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Unterwegs

Ring of Fire – Bjorn Olson und Kim McNett mit dem Bike und Boot durch Südost-Alaska

Mit Salsa-Fatbikes 1.000 Kilometer durch Alaskas Wildnis


Während ihres Sommertrips von der Hauptstadt Alaskas zurück zu ihrer Heimatstadt Homer haben Bjorn und Kim eine Art Tagebuch geführt und mit unglaublichen Fotos bestückt. Entlang der Golfküste Alaskas von Juneau bis Homer nutzen sie Kanus, ihre Fatbikes und Füße, um die 1.000 Kilometer zurückzulegen. Eine der größten Herausforderungen war das schlechte Wetter: der Sommer war 2015 war der Nasseste und der mit den meisten Stürmen, die jemals aufgezeichnet wurden.

Kim und Björn haben beide eine große Leidenschaft für Abenteuer und Natur. Björns Familie besteht aus Eiskletterern, Bergsteigern, Skifahrern, Kajakern und Seglern während Kim für einen Sommerjob im Bereich Umweltpädagogik nach Alaska zog, dort Björn kennenlernte und seitdem in Alaska lebt.

Trotzdem ließen sich die beiden auf das Abenteuer ein, begegneten Buckelwahlen, Bären, versanken im Schlamm und fingen Fische. Was sie noch alles erlebt haben und wie der Trip ausging, könnt ihr hier (auf Englisch) selbst lesen: Ring of FIre Expedition

Alaska-Abenteuer mit Amphibien-Tandem

Mit dem Rad durchs ewige Eis


Nur noch wenige Wochen, dann geht es für Deutschlands wohl verrückteste Zwillinge ins Eis: Ab Herbst 2019 radeln Paul und Hansen Hoepner quer durch Alaska. Allerdings nicht mit einem herkömmlichen Rad, sondern mit dem selbstgebauten, pedalbetriebenen Amphibienfahrzeug „Urmel“. Ihre Fans und Follower nehmen sie via YouTube, Blog, Instagram und Facebook mit auf den Trip. Und diese können das Alaska-Abenteuer nun auch aktiv unterstützen: Unterstützen könnt Ihr die beiden via LaterPay Contributions, siebedienen sich damit einer neuen Form des Crowdfundings.

Für „Zwei im Eis“ haben sie sich eine besondere Herausforderung gesucht: Mit dem selbstentwickelten Amphibien-Bike Urmel wollen sie 4.000 Kilometer zurücklegen. Ein Projekt, das bei allem Mut viel Vorbereitung und eigene Arbeit verlangt. Die beiden Berliner lieben das Abenteuer, sie sind der Meinung, dass hinter Abenteuern mehr steht, als die meisten denken. In unseren Augen sind alle Abenteurer*innen, wenn sie den Mut haben, mit all ihren Fähigkeiten und Begabungen zu versuchen, das Beste für sich und ihre Umgebung zu erreichen und wenn sie herausfinden wollen, wozu sie fähig sind. Mit ihren Abenteuern wollen sie zeigen, dass es sich lohnt mutig zu sein. Sie wollen Menschen dazu motivieren, an ihren Träumen festzuhalten und neugierig zu bleiben.

Wir sind beeindruckt und wünschen den Beiden viel Erfolg!

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FWT in Haines, Alaska von 18. bis 25. März 2017

Die FWT 2017 im "Freeriders' Dream" Haines zu Gast

In Fieberbunn vor knapp zwei Wochen waren noch (fast) alle Fahrer/innen mit am Start, nach dem Cut hat sich das Teilnehmerfeld bei der FWT deutlich verkleinert: nur die besten 12 Skifahrer, sechs Snowboarder und Skifahrerinnen und vier Snowboarderinnen des Gesamtrankings dürfen in Haines, Alaska und in der Folge in Verbier (SUI) um die FWT-Krone rittern. Zusätzlich bedeutet diese Qualifikation auch das Fixticket für die Freeride World Tour 2018.

