bergstolz

X Over Ride 2019 22. – 24.03.2019

Uuund Action!

Während es am Kitzsteinhorn in Zell am See-Kaprun heuer noch tiefwinterlich zugeht, markiert der X Over Ride am kommenden Samstag, 23. März, bereits die Zielgerade der Freeridecontest-Saison. Die 1100 Qualifier-Punkte, die dort nochmals ausgeschüttet werden, nutzen Rider auch als Sprungbrett in die Königsklasse, die Freeride World Tour. Gelungen ist dies bereits einigen aktuellen Freeride World Tour Ridern: Leo Slemett, Mickael Bimboes, Arianna Tricomi oder den Österreichern Thomas Feurstein und Manuela Mandl.

20190322 XoverIn den vergangenen 15 Jahren Contestgeschichte hat sich der Event am Kitzsteinhorn zu einem der legendärsten seiner Art gemausert und bringt alljährlich ein hochkarätiges Teilnehmerfeld nach Zell am See-Kaprun. Beim 3*Freeride World Qualifier am Face „Lakarschneid“ treffen Rider der Freeride World Tour auf aktuelle Saisonsieger der Qualifier-Tour, ehemalige X Over Ride-Sieger auf aufstrebende Youngsters. Aber es geht um mehr als nur um ein Familientreffen: Sie alle wollen ihren Traum von der Karriere als Freeride-Profi leben und kämpfen darum um einen Platz in der Freeride World Tour. Die 1100 Punkte, die es am Kitzsteinhorn zu gewinnen gibt, spielen dabei keine unwichtige Rolle, weshalb das Kitzsteinhorn schon seit jeher ein Tummelplatz für große Namen des Freeride-Sports ist.

Viele große Namen des Freeride-Sports waren schon da: Bereits 2012 stand Leo Slemett, aktueller Saisonsieger des vergangenen Stopps der FWT in Andorra, am Kitzsteinhorn am Podest. Ebenso wie die Freeride-Weltmeisterin 2018 und derzeit Führende der FWT, Arianna Tricomi (ITA), die sich 2014 am Kitzsteinhorn-Podium platzierte. Gelungen ist dies auch vielen österreichischen Freeride-Aushängeschildern: Von Nadine Wallner, die 2012 beim X Over Ride ihr Ticket in die Freeride World Tour löste, und im Jahr darauf Freeride-Weltmeisterin wurde, über Lorraine Huber bis hin zu Thomas Feurstein reichen hier die Namen. Unbestrittene Rekordhalterin am Kitzsteinhorn ist aber Österreichs Freeride-Aushängeschild Manuela Mandl: Zweimal stand die Snowboarderin am Kitzsteinhorn bereits ganz oben (2016 und 2017), drei weitere Male landete sie in einer ihrer Lieblingsdestinationen am Podest: „Das Kitzsteinhorn ist ein solch genialer Freeride-Spot, weil es extrem viele Couloirs und Cliffs in allen Größen und Variationen gibt. Und es gibt auch offene Hänge in mäßig steilem Gelände, wo man ohne großes Risiko die ersten Drops üben kann“, so Mandl.

Rider aus über 20 Nationen haben sich bereits für den Contest registriert. Geplanter Start des Bewerbs ist am 23. März, um 8.30 Uhr. Zuschauer können das Eventgelände mit dem Gletscherjet 1 bequem und auch ohne Skier erreichen.

www.x-over.at
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Freeride World Qualifier & Freeride Junior Tour 2019: Die offiziellen Termine sind da!

Die Termine sind da!

 

Die Freeride World Tour (FWT) hat den Zeitplan und die Veranstaltungsorte der Freeride World Qualifier 2019 (FWQ) und der Freeride Junior Tour 2019 (FJT) bekanntgegeben. Über 3000 junge FJT-Fahrer und 2000 aufstrebende FWQ-Athleten nehmen diese Saison an insgesamt 170 Veranstaltungen in den beiden Regionen Europa/Ozeanien und Amerika teil, um sich ihren Platz auf der FWT zu erkämpfen.

