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Unterwegs

Matt Jones und Louis Reboul: Zurück im Konzert der Großen

Matt Jones (GBR) und Louis Reboul (FRA) kehren zurück auf die große Bühne des Slopestyle Sports. Sie brennen darauf, sich auf den kommenden Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) Events in Innsbruck (16. Juni) und Les Gets (24. Juni) mit dem Rest der globalen Slopestyle-Elite zu messen. Beide hatten, sich FMB Wildcards bei Swatch Rocket Air und FISE Montpellier gesichert und machen sich nun auf den Weg zu zwei der größten Slopestyle Events der Saison. Auch wenn beide Fahrer gleichermaßen viel Crankworx Erfahrung vorweisen können, ist ihnen der Podiumsplatz bei einem Crankworx Event bisher verwehrt geblieben.

20180624 MattJones SwatchRocketAir AndreMaurer Selection 2Glückwunsch zum Gewinn der begehrten FMB Wildcard. Was treibt ihr so im Moment? Wie läuft eure Saison bisher?
Matt: Ich war bisher sehr beschäftigt, da ich mir viel auferlegt habe. Auf meinem Spot arbeitete ich viel, wie beispielsweise an einem neuen coolen Pump Track. Außerdem pushe ich nach wie vor meinen YouTube Kanal und habe einige Events in verschiedenen Ländern besucht.

Louis: Danke! Zurzeit versuche ich jeden Tag zu Biken, vor allem weil das Wetter in Frankreich in den letzten Wochen ziemlich schlecht war. Allgemein kann ich sagen, dass die Saison ziemlich gut für mich angefangen hat.

Was ist euch als erstes durch den Kopf geschossen, als ihr gehört habt, dass ihr eine FMB Wildcard für die Slopestyle Weltmeisterschaft gewonnen habt?
Matt: Das war eine verrückte Überraschung. Ich bin schon eine Weile auf der Jagd nach einer FMB Wildcard. Jetzt habe ich sie mit einem Sieg bei einem Gold Event gewonnen, aber ich habe es zuerst gar nicht realisiert. Der 1. Platz überwog in dem Moment. Dann machte es aber klick und ich war einfach überglücklich darüber, wieder dabei zu sein!

Louis: Ich sagte mir: “Geil! Ich bin wieder da!!!” (lacht)

Ihr seid in der Vergangenheit schon mal bei Crankworx Events am Start gewesen. Wie fühlt es sich an, zurück zu sein?
Matt: Kein anderer Event hat so ein hohes Niveau und Prestige-Level wie Crankworx. Ich schätze es sehr, Teil von etwas so großem zu sein. Als Fahrer sah ich immer von außen zu. Aber in der Zwischenzeit habe ich bei solchen Events Blut geleckt. Es ist eine Ehre für mich wieder zurückzukehren. Es ist nicht selbstverständlich und ich musste viel Arbeit darin investieren, um den Sprung wieder zu schaffen.

Louis: Es fühlt sich richtig gut an, da ich es liebe an diese Art von Events teilzunehmen. Ich bevorzuge es auf großen Slopestyle-Strecken zu fahren, besonders im Vergleich zu den kleinen „Jumplines“.

Wie bereitet ihr euch auf den Event vor? Ändert sich bei einem Event von diesem Format die Herangehensweise?
Matt: Meine ersten zwei Crankworx Events nahm ich zu ernst und das funktionierte nicht. Ich habe meine Denkweise geändert. Letztendlich möchte ich einfach meine Tricks landen und sie gut aussehen lassen. Somit gehe ich dieses Jahr viel entspannter an das Training und das Fahren ran.

Louis: Ich habe nichts geändert. Ich werde mich genauso vorbereiten wie bei allen anderen Events.

Matt, letztes Mal bist du 14. bei Crankworx in Innsbruck geworden. Was sind deine Erwartungen für dieses Jahr?
Matt: Es hat mich geschockt, dass ich bei fast allen Stopps gestürzt bin. Dieses Jahr möchte ich vor allem einen kompletten Run zeigen. Natürlich auch mit einigen coolen Tricks, aber ich fokussiere mich darauf, tatsächlich unten anzukommen... kann nicht so schwer sein, oder?! (lacht)

20180614 LouisReboul FISEMPL2018 DopeHammer Selection 171Louis, das letzte französisches Crankworx Event das du gefahren bist, war Les2Alpes. Was sind deine Erwartungen an Les Gets?
Louis: Die Hauptsache ist, dass ich Spaß habe. Aber ich fahre auch dahin, um wertvolle Punkte für das FMB World Ranking zu sammeln. Ich hoffe, dass ich den Sprung zum Red Bull Joyride beim Crankworx Whistler noch schaffe.

