bergstolz

Forestal X Production Privée

Bike-Hersteller rund um Cedric Gracia bündeln ihre Kräfte

Cedric Gracia – Mountainbiker, Legende, Verrückter – und offenbar der Dreh- und Angelpunkt wenn es in Andorra ums Biken geht. Denn genauso kommen Forestal, das seit diesem Frühjahr in der Szene gehypte MTB-Brand, das CG unter Vertrag genommen hat, und Production Privée, einer kleinen und hochexklusiven Bike-Schmiede aus dem Zwergstaat zwischen Frankreich und Spanien, zusammen.

20190911 shan n5 martini bike detail5Alles begann 2010 in einer Bar, genau genommen in Cedric Gracias Bar. Die Production Privée Jungs (die noch gar nicht so hießen) waren gerade dabei, für sich und ihre Bikes einen voll CNC gefrästen DH-Vorbau zu entwickeln. Cedric höchstpersönlich war da, sah sich das Ding an und schnappte es sich zum Probefahren. Sein Fazit war eindeutig: „Ein Vorbau, der sich präzise handeln lässt aber komfortabel genug ist, um auch mal einen Fahrfehler zu verzeihen. Wenn ihr mir einen Custom Lenker baut, fahre ich nächstes Jahr für euch.“

Das war der Startpunkt für Production Privée. Der Anspruch war klar, und ist es auch heute noch: Höchst innovativ, performance-orientiert, einzigartig, stark genug um alle Situationen handeln zu können, aber immer mit hohem ästhetischen Anspruch. Denn ein gutes Produkt ist ein schönes Produkt. Production Privée will Produkte schaffen, die zu Sammlerstücken, Identitätssymbolen als Beispiel für eine Leidenschaft werden, absolute Kultobjekte eben. Die Stahlrahmen sind Unikate, die Komponenten-Kollektion kann sich sehen lassen!

20190911 shan n5 martini action6Zusammen mit Forestal beginnt für Production Privée jetzt ein neues Zeitalter: Die Herstellung handgefertigter Rahmen höchster Qualität wird selbstverständlich beibehalten, Forestal als globale Marke ist aber ab sofort mit an Bord. Das soll nicht nur im Vertrieb geschehen, Production Privée will über diese Kooperation seinen Bekanntheitsgrad steigern. Außerdem kann die Production auf andere Bike-Arten ausgedehnt werden, z.B. stehen Gravel Bikes und ein Titanrahmen wohl gerade in den Startlöchern.

Dass diese Kooperation Sinn macht, liegt auf der Hand: Beide Hersteller setzen auf höchste Qualität und fertigen ausschließlich in Andorra, beide arbeiten sehr zukunfts- und innovationsorientiert. Ach ja, bei beiden sitzt CG irgendwie mit im Boot. Wir sind gespannt, was in Zukunft dabei rauskommt – die Rahmenkunstwerke machen ja schon Lust auf mehr...

production-privee.com
forestal.com
cedricgracia.com
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FWT Andorra: Vorentscheidung in den Pyrenäen

Siege für Jaclyn Paaso, Leo Slemett, Blake Hamm und Marion Haerty

Nach dem vierten Stopp der Freeride World Tour 2019 in Ordino-Arcalís stehen die Teilnehmer des großen Finales am Bec des Rosses in Verbier fest. Den Contest in Andorra gewannen Jaclyn Paaso und Léo Slemett bei den Skifahrern sowie Marion Haerty und Blake Hamm bei den Snowboardern. Die Qualifikation für Verbier schafften auch Manuela Mandl und Gigi Rüf, Fabio Studer und Thomas Feurstein verabschieden sich vorerst aus der FWT.

20190308 FWT19 ORDINO ARCALIS JBERNARD 9925Nachdem es in den letzten Tagen geschneit hatte, konnte der Contest nach Verschiebung von Samstag gestern stattfinden. Am Quince Metros konnten die Starter zwischen zwei Starts auf 2.570 und 2.530 Meter wählen; das Ziel lag auf 2.180 Meter. Der nordöstlich ausgerichtete Hang mit durchschnittlich 43 Grad Hangneigung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit seinen unzähligen Felsen bei guten Schneebedingungen zahlreiche Optionen für kreative Linien.

Platz eins bei den Snowboardern ging an Blake Hamm (USA), der mit mehreren 360s und 180s seine Freestyle-Skills ausspielte. Zweiter wurde der Gesamtführende Victor De Le Rue (FRA), der zahlreiche Sprünge zeigte, aber auch Punktabzüge für die Landung seines letzten Sprungs erhielt. Den dritten Platz sicherte sich Davey Baird (USA), der mit einem hohen Drop in den Hang startete. Thomas Feurstein (AUT) und Gigi Rüf (AUT) waren in Andorra nicht am Start.