FJT

Die FJT startet mit 3000 jungen Sportlern, die sich einen Namen machen wollen, in die neue Saison. Bei ausgewählten Veranstaltungen ziehen dabei auch die jungen U-14-Fahrer die Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem werden die Skiläufer erstmals in die Kategorien U-16 und U-18 eingeteilt.
Mit Island und Japan stehen neue aufregende Austragungsorte auf dem Programm. Das Saisonfinale kehrt nach Verbier zurück. Es findet zeitgleich mit dem FWT-Finale statt, bei dem die Champions der Tour gekürt werden.

FWQ

Auf elf 4*-FWQ-Veranstaltungen weltweit entscheidet sich, wer sich für die FWT 2020 qualifiziert: Jeweils die besten Drei, die beste Skifahrerin, der beste Snowboarder und die beste Snowboarderin jeder Region sind im nächsten Winter dann auf der FWT dabei. Der erste 4*-FWQ-Event hat bereits in Neuseeland stattgefunden.
In Österreich wird die zu vier Sternen aufgewertete Open-Faces-Veranstaltung in Silvretta-Montafon den langjährigen 4*-FWQ-Event Bigmountain Hochfügen ersetzen.
Im Rahmen des FWQ 2019 finden auch einige spannende neue Veranstaltungen in Island, Libanon und Japan statt. FWQ-Neulinge haben mehrere Möglichkeiten, Punkte bei 1*-FWQ-Events zu sammeln, darunter der neue 1*-Event bei der Verbier Freeride Week, der 1*-FWQ Alpbachtal (AUT) und der Ride & Style in Bergen (GER).

Die FWQ- und FJT-Saison 2019 wird mit aufregenden neuen Austragungsorten und vielen progressiven Runs von Athleten aufwarten, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: das nächste Level und einen Platz auf der FWT zu erreichen. Aktuelle Informationen bekommt Ihr auf den Social-Media-Kanälen von FJT, FWQ und FWT sowie unter

www.freerideworldtour.com

DER KALENDER DER FREERIDE WORLD QUALIFIER 2019:

https://www.freerideworldtour.com/events

DER KALENDER DER FREERIDE JUNIOR TOUR 2019:

https://www.freerideworldtour.com/events

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Open Faces Freeride Contests - 3* FWQ Silvretta-Montafon & 2* FWQ Gastein

Zwei weitere Freeride World Qualifier Contests in den Büchern!

Die fünfte Auflage des 3*Open Faces Silvretta-Montafon lotste am 24. und 25. Februar ein hochkarätiges Teilnehmerfeld auf das anspruchsvolle Face der Kleinen Heimspitze. Beim Klassiker groß aufzeigen konnten vor allem Markus Breitfuß, Laura Überbacher und Christine Innerhofer. Sie sorgten für österreichische Siege in den Kategorien Ski Men, Ski Women und Snowboard Women. Die Snowboard Herren-Wertung sicherte sich Benjamin Ewens aus Neuseeland.

320BreitfußMarkus Mia simo58 Rider aus 14 Nationen ließen sich bei strahlendem Sonnenschein auf der Kleinen Heimspitze die Chance auf 1100 FWQ-Punkte nicht entgehen. Sie zeigten auf einem der anspruchsvollsten Faces der ganzen Saison sehenswerte Sprünge und spektakuläre Tricks. Für den Sieg brauchte es einen astreinen Run, meinte auch Head of Security Markus „Kogs“ Kogler: „Das Niveau war extrem hoch, vor allem bei den Ski Herren – da haben ein paar Rider extrem gute Runs runtergebracht.“

Ein solcher gelang Markus Breitfuß, der vor Sebastian Hiersche und Valentin Rainer einen rot-weiß-roten Dreifach-Erfolg anführte. Es war bereits der zweite Podiumsplatz der aktuellen Saison für den jungen Salzburger: „Erster 3*Contest, erster Sieg – einfach perfekt. Ich habe es heute geschafft, dass ich hoch gesprungen, aber trotzdem immer sicher gelandet bin. Da kam mir natürlich auch meine niedrige Startnummer zu Gute, die ich voll ausgenutzt hab“, strahlte ein glücklicher Gewinner.

320ÜberbacherLaura FlorianBreitenberger simoEin Heimspiel von der Heimspitze war es für die Vorarlbergerin Laura Überbacher. Als Lokalmatadorin im Ländle zu gewinnen, ist für sie etwas ganz Besonderes: „Ich fahre so oft hier, dass die Kleine Heimspitze für mich schon fast ein Heimberg ist. Deshalb freue ich mich auf diesen Contest immer am meisten. Ich bin heute einen sicheren, flüssigen Run gefahren, das hat sich bezahlt gemacht.“ Sie sicherte sich den Sieg vor Elena Mitrengova und Claudia Klobasa.

