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Freeride World Tour in Fieberbrunn

Neuschnee und strahlend blauer Himmel begleiteten den dritten Stopp der Freeride World Tour 2017 im österreichischen Fieberbunn. Die Zuseher auf der Tribüne am Lärchfilzkogel sahen einige spektakuläre Runs, einen heimischen Doppelsieg durch Lorraine Huber und Eva Walkner bei den Ski Damen, den FWT-Rookie Thomas Feuerstein aus Vorarlberg auf dem Podest und leider auch heftige Stürze bei den Ski Herren.

20170309 Kristoffer DomDaherDass etliche Rider am Wildseeloder sehr viel riskieren werden, war bereits vor dem Start des Contest um 8:00 Morgens klar: nach dem Tourstopp in Fieberbrunn würde der Cut erfolgen – nur die besten 12 Skifahrer, sechs Snowboarder und Skifahrerinnen und vier Snowboarderinnen im Gesamtklassement qualifizieren sich für Haines (18. – 25. März 2017) und das Saisonfinale in Verbier (1. – 9. April 2017) bzw. für die World Tour 2018.

Da der Wetterbericht für den Nachmittag eine deutliche Verschlechterung vorausgesagt hatte, wurde der Start auf gestern Mittwoch 8:00 Uhr festgelegt. Dementsprechend füllte sich die Zuschauertribüne erst allmählich. Der Wildseeloder zeigte sich unschuldig weiß verschneit, hatte es aber auf jeden Fall in sich: Die beinahe 600 zu überwindenden Höhenmeter sind durchschnittlich 48 Grad steil, die Bergführer hatten erst nach den Lawinensprengungen (der Schnee unterhalb des Felsbandes im oberen Teil musste komplett gesprengt werden) den Hang freigegeben, dazu der Druck, den Cut zu schaffen...

20170309 Lori DomDaherAls erstes gingen die Skifahrer in den Bewerb. Schon die ersten Rider zeigten, dass es an diesem Tag um etwas gehen sollte, aber auch, wie schwierig die Bedingungen waren. Der schwere Sturz von Dennis Risvoll, der als vierter in den Hang einfuhr, war leider nicht der einzige. Auch Ivan Malakhov und Jérémie Heitz mussten unliebsame Bekanntschaft mit dem Wildseeloder machen. Glücklicherweise scheinen die Crashes in Anbetracht der Umstände relativ glimpflich ausgegangen zu sein. Am flüssigsten, mit einem gewaltigen Sprung im oberen Steilhang und demnach mit den meisten Punkten löste Kristoffer Turdell (SWE) die Aufgabe, gefolgt von Logan Pehota (CAN) und Reine Barkered (SWE), der unbeeindruckt als Vorletzter Starter richtig aufs Gas drückte. Fabio Studer aus Koblach zeigte einen weiten Sprung üebr ein Felsband im oberen Teil und noch drei schöne Airs und konnte sich so als fünfter in Fieberbunn und zehnter des Gesamtklassements für Alaska und Verbier qualifizieren. „Ich hoffe, wir haben in Alaska gute Bedingungen und freue mich sehr, dass ich den Cut geschafft habe“, freute der Vorarlberger. Bene Mayr konnte seinen Run nicht ganz so gut kontrollieren, stürzte und belegte daher Rang 18 (wie auch in der Gesamtwertung). Verletzungsbedingt nicht am Start waren Felix Wiemers und Stefan Häusl.

Bei den anschließenden Snowboard Herren zeigte Sammy Luebke (USA), warum er der Titelverteidiger ist: in seine smoothen Line baute er nicht nur Sprünge und Tricks ein, sondern verband die Features mit schönen Powderturns. Auf den Rängen folgten der US-Amerikaner Jonathan Penfield und FWT-Neuling Thomas Feuerstein. Platz drei in Fieberbrunn bedeutet für ihn den zweiten Rang in der Gesamtwertung: „Das zweite Mal am Podium zu sein, macht sehr viel Spaß und taugt mir gut. Wenn man von drei Events zweimal am Podium steht, das hat was! Ich will für die weitere Saison fit und gesund bleiben und weiterhin gute Ergebnisse einfahren.“

Snowboard-Altmeister Flo Orley, der im Herbst seinen Rückzug aus dem Contestgeschehen Bekannt gegeben hatte, ging in Fieberbrunn mit einer Wildcard an den Start. Er zeigte einen technisch äußerst anspruchsvollen Run, der an diesem Tag in seiner Linienwahl einzartig war. Die Judges reihten ihn auf Rang sieben.

