
Angeführt vom ehemaligen Europameister, Dolomitenmann und Cape Epic-Gewinner Kristian Hynek gaben gleich drei tschechische Marathon-Spezialisten den Ton bei der neunten Auflage der Bike Night Flachau an. Hynek und sein Stallkollege Martin Stosek krönten ihre perfekte Teamtaktik mit Platz eins und zwei, auf Rang drei landete Landsmann Marek Rauchfuss.
Zum besonderen Ambiente der Bike Night Flachau gehören seit jeher die Mischung aus Hobby- und Profibikern, das enthusiastische Publikum und der irre Show-Charakter: Ein Rennen in der Nacht und vor 6.000 Zuschauern ist auch für die Profis nicht alltäglich. Beim einzigen Flutlicht-Mountainbike-Marathon des Landes machten rund 200 Profi- und Hobbysportler aus acht Nationen die Nacht zum Tag, darunter mit Claudia Riegler, Alex Maier und Andreas Prommegger auch ein prominentes Snowboarder-Trio. Riegler eröffnete das Rennen auf einer Ehrenrunde, Prommegger stürzte sich erfolgreich ins Renngeschehen: „Ein Wahnsinnsrennen, die Stimmung war so gut, dass man sich an manchen Stellen schon beinahe übernommen hat. Das rächt sich natürlich, wenn man sich die Kräfte über zwei Stunden einteilen sollte“, meinte der Doppel-Weltmeister begeistert.Am ersten September-Wochenende gehören die Trails der Bike City Innsbruck den Damen! Und zwar denen, die ihre ersten Kilometer und Höhenmeter auf dem Bike sammeln wollen genauso wie jenen, die bereits fest im Sattel sitzen oder besser gesagt auf dem Trail stehen.
Bei den Bike Ladies Days von 6. bis 8. September im Hotel Seppl in Mutters können Bike-Anfängerinnen dank der Anleitung zertifizierter Bike-Guides beruhigt ihre ersten Versuche wagen, Fortgeschrittene bekommen hilfreiche Tipps zu Fahrtechnik und Touren. Und das alles entspannt und ohne Druck.
Zur Entspannung trägt auch das Ambiente im Seppl Bike und Vital Hotel in Innsbrucks Feriendorf Mutters bei: alles inklusive von der Unterkunft mit Verpflegung bis zum Leih-E-Bike.
„Bei den Bike Ladies Days geht es darum, was Neues auszuprobieren oder in einer vertrauten Sportart ein neues Level zu erreichen und dabei ganz ohne Druck Spaß zu haben“, erklärt Organisatorin Irene Walser. „Jede Frau entscheidet für sich wie weit sie sich an dem Wochenende über ihre Komfortzone hinaus wagt, oder ob sie sich einfach dem Genuss in sportlicher und in kulinarischer Hinsicht verschreiben will.“ Dank der Kooperation mit Conway Bikes, die für jede Teilnehmerin ein E-Bike zur Verfügung stellen, sind konditionelle Unterschiede kein Thema und können sich alle auf Fahrtechnik, Trailspaß und Tourenerlebnisse konzentrieren.
Die Ladies Days sind aber auch ein Ort, um gleichgesinnte Frauen kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Das Hotel Seppl fungiert dabei als Treff- und Mittelpunkt des gemeinsamen Bike-Wochenendes, bietet die Rahmenbedingungen für entspannende Wellness-Einheiten und anregende Gespräche bei feinem Essen und guten Getränken. Selbst unterwegs wird das Küchenteam des Hotels für einige Überraschungen sorgen. Frau darf sich also nicht nur auf sportliche, sondern auch auf erlebnisreiche Tage in der Bike City Innsbruck freuen.
Programm
Freitag, 06.09.2019
ab 15:00 Uhr Einchecken und Wellness im ****Hotel Seppl
18:00 Uhr Willkommens-Aperitif, Kennenlernen, Programm- und Partnervorstellung, Leih-Bike-Ausgabe und Bike-Einstellung
20:00 Uhr gemeinsames Abendessen im Hotel
Samstag, 07.09.2019
ab 07:00 Uhr Frühstück im Hotel
09:00 Uhr Start des Technik- und Tourenprogrammes
Mittagspause mit Lunchpaket
bis 16:30 Technik- und Tourenprogramm inkl. Überraschungsstopp
16:30 Kaffee und Kuchen im Hotel
17:00 bis 19:30 Uhr Wellness im Hotel (optional Schlauchwechsel-/Schrauberkurs)
20:00 Uhr gemeinsames Abendessen im Hotel
Sonntag, 08.09.2019
ab 07:00 Uhr Frühstück im Hotel
09:00 Start des Technik- und Tourenprogrammes
Mittagspause mit Überraschungsmenü am Berg
bis 16:00 Uhr Technik- und Tourenprogramm
16:00 Uhr Abschied bei Kaffee und Kuchen im Hotel
www.ladiesdays.at
Seit über 40 Jahren stecken Gregory ihr Know-How in die Rucksackentwicklung, seit dieser Saison steigt die Expeditionsmarke erstmals in die Bike-Welt ein: Mit den Mountainbike Rucksäcken Endo (für Herren) und Avos (für Damen) bringt der Spezialist aus den USA einige Neuheiten in die Welt der Fahrradrucksäcke: Beim RS (Ride Stability) Tragesystem wird die Rückenlänge dadurch verstellt, dass man den Hüftgurt vertikal verschiebt. Das bringt ganz neue Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Natürlich sind die Rücksäcke mit spezieller Fahrrad-Organisation im Inneren ausgestattet und haben ein integriertes Trinksystem.
