Die graubündenBIKE –Trail-Hitlist
Die Top 15 Biketouren in Graubünden
Wenn es ums Biken geht, ist Graubünden eine Top-Adresse in Europa. In keiner anderen alpinen Region gibt es auf so engem Raum so viele Trails: Hier gilt das Motto „Alles fahrbar!“, denn Fahrverbote gibt’s für Mountainbiker kaum. Auf mehr als 17.000 Kilometern Trails lässt sich die Region am Bike erkunden, da kommt die Entscheidungshilfe in Form einer Top-15-Liste gerade richtig.
Im schweizerischen Singletrail-Paradies kommen sämtliche Biker auf ihre Kosten. Flowtrails ohne Ende, sagenhafte Ausblicke auf imposante Gletschern, kantige Berggipfel oder alpine Seenlandschaften lassen das Bikerherz höher schlagen. Auch das der kleinen Trailsurfer übrigens, denn in Graubünden lässt sich auch hervorragend als Familie ein Bikeurlaub verbringen. Die graubündenBIKE Top-15 liefern jedenfalls die jeweiligen fünf schönsten Tourenvorschläge für Flowtrails, Aussichtstrails und Familien – here we go!Flow-Trails
Gas geben! Bei den fünf flowigsten Biketouren in Graubünden steht dem Dauergrinsen und Gravity-Feeling nichts im Weg. Die Freeride-Strecke „TREK Runcatrail“ in Flims bietet mit Steilwandkurven und Rollers, Pumptrack- und Northshore-Elementen ein super flowiges Fahrgefühl. Die 7,4 Kilometer lange Strecke folgt dem natürlichen Geländeverlauf und führt von Naraus nach Flims. Der mittelschwere Trail ist eines der absoluten MTB-Highlights der Region, und zwar für Fortgeschrittene und Anfänger gleichermaßen. Will man eine längere Strecke in Angriff nehmen, bietet sich der von der IMBA als einer der besten Trails der Welt ausgezeichnete Alps Epic Trail Davos an: 40 Kilometer lang, 916 Höhenmeter bergauf bei über 2.400 Höhenmetern bergab – wahrhaft episch! Der Höhenweg durch das Landwassertal schlängelt sich durch die Berge und an Schluchten entlang, Schindelfreiheit kann nicht schaden...Sagenhafte Aussichten
Auch für die Panorama-Fans am Bike ist selbstverständlich einiges geboten in Graubünden. Die beeindruckende Berglandschaft lässt sich so aus ungewohnten Blickwinkeln bewundern, beispielsweise auf der Padella-Corviglia-Panoramatour. Hier stehen die oberengadiner Seenlandschaft und die Gipfel um St. Moritz im Mittelpunkt. Der 41 Kilometer lange Trail führt zudem durch idyllische Wälder und zu den Badeseen Lej Zuppo und Lej da Statz, wo sich im Sommer ein Sprung ins kühle Nass zur Erfrischung lohnt. Unterwegs verhelfen diverse Hütten müden Bikern mit lokalen Spezialitäten zu neuer Energie. Für die fittesten Fahrer, die eine Mehrtagestour planen, lohnt sich hingegen die konditionell anspruchsvolle „Uina-Bernina-Biketour“. Sie verbindet auf einer Strecke von rund 193 Kilometern, die in vier Tagen absolviert wird, zwei Graubündner Bike-Highlights und bietet einen ganz besonderen Service: Das Gepäck der Abenteurer wird täglich zum nächsten Hotel transportiert. So steht dem puren Bike-Vergnügen durch Felsenschluchten, auf Flowtrails und den eindrucksvollen Aussichten bei den Passüberquerungen auf der Strecke nichts im Weg.Family on Bike-Touren
„Ich will nicht bergauf fahren!“ - wenn es mit Kindern zum Biken geht, dann sind anstrengende Bergauf-Passagen keine Option. Daher kann es ganz ungemein zum Familienfrieden beitragen, die familiengeeigneten Touren bereits im Vorfeld zu begutachten. Zu den besten in Graubünden gehört die „Flimserwald Rundtour“. Diese 11,8 Kilometer lange Strecke bietet Einblicke in die Flimser Bergsturzlandschaft und Rheinschlucht. Die beste Aussicht über den „Swiss Grand Canyon“ erhält man in Conn, wo sich die ganze Familie im Restaurant mit regionalen Spezialitäten verwöhnen lassen kann, bevor sie sich durch den Flimserwald auf den Rückweg macht. Da es aber keinesfalls langweilig werden soll, gibt’s natürlich auch hier anspruchsvollere Touren, z.B. die „Biketicket to RIDE“ in Lenzerheide. Sie ist eine Rundtour mit geschmeidigen Abfahrten und leichten Steigungen, wobei den 630 Metern Aufstieg sage und schreibe 2.400 Meter Abfahrt gegenüber stehen – die meisten Höhenmeter lassen sich also mit der Bergbahn zurück legen. Als Bonus gibt’s Aussichtspunkte über das Hochtal und einen trail, der direkt am Wildbach Rabiosa vorbei führt.Ohne Frage: mit dem MTB ist Graubünden immer eine Reise Wert, egal ob Flowrider, Gravity-Fan oder Familienbiker. Das Singletrail-Paradies hat seinen Namen wahrlich verdient! Auch in der kommenden Bergstolz-Ausgabe Bike#68 findet ihr Graubünden – wir waren in Flimms/Laax unterwegs und haben die dortigen Trails erkundet... Wer sich selbst ein (bewegtes) Bild machen möchte, schaut auf Youtube bei den Trail Tales vorbei: www.graubuenden.ch/trail-tales