Jubel brandete in der Zuschauerarea nach dem Bewerb der Ski Damen auf: ein Heimsieg, und dazu ein Doppelerfolg! Lorraine Huber aus Lech am Arlberg zeigte vom Start auf der Schulter des Wildseeloder auf 2.033 Metern als vorletzte Riderin eine anspruchsvolle und schwierige Line mit einem Double Cliffdrop und drei weiteren Sprüngen, die sie bis ins Ziel durchzog. 91,33 Punkte bekam sie dafür von den Judges, sie hatte die Ski im Zielraum gerade mal ausgezogen, da war die Wertung schon da. Mit einer ähnlichen Linie erreichte die amtierende Weltmeisterin Eva Walkner den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang klassierte sich die US-Amerikanerin Hazel Josie Birnbaum. Lorraine, die als Führende der FWT nach Alaska fliegt, freute sich sichtlich über den gelungenen Run: „Ich habe mich sehr gewissenhaft vorbereitet und es kam mir sehr zugute, dass ich das Face gut kenne. Mir war es wichtig, flüssiges, sicheres und gutes Skifahren mit guten Sprüngen zu zeigen. Es war mir noch nie gelungen, hier in Fieberbrunn Erste zu werden. Das ist einfach ein Traum, der in Erfüllung geht.“ Sie strahlte jedenfalls mit der Sonne um die Wette.

20170309 Mia Art4Bei den abschließenden Snowboard Damen holte sich die Französin Marion Haerty wie schon beim zweiten FWT-Stopp in Andorra den Sieg. Sie verband schöne Powder-Turns mit stylishen Airs. Zweite wurde Shannan Yates (USA) vor Audrey Hebert (CAN). Manuela Mandl aus Wien (AUT), die beim zweiten FWT-Event am Podium gestanden war, suchte sich eine Linie mit viel frischem Tiefschnee und schloss den oberen Teil mit einem kleinen Sprung ab. Ein sicher gestandener weiter Air im unteren Teil brachte ihr abschließend Platz vier. In der Gesamtwertung erreichte sie Rang fünf. Für sie ist damit die FWT-Saison zwar beendet, sie will aber versuchen, sich über die Qualifier-Events für die FWT im nächsten Jahr zu qualifizieren. Nicola Thost (GER), die mit ihrem verspielten Rang fünfte wurde und sich somit für Haines und Verbier als Gesamt-Vierte qualifiziert hat, verzichtet freiwillig auf die Teilnahme: sie beendet ihre lange Karriere in Fieberbunn, nahe ihres Wohnorts Westendorf.

Samstag und Sonntag gastiert noch die Freeride Junior Tour by Head in Fieberbrunn und am Wildseeloder. Die heimischen Teilnehmer/innen werden sicher alles daran setzen, die Erfolge der „Großen“ zu wiederholen...

Alle Runs im Replay und die gesamten Ergebnisse, sowie das Gesamtranking gibt es auf www.freerideworldtour.com.

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Freeride World Tour: Results

Nachdem der erste Stopp der Freeride World Tour 2017 in Chamonix Mont Blanc aus sicherheitstechnischen Gründen nach Vallnord-Arcalis (AND) verlegt wurde, konnten am vergangenen Freitag und heute beide Bewerbe durchgeführt werden.

20170215 FWT Art1Zu sehen bekamen die Zuschauer vor Ort und im Livestream einige spektakuläre Lines, etwa den Siegerrun von Drew Tabke vom Freitag, oder auch heute von Fabio Studer, Loic Collomb-Patton und Samuel Anthamatten. Die Show hat ihnen aber am heutigen Tag der Franzose Leo Slemett gestohlen, der die Judges überzeugen konnte. Jackie Paaso konnte in der Damenkonkurrenz ebenfalls ein ordentlich großes Cliff in ihren Lauf einbauen, letztendlich setzte sich aber Lorraine Huber gegen die gesamte Konkurrenz durch. Snowboard-Rookie Manuela Mandl fuhr heute direkt auf den dritten Rang, was am Freitag auch schon Thomas Feurstein gelang – er wurde zweiter hinter Sammy Luebke.