20170316 SkiMenZum dritten Mal in Folge ist die FWT mittlerweile in diesem in Freeriderkreisen weltbekannten Fischerdorf an der Pazifikküste Alaskas. Wie bereits 2016 wurde wieder „The Venue“ als Wettkampf-Face ausgesucht. Im Gegensatz zu allen anderen FWT-Hängen werden diesmal alle Rider per Heli zum Start transportiert – anders ist das Face nicht erreichbar. Ansonsten bietet „The Venue“ alles, was das Freeriderherz begehrt: Klassische Alaska-Spines, steile Passagen und eindrucksvolle Felsen bieten den Athleten zahlreiche Möglichkeiten für kreative Lines.

Bei den Ski Herren liegt aktuell der Schwede Kristofer Turdell vor Leo Slemett (FRA) und seinem Landsmann Reine Barkered in Führung. Die beiden Skandinavier zeigten in Fieberbrunn spektakuläre Runs mit großen Drops, der Franzose überzeugte die Judges in Vallnord-Arcalís (AND) mit seiner sehr technischen Linie. Mit in Haines ist auch ein Österreicher, der Vorarlberger Fabio Studer, derzeit Gesamt-Zehnter.

20170316 SkiWomenIm Feld der Skifahrerinnen liegt Lorraine Huber (AUT) nach ihren beiden Siegen in Andorra und Fieberbrunn souverän in Führung. Dementsprechend freut sie sich auf den Alaska-Stopp und zeigt sich entspannt: „Mir ist es wichtiger, eine richtig gute Line hier zu finden, als die Platzierung, die am Ende rauskommt.“ Ihr erste Verfolgerin ist die Amerikanerin Jackie Paaso, derzeit dritte Kylie Sivell aus Kanada. Die amtierende Weltmeisterin Eva Walkner (AUT) ist aktuell fünfte der Gesamtwertung, hat aber auch noch alle Chancen, den dritten Weltmeistertitel in Folge zu holen.

Bei den Snowboard Herren liegt der letztjährige Weltmeister Sammy Luebke in Führung, die Fahrer auf den Rängen knapp bei einander. Unter ihnen befindet sich auch der Vorarlberger Newcomer Thomas Feuerstein, der dank seiner beiden Podiumsplätze in Andorra und Österreich zur Zeit auf Platz zwei klassiert ist.

20170316 SBWOmenBei den Snowboarderinnen wird nur ein Dreigespann in Alaska am Start sein, denn Nicola Thost, die sich als Gesamt-Vierte für den Stopp qualifiziert hat, verzichtet freiwillig darauf. Sie wollte ihre lange Karriere beim Bewerb in Fieberbrunn beenden. So werden nur die Führende Marion Haerty aus Frankreich, Shannan Yates aus den USA und die Schweizerin Anne-Flore Marxer auf „The Venue“ zu sehen sein.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sieht es gut aus für einen Start am Samstag (17:00 CET), die endgültige Bestätigung steht aber noch aus.

Aktuelle Infos gibt es wie immer auf www.freerideworldtour.com. Dort findet ihr auch den Live-Webcast. Ebenfalls live läuft der FWT-Stream unter https://www.youtube.com/watch?v=BzORh2_qwYg.
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Swatch FWT: Nächster Halt Alaska

Nach dem hart umkämpften Contest in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen messen sich die besten Fahrer jetzt in einem der epischsten Freeride-Gebiete der Welt!

Sie sind der Traum aller Freerider: Die schneebedeckten Gipfel von Haines in Alaska (USA) locken mit einigen der schönsten, steilsten und aufregendsten Abfahrten der Welt. Für die 33 Fahrer, die sich beim dritten Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen qualifiziert haben, wird dieser Traum ab 17. März 2016 wahr.

160315 FWT15 HAINES DCARLIER 9701Nach der spektakulären Premiere im Vorjahr kehrt die FWT zum zweiten Mal nach Haines zurück. Haines ist schon lange als erstklassiges Heliskiing-Gebiet bekannt und war Schauplatz vieler grandioser Filmaufnahmen nordamerikanischer und europäischer Freeride-Produktionen. Das kleine Fischerdorf an der Westküste Alaskas hat nur 1.300 Einwohner, aber diese abgelegene Ecke der nordamerikanischen Wildnis gilt als eine der landschaftlich schönsten Skidestinationen überhaupt.

