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RED BULL RADICAL: Zwei Startplätze zu verlosen!

Ein Steinbruch. 22 Hindernisse. Zwei Stunden Zeit

Im Steinbruch Oetelshofen bei Wuppertal feiert am 24. Oktober 2020 das härteste Hindernisrennen Deutschlands seine Premiere – auf zwei Rädern. Red Bull Radical ist ein völlig neues Mountainbike-Rennformat, das den Teilnehmern Ausdauer, Technik und Nervenstärke abverlangt. Mit am Start: Cross Country Junioren-Weltmeisterin Laura Stigger und Enduro-Legende René Wildhaber.

Für alle Mountainbiker, die neue Herausforderungen suchen, sich gerne richtig schmutzig machen und an die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit gehen, ist dieses Rennen ein Must-Do: die Premiere von Red Bull Radical im Steinbruch Oetelshofen bei Wuppertal am 24. Oktober 2020. Ähnlich wie bei beliebten Event-Serien wie Tough Mudder, Spartan Race oder Strongmanrun warten auf die Teilnehmer jede Menge kreative Obstacles. Rope Climbs, Truck Tyre Pryamids und Gravel Pits sind nur drei von 22 Hindernissen, die es auf dem 25 Kilometer langen Kurs zu überwinden gilt. Auf insgesamt 600 Höhenmetern gehen die Teilnehmer dabei an ihre physischen und technischen Grenzen – von der Tiefsohle des Steinbruchs durch den angrenzenden Wald bis ins Ziel. Immer getreu dem Motto „Wer sein Rad liebt, der schiebt“ werden nicht alle Sektionen im ersten Versuch zu schaffen sein. Allzu viel Zeit sollten die Teilnehmer dabei aber nicht aufwenden, denn die Cut-Off-Time liegt bei zwei Stunden.

Mit dabei: die MTB-Profis Laura Stigger und René Wildhaber

Das neuartige Rennformat lockt auch Mountainbike-Profis in den Steinbruch Oetelshofen. „Red Bull Radical wird für die Fahrer sehr spannend. Es ist ja weit mehr als ein normales Cross Country Rennen“, sagt die dreifache Junioren-Weltmeisterin im Cross Country Laura Stigger aus Österreich. Rockgardens sowie steile Up- und Downhills kennt die junge Tirolerin aus dem Weltcup. Für den mit Hindernissen gespickten Red Bull Radical Kurs empfiehlt sie daher ein leichtes Bike: „Ich würde ein Race-Fully nehmen, wie z.B. mein Specialized S-Works Epic. Es wiegt unter zehn Kilogramm und ist daher schön leicht für die Uphills und Tragepassagen. Mit 29-Zoll-Reifen und 100mm Federweg ist man aber auch für die Downhills gut gewappnet.“ Ihr Trainingstipp für die Challenge im Steinbruch: „Trainieren, wenn es Vollgas regnet. Da kann man sich nicht nur an nasse und rutschige Passagen gewöhnen, sondern schaltet automatisch auch ein bisschen in den Survival-Modus.“

Downhill-Legende und Enduro-Racer René Wildhaber aus der Schweiz sieht dem neuen Rennformat ebenfalls sehr positiv entgegen: „Mir ist es wichtig, dass der Mountainbike Sport wächst, also muss das Event den Teilnehmern Spaß machen, eine Herausforderung bieten und für die Zuschauer cool aussehen.“ Mit ins Rennen nimmt er nur eine kleine Trinkflasche und ein Energy-Gel. Im Steinbruch heißt es dann für den 43-Jährigen: „Einfach Spaß haben, mein Bestes geben und mich voll dem Rennen hingeben.“

Infos zur Anmeldung

Die Teilnahmegebühr inklusive Starter-Bag kostet 49 Euro. Teilnahme ab 18 Jahren, erlaubt sind alle Mountainbikes mit Profilreifen. Anmeldung ab sofort unter redbull.com/radical.

Verlosung: Geh mit deinem besten "Bike-Buddy" an den Start!

