Leatt bringt Rave-Vibes in den Downhill-Weltcup
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Was passiert, wenn der Spirit der 80er-Jahre Rave-Kultur auf modernen Downhill-Sport trifft? Leatt liefert die Antwort und sorgt mit einem radikalen Look für frischen Wind im UCI Downhill World Cup 2026. Gemeinsam mit dem Nukeproof Axess Racing Team bringt die Marke aus Kapstadt eine Ästhetik auf die Strecke, die man so im Rennsport bisher kaum gesehen hat.

Inspiriert von der Energie der Rave-Szene verbindet das neue Outfit technische Performance mit auffälligem Design. Neonfarben, weite Silhouetten und grafische Elemente erinnern an legendäre Nächte in verlassenen Lagerhallen, Kellern und urbanen Freiräumen. Gleichzeitig bleibt der funktionale Anspruch klar im Fokus: Die Bekleidung ist für maximale Performance auf anspruchsvollsten Downhill-Strecken entwickelt.

Doch hinter dem Look steckt mehr als nur Style. Es geht um Ausdruck, Emotion und die bewusste Abkehr vom Gewohnten. Genau wie im Downhill-Sport selbst treffen hier Intensität, Risiko und Freiheit aufeinander. Leatt überträgt dieses Gefühl in eine visuelle Sprache, die laut ist und aneckt.
int.leatt.com
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Zu den technischen Highlights der neuen Pro Freeride Kollektion zählt die 3D Layer Lamination. Die funktionale PRO 3D SHELL JACKET und PANT ist extrem leicht, klein verstaubar und bietet ein in alle Richtungen flexibles 4-Way-Strech so erfüllt sie die höchsten Anforderungen von anspruchsvollen Berggehern. Die Dermizax®EV Membran überzeugt mit einem Wasserschutz von 20.000 mm sowie einer Atmungsaktivität von 35.000 ml/m2/24 h.
Zwei Töne aus einer Farbfamilie sowie Reißverschlüsse in Neonfarben als Kontrast bestimmen die Farbwelt der neuen OFF-PISTE Kollektion. Die Bandbreite reicht von dezenten Tönen wie Black, Glacier Gray und Cement über Blue Moon und True Blue bis hin zu den kräftigen und hellen Farben Mandarin, Tangerine, Bright Yellow und Yolk. Mit der Verwendung von Signalfarben wurde auch der Sicherheitsaspekt berücksichtigt. Das cleane Design ist auf das Wesentliche reduziert und lenkt somit den Fokus auf die Performance der Sportler sowie die Funktionalität der Ausstattung.