Feilt ihr an irgendwelchen neuen Tricks? Habt ihr was Neues im Repertoire?
Matt: Zurzeit mache ich mehr Opposite Tricks, um mehr Abwechslung reinzubringen. Für mich war aber schon immer der Style der Tricks wichtiger als die Schwierigkeit. Deshalb soll mein Run auch möglichst flüssig aussehen.

Louis: Ich habe keine neuen Tricks im Ärmel versteckt, aber ich werde all Tricks zeigen, die ich liebe.

Da ihr beide diesen Monat auf den SWC Events am Start seid, gibt es da einen genauen Plan, um es zum großen Finale der Weltmeisterschaft bei Crankworx in Whistler dieses Jahr zu schaffen?
Matt: Ich habe noch nicht viel an Whistler gedacht, aber im Hinterkopf weiß ich, dass es das Größte sein wird. Sehen wir mal, wie es in Innsbruck klappt und ob ich den Schwung dann mitnehmen kann, um mich dann direkt für den finalen Showdown in Kanada zu qualifizieren.

Louis: Der Plan ist natürlich, es nach Whistler zu schaffen und dafür werde ich alles Notwendige tun.

Was sind deine übergeordneten Ziele für die gesamte Saison 2018?
Matt: Ich will konstant fahren, will im Spiel bleiben und das wird mich in eine viel bessere Position bringen als im letzten Jahr. Sorry, wenn ihr jetzt verrückte Pläne und Tricks von mir hören wolltet, aber ich konzentriere mich zunächst voll darauf. Ich muss die Jury auf eine Weise beeindrucken, die mich bei jedem Event dem Ziel ein Stück näher bringt. Danach kommt die Zeit, die Sau rauszulassen.

Louis: Meine größte Priorität ist es, dass ich mich wieder für die komplette Crankworx FMBA Slopestyle World Championship in Zukunft qualifiziere.

Danke, für eure Zeit und viel Glück für die nächsten Wochen!

www.crankworx.com
fmbworldtour.com

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Rosadira Bike 2018

Traumhafte Tage beim souligen Dolomiten Mountainbike-Festival

Begeisterte Teilnehmer, traumhafte Trails und ausgebuchte Fahrtechnikkurse: Das Rosadira Bike MTB Festival in Welschnofen Carezza war ein voller Erfolg! Vom 7. bis 10. Juni 2018 vergnügten sich täglich mehrere hundert Mountainbiker auf dem Carezza Trail und den unzähligen Naturtrails im Gebiet unter dem Rosengarten und Latemar. Dazu kamen emotionale Höhepunkte wie die Highline-Show „Enrosadira live“, die Feuernacht „Rosegarden on fire“ oder die Akkustik-Session des JEMM Music Projects am Karer See. Damit wurde das Rosadira Bike auch bei seiner zweiten Auflage dem Ruf als souliges Dolomiten Mountainbike-Festival mehr als gerecht.

20180614 Rosadira Bike Festival 2018 414 Bikeguides von TrailXperience waren für die Fahrtechnikkurse im Einsatz, 24 lokale Bikeguides für die Touren. Im Testcenter konnte man zahlreiche aktuelle Produkte der Mountainbike-Ausrüster testen. 120 Touren und Workshops wurden in den vier Tagen veranstaltet. Beliebteste Touren waren die Latemar-Umrundung, die Tierser Trails und die Karersee Trails. Bei den Fahrtechnikkursen waren vor allem der „Trial Workshop“, „Spitzkehren durchfahren“ und der Spezialworkshop des österreichischen Bike-Trial-Stars Tom Öhler gefragt. Auch Öhler war von der Veranstaltung und dem Mountainbike-Angebot der Region begeistert: „Ich habe es sehr genossen, hier dabei zu sein“, schwärmte er. „Das Rosadira Bike ist ein kleines, aber feines Bike-Festival in familiärem Rahmen. Besonders gefällt mir die Kombination aus natürlichen Trails und dem Carezza Trail. Das ist ein super rundes Angebot. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr!“

20180614 Rosadira Bike Festival 2018 7Tom Öhler zeigte sein Können auch im Rahmen von Laurins Bike Night am Samstag in Welschnofen, bei der sich zahlreiche Einheimische unter die Teilnehmer mischten. Bereits am Donnerstag hatte die Highline Show „Enrosadira live“ an der Kölner Hütte für ein erstes Highlight gesorgt: Während des Sonnuntergangs wanderte ein Slackliner auf einer 150 Meter langen Highline von Fels zu Fels und ließ dabei sogar noch die „Goasl schnöllen“ – ein Erlebnis, das keiner der Zuschauer vergessen wird. Ebenso eindrucksvoll dann die Feuernacht „Rosegarden on fire“ am Freitagabend, die mit Feuershow, tollen Live-Bands und dem „Lupine Night Ride” glänzte. Den Abschluss des Rosadira Bike bildete der Biker Brunch am Sonntag, ein gemütliches Picknick mit Produkten der Eggentaler Bauern. An allen vier Tagen zeigte das Rosadira Bike auch ein Herz für Kinder und Familien: die Kinder hatten großen Spaß bei eigens für sie veranstalteten Fahrtechnikkursen oder Aktivitäten wie der Schatzsuche in Laurins Wald.