Für alle, die jetzt schon Blut geleckt haben, sich aber gerne die Anmeldegebühr sparen wollen, haben wir das optimale Paket für euch: Schaut auf unserer Facebookseite vorbei und macht mit bei der Verlosung. Mit ein wenig Glück gewinnst du zwei Startplätze für dich und deinen "Bike-Buddy"

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Das Saisonende in St. Anton am Arlberg trumpft auf

Abfahrtsrennen „Der weiße Rausch“ fordert nochmal 555 Teilnehmer heraus

 

Am 25. April 2020 geht es ein letztes mal auf die Piste: 555 Teilnehmer stürzen sich dann am Vallugagrat eine unpräparierte, 9 Kilometer lange Strecke und 1.300 Höhenmeter den Berg hinunter. Anschließend folgt ein Zwischenaufstieg, der die Oberschenkel zum Brennen bringt, gefolgt von einer letzten Abfahrt auf der Kandahar, die anschließend im Ziel und bejubelt von zahlreichen Zuschauern endet.

Startzeit für die Erwachsenen ist 17 Uhr, um 16.30 Uhr gibt es bereits eine verkürzte Verison des Rennens für Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren.

Wer nach dem Rennen immer noch nicht genug hat, der kann am 11. Juli am Arlberger Wadlbeisser und am 22. August am Arlberger Bike Marathon teilnehmen. Der Gesamtsieger der Wettbewerbe kann am Ende stolz die Siegertrophäe in der Hand halten.

Weitere Informationen unter: St. Anton am Arlberg

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Der Weiße Ring 2020

Das Kultrennen


Für nicht weniger als 1.000 Teilnehmer heißt es am 18. Januar wieder Zähne zusammen beißen! „Der Weiße Ring – Das Rennen“ zählt für Skifahrer und Snowboarder zu den längsten Wettkampfstrecken der Welt. Die zu bewältigenden 22 Kilometer und 5.500 Höhenmeter gehen in die Beine. Auch wenn die fünf Liftauffahrten, dank derer die Abfahrtsrunde möglich wird, zwischendurch eine Verschnaufpause gönnen.

Starke Kondition, anhaltende Konzentration und der abwechslungsreichen Streckenführung angemessenes Können sind Grundvoraussetzungen. So ist auch jenen Respekt zu zollen, die auf den hinteren Rängen landen. Allein schon die Zieldurchfahrt darf als persönliches Ziel gelten.

In einem Rundkurs mit einem Höhenunterschied von insgesamt 5.439 Metern treten die Profis und die Amateure gegeneinander an. Beim Rennen werden zwölf Stationen abgefahren. Bei der Rüfikopfbahn geht es los, von dort werden die Teilnehmer in 20er-Gruppen im Abstand von 100 Sekunden auf die Strecke geschickt.Die Wettkampfstrecke geht nach Schüttboden-Zürs, zur Trittalpbahn, zum Hexenboden, zur Seekopfbahn und zur Zürseebahn. Andauernde Höhenunterschiede machen das Rennen zu einer echten Herausforderung. Bis zur nächsten Station, der Madlochbahn, sind bereits rund 10 Kilometer zurückgelegt. Auf den Brettern steht den Läufern noch einmal die gleiche Kilometeranzahl bevor. Nach der Meisterung von Madloch-Zug, Zugerbergbahn und Balmengratlift entscheidet sich auf den letzten 4,4 Kilometern, wer es als Schnellster ins Ziel in Lech schafft.

Die meiste Beachtung findet, wie in anderen Sportarten auch, die offene Wertung, jeweils für Damen und Herren. Doch auch die Teamwertung (mindestens 4 Teilnehmende, darunter mind. eine Dame) erfreut sich großen Zuspruchs. Sie ist Sepp Bildstein, dem Vater des Weißen Rings als Initiator des ersten Skilifts am Arlberg gewidmet. So erhält das siegreiche Team die „Bildstein Trophy“ und wird auf der Bildstein-Ehrentafel an der Talstation Schlegelkopf angeführt. Sich mit ehemaligen Ski-Assen zu messen, darunter Weltmeister und Olympiasieger, ist ein weiterer Reiz beim Volksskirennen in Lech Zürs.

www.lechzuers.com

 