14 Skifahrer, sieben Snowboarder, sieben Skifahrerinnen und fünf Snowboarderinnen reisen nach Alaska, um auf einem der nur per Helikopter erreichbaren Hänge rund um Haines den vierten Wettbewerb der Saison auszutragen. Für sie geht es darum, nun den zweiten Cut der Saison zu überstehen: Nur die besten zwölf Skifahrer, sechs Snowboarder, sechs Skifahrerinnen und vier Snowboarderinnen qualifizieren sich für das Finale beim SWATCH XTREME VERBIER (SUI) am 2. April 2016.

160315 FWT15 HAINES DDAHER 1029Das Wetterfenster für den Wettbewerb in Haines reicht vom 17. bis 25. März 2016. Damit können Veranstalter und Teilnehmer variabel auf die unbeständigen Wetterverhältnisse in Pazifiknähe reagieren. Tag und Uhrzeit des Contests werden zeitnah auf der Website sowie den Facebook- und Twitter-Kanälen der FWT bekanntgegeben.

Obwohl der FWT-Stopp meilenweit von der nächsten Stadt entfernt stattfinden wird, können alle Freeride-Fans weltweit den Live-Webcast mit dem neuen Live-Tagging-System auf www.freerideworldtour.com, www.dailymotion.com oder www.youtube.com verfolgen – aufgrund der Zeitverschiebung wird die Übertragung dieses Mal während der mitteleuropäischen Abendstunden stattfinden!

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EVA WALKNER VORZEITIG WELTMEISTERIN

FLO ORLEY WIRD ZWEITER, PLATZ 7 FÜR FELIX WIEMERS


Silvia Moser (ITA) und George Rodney (USA) siegen bei den Skifahrern, Shannan Yates (USA) und Sammy Luebke (USA) bei den Snowboardern.

150324 FWT15 HAINES DCARLIER-8985Das Warten hat sich gelohnt: Im vierten Anlauf ist die Alaska-Premiere der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR BY THE NORTH FACE® (FWT) geglückt! Bei fantastischen Bedingungen holten Shannan Yates (USA) und George Rodney (USA) bei den Skifahrern sowie Silvia Moser (ITA) und Sammy Luebke (USA) bei den Snowboardern in Haines die ersten Plätze. Mit ihrem zweiten Platz sicherte sich die Salzburgerin Eva Walkner (AUT) sensationell nach zwei Jahren Verletzungspause schon vor dem großen Finale in Verbier den Weltmeistertitel bei den Skifahrerinnen. Flo Orley (AUT) holte bei den Snowboardern Platz zwei, Felix Wiemers (GER) bei den Skifahrern Platz sieben.

Ein FWT-Event in Alaska – das war für Veranstalter und Teilnehmer ein lange gehegter Traum. Nach drei wetterbedingten Absagen im Laufe der letzten Woche ist er heute im vierten Versuch in Erfüllung gegangen. Am gewaltigen „The Venue" (2100 m) boten die Rider bei blauem Himmel und einem halben Meter Neuschnee Freeride-Action vom Feinsten. Acht Skifahrerinnen, fünf Snowboarderinnen, 15 Skifahrer und neun Snowboarder waren vor der eindrucksvollen Kulisse der mächtigen Berge und Gletscher Alaskas am Start. An dem 740 Höhenmeter langen und im Durchschnitt 45 Grad steilen Hang konnten sie zwischen zwei möglichen Startgates wählen. Rinnen, Felsbänder und weite Schneefelder ermöglichten es den Ridern, das ganze Spektrum des Freeridens von flüssigen Bigmountain-Lines bis zu Freestyle-Elementen zu zeigen.

150324 FWT15 HAINES DCARLIER-3576Snowboard Herren
Sammy Luebke (USA), der Sieger des ersten FWT-Events der Saison in Chamonix-Mont-Blanc, hatte die Ehre, den Alaska-Event zu eröffnen. Der Amerikaner aus Squaw Valley, ursprünglich in Alaska aufgewachsen, begann mit schnellen Powderturns und hinterließ dabei jede Menge Spray. Mit zwei sicher gestandenen Double Cliffdrops, einem Indy und einem Backside 360 holte er 90 Punkte – ein Wert, den keiner der Snowboarder mehr übertreffen konnte, auch Flo Orley (AUT) nicht. Der Innsbrucker ging als letzter Snowboarder an den Start und begann gleich aggressiv mit einem Air in eine steile Rinne. Er ließ einen weiteren Air folgen und fuhr dann mit Highspeed in der Falllinie ein weites Schneefeld hinunter. Im unteren Bereich glänzte Orley mit einem sehr weiten Sprung und einem Double Drop – 87 Punkte bedeuteten Platz zwei!