Results:

Swatch Freeride World Tour 2017 / Vallnord-Arcalis Andorra
Ski Damen: 1. Arianna Tricomi (ITA), 2. Jaclyn Paaso (USA), 3. Kylie Sivell (CAN)
Ski Herren: 1. Drew Tabke (USA), 2. Kristoffer Turdell (SWE), 3. Aymar Navarro Combalie (ESP)
Snowboard Damen: 1. Anne-Flore Marxer (SUI), 2. Nicola Thost (GER), 3. Mikaela Hollsten (FIN)
Snowboard Herren: 1. Sammy Luebke (USA), 2. Thomas Feurstein (AUT), 3. Ralph Backstrom (USA)

Ergebnisliste

Swatch Freeride World Tour 2017 / Chamonix Mont Blanc staged in Vallnord-Arcalis Andorra
Ski Damen: 1. Lorraine Huber (AUT), 2. Kylie Sivell (CAN), 3. Jaclyn Paaso (USA)
Ski Herren: 1. Leo Slemett (FRAU), 2. Loic Collomb-Patton (FRA), 3. Yann Rauris (SUI)
Snowboard Damen: 1. Marion Haerty (FRA), 2. Shannan Yates (USA), 3. Manuela Mandl (AUT)
Snowboard Herren: 1. Christoffer Granbom (SWE), 2. Sammy Luebke (USA), 3. Davey Baird (USA)

Ergebnisliste

www.freerideworldtour.com
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FreerideTestival beim ISPO Snow Summit

Hochkarätige Referenten, spannende Vorträge & FWT Get-Together

Nur noch wenige Tage, dann öffnet die ISPO MUNICH die Tore. Vom 5. bis 8. Februar bietet das ISPO Snow Summit in Halle A6 (Stand 118) neben interessanten Ausstellern auch ein umfassendes Vortragsprogramm rund um den Megatrend „Freeride“.

20170201 Logo ISPO Snow SummitUm das Thema „Zukunft des Wintersports – Lohnen sich die Investitionen der Skigebiete“ geht es beispielsweise am Montag ab 10:30 Uhr beim Vortrag von Peter Marko, Geschäftsführer des Skigebiets Silvretta Montafon. Mit rund 140 Pistenkilometern zählt es zu den größten Skigebieten in Österreich, gleichzeitig bemüht man sich bereits seit vielen Jahren intensiv um die Zielgruppe der Freerider.

Besonders interessant für Hersteller und Händler dürfte der Vortrag vom Matthias Pristach, dem Geschäftführer der Agentur „StokeSix“, werden, der am Montag ab 14 Uhr stattfindet. Das Thema „Wie können Industrie und Handel vom Thema Freeride profitieren“ verspricht spannende Impulse sowie viele Anregungen und Ideen.

Ein weiteres Highlight am Montag ist der Beitrag von Sandra Lahnsteiner. Die Profi-Freeriderin (unter anderem bei BMW und Fischer unter Vertrag) hat 2014 mit „Shades Of Winter“ ihre eigene Filmproduktionsgesellschaft ins Leben gerufen. Neben Ausschnitten aus ihrem aktuellen Film „Between“ wird Sandra ab 17:30 Uhr etwas über ihren Weg von der Athletin zur Geschäftsfrau erzählen.

20170201 FWTAuch am Dienstag geht es spannend weiter. Ab 14 Uhr sprechen beispielsweise der amtierende Freeski Bundestrainer Thomas Hlawitschka sowie der Sportwart Ski-Freestyle des Skiverbands Inngau, Florian Wöhner darüber, welche Chancen und Möglichkeiten der Freeride-Trend für Skivereine bietet.

Einen weiteren Höhepunkt bildet am Dienstag das „Freeride World Tour Get-Together“, welches ab 17:30 Uhr beginnt. Dabei kommen neben Nicolas Hale-Woods, dem Gründer der Freeride World Tour, auch zahlreiche Athleten wie Lorraine Huber, Stefan Häusl und Felix Wiemers zusammen.

Organisiert wird das ISPO Snow Summit gemeinsam von der ISPO MUNICH und der ARGE FreerideTestival, die mit der Eventserie „THULE FreerideTestival presented by BMW xDrive“ gleichzeitig der Veranstalter der größten Freeride-Test-Eventreihe im Alpenraum ist.

Facts:
Ausstellende Firmen: Stereo Skis, SGN Skis, Moonlight Mountain Gear, Silvretta Montafon, Dalbello, Fatcan
Location: Halle A6, Stand 118

www.ispo.com

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Die Contest-Termine für FWQ und FJT stehen

Der Kalender für die Freeride World Qualifier (FWQ) und die Freeride Junior Tour (FJT) 2017 ist da!

Nach den FWT-Terminen sind jetzt auch die FWQ und FJT-Contests fixiert. Auch die neuen Presenting Sponsoren head und Tyrolia freuen sich schon auf die neue Saison: „Wir freuen uns, den Kern unseres Sports in erster Reihe begleiten zu dürfen. Für HEAD/TYROLIA ist die Partnerschaft mit der Freeride Junior Tour und den Freeride World Qualifiern eine tolle Gelegenheit, um die Grundlagen des Freeskiing zu unterstützen. Jetzt kann die Party losgehen!“, so René Harrer, Sales & Marketing Director Head Ski Division.