„Ich bin über den Sieg, die Schneeverhältnisse und meine 360s sehr glücklich“, freute sich Blake Hamm. „Der Hang war für meinen Fahrstil genau richtig– es gab viele Möglichkeiten, Sprünge und Tricks zu machen.“

Damit behauptet Victor De Le Rue seine Führung in der Gesamtwertung vor Davey Baird und Blake Hamm. Gigi Rüf ist als Fünfter für das Finale in Verbier qualifiziert, für Thomas Feurstein als Achter reicht es heuer dagegen nicht.

Léo Slemett holte den Sieg bei den Skifahrern mit einem flüssigen Run, bei dem er zunächst drei 360s in den oberen Hangteil setzte und dann eine klassische Freeride-Linie mit hohen Sprüngen und weiten, rasanten Schwüngen folgen ließ. Zweiter wurde Titelverteidiger Kristofer Turdell nach technischem Beginn, einem Backflip, einem 360 und einer Highspeed-Abfahrt mit weiteren Sprüngen. Platz drei ging an Andrew Pollard, der die Judges mit 360 und viel Air- & Style-Elementen überzeugte. Der Gesamtführende Markus Eder stürzte nach einem Sprung; der Koblacher Fabio Studer (AUT) hatte sich schon vergangene Woche beim Training in Andorra am Knie verletzt und konnte nicht antreten.

„Das war kein leichter Wettkampf – die Bedingungen waren nicht perfekt, so dass ich in letzter Minute improvisieren musste“, berichtete Léo Slemett. „Aber ich hatte viel Spaß, ich bin sehr schnell gefahren und jetzt als Dritter des Rankings wieder zurück im Spiel!“

Markus Eder bleibt souveräner Erster der Gesamtwertung, auf Platz zwei folgt Kristofer Turdell. Dritter ist jetzt Léo Slemett. Fabio Studer beendet die FWT 2019 auf Platz 19.

20190308 FWT19 ORDINO ARCALIS MKNOLL 0308Bei den Snowboarderinnen gewann die Weltmeisterin von 2017, Marion Haerty, zum dritten Mal in Folge und steht somit vorzeitig als FWT- Champion 2019 fest. Sie zeigte einen extrem flüssigen Lauf mit mehreren sauberen Sprüngen. Platz zwei holte sich Anna Orlova, die beim Saisonauftakt in Japan gewonnen hatte und in Andorra eine kreative Linie wählte. Dritte wurde Erika Vikander mit einem freestyle-orientierten Run. Titelverteidigerin Manuela Mandl wurde Fünfte. Sie sagte nach ihrem Lauf: „Ich stand heute wirklich unter Druck, weil meine Qualifikation für Verbier noch nicht sicher war. Daher bin ich sehr defensiv gefahren und war auf Sicherheit bedacht. Es war kein guter Run, aber ich habe mein Ziel erreicht und mich qualifiziert.“ Sie ist aktuell Gesamt-Dritte hinter Anna Orlova.

„Ich bin total happy über meinen zweiten Weltmeistertitel“, jubelte Marion Haerty. „Ich habe in letzter Minute einen Run gewählt, der meinem Style entspricht, und es lief wirklich gut. Ich hatte viel Spaß, der Schnee war super!“

20190308 FWT19 ORDINO ARCALIS JBERNARD 2239Jaclyn Paaso wurde ihrem Ruf als erfahrene Bigmountain-Queen gerecht und zeigte die massivsten Sprünge aller Skifahrerinnen. Damit holte sie ihren ersten Saisonsieg vor Titelverteidigerin Arianna Tricomi, die zwei 360s und weitere Sprünge stand. Jacqueline Pollard wurde nach flüssiger und schneller Fahrt Dritte.

Im Gesamt-Ranking führt Arianna Tricomi vor Jacqueline Pollard und Hedvig Wessel.

Das große Finale in Verbier geht von 23. Bis 31. März über die Bühne. Drei Weltmeister sind noch zu küren...

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Freeride World Tour 2018: Vallnord-Arcalís / Andorra

Der dritte FWT Stopp 2018 steht von 1. bis 7. März am Plan

Ende nächster Woche setzen die FWT-Athlet/innen auf den Gipfeln der Pyrenäen ihre Jagd nach Punkten für die Gesamtwertung fort. Andorra markiert nach den Etappen in Japan und Kanada den Auftakt zu den drei europäischen Stopps der Saison 2018. Freeski-Lokalmatador Dani Fornell-Prat (AND) erhält zu diesem Stopp eine Wildcard, um sich mit den internationalen Top-Freeridern zu messen.

