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No Room For Mistakes! High-Alpine MTB in the Dolomites with Tom Oehler

Mountainbike-Pro und Trail- bzw. Trial-Fahrer der Extraklasse, Tom Öhler, zeigt uns seine Art, die Dolomiten zu entdecken. Gänsehaut garantiert, denn was Tom tricky oder herausfordernd findet, das ist für 99,9% aller Biker schlichtweg unmöglich...

Deshalb schaut auch unbedingt ins Heft! Denn Tom gibt in allen Bike-Ausgaben 2023 Techniktipps, mit denen nicht nur Einsteiger, sondern auch fortgeschrittene MTBler einfach besser und somit sicherer am Bike sitzen. Check it out!

und jetzt viel Vergnügen mit Tom Öhler in den Dolomiten!

Direction: Lukas Pilz & Matthias Reich
Filmed & Edited: Mathias Reich Cinematography
SFX: Raphael Caruso
Drone: Paul Kuhn
Behind The Scenes: Lukas Durnegger

smooth.at

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Norrøna Bike Weekend im Rofan

09. – 11. Juni 2023, Rofan/Tirol

Ein exklusives Mountainbike-Wochenende im Rofan wäre was für Dich? Dann schau bei Norrøna vorbei, denn da gibt’s noch freie Plätze für das MTB-Weekend von 9. – 11. Juni!

20230511 7Der Rofan liegt in den österreichischen Alpen in Tirol und bietet schier unendliches MTB-Potenzial. Übernachtet wird in einer über Kramsach liegenden Hütte. Wobei Hütte: Exzellente Verpflegung und ein Hot Tub mit Bergpanorama hören sich schon extrem cool an...

Das Wochenende richtet sich an fortgeschrittene Mountainbiker, die problemlos rote Trails runterfahren und auch keine Schwierigkeiten damit haben, ihr Bike mal ein paar Höhenmeter zu tragen. Das Gepäck wird zur Unterkunft geshuttelt, trotzdem gilt: Leicht packen!

Interessiert? Dann schau auf der Website vorbei!

www.norrona.com
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Pivot Shuttle SL Team XTR

Light E-Bikes liegen voll im Trend und werden als die große Zukunft in der Bikebranche gehandelt. Da wundert es nicht, dass Pivot mit seinem Shuttle SL voll mit dabei ist. Auf den ersten Blick ist nicht gleich zu erkennen, dass es sich bei dem Shuttle SL um ein E-Bike handelt: Formschön ist der kleine Fazua Motor mit 430 Wh Akku in den Rahmen integriert. Ist das Shuttle SL eine Alternative zu den bisher wesentlich schwereren E-Bikes mit richtig Bumms? Dies soll dieser Test herausfinden.

20230420 IMG 1581Designmäßig macht das Pivot richtig was her, man muss schon zweimal hinschauen, um das E-Bike zu erkennen. Das Unterrohr ist deutlich schlanker als bei herkömmlichen E-Bikes und es ist erstaunlich, dass in diesem Unterrohr ein 430 Wh Akku Platz hat. Der kleine Fazua Motor verrichtet recht unauffällig seine Arbeit im Tretlagerbereich, die Ausstattung am Pivot Shuttle fällt üppig aus: Eine komplette Shimano XTR Gruppe wurde dem Shuttle spendiert, nur Kurbel und Bremsscheiben sind nicht XTR. Edle Reynolds-Laufräder und Fox Factory Gabel und Dämpfer, sowie Transfer Sattelstütze - alle drei mit Kashima Beschichtung - runden die hochwertige Ausstattung ab.

Die Sitzposition ist angenehm gestreckt. Der Sag Indikator ist eine sehr nützliche Errungenschaft und macht das Einstellen des Dämpfers kinderleicht: Einfach draufsetzen und den Luftdruck anpassen, schon ist das Fahrwerk perfekt eingestellt. Der Fazua Motor hat drei Fahrstufen grün/blau/rot, die am LED Display, integriert im Oberrohr, ablesbar sind. Mit dem Drehschalter lassen sich die Fahrmodi ändern und durch längeres Drücken des Hebels kann man den Boost aktivieren, der 12 Sekunden lang die Leistung auf 450 Watt anstatt 350 Watt erhöht. Der Boost tritt allerdings mit etwas Verzögerung ein, dadurch braucht es etwas Übung, sollte man einen steilen Trail hochfahren wollen. Den Boost zum richtigen Zeitpunkt erwischen und gleichzeitig fest in die Pedale zu treten, funktioniert nicht immer. Hier muss die Fazua Software noch etwas angepasst werden.