20161111 Art2Freeride boomt jedenfalls, die Anmeldezahlen für Juniors und Qualifiers steigen weiter: fast 2000 Juniors-Fahrer/innen und knapp 1800 Qualifiers-Starter werden 2017 an 73 Junior- bzw. fast 50 Qualifier-Events teilnehmen. Anmelden kann man sich immer sieben Wochen vor der Veranstaltung – dann bleibt die Anmeldung für jeweils drei Wochen geöffnet. Ausnahme ist der neue 4-Star-FWQ in Hakuba (JPN), für den man sich ab 12. November 2016 anmelden kann. Momentan sollten sich interessierte Rider auf www.freerideworldtour.com registrieren, ihre Mitgliedschaft für 2017 bestätigen und ihr Profil aktualisieren.

20161111 Art1Die FWQ-Rider können sich für die Swatch Freeride World Tour im nächsten Winter qualifizieren. Für die Rangliste werden die drei besten Saisonresultate herangezogen. Pro Region (Amerika und Europa/Ozeanien) sichern sich die besten drei Skifahrer sowie die Gewinner bei den Snowboardern, Skifahrerinnen und Snowboarderinnen einen Spot auf der FWT 2018.

Weitere Infos und Termine auf www.freerideworldtour.com

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Swatch Freeride World Tour 2017

Die Swatch Freeride World Tour gab im September die Freeskier und Snowboarder bekannt, die im Winter 2017 an der zehnten Auflage der fünf Stopps umfassenden Tour teilnehmen werden. Das Feld umfasst wieder eine Reihe von namhaften und erfahrenen Ridern, aber auch aufstrebende Talente, die über den Freeride World Qualifier (FWQ) zur Tour gestoßen sind.

20161006 FWT16 CHAMONIX MONT BLANC DDAHER 1349 2Auch 2017 sind etliche Fahrer und Fahrerinnen aus dem Alpenraum mit dabei. Fabio Studer aus Koblach (AUT) will nach seinem dritten Platz im Vorjahr wieder auf dem Podium landen. Auch Stefan Häusl aus Strengen (AUT), Benedikt Mayr aus München (GER), letztes Jahr auf Platz acht bzw. 14 der Gesamtwertung, und Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER) rechnen sich Chancen auf die vorderen Plätze aus.

Das Ziel der zweimaligen Weltmeisterin Eva Walkner aus Kuchl bei Salzburg (AUT) ist klar: ihren Titel verteidigen. „Ich trainiere seit Ende Juni auf die FWT hin“, berichtet sie. „Wenn ich antrete, will ich natürlich auch wieder den Titel gewinnen – aller guten Dinge sind ja drei!“ Die zweimalige Weltmeisterin Nadine Wallner aus Klösterle am Arlberg (AUT), im Vorwinter Fünfte der Gesamtwertung, möchte dieses Jahr wieder ganz vorne dabei sein.

20161006 RidersBei den Snowboarderinnen geht Nicola Thost, die Halfpipe-Olympiasiegerin von 1998 und Gewinnerin des Xtreme Verbier 2015, mit einer Wildcard an den Start. Neu dabei ist Manuela Mandl aus Haus im Ennstal (AUT), die letzte Saison die FWQ-Gesamtwertung gewonnen hat.

Den Auftakt für die weltbesten Freeriderinnen und Freerider macht am 28. Januar 2017 Chamonix-Mont-Blanc (FRA). Nach dem Stopp in Andorra folgt der Höhepunkt in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen am 4. März 2017, wo es um die Qualifikation für die darauffolgenden Events in Haines (Alaska) und Verbier in der Schweiz geht.

Alle weiteren Infos findest du unter www.freerideworldtour.com
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Swatch FWT: Nächster Halt Alaska

Nach dem hart umkämpften Contest in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen messen sich die besten Fahrer jetzt in einem der epischsten Freeride-Gebiete der Welt!

Sie sind der Traum aller Freerider: Die schneebedeckten Gipfel von Haines in Alaska (USA) locken mit einigen der schönsten, steilsten und aufregendsten Abfahrten der Welt. Für die 33 Fahrer, die sich beim dritten Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen qualifiziert haben, wird dieser Traum ab 17. März 2016 wahr.

160315 FWT15 HAINES DCARLIER 9701Nach der spektakulären Premiere im Vorjahr kehrt die FWT zum zweiten Mal nach Haines zurück. Haines ist schon lange als erstklassiges Heliskiing-Gebiet bekannt und war Schauplatz vieler grandioser Filmaufnahmen nordamerikanischer und europäischer Freeride-Produktionen. Das kleine Fischerdorf an der Westküste Alaskas hat nur 1.300 Einwohner, aber diese abgelegene Ecke der nordamerikanischen Wildnis gilt als eine der landschaftlich schönsten Skidestinationen überhaupt.

