Five Ten Kids Cup
Eine Mini-Rennserie für Kids
Mit dem Five Ten Kids Cup gibt es nun endlich auch eine Mini-Rennserie für alle bikebegeisterten Kids zwischen fünf und zehn Jahren! Damit können jetzt auch die Jüngsten erste kleine Wettbewerbe auf zwei Rädern erleben. Man könnte auch sagen: die Vorschule des Rookies Cups.
Die Serie wird veranstaltet von Sabine Oswald und ihrem Team der MTB-Agency aus Innsbruck, in Kooperation mit Racement, dem langjährigem Serienveranstalter der iXS Cups und des Specialized Rookies Cups.Der Five Ten Kids Cup ist in den Specialized Rookies Cup eingebettet, 2019 finden vier Stopps zeitgleich dazu in vier familiengerechten Bike-Destinationen in Deutschland, Österreich und Südtirol statt. Mitmachen können alle Kids mit ein klein wenig Bikeerfahrung - nicht nur Pros sondern auch Beginner! Die Kids können gemeinsam biken und racen, alte Freunde treffen und neue kennenlernen. Sie schnuppern altersgerecht und begleitet erste Rennluft.
Sabine Oswald, die seit vielen Jahren mit Bike Kids arbeitet, freut sich sehr auf das Projekt: „Ich sehe immer wieder motivierte Young Guns, überall... zum Glück gibt es dank Racement seit einer Dekade den Rookies Cup als Einstiegs-Downhillserie ab elf Jahren. Jedoch werden die noch jüngeren Bike Kids immer mehr und daher war es nun höchste Zeit eine Serie für kleine Shredder anzubieten. Sie können so in den Sport hineinschnuppern. Unser Ziel ist es damit Teamspirit und Spaß an der Bewegung zu fördern.“Wie der Kids Cup genau ablaufen wird? Nach der Startnummernausgabe treffen sich die Kids zur Begrüßung, dem „Riders Meeting“ und einem gemeinsamen Trackwalk. Anschließend wird trainiert, bevor es dann ernst wird und der Startpiep ertönt. Zwei bis drei kleine Wettbewerbe rund um Bike-Technik und Downhill stehen an - alles natürlich altersgerecht. Im Vordergrund steht das Erlebnis! Die Kids sollen Spaß und Action haben, alle gewinnen, die drei Schnellsten sogar Gold, Silber und Bronze.
„Durch den Five Ten Kids Cup dürfte der Eintritt in den Rookies Cup noch einmal leichter fallen und vielleicht lässt sich dadurch sogar etwas die Aufregung am Start verringern. Heutzutage sehen wir Sportler und Sportlerinnen im Weltcup, die in ganz jungen Jahren im Rookies Cup angefangen haben. Ich bin mir sicher in ein paar Jahren sehen wir Pros im World Cup die im Kids Cup begonnen haben. Natürlich sind wir da gern als Kooperationspartner dabei!“ fasst André Baumbach das Engagement für das Projekt seitens Racement zusammen.Den Auftakt macht Ende Mai Winterberg im Rahmen des iXS Dirt Masters Festivals, was definitiv eine perfekte Kulisse für den Start der neuen Serie ist. Beim Sparkassen Kids Race warten gleich einige Überraschungen auf die Kids. Im Juli geht es dann in St. Kassian/Alta Badia weiter. Hier wird es etwas ruhiger ablaufen, dafür ist es wunderschön und die Infrastruktur bietet einiges für Bike-Familien. Stopp drei findet zum „MTB Festival“ in Serfaus-Fiss-Ladis statt, dem perfekten Anlass, denn eingebettet in das großartige Kids- und Jugendfestival bekommen die Kleinen eine große Bühne. Zur vierten Runde geht es wieder nach Deutschland zurück: in Schöneck im Vogtland findet das Finale des Specialized Rookies Cup statt und der Five Ten Kids Cup wird dort ebenfalls seine erste Saison abschließen.
Wer dabei sein will, kann sich ab jetzt einen Startplatz sichern. Schickt eine E-Mail an kidscup@mtb-agency.com, dann habt ihr vorreserviert und erhaltet alle Infos.
Eine Anmeldung für die Laufradklasse (bis 6 Jahre) und die Bike Kategorien Mini Kids (5-6 Jahre), Kids (7-8 Jahre) und Maxi Kids (9-10 Jahre) ist jeweils ebenso noch vor Ort möglich.
Termine:
Kids Cup #1 30.05.2019 Winterberg Germany
Kids Cup #2 13.07.2019 St. Kassian/Alta Badia Italy
Kids Cup #3 03.-04.08.2019 Serfaus-Fiss-Ladis Austria
Kids Cup #4 07.-08.09.2019 Schöneck Germany
www.rookiescup.bike
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Die Bestplatzierten in vier vorausgehenden Bewerben dürfen sich über ebendie freuen. „Wir setzen uns jedes Jahr aufs Neue dafür ein, möglichst vielen lokalen AthletInnen die Teilnahme an Crankworx Innsbruck-Bewerben ermöglichen zu können. Ich freue mich, dass wir auch heuer wieder erfolgreich waren“, freut sich OK-Chef Georg Spazier. „Da sich sowohl die Whip-Off Championships, als auch die Pump Track Challenge an erfahrene AthletInnen richten, ist die Vergabe der Wild Cards im Rahmen diverser Events im Vorfeld von Crankworx Innsbruck eine ideale Möglichkeit, um die Gewinner auszuwählen.“
Wie in den vergangenen Jahren und durch die Konstellation des direkt im Anschluss stattfinden Weltcups umso mehr, sahen viele das Rennen als ersten Gradmesser für die Saison: Viele Rider haben am Material gebastelt oder das Team gewechselt, besonders die jetzt zulässige Kombination aus unterschiedlichen Reifengrößen sorgte für einige Spekulationen.