Die einzelnen Fahrmodi lassen sich über die Fazua App sehr gut anpassen. Bei sparsamer Einstellung sind eine sehr gute Reichweite und viele Höhenmeter drin. Beim Test kamen wir auf 1.700 Höhenmeter, hatten aber nur drei Balken von fünf verbraucht! So dürften locker 2.000 Höhenmeter damit gefahren werden können, natürlich abhängig vom Fahrgewicht und der Power, die man aufs Pedal bringt. Im Modus Rot, der kräftigsten Stufe, schiebt der Fazua Motor sehr gut an, im Vergleich zum gedrosselten Shimano Motor beim Orbea Rise ist hier kein Unterschied zu merken. Im Gegenteil hat man ja noch den Vorteil des Boost für 12 Sekunden.

20230420 DSC 6910Nun aber zum größten Spaß: Mit dem Shuttle SL bergab fahren. Hier begeistert das Bike mit Wendigkeit und Standvermögen. Der Hinterbau arbeitet perfekt und sehr sensibel auf den ersten Millimetern und hat genügend Progression ab Mitte des Federwegs. Bei schneller Gangart poppt man über die Hindernisse nur so drüber und Drops sind kein Problem mit dem Bike. Im engen Trail ist es dank des etwas steileren Lenkwinkels von 65 Grad und der kurzen Kettenstreben von 432 mm sehr wendig. Steile, technische Trails sind das Terrain des Shuttle SL. Das Bike gibt dem Rider viel Selbstvertrauen durch das einfache Handling. Allerdings sind wir nicht mit den Maxxis Disector Reifen unterwegs gewesen. Die sind ausreichend fürs Mittelgebirge, für unseren Test haben wir aber auf Assegai und Minion DHR vertraut, auch aus Gründen des besseren Durchschlagschutzes. Die Reynolds-Laufräder werden es uns danken.

So kommen wir zu dem Fazit, dass das Shuttle SL einen sehr hohen Spaßfaktor bietet und unkompliziert zu handhaben ist, dank des niedrigen Gewichts von 18,5 kg. Man bekommt sehr viel Bike für den üppigen Preis, das ist nicht bei jedem Hersteller so. Pivot liegt mit dem Shuttle sehr weit vorne und könnte die Referenz bei den Light E-Bikes werden.

Hier gehts zu den GEOMETRIEDATEN!

Ausstattung

Rahmen Vollcarbonrahmen 29 Zoll Shadowcat, 132mm Federweg 
Gabel  Fox 36 Factory, 29Zoll, Grip2,44m Offset, Federweg:150mm
Dämpfer  Fox Float X Factory, 132mm
Laufräder  Reynolds Blacklabel 309/289 XC w/Industry Nine Naben 15x110mm, 12x157mm
Reifen  Maxxis Discector 29x2.4 WT,TR,EXO
Schalthebel  Shimano XTR, M9100 12 Speed
Schaltwerk  Shimano XTR, M9100 SGS, 12 Speed
Kurbel  Rotor Ekapic E-MTB 32 Z
Kassette Shimano XTR, M9100, 10-51 Z
Bremsen Shimano XTR, M9120, 4Kolben, Scheiben Galfer 200/180mm
Sattelstütze Fox Transfer, S 150mm, M+L 175mm, XL 200mm
Motor Fazua Ride 60, 60nm, 350Watt/450Watt
Akku Fazua 430 wh
Gewicht ab 18,4kg


www.pivotcycles.com

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Elias Schwärzler: 272 km/h

Nach monatelanger Planung und dutzenden Tests hat Elias Schwärzler den Offiziellen Guinness World Record gebrochen: 272 km/h auf einem Standard Mountainbike, gezogen von einem Motorrad.