14 Skifahrer, sieben Snowboarder, sieben Skifahrerinnen und fünf Snowboarderinnen reisen nach Alaska, um auf einem der nur per Helikopter erreichbaren Hänge rund um Haines den vierten Wettbewerb der Saison auszutragen. Für sie geht es darum, nun den zweiten Cut der Saison zu überstehen: Nur die besten zwölf Skifahrer, sechs Snowboarder, sechs Skifahrerinnen und vier Snowboarderinnen qualifizieren sich für das Finale beim SWATCH XTREME VERBIER (SUI) am 2. April 2016.

160315 FWT15 HAINES DDAHER 1029Das Wetterfenster für den Wettbewerb in Haines reicht vom 17. bis 25. März 2016. Damit können Veranstalter und Teilnehmer variabel auf die unbeständigen Wetterverhältnisse in Pazifiknähe reagieren. Tag und Uhrzeit des Contests werden zeitnah auf der Website sowie den Facebook- und Twitter-Kanälen der FWT bekanntgegeben.

Obwohl der FWT-Stopp meilenweit von der nächsten Stadt entfernt stattfinden wird, können alle Freeride-Fans weltweit den Live-Webcast mit dem neuen Live-Tagging-System auf www.freerideworldtour.com, www.dailymotion.com oder www.youtube.com verfolgen – aufgrund der Zeitverschiebung wird die Übertragung dieses Mal während der mitteleuropäischen Abendstunden stattfinden!

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Am Mittwoch startet die Swatch Freeride World Tour in Fieberbrunn

SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen für Mittwoch bestätigt!

Am Mittwoch kann es losgehen: Für den 9. März 2016 verspricht die Wetterprognose sonniges Wetter, so dass die Organisatoren heute die Startfreigabe für den dritten Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen gegeben haben. Um 8.15 Uhr legen die weltbesten Freerider am Wildseeloder (2.118 m) los. Vor Ort lässt sich die Action vom Lärchfilzkogel aus bestens beobachten; zu Hause kann man sie im Live-Webcast unter www.freerideworldtour.com verfolgen.

160307 FWT15 FIEBERBRUNN THALLER 1183In Fieberbrunn im Herzen der Kitzbüheler Alpen fällt die Entscheidung, wer sich für die weiteren Etappen der wichtigsten Freeride-Tour der Welt und zugleich für die FWT 2017 qualifiziert: Nur die besten 14 von 26 Skifahrern, sieben von 14 Skifahrerinnen, sieben von 14 Snowboardern und fünf von acht Snowboarderinnen der Gesamtwertung werden am Ende jubeln. Dabei kommen nur die besten zwei Resultate der ersten drei FWT-Tourstopps in Vallnord-Arcalís (AND), Chamonix-Mont-Blanc (FRA) und Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen (AUT) in die Wertung.

Zu den Favoriten auf den Sieg in Fieberbrunn gehören die Freeskier Fabio Studer aus Koblach (AUT) als Dritter und Stefan Häusl aus Strengen (AUT) als Siebter der Gesamtwertung. Benedikt Mayr aus Unterhaching (GER) auf Platz zehn und Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER) auf Rang 15 müssen noch um die Qualifikation für den vierten Stopp in Haines (Alaska/USA) kämpfen. Bei den Snowboardern will Flo Orley (AUT) aus Innsbruck, derzeit Sechster der Gesamtwertung, sich ebenfalls die Teilnahme am Alaska-Stopp sichern. Die amtierende Freeski-Weltmeisterin Eva Walkner (AUT) aus Salzburg möchte ihre Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen, während die zweifache Weltmeisterin Nadine Wallner aus Klösterle (AUT) wichtige Punkte für die Qualifikation zum vierten Stopp in Alaska einfahren muss.

160307 FWT15 FIEBER DDAHER 0068Am Nordhang des Wildseeloder (2.118 m) erwartet die Freeskier und Snowboarder abwechslungsreiches Gelände mit Felsen, Rinnen und offenen Passagen. 620 Meter Höhenunterschied sowie eine Hangneigung von bis zu 70 Grad sind zu überwinden. Eine Jury bewertet die Läufe nach den Kriterien Linienwahl, Flüssigkeit, Air & Style, Kontrolle und Technik. Die Fans können im Zuschauerareal am Lärchfilzkogel mit den Freeridern mitfiebern.

Live-Webcast des FWT-Events am 9. März ab 8 Uhr sowie weitere Infos zur FWT unter www.freerideworldtour.com 

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FWT Fieberbrunn: Spannung vor dem "Cut"

Am Sonntag, 6. März 2016, fahren die weltbesten Freerider ab 9 Uhr wieder vom legendären Wildseeloder ab • Vor der Qualifikation für den vorletzten Tourstopp in Haines/Alaska steigt die Spannung!