20180226 FWT VALLNORD ARCALIS 2017 JBernard 1990Nach zwei actionreichen Wettbewerben in Kicking Horse fällt in den nächsten beiden Etappen in Andorra und die Woche darauf im österreichischen Freeride-Mekka Fieberbrunn (9. bis 15. März) die Vorentscheidung, wer sich für das große Finale Ende März beim Xtreme Verbier in der Schweiz qualifiziert.

Besonders hart um Punkte kämpfen muss Ski-Titelverteidigerin Lorraine Huber (AUT), die nach den ersten beiden Wettbewerben in der Gesamtwertung nur auf Platz 8 liegt. Die zweifache Weltmeisterin Eva Walkner hat dagegen auf Platz 2 des Rankings bereits wieder Titelchancen. Im hart umkämpften Feld der Skifahrer müssen auch Felix Wiemers auf Platz 15, Fabio Studer auf Rang 18 und Stefan Häusl auf Platz 23 in Andorra punkten, um sich den Top 13 anzunähern, die nach dem vierten Event in Fieberbrunn die Qualifikation für das Finale feiern dürfen. Gute Chancen auf die Teilnahme am Xtreme Verbier dürfen sich Snowboarderin Manuela Mandl auf Platz 4 und insbesondere Snowboarder Thomas Feurstein auf Platz 2 ausrechnen. In allen vier Kategorien gibt es ein Streichresultat, so dass nur die besten drei Ergebnisse der ersten vier Wettbewerbe für die Gesamtwertung zählen.

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Weltmeistertitel für Guido Tschugg

Der Ameranger krönt sich in Andorra zum DH-Weltmeister in der Masters-Klasse

Zu seinem 20-jährigen Jubiläum als MTB-Profi hat sich Guido Tschugg selbst ein Geschenk gemacht. Im 1.400km entfernten Andorra nahm er an der UCI Downhill Weltmeisterschaft in der Masters-Klasse (Ü40) teil und sicherte sich dort souverän den Titel.

20170711 GuidoTschugg1Nachdem Tschuggs Paradedisziplin, das Biker-Cross, 2011 als Weltcup-Disziplin von der UCI gestrichen wurde, hat sich der damals 35jährige aus dem aktiven Renngeschehen zurückgezogen und sich mehr auf Film- und Fotoprojekte im Freeride-Bereich konzentriert. Nach seinem Sieg am vergangenen Wochenende zeigte er sich vor Freude strahlend: „Nach so vielen Jahren wieder im Renngeschehen zu sein, war doch etwas ungewohnt. Ich muss zugeben, dass ich die Stunden vor dem Rennen doch sehr nervös war – als ich jedoch am Start stand, konnte ich auf meine langjährige Erfahrung und mentale Stärke bauen und meine Leistung optimal abrufen. Der emotionalste Moment jedoch war nicht wie erwartet die Siegerehrung und das Überstreifen des Regenbogentrikots, sondern eine Sprachnachricht meiner beiden Kinder: Papa Du schaffst das – wir drücken Dir die Daumen ... ganz fest.“

20170711 GuidoTschugg2Als der gelernte Flugbetriebsspezialist 1997 vom Hobby- ins Profilager wechselte, fuhr er die ersten Jahre auch Downhill, ehe er dann 2004 ganz zum Fourcross wechselte und von da an neben diversen Deutschen Meistertiteln mehr als 20 Weltcup-Podiums eingefahren hat – gekrönt vom Weltcup-Sieg 2004 in Fort William (GB) und seinem 2. Platz im Gesamtweltcup 2008. In diesem Jahr übernahm er auch in Andorra die WC-Gesamtführung.

Ein gutes Omen also, um an diesen Ort zurückzukehren und sich mit seinen damaligen Mitstreitern nochmal auf einer der härtesten und technischsten Downhillstrecken der Welt zu messen. Nach einem 1. Platz in der Qualifikation, konnte Tschugg auch im Rennen mit knapp 6 Sekunden Vorsprung all seine Gegner hinter sich lassen und gewann den Weltmeistertitel in der UCI Masters-Klasse (Ü40).

Der Bergstolz gratuliert herzlich!

www.guidotschugg.de
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Freeride World Tour: Results

Nachdem der erste Stopp der Freeride World Tour 2017 in Chamonix Mont Blanc aus sicherheitstechnischen Gründen nach Vallnord-Arcalis (AND) verlegt wurde, konnten am vergangenen Freitag und heute beide Bewerbe durchgeführt werden.

20170215 FWT Art1Zu sehen bekamen die Zuschauer vor Ort und im Livestream einige spektakuläre Lines, etwa den Siegerrun von Drew Tabke vom Freitag, oder auch heute von Fabio Studer, Loic Collomb-Patton und Samuel Anthamatten. Die Show hat ihnen aber am heutigen Tag der Franzose Leo Slemett gestohlen, der die Judges überzeugen konnte. Jackie Paaso konnte in der Damenkonkurrenz ebenfalls ein ordentlich großes Cliff in ihren Lauf einbauen, letztendlich setzte sich aber Lorraine Huber gegen die gesamte Konkurrenz durch. Snowboard-Rookie Manuela Mandl fuhr heute direkt auf den dritten Rang, was am Freitag auch schon Thomas Feurstein gelang – er wurde zweiter hinter Sammy Luebke.