Bei den Snowboard-Damen war mit Christine Innerhofer ein altbekanntes Gesicht ganz oben am Stockerl zu finden: „Das Face hier ist sehr variabel, man hat zig Optionen, wie man seinen Run gestalten kann“, erklärte die gebürtige Salzburgerin. „Meine Strategie heute war es, einfach dort zu fahren, wo der beste Schnee ist und wo auch die besten Landungen möglich sind.“ Auf den zweiten Platz kam Laura Perfler, die Bulgarin Bojana Chalakova komplettierte als Dritte das Podest. Bei den Snowboard Herren holte sich Benjamin Ewens vor Philip Volker und Tim Rossum den Sieg.

320SebastianHiersche MoritzAblinger gasAm direkt darauffolgenden – vergangenen – Wochenende machten Die Open Faces Freeride Contests auch schon in Gastein im Salzburger Land Halt. Die zweite Auflage der Open Faces Freeride Contests bot in diesem Jahr aufgrund schwieriger Schneeverhältnisse eine echte Herausforderung. So konnten vor allem viele erfahrene Rider überzeugen: Birgit Ertl aus Zauchensee gewann bei den Ski Damen, bei den Ski Herren gelang Sebastian Hiersche ein Traumlauf, Laura Perfler sowie Andrè Höflich sicherten sich die Snowboard-Wertungen.

Das verspielte Face am besten für sich nutzen konnte Sebastian Hiersche. Der Steirer startete mit einem sauberen 360, überzeugte mit schnellen Turns, landete ein Double sicher und punktete abschließend bei den Judges mit einem perfekt gestandenen 720. Ein echter Traumrun, mit dem Hiersche das Siegerpodest vor Valentin Werner-Tutschku und Andreas Neurauter anführte: „Ich bin den Contest heute ganz locker angegangen und habe kurz vorher auch noch meine Linie geändert, weil dort der Schnee viel besser war. Dadurch gelang es mir auch, meine Drops sicher zu landen“, erklärte der 20-Jährige. Mit dem Tagessieg übernimmt Hiersche auch die Führung in der Gesamtwertung der Open Faces Series Die Entscheidung bei den Ski Herren verspricht also jede Menge Spannung.

320BirgitErtl MoritzAblinger gasBei den Ski Damen beeindruckte Birgit Ertl mit einem soliden Run und gutem Speed, inklusive eines sicher gelandeten Doubles. Die erfahrene Salzburgerin konnte sich gegen die Vorjahressiegerin Malene Madsen und Jacoba Kriechmayr durchsetzen: „Ich war mit meiner Linie vollauf zufrieden, aber mit den Bedingungen hatte ich so meine Probleme, da der Schnee für meinen Geschmack etwas hart war. Glücklicherweise habe ich es trotzdem geschafft, ein paar sichere Drops einzubauen“, so die 31-Jährige.

Bei den Snowboard Damen holte sich Laura Perfler den Tagessieg vor der Kärntnerin Tamara Fritz. „Die Bedingungen waren für mich heute eher schwierig. Ich habe zwar dann doch die schwierigere Linie genommen, bin die aber auf Sicherheit gefahren. Aber dadurch, dass das Face sehr verspielt ist, konnte man auch im unteren Bereich noch viel machen“, zeigte sich die Tirolerin glücklich über ihren ersten Platz. Als Dritte komplettiert die Slovakin Basa Stevulova das Podest.

Bei den Snowboardern waren die Deutschen eine Klasse für sich. Andrè Höflich konnte sich vor Philip Volker und Otto Greither durchsetzen. Höflich sicherte sich mit einer sicheren Line und vielen Sprüngen 97 Punkte und damit den Sieg.

Nach dem Stopp in Gastein warten jetzt noch zwei Highlights der Open Faces Freeride Contests: Bevor die österreichische Qualifier-Tour mit dem 4*Bewerb in Obergurgl-Hochgurgl vom 06. bis 08. April ins Grande Finale geht und sich die Gesamtwertung entscheidet, sind die Juniors gefragt – und zwar die Weltbesten! Bei den Freeride Junior World Championships vom 21. bis 23. März trifft sich die Nachwuchs-Elite in Kappl-Paznaun, um ihren Weltmeister zu krönen.