Nach den beiden erfolgreichen Events in Vallnord-Arcalís (AND) und Chamonix-Mont-Blanc (FRA) bereiten sich 58 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den wichtigen Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen vor. Es ist der letzte Event, bei dem sie Punkte für die Qualifikation zum vierten Stopp in Haines/Alaska und zum Saisonfinale in Verbier in der Schweiz sammeln können.

33 Rider dürfen nach Haines fahren. Sie sind damit zugleich auch für die FWT-Saison 2017 qualifiziert. Nur die besten zwei Resultate der drei ersten FWT-Stopps in Vallnord-Arcalís, Chamonix und Fieberbrunn zählen dabei für die Gesamtwertung. Nach Haines entscheiden die besten drei Resultate aus den ersten vier Events, welche 28 Teilnehmer den zweiten Cut für das Finale in Verbier überstehen. In Verbier werden dann auf Basis der vier besten Saisonresultate die Weltmeisterinnen und Weltmeister aller vier Kategorien gekürt.

160301 FWT15 FIEBERBRUNN THALLER 1350In den ersten Wochen der FWT 2016 hat es schon einige Überraschungen gegeben: Champions wurden vom Thron gestürzt und Newcomer holten unerwartete Siege. Die weiblichen und männlichen Skifahrer und Snowboarder zeigten eindrucksvolle Leistungen – am Sonntag, 6. März 2016, ist der legendäre Nordhang des Wildseeloder (2.118 m) ab 9 Uhr wieder ihre Arena, auf der sie die Juroren und Zuschauer begeistern werden. Dank der Schneefälle der letzten Woche sind am „Loder“ prächtige Verhältnisse zu erwarten.

Zuschauer können das Geschehen vom Lärchfilzkogel aus verfolgen. Im Event Village in der Streuböden Arena warten das gesamte Wochenende über Partys, DJs und Skitests. Wer nicht vor Ort ist, kann die Action der Freerider im Live-Webcast verfolgen, den Dave Mailman (USA) und Freeskier Martin „McFly” Winkler (AUT), unterstützt von einem Rider-Tagging-System und einem Line-Tracking-Tool, auf Englisch kommentieren. Der Webcast ist am Wettkampftag ab 9 Uhr auf www.freerideworldtour.com, www.youtube.com und www.dailymotion.com zu sehen.

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Freeride World Tour Stop in Chamonix ein voller Erfolg

Eva Walkner (AUT) und Loïc Collomb-Patton (FRA) gewinnen auf Ski, Anne-Flore Marxer (SUI) und Sammy Luebke (USA) auf dem Snowboard. Fabio Studer Dritter und Bene Mayr Vierter!

Traumhafte Bedingungen beim zweiten Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT): In Chamonix-Mont-Blanc siegten heute Eva Walkner (AUT) und Loïc Collomb-Patton (FRA) bei den Skifahrern sowie Anne Flore Marxer (SUI) und Sammy Luebke (USA) bei den Snowboardern. Erfolgreich verlief der Skitag auch für Fabio Studer (AUT), der Dritter wurde. Benedikt Mayr (GER) und Stefan Häusl (AUT) belegten die Plätze vier und fünf. Im Feld der Snowboarder holten Flo Orley (AUT) Rang fünf und Johannes Schnitzer (GER) Platz sechs.

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160208 FWT16 CHAMONIX MONT BLANC DDAHER 1349Seit ihrer Gründung 2008 war die FWT jedes Jahr in Chamonix zu Gast. Der FWT-Klassiker im Angesicht des Mont Blanc fand dieses Mal am Aiguille Pourrie im Skigebiet Flégères statt. An dem 500-Höhenmeter-Hang erwarteten die weltbesten Freeride-Profis bei strahlend blauem Himmel 30 cm Neuschnee, die erst in der Nacht gefallen waren. Vor dem Start in den nordöstlich ausgerichteten, bis zu 45 Grad steilen und felsdurchsetzten Hang mussten sie zu Fuß zu dem auf 2.600 Meter gelegenen Gipfel aufsteigen. Wie bei allen FWT-Events beurteilte die Jury die 58 Teilnehmer nach den Kriterien Linienwahl, Flüssigkeit des Runs, Kontrolle, Air & Style und Technik.