Platz drei ging an Colin Boyd (USA), der gleich zu Beginn über eine Nose sprang und bei seinem folgenden 360 Transfer ein wenig in Rücklage geriet, was ihn eine höhere Punktzahl kostete. Im Weiteren gelang ihm ein makelloser, flowiger Run mit zwei Doubles und zwei weiteren Airs – 82 Punkte für den Mann aus Sugarloaf.

In der Gesamtwertung rückt Sammy Luebke (USA) aufgrund der Streichresultatsregelung vom vierten auf den ersten Platz vor. Zweiter bleibt Flo Orley (AUT), der weiter gute Chancen auf den Weltmeistertitel hat. Der bisher Führende Jonathan Charlet (FRA), heute nur Achter, fiel auf den dritten Platz zurück.

Ski Herren
Der 21-jährige George Rodney (USA), diese Saison bereits Sieger des Swatch Freeride World Tour Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen by North Face® und vor dem Alaska-Event Gesamtführender, bleibt der Fahrer der Stunde. Rodney wurde nach einem schwierigen Double Drop zu Beginn bei der Landung fast ausgehebelt, fing sich aber und ließ zwei weite, superschnell gefahrene Airs folgen. Mit Straightlines und einem technischen Double sammelte er weitere Punkte und setzte sich mit 87,75 Punkten auf dem ersten Platz fest.

Den direktesten und schnellsten Run des Tages bot der Schweizer Jérémie Heitz (SUI). Er startete mit einem Double Drop und einem Sprung, bevor er mit viel Speed in der Falllinie weiterfuhr. Ein weiterer, technisch anspruchsvoller Double brachte ihm 81 Punkte und damit Platz zwei. Auch Kevin Guri (FRA) zeigte eine schnelle Linie. Er beeindruckte die Judges zudem mit einem Sprung zu Beginn und einem weiten, sehr sicher gestandenen Air sowie einem Double Drop. Guri holte 80 Punkte und damit Platz drei.

Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER), beim letzten FWT-Contest Dritter, gelang wieder ein starker Auftritt. Mit 65 Punkten belegte der 26-Jährige Platz sieben. Der Hesse ging als erster Skifahrer an den Start, legte mit zwei Cliffdrops im steilen Bereich los und schickte einen weiteren Sprung hinterher – alles sauber gelandet. Mit hohem Tempo fuhr er durch das weite Schneefeld, zeigte dann einen weiten Grätschsprung und einen Air. Stefan Häusl aus Strengen (AUT) stürzte nach einem brillanten Run kurz vor Schluss und wurde Zehnter.

In der Gesamtwertung liegt George Rodney (USA) weiter auf Platz eins. Zweiter ist Jérémie Heitz (SUI) vor Reine Barkered (SWE), der heute Neunter wurde. Felix Wiemers (GER) ist Zehnter, hat sich damit für das FWT-Finale beim 20. SWATCH XTREME VERBIER BY THE NORTH FACE® qualifiziert und sein Saisonziel erreicht – im Gegensatz zu Stefan Häusl (AUT), der als Fünfzehnter des Rankings zum ersten Mal seit Jahren nicht am Bec des Rosses dabei sein wird.

„Ich habe einen relativ safen Run gefahren und war ziemlich happy, hatte gute Landungen", berichtete Felix Wiemers (GER). „Unten beim Rausfahren hatte ich leider ein bisschen Probleme. Das hat mich einen besseren Platz gekostet. Aber Siebter ist perfekt. Das ist genau, wie ich es geplant hatte. Damit bin ich in Verbier und megahppy. Der Schnee war megafett und der Run hat echt Bock gemacht!"