Results:

Swatch Freeride World Tour 2017 / Vallnord-Arcalis Andorra
Ski Damen: 1. Arianna Tricomi (ITA), 2. Jaclyn Paaso (USA), 3. Kylie Sivell (CAN)
Ski Herren: 1. Drew Tabke (USA), 2. Kristoffer Turdell (SWE), 3. Aymar Navarro Combalie (ESP)
Snowboard Damen: 1. Anne-Flore Marxer (SUI), 2. Nicola Thost (GER), 3. Mikaela Hollsten (FIN)
Snowboard Herren: 1. Sammy Luebke (USA), 2. Thomas Feurstein (AUT), 3. Ralph Backstrom (USA)

Ergebnisliste

Swatch Freeride World Tour 2017 / Chamonix Mont Blanc staged in Vallnord-Arcalis Andorra
Ski Damen: 1. Lorraine Huber (AUT), 2. Kylie Sivell (CAN), 3. Jaclyn Paaso (USA)
Ski Herren: 1. Leo Slemett (FRAU), 2. Loic Collomb-Patton (FRA), 3. Yann Rauris (SUI)
Snowboard Damen: 1. Marion Haerty (FRA), 2. Shannan Yates (USA), 3. Manuela Mandl (AUT)
Snowboard Herren: 1. Christoffer Granbom (SWE), 2. Sammy Luebke (USA), 3. Davey Baird (USA)

Ergebnisliste

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Newcomer Turdell gewinnt ersten FWT STOP

Vier Österreicher erreichen Top-Ten-Platzierungen

Beim Auftaktevent der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Vallnord-Arcalís siegten Jaclyn Paaso (USA) und Kristofer Turdell (SWE) bei den Skifahrern sowie Estelle Balet (SUI) und Sascha Hamm (GBR) bei den Snowboardern. Ski-Weltmeisterin Eva Walkner (AUT) begann die Saison mit einem zweiten Platz; die Skifahrer Fabio Studer (AUT) und Stefan Häusl (AUT) sowie Snowboarder Flo Orley (AUT) landeten jeweils unter den Top Ten.

160123 FWT16 VALLNORDARCALS TLLOYD 9789Die FWT war nach 2015 zum zweiten Mal in Vallnord-Arcalis zu Gast. An dem 350 Höhenmeter langen Wettkampfhang am Basser Negre (2600 m) warteten nach den Schneefällen der letzten Woche wechselhafte Schneebedingungen auf die 63 Teilnehmer: oben durch die Sonneneinstrahlung schon kompakt, nach unten zu immer pulvriger. Das östlich ausgerichtete und bis zu 40 Grad steile Face bot zahlreiche Felsen für eindrucksvolle Sprünge. Bei Sonnenschein und blauem Himmel zeigten die weltbesten Freeride-Profis kreative Runs.

Ski Herren: Newcomer Turdell landet auf Platz eins. 
Kristofer Turdell (SWE), Sieger des Freeride World Qualifiers 2015 (FWQ), gelang gleich bei seinem ersten FWT-Auftritt ein herausragender Run. Der 26-Jährige setzte schon oben einen technisch schwierigen Sprung in den Hang und ließ dann den höchsten Cliffdrop des Tages folgen. Zwei weitere solide Sprünge und seine ideenreiche Linienwahl brachten ihm 90,50 Punkte und den Sieg.

Jérémie Heitz (SUI), letztes Jahr Zweiter der Gesamtwertung, zeigte einen seiner typisch superschnellen Runs in der Falllinie samt einem Sprung in eine schmale Rinne und einem Triple über ein Felsband. 87,50 Punkte bedeuteten Platz zwei für den 26-jährigen Schweizer. Der über den FWQ qualifizierte Ivan Malakhov (RUS) ging als letzter Fahrer an den Start, fand aber eine zuvor noch nicht gefahrene, originelle Linie mit hohen Sprüngen. Mit 86,62 Punkten landete er knapp vor Wildcard Logan Pehota (USA) mit 86,5 Punkten, der mit einem spektakulären Triple und einem 360 überzeugte.