Und wer geplant hat, mit dem Bike Graubünden zu erkunden, kann sich schon im Vorfeld die graubündenBIKE-App für iPhone oder Android downloaden:
https://itunes.apple.com/ch/app/graubunden-mountainbike/id844917033?mt=8
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.alpstein.alpregio.GraubuendenBike
www.graubuenden.ch/biketouren-top15
- Freigegeben in News

Mit einem umfangreichen Angebot betreut die Alpinmesse Sommer ein ganzes Wochenende lang Fachpublikum und Bergsportfans. Neben dem klassischen Messerundgang und Besuch der Aussteller werden auf der Alpinmesse jede Menge unterschiedlicher Workshops angeboten: von MTB-Fahrtechnik über alpine Notversorgung bis hin zu Seiltechnik am Klettersteig reichen die Themen. Auch von den Impulsvorträgen lässt sich einiges mit nach Hause und in die Berge nehmen. Das Alpinforum wird Samstag nachmittags über aktuelle Bergsportthemen diskutieren.
„Wir wollten weiterhin als Wegweiser auftreten und da uns die neue Technologie mit den 360° Kameras und Brillen fasziniert, wollten wir verschiedenste 360° Clips für unser Publikum schaffen. Wir haben uns mit der österreichischen Produktionsfirma noVR zusammengetan, die in dem Bereich als Vorreiter zu verstehen ist, um gemeinsam diesen lässigen, und vor allem im Bike-Bereich noch nie dagewesenen Clip zu produzieren, und das in technischer, inhaltlicher sowie auch qualitativer Hinsicht“, so Wolfgang Quas, Marketingleiter des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm und ergänzt, dass natürlich noch weitere Videos folgen würden.
Mit einem von der Produktionsfirma noVR speziell entworfenen, am Integralhelm montierten Kamerasystem und den Profi-Bikern Tibor Simai und Steffi Marth wurde das 360° Video auf dem legendären und allseits beliebten Hacklberg Trail in der wohl lässigsten Bike-Region Österreichs in Angriff genommen – Eine spektakuläre Aussicht auf die Kitzbühler Alpen, die Leoganger Steinberge sowie die Hohen Tauern inklusive.
Auf der Suche nach einem Trainingsareal, das er auch im Winter nutzen konnte, kam Guido Tschugg vor 15 Jahren durch Zufall während einer Trainingseinheit unter der Autobahnbrücke bei Nieratz vorbei – warum nicht unter der Brücke trainieren? Gedacht, getan – nach jeder Menge Bürokratie, Behördengängen und Genehmigungen hatte er den Pachtvertrag in der Tasche und legte auch umgehend mit dem Streckenbau los. Was 2001 mit einer kleinen, gemütlichen Einweihungsfeier zur Nikolauszeit begann, hat sich in den letzten 15 Jahren zu einem ordentlichen Event entwickelt, der sich trotzdem seinen familiären Charme und den gemeinsamen Spaß am Biken bewahrt hat.
Wir stoppten für die Nacht bei Splügen. genauer gesagt am Splügensee, direkt am Splügenpass, 2113m hoch gelegen. Ich kannte die Gegend vom Skifahren her, denn in 8 Kilometer Entfernung befindet sich der Freerideskispot Madesimo, das man aber im Winter nur über den Malojapass erreichen kann, denn der Splügenpass hat eine Wintersperre. So war meine Neugier geweckt und wir verbrachten eine wundervolle Sternennacht in der grandiosen Bergwelt der Oberhalbsteiner Alpen.
Finale Ligure hat in den letzten Jahren einen riesen Aufschwung durch den Endurohype bekommen, nicht zuletzt auch seit letztem Jahr als Austragungsort des Finales der Enduro World Series . Ob man mit dem Shuttle vom Freeride Finale Ligure fährt oder auf eigene Faust hochtritt zur Base Nato, sind die Trails ein Traum und gehen teilweise wieder zurück in den 20 Kilometer entfernten Ort Finale Ligure. Zur Abkühlung kann man in das glasklare Wasser der ligurischen Riviera springen und dann in einem der vielen Strandcafes genüßlich einen Cappuccino trinken. Das ist mit das Beste was man in Sachen MTB finden kann.