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Snowboard Damen
Als dritte Kategorie gingen die Snowboarderinnen an den Start. Hier siegte Titelverteidigerin Shannan Yates (USA), die einen kontrollierten Run zeigte und mit zwei Sprüngen sowie schnellen Turns glänzte. Mit 79,5 Punkten fing sie Estelle Balet (SUI) ab, die bei einem Sieg bereits als Weltmeisterin festgestanden hätte. Die Schweizerin begann souverän mit einem Sprung und rasanten Turns, leistete sich aber kurz vor Schluss in einer schmalen Rinne einen Fahrfehler und musste sich mit 75 Punkten begnügen. Dritte mit 69 Punkten wurde Elodie Mouthon (FRA). Nicola Thost (GER), mit einer Wildcard am Start, stürzte nach starkem Beginn und wurde am Ende Fünfte.

In der Gesamtwertung bleibt es spannend: Estelle Balet (SUI) ist mit knappem Vorsprung weiterhin Erste vor Shannan Yates (USA) und Elodie Mouthon (FRA).

Ski Damen
Der Abschluss gehörte den Skifahrerinnen. Eva Walkner aus Salzburg (AUT) hatte Startnummer 6 gezogen und wusste schon vor dem Start: Nachdem Hazel Birnbaum (USA) und Lotten Rapp (SWE) vor ihr gestürzt waren, würde ihr ein zweiter Platz genügen, um sich bereits in Alaska den Weltmeistertitel zu sichern. Walkner begann selbstbewusst, zog schnelle Turns in den Powder und sprang im steilen oberen Bereich einen sicheren Air. Die 35-Jährige wagte sich in einen steilen, sehr technischen Bereich und löste die Aufgabe bravourös. Sie schloss den Abschnitt mit einem Sprung ab und fand im Anschluss ein Feld mit noch unberührtem Schnee. 76,75 Punkte – und noch zwei Fahrerinnen standen oben. Silvia Moser (ITA) übertrumpfte die Salzburgerin mit einem aggressiven, schnellen Run und einem sehenswerten Double Cliff, zog mit 84 Punkten an ihr vorbei. Dann stürzte Jaclyn Paaso (USA), und Eva Walkner stand als Weltmeisterin fest. Platz drei ging an Francesca Pavillard-Cain (USA). Lorraine Huber aus Lech am Arlberg (AUT) belegte nach einem Sturz Platz fünf.

Eva Walkner (AUT) geht nun als sichere Weltmeisterin in den Abschluss-Event am Bec des Rosses. Auf Platz zwei liegt Silvia Moser (ITA), Dritte ist Hazel Birnbaum (USA). Lorraine Huber (AUT) schafft als Sechste die Qualifikation für Verbier.

„Heute war ein ziemlich cooler Tag. Für uns Mädels war es relativ schwierig, weil es von den Jungs schon verspurt und der Schnee ein bisschen schlechter geworden war", sagte Eva Walkner (AUT). „Ich bin total auf Sicherheit gefahren, weil ich in den letzten Tagen ein wenig Fieber hatte. Meine Linie war recht kreativ und sehr technisch, eher steil – es war nicht der Mega-Run, aber ich bin happy. Dass ich jetzt den Titel sicher habe, kann ich noch gar nicht glauben. Nach zwei Jahren Kampf mit Verletzungen oben zu stehen, da fehlen mir die Worte. Ich freue mich jetzt auf Verbier, weil ich dort das fahren kann, was mir Spaß macht, ohne taktieren zu müssen."

Großes Finale beim 20. SWATCH XTREME VERBIER BY THE NORTH FACE®
Für das Finale beim 20. SWATCH XTREME VERBIER BY THE NORTH FACE® am nächsten Samstag, 28. März 2015, sind die besten sechs Skifahrerinnen, vier Snowboarderinnen zwölf Skifahrer und sechs Snowboarder qualifiziert. Beim großen Jubiläum des legendären Freeride-Events am Bec des Rosses treffen sie auf namhafte Wildcards wie die mehrfachen Xtreme-Verbier-Sieger Aurélien Ducroz (FRA), Steve Klaasen (USA) und Xavier de le Rue (FRA), den früheren Super-G-Weltmeister und jetzigen Freeskier Daron Rahlves (USA) sowie den Gewinner des Slaloms in Kitzbühel 2015, Mattias Hargin (SWE). Auch Nicola Thost (GER) hat eine Wildcard für Verbier erhalten. Die dreifache Xtreme-Siegerin Géraldine Fasnacht (SUI) wird eine spektakuläre Einlage bieten, mit einem Wingsuit aus einem Helikopter springen und über den Bec des Rosses fliegen.

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