-Foto:
Chrisitan Kohlhausen
Stephan Brinkert

-Drone/Insta360:
Sebastian Schieren

-Video:
Rick Walder
Sebastian Wunderlich
Hans Przybilla
Casimiro Monteiro
E-Werk Studios

-DEKRA Lausitzring: Christian Damm
-DREAM Bike Built: Philipp Wanner
-Lederspeed: Nico Bachmann
-Management: Guido Hofmann
-ALGE Timing: Günther Strohhammer
-Guinness World Records: Seyda Subasi-Gemici
  • Freigegeben in Video

Bikepark Hindelang

Vier Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden vom Imberger Horn

„Beim Fahrradfahren geht es um Bewegung und Freiheit – auf dem Fahrrad fühlt man sich ungebunden, ja fast autonom“, sagte der deutsche Musiker Ralf Hütter einmal. Wer am liebsten bergab fährt und on top atemberaubende Natur pur hautnah erleben möchte, wählt für sein Rad-Abenteuer den Bikepark Hindelang. Vier Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden mit insgesamt neun Freeride-Kilometern stehen ab dem Imberger Horn in Bad Hindelang zur Auswahl. Neben den beiden Haupt-Trails „Black Rock“ und „Yellow Banana“ sind dies mit den Routen „Green Frog“ und „Red Chilly“ zwei weitere Strecken-Varianten sowie verschiedene Parcours.

20220628 Bikepark Hindelang 2022 01Der Bikepark befindet sich in direkter Nähe der auf 1.320 Meter gelegenen Bergstation, die Biker in wettergeschützten Achter-Gondeln erreichen. Geöffnet ist der Park während der Betriebszeit der Hornbahn – täglich von 9 bis 16.30 Uhr. Die Außengastronomie der Berggaststätte „Zum Oberen Horn“ ist ebenfalls in Betrieb.

Wer bis zum Einbruch der Dunkelheit biken möchte, hat an jedem zweiten Donnerstag im Monat die Gelegenheit dazu. Beim „Nightride“ ist der Bikepark bis 21 Uhr geöffnet. Demzufolge ist die Hornbahn in Betrieb und somit in diesem Zeitraum auch eine Berg- und Talfahrt möglich. Ein Nightride ist immer dann möglich, wenn an der Bergstation die Veranstaltung „Musik am Horn“ stattfindet. An diesen Tagen ist auch das Berggasthaus „Zum Oberen Horn“ bis in die Abendstunden geöffnet.

https://www.hornbahn-hindelang.de
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Service: Endurohelme

Protect your head!

Was gibt es Wichtigeres, als seinen Kopf ausreichend zu schützen! Wir haben uns mal an die Arbeit gemacht und uns acht unterschiedliche Endurohelme ausgesucht, um sie in der Praxis zu testen.

Was sollte ein guter Endurohelm mitbringen? Er sollte gut zu tragen, gut belüftet und nicht allzu schwer sein, da man ihn ja unter Umständen auch berghoch aufhaben muss. Ein MIPS- oder ähnliches System zur Aufnahme von Rotationskräften bei einem seitlichen Einschlag ist absolut von Vorteil. Die meisten Helme im Test verfügen über ein Fidlock- oder ein Magnetverschlusssystem, so lässt sich der Helm auch einhändig bzw. mit Handschuhen sehr gut öffnen und schließen. Der Tragekomfort ist auch noch sehr wichtig, da man den Helm ja den ganzen Tag auf dem Kopf spazieren fährt. Grundsätzlich bieten die getesteten Helme durch die Bank einen sehr hohen Standard, und die größten Unterschiede lassen sich in Punkto Gewicht ausmachen.

Neuer Helm gefällig? Hier unsere Auswahl an aktuellen Endurohelmen für die Saison 2022!

Leatt MTB Enduro 4.0
Gewicht: 844 Gramm
Größen: S 51-55cm, M 55-59cm, L 59-63cm
Preis: 289,00 EUR

20220602 LeattDer Leatt Enduro 4.0 ist der einzige Helm im Test mit abnehmbaren Kinnbügel. Daher liegt er im Gewichtsvergleich mit 844 Gramm etwas über dem Durchschnitt. Der Kinnbügel ist bombenfest arretiert, wenn man es nicht besser wüsste, käme man nicht auf die Idee, dass der abnehmbar ist. Das System macht einen sehr stabilen Eindruck und ist unkompliziert in der Handhabung, ebenso wie der Fidlock-Verschluss. Der Enduro 4.0 kann über eine Ratschenverstellung in der Größe etwas angepasst werden, zudem werden verschiedene zusätzliche Polster zur Größenanpassung mitgeliefert. Die 360°Turbine Technologie mindert - ähnlich wie bei MIPS - die Rotationskräfte bei einem seitlichen Einschlag. Der Enduro 4.0 zeichnet durch seinen sehr hohen Tragekomfort aus, dafür sorgen auch die 18 Belüftungsschlitze.
leatt.com

