewerb in den Dolomiten vereint atemberaubende Landschaften mit spektakulären Powderturns und genialen Fotografen. Das Ergebnis: faszinierende Actionbilder!

Die Jagd nach dem besten Freeride Action-Bild ist eröffnet: Die sechste Ausgabe des Arc’teryx King of Dolomites wird vom 1. bis 4. März 2018 in San Martino di Castrozza in den Italienischen Alpen ausgetragen. Im „Grand Finale“ dieses Freeride Foto-Wettbewerbs treffen Fotografen, Freeskier, Snowboarder und Freeride-Enthusiasten aus der ganzen Welt aufeinander, Profis und Amateure gleichermaßen.

20180221 Arcteryx King of Dolomites 2018 key visualIm „Grand Finale“ werden die Fotografen und Freerider in zwei Gruppen, PRO (per Einladung) und OPEN, unterteilt. Jedes Team besteht aus einem Fotografen und zwei Freeridern, die alle das gleiche Ziel haben: Innerhalb von drei Tagen das beste Freeride-Foto der Dolomiten zu produzieren. Die Jury aus ausgewählten Experten beurteilt Action, Landschaft und Bildkomposition. Amateur-Teams können sich entweder in der offenen Kategorie „OPEN“ anmelden oder sich für einen PRO TEAM PASS inklusive Unterbringung und Skipass qualifizieren.

So gewinnt man einen PRO TEAM PASS:
1. Sein bestes Freeride-Foto aus den Dolomiten auswählen.

2. Dieses bis zum 24. Februar auf Instagram mit den Hashtags #kod2018 und #KOD2018QS posten und die drei besten Bilder per WeTransfer auf kingofdolomites.com/en/qualifying-stage-2018 laden.

3. Der Gewinner wird am Montag, den 26. Februar auf kingofdolomites.com bekannt gegeben.

Arc’teryx King of Dolomites beginnt am 1. März mit einem Begrüßungsprogramm, gefolgt von drei Tagen Freeriden und Fotografieren. Außerdem sollte niemand die King of Dolomites Party am 2. März auf der Ranch, die Freeride Fotoausstellung und die Preisverleihung am 4. März um 16:30 Uhr im Stadtzentrum verpassen.

kingofdolomites.com

#kingofdolomites #kod2018 #KOD2018QS

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