Open-faces.com
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Open Faces Freeride Contests Alpbach

Nachdem das Skijuwel Alpbach letztes Jahr sein Debüt bei den Open Faces Freeride Contests feiern durfte, blickte vergangenen Sonntag die Freeride-Szene erneut ins Tiroler Unterland. Obwohl sich das Face bei wechselhaften Wetterbedingungen von seiner schwierigen Seite präsentierte, wagten sich 74 Rider aus zehn Nationen auf den 2127 Meter hohen Gipfel des Wiedersberger Horns – um 300 Höhenmeter später im besten Fall auf eine einfallsreiche, aber sichere Line zurückblicken zu können. Special der diesjährigen Auflage des Contests in Alpbach waren einige zusätzliche „Take Offs“, eigens für den Qualifier gebaute Kicker im Face, die den Ridern die Möglichkeit gaben, die Jury mit zusätzlichen Air&Style-Elementen zu überzeugen.

20180212 OFAlpbach1Besonders wohl im Alpbacher Powder fühlten sich die heimischen Rider - vor allem bei den Ski Herren: Dort waren sechs Österreicher ganz vorne zu finden. Als Sieger dieses rot-weiß-roten Kräftemessens ging Philipp Koller hervor: „Ich bin super happy mit meinem Run. Die „Take Offs“ waren extrem cool, da bin ich auch volles Risiko eingegangen. Das hat sich am Ende bezahlt gemacht.“ Hinter Koller reihte sich als Zweiter Bernhard Gigler ein. Vorjahressieger Markus Breitfuß komplettierte als Dritter das Podest.

Einen österreichischen Doppelsieg gab es bei den Snowboardern zu feiern: Andreas Kroh sicherte sich mit einem sehenswerten Run vor seinem Landsmann David Pickl den Platz ganz oben am Stockerl. Dritter wurde der Deutsche Gert Goelen.

20180212 OFAlpbach2Bei ihrer Contest-Premiere war Lisa-Maria Ulz nicht zu schlagen: „Ich hätte nie damit gerechnet heute hier zu gewinnen, da es für mich der erste Qualifier-Contest überhaupt ist. Dass es dann so ausgeht, ist einfach nur genial“, erklärte die strahlende Gewinnerin. Dahinter reihte sich die Deutsche Nina Keysberg ein, Platz drei erkämpfte sich mit Elisabeth Auer wiederum eine Österreicherin.

Einzig bei den Snowboard Damen ging der Sieg nicht nach Österreich. Das Podest präsentierte sich international: Bojana Chalakova aus Bulgarien sicherte sich, nach dem zweiten Platz beim 2*FWQ in Kappl-Paznaun vor einer Woche, in Alpbach den Sieg. Zweite wurde die Deutsche Maria Greither, Dritte die Österreicherin Stefanie Knapp.

20180212 OFAlpbach3Seinen bereits zweiten Sieg in Folge feierte am vergangenen Wochenende der Österreicher Markus Krispler beim Juniors-Bewerb. Der zweite Platz ging an seinen Landsmann Elias Meister, der dritte an Carver Rodman aus den USA. Bei den Damen konnte Jill Frey aus Deutschland den Bewerb für sich entscheiden, vor den beiden Österreicherinnen Vicky Candlin und Christiane Freimann.

Weitere Termine 2018:
23. bis 25.02.2018: 3* Open Faces Silvretta Montafon
02. bis 04.03.2018: 2* Open Faces Gastein
21. bis 23.03.2018: Freeride Junior World Championships Kappl-Paznaun
06. bis 08.04.2018: 4* Open Faces Obergurgl-Hochgurgl

open-faces.com

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Kalender Freeride World Qualifier und Freeride Junior Tour 2018

In dieser Saison finden an vielen neuen Austragungsorten in zwei internationalen Regionen über 40 FWQ- und 90 FJT-Events statt

Die offiziellen Wettkampfkalender sind veröffentlicht! Freeride-Fans dürfen sich auf über 40 Events des Freeride World Qualifiers by Tyrolia (FWQ) und 90 Events der Freeride Junior Tour by Head (FJT) freuen. Eine Rekordzahl von 2300 FJT-Ridern sowie 1900 FWT-Teilnehmern machen diese Saison zur bisher umfangreichsten in der Geschichte des Freeridens. Die Rider kommen aus aller Welt und werden in zwei Regionen eingeteilt, Europa/Ozeanien sowie Nord- und Südamerika.