Zum Finale am Sonntag zeigte sich die Strecke in bestem Zustand. Wie üblich eröffneten die Masters den Renntag. Die schnellste Zeit legte Benny Strasser hin, gefolgt von Jelle Hemelsoen und Frank Hedwig. Die Juniors zeigten anschließend, dass sie ordentlich aufs Gas drücken können: In den U17-Kategorien setzten sich Izabela Yankova vor Siel van der Velden und Anastasia Thile bzw. Nuno Reis vor Davide Cappello und Alexandros Topkaroglou durch. Bei den U19 Frauen ging es dann schon richtig zur Sache: Valentina Höll holte sich einen weiteren souveränen Sieg – mit ihrer Zeit von 3:43.176 wäre sie bei den Elite Frauen Zweite geworden. Auf den Plätzen folgten Anna Newkirk und Mille Johnset. Auch die gleichaltrigen Männer zeigten, dass der Abstand auf die Elite nicht mehr groß ist: Thibaut Daprela bestätigte seine Bestzeit aus der Qualifikation, der zweite Platz ging an Ethan Shandro und Kye A’hern vervollständigte das Podium.
Den Sieg bei den Elite Women holte sich Tracey Hannah vor Nina Hoffmann und Monika Hrastnik. Etliche der World Cup Fahrerinnen traten im Finale verletzungsbedingt oder um ihre Kräfte für den Weltcup-Auftakt zu schonen nicht an – allen voran Tahnée Seagrave und Emilie Siegenthaler. Dennoch bot das knappe Rennen großartige Spannung für das zahlreich anwesende Publikum an der Strecke.


Das Herzstück des Festivals: Die Expo-Area
Das große Visier des Coyote ist nicht nur Blickfang, es schützt auch die Augen vor Sonnenlicht und das Gesicht vor tief hängenden Ästen. Die deutlich tief gezogene Helmschale auf allen Seiten sowie der EPS-Aufprallschutz garantieren Sicherheit beim Fahren, ohne dass der Helm dabei auf ein schlankes Design verzichten muss.


Peter: Paul und ich haben die allerersten Bikepark-Anfänge hier am Samerberg angestoßen. Für die Fahrtechniktrainings mit meiner Firma Fahrtwind brauchte ich ein g’scheites Übungsgelände. Es gab da dieses verwilderte Grundstück und irgendwie sind wir auf die Idee gekommen, dass wir da ja was hinunterbauen könnten und zack, hatten wir 200 Meter Strecke. Schon so, dass wir unseren Spaß hatten – auf 200 Metern - aber bei mir immer auch mit dem Hintergedanken an Fahrtechniktrainings. Genau auf den 200 Metern haben wir jetzt einen 2,5 km langen Bikepark.
Die Rennerei von einem zum anderen war das Aufwändigste, ich hab Tag und Nacht nichts anderes gemacht, als mich mit dem Bikepark auseinander zu setzen und geschaut, dass nebenbei die Firma lauft. Das war sehr anstrengend aber wir haben schnell Zustimmung und Unterstützung von Betroffenen bekommen, und das hat uns motiviert weiter zu machen.
Also das größte Problem ist eigentlich...
Wir haben von Anfang an die Zielgruppe angestrebt, die jetzt auch zu uns kommt. Unser Klientel ist viel größer geworden seither aber verändert hat es sich eigentlich nicht. Viele gute Fahrer kommen im Frühjahr zum Aufwärmen, weil wir die ersten sind, die aufmachen, und dann wieder im Herbst für einen entspannten Tag.
Das ist nur, damit wir an der Kassa was zu sagen haben (lacht). Übrigens hab ich letztens einen Bikepark in Österreich gefunden, da ist das genauso.
Ich glaube, dass als Einzelkonzepte keines unserer Geschäftsfelder funktionieren würde. In Shop und Werkstatt wäre nichts los ohne Park. Park, Werkstatt, Vereih, Shop, Sponsoring – nichts würde ohne die anderen funktionieren, sie bedingen sich gegenseitig.
Bei der Award-Gala am Donnerstagabend feierten die 27 Teilnehmer die erfolgreiche Premiere der Audi Nines MTB 2018 in Deutschland und krönten anhand der Videoaufnahmen die besten Athleten der Woche. Mann des Abends war der Brite Sam Pilgrim, der von den anderen Fahrern zum „Ruler of the Week“ gewählt wurde und der den Award in der Kategorie „Beste Slopestyle-Linie“ abräumte. Er zeigte sich dementsprechend begeistert: „Wir hatten sechs Tage Zeit, auf höchstem Niveau unsere Leistung zu bringen. Es bedeutet mir besonders viel, zwei der Kategorien gewonnen zu haben, weil es andere Mountainbike-Profis waren, die für mich gestimmt haben.“
Die Audi Nines MTB 2018 wurden in Zusammenarbeit mit dem Bikepark Idarkopf durchgeführt, der 2019 in der Nähe von Birkenfeld eröffnet werden soll. „Die Location hat uns erst ein wenig Sorge bereitet“, gibt Reynolds zu. „Wir waren nicht ganz sicher, ob die Bilder an die vorherigen Events in den Alpen mit ihrem weiten Bergpanorama heranreichen würden. Aber sobald uns die Assoziation mit einer Mondlandschaft in den Sinn gekommen war, bekam das Ganze sofort einen eigenen Charakter. Das war der ungewöhnlichste Ort, an dem ich je gefahren bin. Durch die Satellitenschüssel und die anderen Spezialelemente kam man sich vor wie in einem Computerspiel!“








