bergstolz

Erkunde die Bike City Innsbruck!

Bike-Paket im aDLERS Hotel Innsbruck

Innsbruck mausert sich zunehmend um Bike-Eldorado – und das nicht ausschließlich für Mountainbiker: Im Juni waren bei Crankworx die besten Mountainbiker der Welt zu Gast, mit den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2018 wird die Alpen-Hauptstadt auch unter Rennradfahrern in aller Munde sein.

20170814 Innsbruck„Innsbruck ist ein Geheimtipp für alle Biker, die sportliche Herausforderungen in alpiner Landschaft mit urbanem Lifestyle verbinden wollen“, sagt Esther Wilhelm, Marketingleiterin Innsbruck Tourismus und selbst passionierte Rennradfahrerin. Einer der bekanntesten österreichischen Profis am Bike, Tom Oehler ergänzt: „Die Umgebung bietet vielseitige Trails, angefangen von technisch anspruchsvollen Downhills bis hin zu flachen, naturbelassenen Wegen.“ Sämtliche Strecken sind von der Innenstadt aus schnell erreichbar. In der City selbst herrschen mit 90 Kilometer Radwegen ebenfalls beste Bedingungen für Pedalisten.

„Von der Innenstadt aus geht‘s morgens mit der Stubaitalbahn direkt nach Mutters zum Bikepark Innsbruck. Dort kann man die offizielle Crankworx-Downhill-Strecke „Bulgarian Way“ nach Götzens nehmen und dann ein paar Runden auf dem Crazy Family Trail auf der Mutterer Seite drehen. Mittags empfehle ich das Bergrestaurant Muttereralm. Nach dem Essen führt der Trail bis zur Mittelstation und über Schotterstraßen zurück nach Innsbruck. Sollte ich noch Kraftreserven haben, steige ich im Stadtzentrum in die Hungerburgbahn. Wer mag, tritt von der Bergstation aus nochmal 250 Höhenmeter bis kurz vor die Arzler Alm hoch und fährt dann auf dem Arzler Alm Trail bis in die City hinab“, erklärt Tom Oehler seinen perfekten Bike-Tag in Innsbruck. Wer einen Erholungstag einlegen möchte, braucht auf das Bike aber nicht verzichten: 90 Kilometer Fahrradwege, Radfahrstreifen und Radrouten gibt’s in der Stadt, was nicht nur die vielen StudentInnen freut, sondern alle, die gerne aufs Auto verzichten.

Und wer jetzt Lust bekommen hat, die Bike City Innsbruck selbst zu erkunden: das ziemlich stylische aDLERS Hotel im Herzen der Stadt hat Pakete für Bike-Enthusiasten geschnürt! Das zertifizierte Bike-Hotel bietet neben Übernachtung und reichhaltigem Frühstücksbuffet für Sportler einen gesicherten Radraum, Bikewash, ein Repair-Paket und die Möglichkeit, Bikeklamotten zu waschen und zu trocknen.

www.bikecity-innsbruck.com
www.smooth.at
www.adlers-innsbruck.com

  • Freigegeben in Spots

Das erste Crankworx in Innsbruck ist Geschichte

MTB-Spektakel der Sonderklasse bei Kaiserwetter

Fünf Tage lang stand die Tiroler Landeshauptstadt im Zeichen des Mountainbikes, fünf Tage lang zeigte das Who-Is-Who der MTB-Szene sein Können. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen empfahl sich die Bike City Innsbruck als Austragungsort für das größte MTB-Spektakel der Welt. Und für Spektakel sorgten die Pros allemal! Aber der Reihe nach...

Tiroler Tageszeitung Official Alpine Whip-Off Championships presented by Spank
20170626 CaseyBrownWhipIm Bikepark Innsbruck hatten die Kursbauer von Elevate Trail Building and Empire of Dirt aus Neuseeland einen schönen und gleichzeitig fordernden Kurs aus dem Boden gestampft. Das stark besetzte Teilnehmerfeld ließ auf ordentlich Action hoffen, durchsetzen konnten sich letztendlich Lois Reboul (FRA) bei den Herren und die Whip-Spezialistin Casey Brown aus Kanada.

Mons Royale Dual Speed&Style
20170626 Tomas Lemoine MartinSoderstromDualSSIm Superfinale konnte sich Thomas Lemoine vor seinem Continental-teamkollegen Martin Söderström durchsetzen. Er zeigte einen 360 und einen Double Barspin to Xup, hängte dann noch einen Flip Double Barspin dran. „Ich bin total gestoked, denn das ist mein erster Speed&Style-Sieg. Entweder lande ich auf einem der unteren Plätze auf dem Podium oder ich habe vorher einen Crash, von daher bin ich super happy, hier endlich gewonnen zu haben“, freut sich Lemoine.