 

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Urs Huber gewinnt den 25. Ischgl Ironbike Marathon

Der Klassiker aus Tirol zeigte sich von seiner besten Seite


Die Sieger des 25. Ischgl Ironbike Marathons stehen fest: Urs Huber siegte bei den Herren und Blaza Pintaric fuhr bei den Damen aufs Podest. Das Rennen zählt mit einer Distanz von 76,64 Kilometern und 3.700 Höhenmetern zu den härtesten Mountainbike-Marathonrennen Europas. Das Gesamtpreisgeld lag bei über 45.000 Euro. Neu in diesem Jahr war das UCI S2 Stage Race mit vier Race-Formaten.

Gold für Urs Huber und Blaza Pintaric beim 25. Ischgl Ironbike Marathon

Knapp 800 Profis und Amateure stellten beim 25. Ischgl Ironbike Marathon am 3. August 2019 ihre persönlichen Bestleistungen auf drei unterschiedlich anspruchsvollen Strecken unter Beweis. Je nach Kondition standen mit den Strecken Hard (76,64 Kilometer und 3.700 Höhenmeter), Medium (49,42 Kilometer und 2.098 Höhenmeter) und Light (29,38 Kilometer und 849 Höhenmeter) drei Routen zur Wahl. Ultimative Adrenalinkicks und brennende Oberschenkel inklusive. Die Königsdisziplin entschieden Urs Huber aus der Schweiz mit einer Zeit von 4:08.06,0 bei den Herren und Blaza Pintaric aus Slowenien in 5:01.17,9 bei den Damen für sich. Auf der Medium-Distanz siegten Daniel Ganahl aus Österreich mit einer Zeit von 2:24.34,2 und Letizia Strimer aus der Schweiz mit einer Zeit von 3:01.53,5. Und über die Light-Strecke kämpften sich Christian Schmitt aus Österreich mit einer Zeit von 1:08.22,1 und Eva-Maria Dorer aus Deutschland mit einer Zeit von 1:27.43,9 auf das Podest.070819Nachbericht Ischgl Ironbike 2019 7 c TVB Paznaun ÔÇô Ischgl

UCI S2 Etappen-Rennen

Wer sich den Gesamtsieg des neuen Ischgl Ironbike Stage Race vorgenommen hatte und UCI-Punkte sammeln wollte, musste in Ischgl erstmals vier Race-Formate absolvieren. Insgesamt gingen 63 Teilnehmer in den Kategorien „Einzelzeitfahren“, „Alpenhaus Trophy“, „Short Track“ und „Ironbike Hard“ an den Start. Am Ende wurden alle vier Einzelzeiten addiert und die Sieger gekürt. Gewertet wurde bei den Damen und Herren in den Klassen Profis und Amateure. Den wohlverdienten Sieg bei den Profis erkämpften sich Urs Huber aus der Schweiz bei den Herren und Blaza Pintaric aus Slowenien bei den Damen. Bei den Amateuren holte sich Daniel Rubisoier aus Österreich bei den Herren und Irina Krenn aus Österreich bei den Damen den Sieg.

E-Bike Fuchsjagd mit Staraufgebot

Die E-Bike Fuchsjagd wurde am 1. August erneut zum Highlight für E-Biker. Ab 21:30 Uhr jagten die E-Bike-Teilnehmer bei Flutlicht auf der 7,65 Kilometer langen Strecke vom Ortszentrum Ischgl (1.377 Höhenmeter) zum Alpenhaus auf die Idalp (2.300 Höhenmeter), um den mit 15 Minuten Vorsprung und Rennrad gestarteten Fuchs Andreas Goldberger, ein ehemaliger oberösterreichischer Skispringerstar, einzuholen. Bei der unerbittlichen Verfolgungsjagd über 1.000 Höhenmeter lieferten sich E-Bike-Jäger und Rennrad-Fuchs ein spannendes Rennen. Schlussendlich musste der Fuchs das Terrain den E-Mountainbikern überlassen.

Save the Date: Der 26. Ischgl Ironbike findet vom 5. bis 8. August 2020 statt.

www.ischgl.com

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