160123 FWT16 VALLNORDAARRCALS JBERNARD 2625Fabio Studer aus Koblach (AUT), nach einer Verletzung dieses Jahr mit Wildcard am Start, kombinierte technisch anspruchsvolles Riding mit drei hohen Sprüngen, darunter einem herausragenden Cork 360. Damit sammelte der 29-Jährige vor allem Punkte in den Judging-Kriterien „Air & Style“ und „Technik“. Mit 84 Punkten holte er Platz sechs. „Ich war oben sehr unsicher, welche Schneebedingungen herrschen. Dann war ich überrascht, ich habe überall ziemlich guten Schnee erwischt. Ich hatte einen sauberen Lauf mit spektakulären Drops, ich freue mich über das Resultat!“, sagte Studer im Ziel.

Stefan Häusl (AUT), im Vorjahr 15. der Gesamtwertung, begann seinen Run mit zwei Sprüngen und schnellen Turns. Den oberen Bereich beendete er mit einem weiten Air. Unten legte er mit zwei weiteren solide gelandeten Sprüngen nach – insgesamt ein extrem flüssiger und rasanter Auftritt des Strengeners, der ihm 81,75 Punkte und Platz acht einbrachte: „Ich hatte einen ziemlich guten Lauf. Oben war der Schnee sehr kompakt, bei einem Sprung hatte ich einen kleinen Backslap drin. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden.“

Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER), letztes Jahr Dritter beim Event in Andorra und am Ende Elfter der Gesamtwertung, landete im oberen Bereich des Hangs einen Backflip, geriet dabei aber leicht in Rücklage, was ihn eine höhere Wertung kostete. Mit weiteren Sprüngen sammelte der 27-Jährige 65,25 Punkte und wurde am Ende Dreizehnter. „Im oberen Part war der Schnee nicht so leicht zu fahren. Ich hatte eine schlechte Landung nach dem Backflip, auch die anderen Sprünge waren nicht perfekt“, resümierte er. Der Olympiateilnehmer im Slopestyle von Sotschi 2014,

Benedikt Mayr (GER), ging mit einer Wildcard erstmals auf der FWT an den Start. Der Münchner verlor gleich zu Beginn einen Ski und stürzte später bei einem Sprung, so dass er mit Platz 19 zufrieden sein musste.

160123 FWT16 VALLNORDAARRCALS JBERNARD 8974Ski Damen: Weltmeisterin Walkner auf Platz zwei 
Bei den Skifahrerinnen ging der Sieg in Vallnord-Arcalís an Jaclyn Paaso (USA), die mit mehreren weiten Sprüngen 70 Punkte sammelte. Die amtierende Weltmeisterin Eva Walkner aus Salzburg (AUT) fuhr im oberen Bereich sichere Turns und im unteren Part eine ausgefallene Linie, als sie einen Sprung in eine zuvor noch nicht befahrene Rinne setzte. 68,5 Punkte reichten für Rang 2. Dritte mit 66,75 Punkten wurde Evelina Nilsson (SWE), die sich über den FWQ qualifiziert hatte und einen flüssigen, selbstbewussten Auftritt mit schönen Airs präsentierte. Eva Walkner sagte: „Ich habe mein Linie so gewählt, dass ich nicht volles Risiko gehen musste, und Cliffs mit guten Landungen oder Rinnen mit viel Schnee ausgesucht. Es war kein hundertprozentiger Run, aber ich bin zufrieden.“

Die Weltmeisterin 2013 und 2014, Nadine Wallner aus Klösterle (AUT), feierte nach langer Verletzungspause ihr Comeback. Die 26-Jährige fuhr anfangs auf Sicherheit und verzichtete im oberen Bereich auf Sprünge, zeigte dann aber in der unteren Hanghälfte einen weiten, leider nicht ganz sauber gelandeten Sprung am Ausgang einer Rinne. Mit 64,50 Punkten lag sie am Ende auf Platz fünf: „Es war interessant zu fahren, die Schneebedingungen waren recht wechselhaft. Für mich war es wichtig, eine gescheite Line zu finden, Ich habe mein Ziel erreicht und bin gut unten angekommen. Ich bin ja vor zwei Wochen nach eineinhalb Jahren Pause erstmals wieder Ski gefahren.“

Lorraine Huber aus Lech am Arlberg (AUT), Zweite der Gesamtwertung 2014 und letztes Jahr verletzt, belegte Rang 14. Sie begann selbstbewusst und sehr flüssig mit einem hohen Sprung, blieb aber beim zweiten Air bei der Landung hängen und stürzte.