100% Trajecta
Gewicht: 912 Gramm
Größen: SM/MD 52-58cm, L/XL 58-63cm
Preis: 269,00 EUR

20220602 100percentDer neue Trajecta Enduro-Fullface-Helm von 100% ist ein sehr edler und stylischer Helm. Mit 912 Gramm Gewicht ist er das Schwergewicht im Test, allerdings bietet er außerordentlich guten Tragekomfort. 24 Belüftungsschlitze sorgen für ausreichend Luft beim Bergauf-Fahren, der Fidlock-Verschluss lässt sich problemlos mit nur einer Hand oder auch mit Handschuhen bedienen, und zu guter Letzt punktet der Trajecta mit seiner herausragenden Passform. Ausgestattet ist der Helm mit dem neuen Smartshock Rotationsschutzsystem, das ähnlich dem bekannten MIPS funktioniert: Es erlaubt, dass sich die Helmpolsterung separat von der Schale bewegen kann und so im Fall eines Sturzes weniger Rotationsenergie auf das Gehirn einwirkt. Gut belüftet, sicher und die beste Passform im Test – der Komfortsieger.
www.100percent.com

IXS Trigger FF Mips
Gewicht: 607 Gramm
Größen: XS 49-54cm, SM 54-58cm, ML 58-62cm
Preis: 279,00 EUR

20220602 IXSDer IXS Trigger ist mit 607 Gramm der leichteste Helm in unserem Testfeld. Er ist mit dem MIPS System ausgestattet und kann dank eines Verstellrads mit Präzisionsverzahnung und des ErgoFit Ultra System mit horizontaler und vertikaler Verstellung perfekt an die Kopfform angepasst werden. So sitzt der Trigger ausgezeichnet, da wackelt nix. Der Kinnriemen wird ganz einfach über einen Magnetverschluss geschlossen, der sich selbst mit Handschuhen unkompliziert handhaben lässt. Unser Frischluft-Champion im Test sorgt über sage und schreibe 26 Lüftungsschlitze für einen kühlen Kopf bergauf. Das Visier lässt sich in zwei Stufen verstellen, damit auch wirklich jede Goggle drunter passt. Wer viel Endurohelm für vernünftiges Geld will, der sollte sich unseren Preis/Leistungs-Tipp ansehen.
ixs.com

Specialized Gambit
Gewicht: 670 Gramm
Größen: S 51-56cm, M 55-59cm, L 58-62cm
Preis: 360,00 EUR

20220602 SpecializedDer neue, futuristisch anmutende, und zumindest in der Frontansicht an die Storm Troopers erinnernde Gambit gehört mit seinen gerade einmal 670 Gramm Gewicht zu den Fliegengewichten im Test. Ausgerüstet ist der Helm mit dem MIPS-System zur Reduktion von Rotationskräften bei einem Aufprall. Über eine Ratsche verstellt man den Helm in der Größe, dank mitgelieferter, dickerer Pads und dem Integrated Fit System wird der Helm individuell an die Kopf- und Kieferform angepasst. 17, teilweise sehr große Lüftungsöffnungen, lassen den Angstschweiß im Bruchteil eines Augenblicks verdunsten, die innovative Belüftung funktioniert super. Ein festes, integriertes Visier ermöglicht ein großes Sichtfeld und löst sich bei einem Sturz. Außerdem ist der Gambit ANGi-ready – für mehr Sicherheit am Bike.
www.specialized.com

Urge Lunar
Gewicht: 750 Gramm
Größen: S/M: 54–57 cm, L/XL: 57–59 cm
Preis: 202,00 EUR