20171108 Freeride 4 Hakuba 2017 JHalayko 2327Freeride World Qualifier 2018 by Tyrolia
Bei den fünf 4*-Events in Europa und sechs 4*-Events in Nordamerika entscheidet sich, welche drei Skifahrer, welche Skifahrerin und Snowboarderin und welcher Snowboarder sich für die Freeride World Tour 2019 qualifizieren werden. Die endgültige Entscheidung fällt dabei erst bei den letzten 4*-Events in Obergurgl (AUT) und Kirkwood (USA). Einige neue Austragungsorte kommen dazu, außerdem findet in Bergen in Oberbayern erstmals ein 1*-Event im „Ride & Style“-Format statt. FWQ-Events wie Nendaz, Jasna und viele Veranstaltungen der Open Faces Freeride Series werden live im Netz gestreamt. Die FWQ-Saison beginnt mit den drei 2*-Events der Verbier Freeride Week am 6. und 7. Januar 2018.

Freeride Junior Tour 2018 by Head
Auch für die FJT markiert die Verbier Freeride Week den Saisonauftakt. Die wichtigste Neuerung in diesem Jahr ist die Aufteilung in zwei Altersklassen, 14 bis 18 Jahre und unter 14 Jahre. Anlässlich des 20. Geburtstags des Eldorado Freeride in Andorra werden hier fünf Wettbewerbe einschließlich eines neuen 1*-Events in Formigal durchgeführt. Das Tour-Finale findet im April in Verbier (SUI) statt. Hier werden auch die FJT-Gesamtsieger gekürt.

www.freerideworldtour.com
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X Over Ride 2017 Kitzsteinhorn

„Spring Shred“ am Kitzsteinhorn

1100 Qualifier-Punkte gab es vergangenes Wochenende beim X OVER RIDE, dem legendären Contest am Kitzsteinhorn, zu holen. 70 Rider aus 12 Nationen waren diesmal am Kitzsteinhorn beim 3*-FWQ-Bewerb am Start. Die Salzburgerin Stefanie Noppinger lieferte bei den Skidamen den Heimsieg, Manuela Mandl setzte bei den Snowboarderinnen ihre beeindruckende Siegesserie fort. Der Tiroler Konstantin Ottner verwies bei den Snowboardern alle anderen auf die Plätze und Konstantin Ottner (GER) konnte den Bewerb der Skifahrer für sich entscheiden. Für die Zuschauer nicht ganz unerheblich: strahlender Sonnenschein und top-Stimmung gabs dazu!

20170404 Stefanie NoppingerDas Face am Lakarschneid präsentierte sich dieses Jahr schwierig: Kreativität war gefragt, um beim Spring Shred unter Wettkampfbedingungen vorne dabei zu sein. Die Kitzsteinhorn-Spezialist/innen waren hier klar im Vorteil – den vor allem Stefanie Noppinger auszunutzen wusste: „Ich bin mega glücklich, dass ich von den Veranstaltern eine Wildcard erhalten habe. Ich war noch nie so nervös, wie heute. Ich wollte eine ähnliche Linie fahren wie im vergangenen Jahr, dass das aufgeht, ist Wahnsinn." Auf Rang zwei landete die Wienerin Claudia Klobasa, vor der Französin Megane Betend. Die Saalbacherin Sabine Schipflinger konnte im Rennen um den Titel der Austrian Freeride Series mit Rang vier weitere Punkte auf Konkurrentin Jacoba Kriechmayr gutmachen.

Ergebnisse Ski Damen

20170404 Manu MandlBei den Snowboard Damen konnte Manuela Mandl nach ihrem Wiedereinzug in die Freeride World Tour befreit auffahren und zeigen, was sie drauf hatte. Die Wienerin verteidigte ihren Titel aus dem Vorjahr und feierte ihren fünften Saisonsieg auf der Qualifier-Tour: „Ich hätte nicht damit gerechnet, weil ich heute eine kleine Unsicherheit drin hatte. Die Bedingungen waren sehr schwierig und schwer einzuschätzen. Aber das Kitz im Frühjahr ist etwas ganz Besonderes.“ Rang zwei ging an die Finnin Mikaela Hollsten, Rang drei an die Innsbruckerin Bettina Pickl.