Snowboard Herren: Erster FWT-Triumph für Sascha Hamm 
„Speed is your friend“ ist das Motto des Londoners Sascha Hamm (GBR), und diesen Wahlspruch beherzigte der Brite auch in Vallnord-Acalís: Nach mehreren Podiumsplatzierungen in den Vorjahren gelang ihm sein erster FWT-Sieg. Sehr hohes Tempo und sichere, weite Sprünge bescherten ihm die Tageshöchstpunktzahl von 81,75 Punkten. Platz zwei ging an Christoffer Granbom (SWE). Der 32-jährige Schwede war letztes Jahr zweitbester Europäer auf dem Freeride World Qualifier und führte sich mit einer Serie hoher und weiter Airs sowie 80 Punkten eindrucksvoll auf der FWT ein. Dritter wurde Camille Armand (FRA), der mit einem Backflip und schneller Fahrt 78,25 Punkte sammelte. Flo Orley (AUT), im Vorjahr Zweiter in Andorra, startete im Gorillakostüm in seine letzte Saison auf der FWT. Der Innsbrucker lieferte einen originellen, technisch sehr anspruchsvollen Lauf ohne größere Sprünge ab und belegte Platz sechs (72,75 Punkte). Johannes Schnitzer aus München (GER), der schon 2014 an der FWT teilgenommen hatte und sich über den Freeride World Qualifier (FWQ) nun zum zweiten Mal für die FWT qualifizierte, wurde Neunter.

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Snowboard Damen: Balet siegt weiter 
Die amtierende Weltmeisterin setzt ihren Siegeszug fort: Estelle Balet (SUI) holte am Basser Negre mit 70 Punkten den Sieg. Die 21-Jährige überzeugte vor allem im unteren Teil des Hanges, als sie mit hohem Tempo einen zuvor noch nicht befahrenen Couloir eröffnete. Platz zwei ging an Marion Haerty (FRA), die einen aggressiven Run mit weiten Airs zeigte, jedoch kurz vor dem Ziel stürzte und sich um eine höhere Punktzahl brachte. Mikaela Hollsten (FIN) holte mit einem konservativen, aber sicheren Run Platz drei. Nicola Thost aus München (GER), Halfpipe-Olympiasiegerin 1998 und Xtreme-Verbier-Gewinnerin 2015, musste ihre Teilnahme leider kurzfristig wegen Verletzung absagen.

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Die SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 wird am 6. Februar 2016 mit dem zweiten Stopp in Chamonix-Mont-Blanc (FRA) fortgesetzt, bevor sich beim dritten Event am 6. März 2016 in Fieberbrunn-Kitzbüheler Alpen (AUT) schon entscheidet, wer sich für Alaska qualifiziert. Alle Veranstaltungen werden live im Webcast übertragen.

Weitere Informationen unter www.freerideworldtour.com 

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ZWEI KONTINTENTE, EIN BATTLE

DER MORA BANC SKIERS CUP GRANDVALIRA BEGINNT AM 30. JANUAR 2016!

Der Start des spannenden Freeski-Contests rückt näher. Die Schneedecke in Andorra wächst und die Bedingungen werden immer besser – alles bereit für den epischen Showdown zwischen Europa und Amerika!

160113 DCARLIER 2015 CHE SSC15 7622In weniger als drei Wochen versammeln sich die talentiertesten Freeskier der Welt beim Mora Banc Skiers Cup 2016 im größten Skigebiet Südeuropas: Grandvalira in Andorra. Das versteckte Freeride-Paradies in den Pyrenäen ist der Schauplatz für den Battle zwischen Richard Permins (FRA) Team Europe und Team Americas mit Captain Sage Cattabriga-Alosa (USA). Die Rider beider Kontinente wollen beweisen, dass sie die Skills haben, um in zwei unterschiedlichen Disziplinen zu glänzen: Backcountry Slopestyle (Sprünge & Tricks) sowie Bigmountain (Freeriden).

Um die Tage mit dem optimalen Wetter und den besten Bedingungen nutzen zu können, steht den Ridern zwischen dem 30. Januar und 4. Februar 2016 ein sechstägiges Wetterfenster zur Verfügung. Die Zuschauer vor Ort können die weltbesten Freeskier beim Backcountry-Slopestyle-Contest live erleben und ihre gewaltigen Airs bestaunen. Nach der Action feiern Rider und Zuschauer gemeinsam im offiziellen Mora Banc Skiers Cup Eventvillage in Grandvalira (29.-30. Januar 2016).

An beiden Wettkampftagen werden die Fahrer bei ihren Duellen Mann gegen Mann von einer Jury bewertet. Nach jedem Zweikampf gibt diese sofort einen Sieger bekannt. Der entsprechende Kontinent erhält einen Punkt gutgeschrieben. Der Kontinent mit den meisten Punkten am Ende der beiden Wettkampftage trägt den Sieg davon. Die Jury besteht aus Freeski-Legende Philou Poirier (CAN), Freeski-Master Arnaud Rougier (FRA) sowie Bigmountain-Rider Sam Smoothy (NZL) als neutralem Judge.