20220602 UrgeDer französische Helmhersteller Urge liefert mit dem Lunar den preisgünstigsten Teilnehmer für unseren Test. Er trägt sich komfortabel und ist mit 15 teils großen Belüftungsschlitzen ausgestattet, sodass es nicht zu heiß unter dem Helm wird. Die Besonderheit ist sein umweltfreundliches Fertigungsmaterial: Urge hat seinen CO2-Fußabdruck seit 2011 um 50% reduziert, indem in vielen Bereichen auf Recyclingmaterialien umgestellt wurde. Beim Lunar besteht der Liner z.B. aus recyceltem EPS, die Inmold-Shell aus wiederverwertetem PVC, und sämtliche Non-Safety Parts aus recyceltem Plastik. Mit 750 Gramm Gewicht liegt der Urge im Mittelfeld des Tests, preislich unterbietet er sämtliche Konkurrenten. Wer einen günstigen Endurohelm sucht, ist mit Lunar bestens – und umweltverträglich - ausgestattet.
www.urgebike.com

Troy Lee Designs Stage
Gewicht: 696 Gramm
Größen: XS/SM 54-57cm, MD/LG 57-60cm, XL/2XL 60-63cm
Preis: 349,99 EUR

20220602 TroyLeeWas bei Troy Lee Designs immer schon Programm war, setzt der Stage nahtlos fort: Ein hochwertiger und stylischer Endurohelm, der geringes Gewicht und viele Safety-Features vereint. Der einzige Helm, der über ein geschraubtes Visier verfügt, punktet mit MIPS-Ausstattung und Dual Density EPS mit EPP, um bei Stürzen, sowohl bei niedrigem als auch hohem Tempo, optimalen Schutz zu bieten. Mit Pads in drei unterschiedlichen Größen lassen sich Helm und Passform optimal an jeden Kopf anpassen. 21 Belüftungsschlitze sorgen für ausreichend Frischluft, wenn es mal heiß zur Sache geht. Vom Gewicht her gehört der Stage mit 696 Gramm zu den leichteren Helmen. Sehr komfortabel auch das schnelltrocknende und feuchtigkeitsableitende Material der X-static Kopfpolsterung. Lighter, cooler, faster? Ja, stimmt.
troyleedesigns.com

Endura MT500 Full Face Helm
Gewicht: 580 Gramm
Größen: S/M 51-56cm, M/L 55-59cm, L/XL 58-63cm
Preis: 229,99 EUR

20220602 EnduraDer MT500 Full Face Helm ist Enduras erster Vollvisier-Helm und bietet Downhill-zertifizierten Schutz bei nur 580 Gramm Gewicht. Möglich macht das der vollständig integrierte Koroyd-Kern, der für die ausgezeichnete Energieabsorption bei einem Aufprall sorgt, gleichzeitig aber dank der Materialstruktur erhöhte Luftdurchlässigkeit ermöglicht – da bleibt selbst am heißesten Trail der Kopf kühl. Erwartungsgemäß trägt sich der MT500 dann auch kaum spürbar und extrem komfortabel. Perfekten Sitz garantiert das einhändig zu bedienende sowie höhenverstellbare Einstellrad am Hinterkopf. Der Endura MT500 Full Face Helm kann mit seinem hervorragenden Tragekomfort auch ausgewiesene Halbschalen-Fans von den Vorzügen eines Full Face überzeugen – ein rundum gelungenes Debut für die Schotten.
www.endurasport.net

Alpina Roca
Gewicht: 790 Gramm
Größen: 54-55cm, 56-58cm, 59-60cm, 61-63cm
Preis: 199,95 EUR

20220602 AlpinaGeradlinig, scharfkantig, futuristisch – mit dem Roca von Alpina zieht man ganz sicher schon vor dem Losfahren die Aufmerksamkeit auf sich. Dank seiner leichten Inmold-Bauweise – das bedeutet, dass unter hohem Druck und starker Hitze die Innen- unter die Außenschale geschäumt wird, dem feststehendem Schild und dem robustem Kinnbügel sowie dem magnetischen und mit einer Hand zu bedienenden Fidlock-Verschluss bietet der Alpina ausgefuchsten Schutz für Enduristen. Damit der Helm auch wirklich perfekt sitzt, werden zudem zwei unterschiedliche Pad Sets mitgeliefert. Die großen und gut positionierten Lüftungsöffnungen sorgen für beste Kühlung auch bei sommerlichen Temperaturen und anstrengenden Bergauf-Passagen. Der Roca liefert alles, was ein Enduro-Helm braucht – plus außergewöhnliche Optik.
www.alpina-sports.com
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