Freeride Camp mit Roman Rohrmoser
Freeride Camp in Hochfügen
28. bis 30. Januar 2024
Bei diesem Camp geht es vor allem darum viele Tiefenmeter zu sammeln. Verbessere deine Skills mit dem ehemaligen Freeride World Tour Fahrer Roman Rohrmoser. Du erlebst Abfahrten in Seitentälern, anschließend wird wieder raus gequert oder mit den Fellen aufgestiegen. Weiters erwarten dich good times, eine Menge Spaß inkl. Après-Ski Bier direkt bei der Ski in/Ski out Lodge.
Anforderungsprofil: Sportliches, kontrolliertes Skifahren auf allen Pisten und bei allen Schneebedingungen. Du solltest schon einmal eine Skitour gegangen sein und dich im Gelände wohlfühlen und auch etwas an Ausdauer mitbringen.
Mitzubringen sind: LVS Gerät, Schaufel, Sonde und einen Airbag
https://www.hochfuegenski.com/planen-buchen/erlebnisse-kurse/freeride-camp/
Freetouring Camp by Contour in Hochfügen
29. bis 31. März 2024
Verbessere deine Skills und lerne mit diversen alpinen Gefahren umzugehen. Abfahren, aufsteigen, repeat ;) Je nach Schnee- und Lawinensituation sind gute Runs garantiert, auch an Spaß oder dem wohlverdienten Après-Ski Bier soll es nicht mangeln.
Anforderungsprofil: Sportliches, kontrolliertes Skifahren auf allen Pisten und bei allen Schneebedingungen. Du solltest schon einmal eine Skitour gegangen sein und dich im Gelände wohlfühlen und auch etwas an Ausdauer mitbringen.
Mitzubringen sind: LVS Gerät, Schaufel, Sonde und einen Airbag
https://www.hochfuegenski.com/planen-buchen/erlebnisse-kurse/freetouring-camp/
- Freigegeben in Events

Der neue Prime XTD basiert auf dem erfolgreichen Hawx Ultra XTD und kombiniert die Vorteile der Hawx-Famile mit denen der Backland-Serie. Dank der Free/Lock-Technologie soll er gute Beweglichkeit im Aufstieg und starke Abfahrtsperformance für alle Skifahrer mit mittelbreiten Füßen garantieren.
Das Frictionless Pivot sorgt für widerstandsfreie Vor- und Rückbewegungen. Das erleichtert das Gehen in den Schuhen und spart Kraft beim Aufsteigen. Durch die Prolite-Konstruktion wird der Skischuh nicht nur leicht, sondern bietet auch Stabilität an den Stellen, an denen sie besonders gefragt ist.
Die beiden Tiroler Bergführer Guido Unterwurzacher und Toni Mosshammer haben die Idee zu den „Dynastar Legend Days“ vor drei Jahren mit Ihrem Ski-Ausrüster Dynastar in die Tat umgesetzt: 2 Tage Freeriden in ihrem Hausgebiet, dem „Home of Lässig“, Übernachtung am Berg und das neueste Testmaterial. Am Wochenende war es wieder soweit! Pünktlich um 9.00 Uhr starten wir mit dem neuen Dynastar M-FREE 108 unter den Füßen und einem Haufen Gepäck Richtung Wildseeloderhütte. Nach dem „Package Drop off“ im Winterraum geht es auch direkt auf „Powderjagd“ – wobei sich hier Guido und Toni als wahre Trüffelschweine erweisen: Kurzer Hike und schon liegt in unverspurter Hang vor uns, bei dem auch Fotograph Andi begeistert ist: „Es staubt ja richtig“. Ab zur Tirol S um die Nordseite vom Spieleck und Reichkendlkopf abzuchecken. Und auch hier die große Verwunderung: Besser als gedacht! Unter den frisch gefallenen 10cm Pulver ist zwar eine böse, harte Schneedecke versteckt – aber mit etwas Gefühl und in den Rinnen können wir doch noch ein paar schöne Turns fahren. Dass im Laufe des Tages die Temperaturen merklich ansteigen und der Weg durch den Schwarzachengraben immer mühevoller wird, muss vor allem Snowboarder Andi spüren, der die Kurx aber zur Tugend macht und sich mit den Worten „ich bereite schon mal die Hütte vor und stell das Bier kalt“ auf den Weg zurück zum Wildseeloder macht. Dort finden wir uns nach einem weiterem Loop auch ein, genießen das erste Märzen bei untergehender Sonne, das zweite in der warmen Hütte zur leckeren Kaspeßknödl-Suppe von Toni und das dritte (und natürlich letzte des Abends) am knisternden Lagerfeuer unter einem beindruckenden Sternenhimmel. Natürlich werden nur ernsthafte Gespräche über die wichtigen Themen des Lebens geführt bevor uns der Föhnsturm in die Betten treibt.
Am nächsten Morgen ist dann bei dem einen oder anderen Teilnehmer die Zunge etwas belegt und der Kopf will nicht so recht in den Helm passen. Und da der Föhn über Nacht den Schnee extrem schwer gemacht hat und es zum Aufbruch auch noch zu Tröpfeln beginnt, steht der Entschluss schnell fest: Weißwurstfrühstück auf der Wildalpgatterl Alm.
Durch die Flexenbahn ist der Arlberg noch ein bisschen mehr zusammen gewachsen und hat das Skigebiet vielseitiger und komfortabler gemacht. Die neue Verbindung zwischen Zürs und Stuben/Rauz können Skifahrer alle Orte am Arlberg erreichen. Auch die neue Schindlergratbahn, macht das Leben für uns Freerider, eine Spur gemütlicher. Vorbei sind die Tage, in denen man an den Kalten Sessel friert, mit der neuen Bahn kann man sich´s geschützt in der Kabine gut gehen lassen.
Von der Galzigbahn eröffnet sich ein toller Ausblick auf St. Anton und das Stanzertal, welcher euch auf der Abfahrt am Osthang stets begleitet. Tipp der Redaktion: Macht euch auf Richtung Schindlerkar. Schon vom Lift aus könnt ihr die spektakuläre Trasse der neuen Seilbahn direkt auf die Spitze des 2.660m hohen Schindlerkars erkennen. Die Bergfahrt durch die steilen Felswände wird zum Abenteuer. Oben angekommen, steht ihr vor der Qual der Wahl, in nahezu alle Richtungen öffnen sich Rinnen und Flanken, „but allways stay safe“.
Zudem lohnt sich die Abfahrt ins Valfergehrtal, über 1.200 Höhenmeter bis nach Stuben liegen vor euch. Der beschauliche und oft tief verschneite Ort am Fuße des Arlbergs ist mit seiner Ruhe das komplette Gegenstück zu St. Anton am Arlberg. Jeder Nostalgiker wird bei der Fahrt, mit dem Doppelsessel auf die Albona, auf seine Kosten kommen.









