No Lift – Earn your Turn!
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Moderne Skigebiete bieten heutzutage künstlich beschneite, perfekt präparierte Pisten und beheizte Sessellifte, mit denen man mühelos und komfortabel den Berg hinauf kommt. Da klingt es fast verwunderlich, dass immer mehr Menschen gezielt Gebiete aufsuchen, die nicht durch Lifte und Pisten erschlossen sind, um sich dann den Gipfel und damit die nächste Abfahrt selbst zu erarbeiten.
Das Skitourengehen - lange Zeit ein Sport für Traditionalisten und Bergpuristen - ist dank neuer, leichterer Ski und immer besserer Ausrüstung nun auch im Breitensport angekommen und zum großen Wintertrend herangewachsen. Skitourengehen, das bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit und die Berge von ihrer ursprünglichsten Seite und durch eigene Kraft zu entdecken. Wer einmal den winterlichen Gipfelgenuss nach den Strapazen eines anstrengenden Aufstiegs erlebt und bei der anschließenden Abfahrt den Pulverschnee im Gesicht gespürt hat, der kommt davon meist nicht mehr los.
Der Einstieg ins Tourengehen
Für das Abenteuer abseits des Skizirkus braucht es Knowhow und Gespür für das Gelände. Bergführer Klaus Kranebitter erklärt: „Einsteigern empfehle ich an einem Kurs teilzunehmen, bei dem sie unter professioneller Anleitung eines Bergführers die Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Neben den Techniken, wie Spitzkehren und dem Anlegen einer eigenen Spur, lernt man hier auch das Gelände zu lesen, Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen und das Verhalten in Notsituationen."
Tourenplanung
Eine Tour muss sorgfältig geplant sein und der eigenen Kondition sowie dem eigenen Können entsprechen. „Generell sollte man lieber etwas konservativer planen um noch Kraftreserven für die Abfahrt zu haben. Das minimiert das Verletzungsrisiko. Vor jeder Tour gilt es zudem den Lawinenlagebericht zu lesen, das Terrain zur besseren Orientierung vorab intensiv auf der Karte zu studieren und das Equipment zu überprüfen. Eine gute Möglichkeit alle Informationen zur Tourenplanung einzuholen ist die Webseite www.snowhow.info. Kombiniert mit der SNOWHOW-Freeride-App, lassen sich die Kartenblätter mit wichtigen Infos auch offline am Handy nutzen", so Klaus Kranebitter.
Ausrüstung
Zur Basis-Ausrüstung zählen neben Ski mitsamt spezieller Tourenbindung, dazugehörigen Steigfellen und passenden Tourenstöcke auch die richtige Bekleidung. Für die Orientierung im Gelände bieten sich aktuelle Karten oder GPS-Geräte an. Die wichtigste Rolle spielt beim Tourengehen allerdings die unbedingt notwendige Sicherheitsausrüstung. Mit der Backside Kollektion 14/15 bietet K2 leichtes und vielseitiges Tourenequipment – von Ski, Stöcken, Helmen, Goggles bis hin zu sicherheitsrelevanten Tools wie Schaufel, Sonde und Lawinenrucksack.
Das ideale Werkzeug für moderne Skitourengeher, die auch bei Frühlingsfirn und festem, windverblasenem Schnee aufbrechen, ist der neue Wayback 96. Mit einer Breite von 96mm
unter der Bindung ist er breit genug, um selbst in tiefem Schnee ordentlich Auftrieb zu verleihen und damit für unvergessliche Abfahrten zu sorgen. Der besonders stabile und leichte Teleskop-Skistock LockJaw Carbon/Carbon verfügt über einen komfortablen, verlängerten Adventure Griff. Der Schaft lässt sich zu einer Notfallsonde kombinieren. Integrierte Funktionen wie Neigungsmesser und Schneetiefenmesser helfen dabei die Bedingungen besser einschätzen zu können.
Der neue Route Helm ist mit seinen 320 Gramm ein Leichtgewicht, das den Kopf nicht nur auf Skitouren, sondern dank seiner Bike Zertifizierung beispielsweise auch beim Radfahren, optimal schützt. Die extrem leichte und luftige Bauweise verhindert eine Überhitzung selbst bei anstrengenden Touren, während das Boa® FS360 Fit System einen optimalen Sitz garantiert. Vielseitige Befestigungs-Clips am Helm halten Goggle und Stirnlampe stets an ihrem Platz. Der Float 30 Airbag-Rucksack bietet viele durchdachte Staufächer für die obligatorischen, sicherheitsrelevanten Tools wie K2 Shaxe (Lawinenschaufel und Eisaxt in einem) und K2 Carbon Probe sowie weiteres Equipment. Das integrierte und bewährte BCA Lawinen-Airbag-System verringert im Falle eines Lawinenabgangs das Risiko verschüttet zu werden. Unabdingbar für Touren ist außerdem ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) wie beispielsweise der extrem benutzerfreundliche und mit drei Antennen ausgestattete BCA Tracker 3.
Weitere Infos unter www.k2skis.com


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