Ergebnisse Snowboard Damen

20170404 OttnerBei den Ski Herren setzte sich der Deutsche Konstantin Ottner durch, der in seinen kreativen Run einen 360 und einen Backflip zeigte. „Endlich ist sich mal ein Run ausgegangen, so wie ich ihn fahren wollte und ich bin jetzt mega happy. Es ist mein Lieblingscontest und mein Lieblingsface“, strahlte der Sieger. Platz zwei ging an den noch amtierenden österreichischen Freeride-Meister Christoph Schöfegger, der in den Austrian Freeride Series wieder wertvolle Punkte auf den Voarlberger Tao Kreibich aufholen konnte. Rang drei sicherte sich der Schweizer Theo Cheli.

Ergebnisse Ski Herren

20170404 Clemens BergmannIm Feld der Snowboard-Herren setzte sich der Tiroler Clemens Bergmann durch. Der Fieberbrunner überzeugte mit einer starken Line und zwei "360", die er einmal "Frontside" und einmal "Backside", perfekt landete: „Im Großen und Ganzen war es super zum Fahren, der Bewerb war Wahnsinn, die Leute Hammer und das Wetter ein Traum. Jetzt bin ich wieder voll motiviert für die nächste Saison.“ Auf Rang zwei platzierte sich Victor Heim, Rang drei ging an den Deutschen Timm Schröder. Alexander Hoffmann baute mit Rang fünf seinen Vorsprung in der AFS auf Andreas Zweibrot weiter aus.

Ergebnisse Snowboard Herren

 

www.x-over.at

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Open Faces: 1* FWQ & 2* FJT Alpbachtal

Sehenswerte Juniors im Tiroler Unterland

Vergangenes Wochenende fand erstmals ein Open Faces Freeride Contest im Tiroler Alpbachtal statt. Starhlender Sonnenschein lockte nicht nur 72 Starter/innen für den 1* Qualifier und den 2* Juniors-bewerb ins Tiroler Unterland, auch die Public Area war gut gefüllt. Rider aus 12 Nationen maßen sich am Wiedersbergerhorn – durchsetzen konnten sich schließlich eine Australierin, zwei Österreicher und ein Belgier.

20140214 ABOFArt1Neben dem 1* Freeride World Qualifier am Hochkar war der Contest im Alpbachtal die beste Chance für Einsteiger, erste Contest-Erfahrungen und Punkte zu sammeln. Zusätzlich gab es für die Juniors beim 2*-Bewerb 480 Zähler für den Sieger zu holen. Insgesamt 72 Rider/innen nahmen die Gelegenheit wahr und suchten den oder die Beste in vier Kategorien (Laura Überbacher war als einzige Juniorin bei den Jungs mit am Start).

Bei den Ski Damen konnte sich die Australierin Hannah Strong mit einer flüssigen Line, in die sie einige Drops eingebaut hat, gegen ihre Gegnerinnen durchsetzen. „Es war ein super Run. Ich hatte eine gute Startnummer und versucht, viel Speed mitzunehmen“, freut sie sich sichtlich – auch wenn sie zu spät zur offiziellen Siegerehrung kommt und die große Verkündung ihres Siegs verpasst. So fanden sich am Podiumsfoto erstmal nur die zweitplatzierte Vera Lentner (GER) und die Schwedin Hannah Haglund, die sich den dritten Stockerlplatz erkämpfte. Dodo Konrad, Headjudge bei den Damen, zeigte sich bei der Siegerehrung von den Leistungen der drei Damen beeindruckt: „Die Mädels, die aufs Podium gefahren sind, haben es sauber laufen lassen!“

20170214 OFABArt2Der Belgier Koen Goris konnte die Judges bei den Snowboard Herren überzeugen: „Beim ersten Drop bin ich etwas zu weit gesprungen, deshalb konnte ich den Rest der Features nicht mehr so fahren, wie ich es mir vorgenommen habe. Ich musste dann improvisieren, aber es ist alles nochmals sehr gut ausgegangen.“ Auf Rang 2 fuhr Korbinian Blaschek (GER), der 2 Punkte Vorsprung auf Johannes Peter (AUT) herausholen konnte.