www.rosadira-bike.com
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Kitzalpbike MTB Festival 2018

Kirchberg – Brixen – Westendorf 16. – 24. Juni 2018

Seit 23 Jahren gilt der KitzAlpBike Marathon als eine der renommiertesten aber auch herausforderndsten Bikeveranstaltungen des Landes. Am 23. Juni wird der „Streif der Mountainbiker“ wieder Leben eingehaucht und zum zweiten Mal nach 2009 die österreichischen Marathon-Meisterschaften im Rahmen des KitzAlpBike Festivals ausgetragen. Mit von der Partie: Der dreifache Weltmeister Alban Lakata, der erstmals seit der WM 2013 wieder am Start stehen wird.

20180611 KABDer Zeitpunkt für den Marathon ist heuer günstig, so OK-Chef Max Salcher: „In den vergangenen Jahren hatten wir immer etwas Pech, dass zeitgleich andernorts die WM oder Weltcups stattgefunden haben. Mit dem heurigen Termin haben wir ein Alleinstellungsmerkmal, das uns ein hochklassiges Starterfeld erwarten lässt.“ Die Teilnehmerzahl sollte heuer die 1.000er Marke knacken, dennoch wird die Ultra-Distanz immer ein sehr elitäres Rennen bleiben. Für alle motivierten Hobbyfahrer gibt es vier weitere Strecken, dazu noch eine E-Bike-Wertung über die Light-Variante.

Die erste Rennentscheidung beim KitzAlpBike-Festival fällt auch in diesem Jahr im Rahmen der Windautaler Radlrallye in Westendorf. Sie findet am Samstag den 16. Juni zum 6. Mal statt. Der Festival-Mittwoch steht steht dann im Zeichen des 11. Internationalen Vaude MTB HillClimb, der alljährlich mehr als 400 Starter lockt. Das Festival beschließen werden wieder die Cross Country-Eliterennen, die am Sonntag den 24. Juni mit einem äußerst hochkarätigen Starterfeld aufwarten: Mit Sabine Spitz (GER) und Gunn Rita Dahle (NOR) stehen gleich zwei Olympiasiegerinnen, sowie mehrfache Welt- und Europameisterinnen am Start - dazu kommt Österreichs Cross Country- Elite rund um die beiden Lokalmatadore Max Foidl oder Lisi Osl.

www.kitzalpbike.com
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Zwölferkogelbahn in Saalbach ab 7. Juni in Betrieb

Mit der Zwölferkogelbahn öffnet jetzt auch die Z-Line in Saalbach

Nach Inbetriebnahme der Reiterkogelbahn am 15. Mai und der Schönleitenbahn am 31. Mai öffnet nun auch die Zwölferkogelbahn mit 7. Juni. Mit ihr gehen auch der Heimat-Rundweg, Montelino’s Gipfelspielplatz, der Slackline Parcours und die Z-Line für Freerider in Betrieb.

Somit sind mit Donnerstag bereits die Park Trails Pro Line, Blue Line, Milka Line und Z-Line geöffnet. Die X-Line, der Hackelberg Trail und der Bergstadl Trail sind ab 16. Juni mit dem Schattberg X-Press erreichbar.

Mountainbikern bietet die Region Saalbach ein enormes Wegenetz von 400 Kilometern mit dem Bike befahrbarer Strecken. Wer naturbelassene Bergpfade sucht, findet diese ebenso wie eine große Auswahl an kniffligen Singletrails und geshapten Freeride-Strecken für jede Könnerstufe. Für diejenigen die den Tag ruhiger angehen wollen, gibt es abseits der Zentren und Seilbahn-Anlagen auch schöne Mountainbike-Touren für Genussradler und Marathon-Fans.

Betriebszeiten Sommerbahnen
Reiterkogelbahn: 10. Mai – 28. Oktober 2018
Schönleitenbahn: 31. Mai – 07. Oktober 2018
Schattberg X-press: 16. Juni – 30. September 2018
Zwölferkogelbahn: 07. – 10. Juni 2018, 16. Juni – 30. September 2018

saalbach.com
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Das neue Ghost FR AMR ist da!

