Freeriden wird olympisch
Debüt bei den Winterspielen 2030
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat bestätigt: Freeride-Skiing und Freeride-Snowboarding werden Teil der Olympischen Winterspiele Alpes 2030. Damit feiert der Sport erstmals seine olympische Premiere und erreicht einen historischen Meilenstein.
Die FIS Freeride World Tour (FWT) begrüßt die Entscheidung des IOC, Freeriden in das Programm der Olympischen Winterspiele Alpes 2030 aufzunehmen. Bewertet wird dabei die selbst gewählte Linie, Air & Style (Sprünge und Stil), Fluidity (ohne unnötige Stops oder Zögern), Control (Kontrolle) und Technique (Technik).
Mit der Aufnahme ins olympische Programm erhält Freeriden die höchste sportliche Anerkennung und unterstreicht die rasante Entwicklung der Disziplin. Aus einer kleinen Wettkampfszene ist in den vergangenen Jahrzehnten eine weltweit etablierte Sportart mit tausenden Athleten und einer stetig wachsenden Fangemeinde geworden.
Seit fast 30 Jahren prägt die FWT den Wettkampf-Freeridesport maßgeblich. Vom legendären Xtreme Verbier, das 1996 erstmals ausgetragen wurde, bis hin zu den ersten FIS Freeride-Weltmeisterschaften 2026 hat sich ein klar strukturiertes Wettkampfsystem entwickelt. Über Junior-Events, Qualifier, Challenger-Serie und schließlich die Freeride World Tour bietet die FWT heute Athleten aller Alters- und Leistungsklassen einen professionellen Weg an die Weltspitze.
Mittlerweile umfasst das Freeride-Ökosystem mehr als 10.000 lizenzierte Athleten weltweit. Jährlich finden über 300 Wettkämpfe auf vier Kontinenten statt und sorgen dafür, dass kontinuierlich neue Talente den Weg in die Elite finden.
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„Wie geht noch einmal eine Spitzkehre? Und wie soll ich jemals diesen Hang wieder hinunter kommen?" Diese oder ähnliche Problemen waren mit Hilfe der fachkundigen Unterstützung der Skilehrer schnell Geschichte. Vor allem, wenn sich der Guide Zeit nimmt und so erklärt, dass es jeder versteht und sich alle zutrauen. Die beliebten Marmot Women's Camps powered by K2 finden bereits zum vierten Mal statt: Dabei stehen vier Tage ganz im Zeichen von Freeriden und Skitourengehen unter professioneller Anleitung. Aufgeteilt in kleine Gruppen, können sich die Frauen das notwendige Know-How aneignen, um auch abseits der präparierten Pisten eine gute Figur im Schnee zu machen. Körperliche Fitness und gutes skifahrerisches Können auf der Piste sind Voraussetzung, dennoch sind Anfängerinnen ebenso willkommen wie Fortgeschrittene. Nach einem anstrengenden Tag entspannen die Damen im Wellnessbereich oder lassen sich im Hotel mit einer Massage verwöhnen.
„Das Feedback der letzten Jahre hat uns gezeigt, wie gut spezielle Technikkurse in kleinen Gruppen bei den Frauen ankommen. Ganz neu ist in diesem Winter eine Videoanalyse nach der Fahrt am Berg. Dabei werden technische Probleme besprochen und jede Teilnehmerin kann ihren Fahrstil entsprechend verbessern ", erklärt Monika Fiedler, Geschäftsführerin von fiedler concepts und Initiatorin der Eventserie. Der staatlich geprüfte Bergführer Klaus Kranebitter ist bei den Camps verantwortlich für den Bereich Guiding: „Beim Freeriden und Tourengehen befinden sich unsere Teilnehmerinnen viel im unpräparierten Gelände. Ohne das entsprechende Wissen sollte man sich nicht abseits der Pisten aufhalten. Deshalb lernen die Frauen schnell und unkompliziert von den vorwiegend weiblichen Guides die wichtigsten Grundlagen in Theorie und Praxis."
Umfangreiches Testequipment aus allen Sportarten können die Teilnehmerinnen vor Ort ausleihen. Auf einer großen Expo-Fläche mit Ausleihstation bieten alle Partner attraktive Angebote. Jeden Abend findet eine gemeinsame Wetter- und Programmvorschau statt, bei der auch Bilder des ereignisreichen Tages in der geselligen Damenrunde gezeigt werden.