Satter Sitz, Belüftung, Energieeinsparung und damit mehr Spaß am Fahren – das waren die Ziele, die die Designer des Rucksackspezialisten Gregory erreichen wollten. Weil beim Biken andere Anfordeungen an einen Rucksack gestellt werden als zum Beispiel beim Hiken, haben sie eine neue Lösung entwickelt: Um die Rückenlänge und den Sitz der Last auf dem Rücken anzupassen, wird beim Shift RS (Ride Stability) System der Hüftgurt nach oben oder unten verschoben – statt bisher die Aufhängung der Schultergurte. So kann jeder Fahrer und jede Fahrerin ganz individuell einstellen, wo der Rucksack sitzen soll – je nach Terrain und Fahrstil. Das Tragesystem mit gespanntem Netzpaneel erlaubt eine sehr gute Luftzirkulation zwischen Rücken und Rucksack, wobei der Abstand gering gehalten ist, um die Last möglichst nahe an den Körper zu bringen.
Auch Organisation und Ausstattung sind speziell den Bedürfnissen der Rider angepasst: Im Inneren sind Ersatzschläuche oder Luftpumpe in speziellen Fächern sicher verstaut. Eine extra Tasche für Werkzeug kann so befestigt werden, dass nichts herumhüpft oder klappert, auch wenn es mal wilder zugeht. Eine gepolsterte Tasche schützt empfindliche Gegenstände vor Stößen. In der Sonnenbrillenhalterung am Schulterriemen hat man die Brille stets griffbereit und dennoch sicher fixiert. Taschen auf beiden Seiten des Hüftgurts nehmen Handy oder Energieriegel auf, an der Rückseite gibt es eine spezielle Lasche zur Befestigung des Rücklichts. In die Stretch-Mesh-Außentasche hinten lässt sich schnell eine Weste oder Regenjacke stopfen. Spezielle Halterungen verhindern, dass lose Riemen herumflattern.
Technische Daten
Volumen & Gewicht:
- 10 Liter: Endo = 879 g I Avos = 819 g
- 15 Liter: Endo = 921 g I Avos = 859 g
Material:
- Hauptfach: 210D Cryptorib Nylon
- Boden: 420D Polyester
- Futter: 135D HD Polyester
- Schulter-/Hüftgurte: EVA-Schaum
- Versteifung des Tragesystems: 4mm Stahlgestänge
Beim Massenstart Klassiker gab es einen packenden Kampf um den Sieg zwischen Jose Borges und Kilian Bron. Am Ende gewann Jorges Borges vom Miranda BH Team.
Der Bergsport und die Liebe zur Natur waren ausschlaggebend für die Gründung von Zanier, und nach einem halben Jahrhundert ist das genauso wichtig wie am ersten Tag. Deshalb sind die Erhaltung der Landschaft, Nachhaltigkeit und Naturschutz wichtige Themen, was sich in den Produkten widerspiegelt.
Bei der „Swiss Epic Route“ folgt man der Strecke des Swiss Epic, entscheidet aber selbst, welche Abschnitte der umwerfenden Singletrails man fahren möchte. Das Gepäck wird auf allen Etappen transportiert. Auf allen Etappen gibt es Alternativen mit Bergbahnen, Postauto und der Rhätischen Bahn. Die Tour startet und endet in Davos. Befahren werden weltberühmte Trails wie der von der IMBA ausgezeichnete Alps Epic Trail Davos, die Crosscountry Weltcup-Strecke in Lenzerheide und die Abfahrt ins Engadin.
Highlight ist natürlich auch die einzigartige Landschaft, Ausblicke auf Gletscher und Seenlandschaften bzw. die von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnete Bahnstrecke entlang der Rhätischen Bahn inklusive.
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