Ski Herren: Studer auf drei, Mayr auf vier, Häusl Fünfter
Der Contest der Skifahrer begann mit Enttäuschungen für die Favoriten: FWT-Newcomer Kristofer Turdell (SWE), Sieger des Auftakt-Events, stürzte nach einem weiten Air in Rücklage. Auch der Zweite von Andorra, Jérémie Heitz (SUI), stürzte bei einem Drop, nachdem er zuvor noch einen sensationellen Backflip gestanden hatte. Besser machte es der Mann, der 2014 Weltmeister war und bereits in den vergangen zwei Jahren in Chamonix gewonnen hatte: Loïc Collomb-Patton (FRA) zeigte bei seinem Heimspiel einen Backflip, mehrere Airs und einen aggressiven, schnellen Run mit kreativer Linienwahl. Er überzeugte die Punktrichter damit in allen fünf Kriterien und holte 89,33 Punkte. Das bedeutete den Sieg vor Logan Pehota (CAN), der in Andorra Platz vier belegt hatte und 86,66 Punkte erhielt. Der Kanadier glänzte mit einer originellen Line, einem hohen, technisch anspruchsvollen Sprung in eine Rinne und einem 360.

Auch Fabio Studer aus Koblach (AUT) gelang nach Platz sechs in Andorra wieder ein starker Auftritt. In seinem freestyle-inspirierten Run zeigte der 29-Jährige einen Handdrag 360 und einen Cork 360, was ihm 85 Punkte und Platz drei einbrachte: „Ich bin nicht voll risikoreich gefahren, weil die Schneeverhältnisse nicht einfach waren. Jetzt habe ich zwei gute Platzierungen und kann in Fieberbrunn mehr riskieren, falls es die Schneeverhältnisse zulassen.“

Gleich hinter Studer landete der Olympiateilnehmer im Slopestyle 2014, Benedikt Mayr (GER). Der 26-jährige Münchner, in Andorra noch auf Platz 19, beeindruckte mit einer Reihe von Airs, darunter einem 360. Mit 83,33 Punkten und Platz vier bei seinem zweiten Auftritt auf der FWT hat Mayr eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht: „Ich habe heute geschaut, dass ich entspannt und flüssig fahre, um Punkte für Alaska zu sammeln. Deshalb bin ich nicht volles Risiko gegangen, sondern habe versucht, dass ich einen safen Run runterbekomme, und das hat ja auch gut geklappt!“

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Stefan Häusl (AUT), der Achte von Andorra, begann im steilen oberen Teil mit einem weiten Air und beeindruckte die Jury vor allem mit einem zuvor von keinem Rider gezeigten Sprung in einen Steilhang. Seine sichere und schnelle Fahrt brachte dem Strengener 82,66 Punkte und Platz fünf. Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER), in Andorra Dreizehnter, zeigte einen soliden Run mit mehreren sicher gestandenen Airs. Der 26-Jährige verzichtete auf riskante Tricks und kassierte letztlich 65,33 Punkte: Platz 15 für den 27-Jährigen.

In der Gesamtwertung führt nun Logan Pehota (CAN) vor Loïc Collomb-Patton (FRA) und Fabio Studer (AUT). Stefan Häusl (AUT) liegt auf Platz sieben, Benedikt Mayr (GER) ist Zehnter und Felix Wiemers (GER) Fünfzehnter.

Ski Damen: Walkner wieder vorne!
Die amtierende Weltmeisterin und Zweite von Andorra, Eva Walkner (AUT), setzte in Chamonix ihre Erfolgsserie fort. Die Salzburgerin war zuletzt in zehn FWT-Events achtmal auf dem Podium gestanden und hatte bereits 2015 in Chamonix gewonnen. Mit selbstbewussten Turns, zwei weiten Airs und einer flüssigen Fahrt durch eine technisch anspruchsvolle Rinne gelang der 36-Jährigen ein sehr ausgeglichener, kreativer Run, für den die Judges ihr 83 Punkte gaben. „Aufgrund der wechselhaften Schneeunterlage habe ich lange überlegt, welche Linie ich wähle. Es war dann eine interessante, etwas ausgefallene Line. Ich freue mich total über diesen Sieg und dass ich jetzt mit der Goldenen Bib als Leaderin nach Fieberbrunn komme“, jubelte Walkner im Ziel, die damit bereits für den vierten Stopp in Alaska qualifiziert ist und mit ihrem Sieg die Führung in der Gesamtwertung übernommen hat.

Platz zwei ging an Silvia Moser (ITA), die im oberen Bereich mit zwei Airs begann und einen hohen Cliffdrop folgen ließ: 80 Punkte für die 25-Jährige! Dritte mit 76,66 Punkten wurde Matilda Rapaport (SWE). Die Weltmeisterin von 2013 und 2014, Nadine Wallner aus Klösterle (AUT) musste nach Platz fünf in Andorra eine Enttäuschung einstecken. Sie blieb nach einem kleinen Sprung im Schnee hängen, stürzte und belegte am Ende Platz elf. Lorraine Huber (AUT) war in Chamonix wegen einer Verletzung nicht am Start.