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Der Shaper
Arnaud Kugener aus Frankreich fungiert zum dritten Mal in Folge als offizielle Shaper des Skiers Cup. Kugener hat das magische Wissen, natürliche Elemente in einen Spielplatz für Freeskier zu verwandeln. Er weiß, wie er diese Gelände-Features zu einem fantastischen Backcountry-Slopestyle-Parcours verbinden kann, auf dem alles möglich ist.

Die Judges
Wer verfügt über die Expertise, diesen einzigartigen Contest zu judgen, bei dem jeder Rider seinen individuellen Style und sein großartiges Talent in die Waagschale wirft? Niemand anders als die Besten der Besten: Freeride-World-Tour-Legende und Bigmountain-Experte Sam Smoothy (NZL), Freeski-Godfather Philou Poirier (CAN) und Freeski-Hero Arnaud Rougier (FRA). Somit stellt jeder der beiden Kontinente einen Judge, während Smoothy das Trio als neutraler Judge komplettiert.

Die Eröffnungszeremonie mit der Ziehung der Startnummern findet am Freitag, 29. Januar 2016, im Eventvillage statt. Den Wettbewerb mit Resultaten in Echtzeit kann man auch im Live-Webcast auf www.skierscup.com verfolgen.

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SWATCH FREERIDE WORLD TOUR FIEBERBRUNN KITZBÜHELER ALPEN BY THE NORTH FACE® STAGED IN VALLNORD ARCALIS-ANDORRA

Nicola Thost und Felix Wiemers auf dem Podium!



George Rodney (USA) bei den Skifahrern sowie Estelle Balet (SUI) und Jonathan Charlet (FRA) bei den Snowboardern heißen die Sieger der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR FIEBERBRUNN KITZBÜHELER ALPEN BY THE NORTH FACE® STAGED IN VALLNORD ARCALIS-ANDORRA. Bei dem in Österreich ausgefallenen und nun in Andorra nachgeholten Stopp der Freeride World Tour 2015 (FWT) lösten der heute Drittplatzierte Felix Wiemers (GER) und der heutige Siebte Stefan Häusl (AUT) das Ticket für die vierte Etappe in Alaska.


19022015 FWT15 CHAM DCARLIER-6209Der Contest fand am Baser Negre in Vallnord-Arcalis statt. Eine dünne Neuschneedecke und windverblasene Abschnitte sorgten bei traumhaftem Sonnenschein für wechselhafte Schneeverhältnisse. Für alle Fahrer ging es bei diesem dritten Event der Saison um eine gute Platzierung für die Gesamtwertung – schließlich wurde danach ausgesiebt: Nur die besten 60% der Gesamtwertung fliegen jetzt zum begehrten Tourstopp nach Alaska und sind für die FWT 2016 qualifiziert.



Ski Herren
George Rodney (USA), der diese Saison neu vom Freeride World Qualifier zur FWT gestoßen ist und schon am Freitag mit einem vierten Platz auf sich aufmerksam gemacht hatte, sicherte sich am Baser Negre den ersten Platz. Der 21-Jährige zeigte eine einzigartige Linie, in der er zunächst eine Triple-Kombination an einem Felsenband abschloss und dann einen hohen Cliffdrop stand. 88,67 Punkte bedeuteten den ersten FWT-Sieg für den Newcomer. Platz zwei ging an Wille Lindberg (SWE). Der Schwede sprang zunächst über einen Felsen in einen Couloir, traversierte dann zu einem Double Cliff und schloss seinen Run mit einem Triple Cliffdrop ab. 78,67 Punkte für den 30-Jährigen, der schon 2013 bei der FWT in Fieberbrunn Zweiter gewesen war.


Bronze ging heute an Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER). Der Hesse, dessen beste FWT-Platzierung bislang ein neunter Platz in Courmayeur 2014 gewesen war, begann oben mit einem Drop und einer kreativen Linie. Sie führte den 26-Jährigen zu einem zuvor von keinem anderen Teilnehmer befahrenen Sprung, den er ebenso perfekt stand wie einen sehr weiten Drop zum Abschluss seines Laufs. Die Belohnung für diesen souveränen Lauf waren 77,33 Punkte und Platz drei. Das bedeutet Rang elf im Gesamt-Ranking und damit die Qualifikation für Alaska und die FWT 2016!

19022015 FWT15 CHAM DCARLIER-7939Ich musste ziemlich lange warten, nachdem sich der Fahrer vor mir verletzt hatte“, berichtete Felix Wiemers. „Ich bin dann eine leichtere Linie gefahren als ursprünglich geplant. Die ging aber saugut auf, und ich war ein wenig überrascht, dass ich damit so weit vorne gelandet bin. Ich bin unfassbar happy, dass ich jetzt Dritter geworden bin und nach Alaska darf.