Raiffeisen Club Pumptrack Challenge presented by RockShox
20170626 BuchananPTKnapper geht’s nicht: In einem packenden Finale auf dem Pumptrack setzte sich am Freitagabend die Australierin Caroline Buchanan nur wenige Zentimeter – knapp zwei Hundertstelsekunden vor ihrer Rivalin Jill Kintner aus den USA durch. „Ich wusste, im Finale wird es extrem knapp. In die erste Kurve bin ich richtig reingesprungen und konnte so einen kleinen Vorsprung aufbauen. Auf der Zielgeraden kamen mir meine BMX-Skills zugute und ich konnte mich am Ende mit ein paar Manuals bis ins Ziel retten“, strahlte Buchanan.

Bei den Herren wars zwar nicht ganz so knapp, aber nicht weniger spannend, da mit vier Fahrern immer gerechnet werden muss. Während sich Adrien Loron in Innsbruck mit dem vierten Rang begnügen musste, konnte Barry Nobles aufs Podest fahren. Im Finale trafen Mitch Ropelato (in Lederhose) und Chaney Guennet aus Frankreich aufeinander, wobei dieser diesmal den Sieg davontragen konnte. „Zwischen den vier schnellsten Athleten ist es immer sehr knapp. Es kann jeder gewinnen. Da könnten ein paar Sprünge und andere Sachen vielleicht den Unterschied ausmachen. Sonst geht es immer nur darum, wer die wenigsten Fehler macht. Auf schwierigeren Strecken würden wir sehen, wer zum Beispiel mit großen Sprüngen und engen Stilkurven besser umgehen kann“, hielt der Zweitplatzierte nach dem Bewerb ein Plädoyer für schwierigere Strecken.

Crankworx Innsbruck Slopestyle presented by Kenda
20170626 Rogatkin SlopestyleNicholi Rogatkin gewann auch den Slopestyle-Contest in Innsbruck – damit ist für ihn die “Triple Crown of Slopestyle” zum Greifen nahe. Durch den Top-Run von Brett Rheeder war Rogatkin unter Zugzwang, holte sich aber mit seinem Cashroll Tailwhip auch in Innsbruck den Slopestyle Sieg. „Ich war eigentlich gar nicht richtig bereit für den Trick, aber ich brauchte halt ein Wunder! Ich musste ihn also probieren. Ich habe nicht richtig darüber nachgedacht. Das darf man ja auch nicht. Da haut man sich rein und hofft, dass alles gut geht“, so Rogatkin.

Der 18-jährige Schwede Emil Johansson, der als Gesamtführender der Slopestyle-Wertung in den Bewerb gestartet war, zeigte am Samstagnachmittag einige der größten und schwierigsten Moves. Zum Publikumsliebling avancierte er, als er bei seinem letzten Sprung vom Sattel abrutschte und trotzdem – mit dem Hintern auf dem Oberrohr – bis ins Ziel fuhr.

Crankworx Innsbruck Downhill presented by iXS
20170626 SiegenthalerDHAuf einer schnellen und staubtrockenen Strecke mit jeder Menge Schlaglöcher und Spurrinnen ging der erste Crankworx-Downhill in Innsbruck am Samstag über die Bühne. Tracey Hannah (AUS) und Weltmeister Danny Hart (GBR) wurden ihren Favoritenrollen gerecht und setzten sich hoch über der Tiroler Landeshauptstadt durch. Leicht hatte es Hart allerdings nicht: Der Brite lag lediglich 0,15 Sekunden vor dem zweitplatzierten Australier Mick Hannah.

Es galt, das Bike möglichst laufen lassen und dennoch bei den schwierigen Steilkurven und Wurzelteppichen unter Kontrolle halten. „Man ist immer am Limit. Auf dieser Strecke greift man immer wieder zur Bremse, um bei der nächsten Kurve die richtige Linie zu erwischen. Körperlich ist das sehr fordernd“, so Hannah. Auch Danny Hart schlug in dieselbe Kerbe: „Auf dieser Strecke kann man fast zu viel Gas geben. Da muss man sich einbremsen. Man will überall mit vollem Speed reinfahren, weil der Kurs so wild und ausgefahren ist.“

Der Downhill war offiziell der letzte Bewerb der Woche bei Crankworx Innsbruck. Nach dem Stopp in der Alpenmetropole führen Jill Kintner (USA) und Adrian Loron (FRA) die Gesamtwertung im Kampf um den Titel Queen bzw. King of Crankworx an. Von 12. bis 21. August geht es bei Crankworx Whistler um die Gesamtwertung, insgesamt wird es sieben Live-Übertragungen geben.

www.crankworx.com
www.bikecity-innsbruck.com
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