160208 FWT16 CHAMONIX MONT BLANC JBERNARD 9979Snowboard Herren:
Für die Snowboarder bot der tiefe Neuschnee ideale Bedingungen für glänzende Performances – 80 Punkte reichten hier nur für Platz 7! Sammy Luebke (USA), Zweiter der FWT 2015, startete als erster Snowboarder und setzte mit einem Backside 360 Indy und einem Frontside 360 sowie einer Straight Line gleich ein Ausrufezeichen: 92 Punkt für den Amerikaner! Jamie Rizzuto (CAN) startete mit einer eindrucksvollen Straight Line in den Steilhang und legte mit einem hohen Air nach – 90,33 Punkte verteilten die Judges für diese originelle Linienwahl, mit der er Ralph Backstrom (USA) auf Platz drei verdrängte. Der Weltmeister von 2013 hatte mit mehreren soliden Airs und einem weiten Drop in den Steilhang 89,33 Punkte gesammelt.

Snowboard Damen:
Marxer vor Balet 
„Nachdem wir heute morgen hochgehikt waren und ich am Gipfel dieses fantastische Powder-Feld vor mir gesehen habe, dachte ich mir: Da muss ich auf jeden Fall fahren – egal, was ich vorher geplant habe!“, berichtete Anne-Flore Marxer (SUI) bei der Siegerehrung von Chamonix. Die FWT-Weltmeisterin von 2011 wurde für ihre spontane Planänderung mehr als belohnt: Ihre eindrucksvolle Vollgas-Fahrt mit weiten Powder-Turns brachte ihr 84 Punkte und damit den Sieg. Platz zwei holte die amtierende Weltmeisterin und Siegerin von Andorra, Estelle Balet (SUI). Die 21-Jährige überzeugte mit Kontrolle und Technik und sammelte 80,33 Punkte. Dritte wurde die Zweitplatzierte von Andorra, Marion Haerty (FRA), mit 76,66 Punkten. Nicola Thost (GER) konnte wegen Verletzung nicht starten. In der Gesamtwertung führt nun Balet vor Haerty und Marxer.

Nächster Halt: Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen!
Die SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 wird am 6. März 2016 mit dem dritten Stopp in Fieberbrunn-Kitzbüheler Alpen (AUT) fortgesetzt. Bei der einzigen Etappe in Österreich fällt am legendären Nordhang des Wildseeloder bereits die Entscheidung, wer sich für Alaska und die FWT 2017 qualifiziert – nur die besten zwei Resultate aus den ersten drei Events gehen in diese Wertung ein. Fieberbrunn wird die FWT-Fans mit einem umfangreichen Party-Programm und einer einzigartigen Zuschauerarena empfangen – ein Highlight der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016!

Weitere Informationen unter www.freerideworldtour.com 

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ERWEITERTES WETTERFESTER FÜR SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 IN CHAMONIX-MONT-BLANC

Die Spannung unter den Ridern steigt, während am Mont Blanc die Schneedecke weiter wächst. Nach dem formidablen ersten Tourstopp in Andorra pilgern Rider und Fans diese Woche zur zweiten Etappe der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Europas Freeride-Mekka Chamonix-Mont-Blanc.

160203 FWT15 CHAM DDAHER 1919Um den Fahrern bestmögliche Bedingungen bieten zu können, wurde das Wetterfenster erweitert. Es reicht jetzt von Freitag, 5. Februar, bis Samstag, 13. Februar 2016. Nachdem auch in Frankreich der Schnee dieses Jahr spät gekommen ist, werden diese Woche am Mittwoch und am Sonntag starke Schneefälle und kühlere Temperaturen erwartet.

Aufgrund der wechselhaften Wetterlage haben die Bergführer und die Veranstalter bislang noch keinen Wettkampfhang und keinen endgültigen Termin festlegen können. Am Mittwochnachmittag (3. Februar) soll eine erste Entscheidung fallen.Am Place Balmat im Stadtzentrum von Chamonix erwartet die Fans während der Veranstaltung das FWT Event Village, in dem sie Rider treffen, an Verlosungen teilnehmen und eine Fotoausstellung besuchen können.

Aktuelle Updates zu Wettkampftag und Wettkampfhang erhält man in den nächsten Tagen auf www.freerideworldtour.com. Auf der Website kann man sich die Wartezeit auf den Contest auch mit einem Replay der Runs vom FWT-Auftakt in Vallnord-Arcalís (Andorra) verkürzen.
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