Bei den Ski Herren – sowohl beim FWQ als auch bei den Juniors –waren die Österreicher an diesem Tag die strahlenden Gewinner. Markus Breitfuß, der seinen ersten Contest-Sieg feierte, freute sich riesig: „Es ist alles aufgegangen. Nachdem ich am Hochkar noch auf Platz vier gelandet bin, freue ich mich heute extrem über das erste Stockerl. Dass ich dann noch ganz oben stehen kann, ist gigantisch.“ Er holte sieben Punkte Vorsprung auf den zweitplatzierten Bulgarier Valyo Peltekov. Dritter wurde Lukas Stromberger (AUT).

Resultate 1* FWQ Alpbachtal

20170214 OFArt3Für den WOW-Effekt sorgten am vergangenen Samstag allerdings die Juniors. Das Level war richtig hoch, durch die Bank zeigten die Rider schöne spektakuläre Lines mit hohen Drops, flüssige Runs und ordentliche Skitechnik. Thumbs up!!! Dass sie „den Großen“ auch in Sachen Marketing und Sponsoren-Sichtbarkeit um nichts nachstehen, brauchen wir nicht eigens zu erwähnen oder? Durchsetzen konnte sich gegen die starke Konkurrenz jedenfalls Elias Meister, zweiter wurde Martin Kogler und Valentin Werner-Tutschku komplettierte das rein österreichische Podium.

Resultate 2* FJT

Insgesamt ein durchwegs gelungener Freeride-Contest-Tag, auch wenn Rennleiter Markus Kogler von den Open Faces Freeride Contests ein wenig die Kreativität in der Linienwahl vermisste: „Wir haben tolle Lines gesehen, aber ich habe die Kreativität ein bisschen vermisst. Die meisten haben die Seite Rider’s Left komplett ausgelassen, das war schon ein wenig schade.“ Die Zuschauer konnten jedenfalls den herrlichen Tag in der Public Area mit Sound, DJ und Moderator ganz sicher genießen.

Weiter geht es mit den Open Faces Freeride Contests schon an den kommenden beiden Wochenenden in Silvretta Montafon: von 17. Bis 19. Februar findet dort der 2* Juniors-Bewerb statt, und von 24. Bis 26. Februar der 3* FWQ.

open-faces.com

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Die Contest-Termine für FWQ und FJT stehen

Der Kalender für die Freeride World Qualifier (FWQ) und die Freeride Junior Tour (FJT) 2017 ist da!

Nach den FWT-Terminen sind jetzt auch die FWQ und FJT-Contests fixiert. Auch die neuen Presenting Sponsoren head und Tyrolia freuen sich schon auf die neue Saison: „Wir freuen uns, den Kern unseres Sports in erster Reihe begleiten zu dürfen. Für HEAD/TYROLIA ist die Partnerschaft mit der Freeride Junior Tour und den Freeride World Qualifiern eine tolle Gelegenheit, um die Grundlagen des Freeskiing zu unterstützen. Jetzt kann die Party losgehen!“, so René Harrer, Sales & Marketing Director Head Ski Division.

20161111 Art2Freeride boomt jedenfalls, die Anmeldezahlen für Juniors und Qualifiers steigen weiter: fast 2000 Juniors-Fahrer/innen und knapp 1800 Qualifiers-Starter werden 2017 an 73 Junior- bzw. fast 50 Qualifier-Events teilnehmen. Anmelden kann man sich immer sieben Wochen vor der Veranstaltung – dann bleibt die Anmeldung für jeweils drei Wochen geöffnet. Ausnahme ist der neue 4-Star-FWQ in Hakuba (JPN), für den man sich ab 12. November 2016 anmelden kann. Momentan sollten sich interessierte Rider auf www.freerideworldtour.com registrieren, ihre Mitgliedschaft für 2017 bestätigen und ihr Profil aktualisieren.

20161111 Art1Die FWQ-Rider können sich für die Swatch Freeride World Tour im nächsten Winter qualifizieren. Für die Rangliste werden die drei besten Saisonresultate herangezogen. Pro Region (Amerika und Europa/Ozeanien) sichern sich die besten drei Skifahrer sowie die Gewinner bei den Snowboardern, Skifahrerinnen und Snowboarderinnen einen Spot auf der FWT 2018.

Weitere Infos und Termine auf www.freerideworldtour.com

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