Stefan Häusl aus Strengen (AUT) glänzte mit zwei hohen Cliffdrops und einer flüssigen, schnellen Linie. 74,33 Punkte bedeuteten in der Endabrechnung Platz sieben. Er ist nun 14. der Gesamtwertung und damit ebenfalls in Alaska dabei: „Ich stand sehr unter Druck heute. Beim ersten Contest war ich krank, beim zweiten Stopp bin ich nicht gut gefahren, und deshalb musste ich heute abliefern. Ich habe eine sehr solide und starke Fahrt gezeigt. Die Rechnung ist aufgegangen, die Erfahrung hat gesiegt. Ich bin natürlich froh, dass ich nach Alaska fahren werde.

George Rodney (USA) führt im Ranking vor Samuel Anthamatten (SUI), der heute Neunter wurde. Auf Platz drei liegt der Weltmeister von 2012 Reine Barkered (SWE), heute nur auf Platz 27.



19022015 FWT15 CHAM DCARLIER-7133Ski Damen
Die Freeskierinnen waren heute nicht am Start, nachdem sie bereits im Januar in Fieberbrunn ihren Contest absolvieren konnten und letzten Freitag in Vallnord-Arcalis ihren dritten Tourstopp absolviert hatten. Hier sind u. a. Eva Walkner aus Salzburg (AUT) als Gesamtführende sowie Lorraine Huber aus Lech am Arlberg (AUT) als Siebte der Gesamtwertung für Alaska und zugleich für die FWT 2016 qualifiziert.

Der vierte Stopp der FWT findet am 14. März in Haines in Alaska (USA) statt. Dort fällt die Entscheidung, wer sich für das Finale beim 20. Xtreme Verbier (SUI) am 28. März 2015 qualifiziert.


Ski Herren qualifiziert für Haines, Alaska:
1 Rodney, George USA 4690.00
2 Anthamatten, Samuel SUI 4630.00
3 Barkered, Reine SWE 4590.00
4 Heitz, Jérémie SUI 4515.00
5 Pelton, Conor USA 4460.00
6 Bergada, Juan ARG 4420.00
7 Collomb-Patton, Loic FRA 4175.00
8 Tabke, Drew USA 3920.00
9 Lindberg, Wille SWE 3770.00
10 Smoothy, Sam NZL 3730.00
11 Wiemers, Felix GER 3130.00
12 Slemett, Leo FRA 3105.00
13 Lyons, Charlie NZL 2790.00
14 Hausl, Stefan AUT 2665.00
15 Altmann, Garrett USA 2535.00
16 Guri, Kevin FRA 2360.00


Ski Damen qualifiziert für Haines, Alaska :
1 Eva Walkner (AUT) 6900.00
2 Silvia Moser (ITA) 5230.00
3 Hazel Josie Birnbaum (USA) 5020.00
4 Lotten Rapp (SWE) 4930.00
5 Jaclyn Paaso (USA) 4545.00
6 Francesca Ace Pavillard-Cain (USA) 4500.00
7 Lorraine Huber (AUT) 4055.00


Weitere Info hier 

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SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2015 BY THE NORTH FACE® ANDORRA

UM EINEN TAG VORVERLEGT


Der Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2015 BY THE NORTH FACE® in Vallnord-Arcalis (Andorra) ist für Freitag, 13. Februar 2015 bestätigt. Die ersten Rider gehen um 10 Uhr an den Start. Der Event wurde um einen Tag vorverlegt, um die besten Bedingungen für die Fahrer zu gewährleisten.

Der komplette Contest wird live ab 10 Uhr im Webcast auf www.freerideworldtour.com  übertragen.


13022015 FWT14 FIEBER DCARLIER-0801Diese Woche ist die SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2015 BY THE NORTH FACE® (FWT) zum ersten Mal in Andorra zu Gast. Die Rider warten schon ungeduldig darauf, endlich an den Start gehen zu dürfen. Am heutigen Donnerstag nehmen sie bei der Hanginspektion ihren neuen „Spielplatz“ eingehend durch das Fernglas in Augenschein.


Die Zuschauer vor Ort können die Runs der weltbesten Freerider direkt am Fuß des Hangs oder auf einer gigantischen Leinwand im Event-Village Escaldes-Engordany verfolgen. Dort sind auch jede Menge Neben-Events wie Autogrammstunden, Konzerte, DJ-Sets und natürlich die Siegerehrung geboten.



Ersatz-Event für Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen ebenfalls in Andorra

In Vallnord-Arcalis wird auch der teilweise ausgefallene Stopp der FWT in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen nachgeholt. Dort konnte nur der Wettkampf der Freeskierinnen durchgeführt werden. Das mögliche Startfenster liegt zwischen Samstag, 14. Februar, und Donnerstag, 19. Februar. Der exakte Starttermin und der Wettkampfhang werden so bald wie möglich bekanntgegeben.

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