Die Naturbelassenen Trails lassen das Adrenalin ansteigen. Ob man den Rollercoaster wählt, der eher für Einsteiger geeignet ist, oder die Trails der Base Nato, die schon einiges Fahrkönnen verlangen, es gibt ein wahnsinns Wegenetz. Für jeden ist etwas dabei ob Enduristi oder Downhiller, aber auch Crosscountryfahrer (die 24h Strecke auf den Plataue von Manie) kommen auf ihre Kosten - für jeden ist etwas dabei und eine Woche reicht nicht aus um alle Wege zu erkunden. Informationen zum Trailnetz findet ihr in unserer letzten Sommerausgabe (Bergstolz Magazin #61) - STM Freeride Maps hat uns die Gegend vorgestellt - und es gibt auch genügend Kartenmaterial und GPS Tracks.
Nach ein paar Tagen auf dem Campingplatz wollten wir noch etwas weg von dem Trubel und fuhren in die Berge hoch um in der Nähe von Melogno noch eine Nacht in den Bergen zu verbringen. Von hier oben hat man eine herrliche Aussicht auf das Meer und den Einstieg zu einigen weiteren Trails. Hier oben ist man weit weg von dem Trubel der Stadt. So ging eine Woche in Finale Ligure zu Ende. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Halt am Comersee und hüpften in den wundervollen See bevor wir unsere Fahrt fortsetzten. Eine Traumwoche in dem luxuriösen Wohnmobil, das uns keine Wünsche offen ließ! Und so können wir jetzt langsam wieder an den Winter denken und planen vielleicht auch mal einen Powderroadtrip mit dem Wohnmobil, wär ja auch nicht so schlecht eigentlich...
Die wasser- und winddichte Kombi aus FLOG Jacke und die BARGDOOL Hose von triple2 (gibt’s für Jungs und Mädels in türkis und blau) bietet verlässlichen Regenschutz auf dem Bike, beim Wandern und in der Stadt und sieht zudem noch stylisch aus. Zusätzlich fühlt sich triple2 aber dem Nachhaltigkeitsgedanken verpflichtet: vom Rohstoff bis zum finalen Produkt stammt die Kombi aus ökologisch und sozial nachhaltiger Herstellung. Das 3-Lagen-Material ist mit Bionic Finish Eco Imprägnierung und High2Out Ausrüstung nachhaltig, ökologisch und sozial gerecht produziert. Die verschweißten Nähte und wasserdichten Reißverschlüsse halten verlässlich dicht. Da Regen nicht gleichzeitig Kälte bedeuten, sorgen Belüftungsöffnungen unter den Armen für Durchzug. Die große, verstellbare Kapuze lässt sich gut über den Helm ziehen. Die Short lässt sich mit dem Kordelzug am Bund individuell einstellen und hat eine wasserdichte Tasche und reflektierende Prints.
- bluesign zertifiziertes 3-Lagen-Material aus recyceltem Polyester und Hanf ohne Chemikalien oder giftige Zusätze mit 20.000 mm Wassersäule
- bluesign® zertifiziertes Sympatex 3-Lagen Laminat mit Bionic Finish Eco Imprägnierung und High2Out Ausrüstung für mehr Atmungsaktivität
Infrastruktur als ideale Voraussetzung
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, hat mit dem „BIKEreturner“ der Firma ident+medical aus Bad Ems ein eine ebenso einfache wie intelligente Lösung für sein Fahrrad. Der BIKEreturner wird einfach am Rahmen des Fahrrads befestigt. Fahrräder - die oft spontan entwendet und wenige Kilometer weiter wieder abgestellt werden - können dank des Aufklebers ohne großen Aufwand an den Besitzer zurückvermittelt werden. Dazu muss der Finder nur eine SMS mit dem individuellen Finder-Code an die dort angegebene Systemrufnummer schicken. Diese wird an einen Hochsicherheitsserver gesendet, der den Erhalt umgehend bestätigt und dem Besitzer die Handynummer des Finders vermittelt. Der Finder erhält keine weiteren Informationen über den Besitzer.
Es waren 24 Basic Camps und 12 SAACnd Step Camps, die im 18. Jahr der Snow & Alpine Awareness Camps den Kalender gefüllt haben. Davon hat jedes einzelne stattgefunden, und alle waren bis auf den letzten Platz voll. Viele Interessenten mußten wieder einmal vertröstet werden, bekamen aber noch bei den Lawinen-Quickies im Rahmen der FreerideTestivals eine Chance. Nach der langen und ausgefüllten Saison kann nun aber keinesfalls von Pause die Rede sein bei SAAC. Es geht nahtlos weiter mit den Bike und Climbing Camps, die ab Juni wieder auf dem Programm stehen.
SAAC Climbing Camps