Der Freerider von Ghost bekam ein Facelifting

Dieses Bike kennt man doch: 165 mm hinten und 170 mm vorne, Stahlfederdämpfer, moderne Geometrie – das FR AMR von Ghost hat schon bisher mit seiner Vielseitigkeit überzeugt.

20180604 RT L1002112Das FR AMR fühlt sich bergab oder im Bikepark absolut wohl, lässt sich aber dank verstellbarer Sattelstütze und 12-fach Ausstattung auch ordentlich nach oben treten. Dank seiner Weiterentwicklung ist der Rahmen jetzt wesentlich steifer. Scherkräfte am Dämpfer treten kaum auf, was Lagern und Buchsen zugutekommt.

Erhältlich ist das Bike in drei Ausstattungsvarianten, von komplett Cane Creek über Fox bis zu Fox/Suntour Durolux. Der Freerider wartet mit leicht zugänglichen Zügen am Hinterbau auf, am Hauptrahmen sind die Züge natürlich innen verlegt. Und auch die Kettenstrebe ist durch unseren „Kettenstrebenschutz“ super geschützt.

Je nach Ausstattungsvariante gibt es das FR AMR bereits ab 2.299 Euro zu kaufen – jede Menge Bike also für vernünftiges Geld.

www.ghost-bikes.com
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Mit risk´n´fun BIKE durch den Sommer

„Trails und mehr“ in Sölden, am Kitzsteinhorn und in Saalbach-Hinterglemm, bike´n´climb in den Sommerferien für die 12 bis 16-Jährigen in Weissbach bei Lofer

Was die Destinationen, das durchführende Team und die TeilnehmerInnen, ist die Lust am Biken: Die einen bieten die Infrastruktur, die nächsten das Know-How, bleibt schließlich zur Umsetzung noch der Mensch auf dem Bike. Mal dreckig, mal mutig, mal anstrengend, mal krachend, mal genießend. Rasant durch Steilkurven Trails hinunterbrettern, Adrenalin, Geschwindigkeit spüren. Etwas Anleitung zu bekommen, Wissen und Können auffrischen, sich austauschen, aber auch konkret Fahrübungen meistern, es richtig krachen lassen und den inneren Schweinehund überwinden. Bewusst, unbewusst, mit viel Power und Spaß.

20180529 04 RNF PRESSE Soelden ACTION by Rudi Wyhlidal„Egal welchen Level man mitbringt, es gibt bei risk´n´fun immer etwas zu lernen und auch zu erleben. Mit der Bike Republic bietet Sölden die perfekte Infrastruktur für risk´n´fun BIKE. Das Set up bietet alles: von flowigen bis hin zu technischen Naturtrails über die Teäre Line mit ihren unzähligen Steilkurven, ein ansprechendes Tourenangebot bis hin zum Pumptrack zum Üben an der Talstation. Mit „neuen“ Leuten gemeinsam am Thema Bike mit all seinen Facetten weiterzuarbeiten wird sicher wieder eine lohnende Herausforderung. Ich freu’ mich schon jetzt auf die Tage in Sölden!“ meint Tom Greil aus dem rnf-Team und Ötztal-Local. Auch die TeilnehmerInnen waren 2017 begeistert: „Ich bin immer noch vollkommen überrascht, wieviel ich in „nur“ 3,5 Tagen gelernt habe. Mich hat risk´n´fun BIKE total gepusht, fahrtechnisch sowieso, aber vor allem auch darin, was ich mir selbst zutraue. Die Stimmung in der Gruppe und mit den Guides war super, es wurde sowohl auf verschiedene Fahr-Levels eingegangen als auch auf die persönliche Verfassung der Einzelnen. So hatte ich nie das Gefühl, gedrängt oder gestresst zu werden. So einen Skills-Schub könnte ich gut wieder gebrauchen, daher: risk´n´fun BIKE jederzeit wieder!“ meinte zum Beispiel Julia nach dem Camp.

20180529 A4EEED44 4E75 4C07 8A98 224D56516DF3Für die 12 bis 16-Jährigen gibt es ein extra Schmankerl, die Kombination von Biken und Klettern. Unvergessliche Erlebnisse und Erfahrungen sammeln bei dreimal „bike´n´climb“, die in den Sommerferien auf der Ferienwiese Weissbach bei Lofer stattfinden und jeweils eine Woche dauern.

Trails & mehr: Für alle ab 16 Jahren
Sölden Do 05.07. – So 08.07.2018
Kitzsteinhorn Do 09.08. – So 12.08.2018
Saalbach-Hinterglemm Do 06.09. – SO 09.09.2018

bike´n´climb: Für alle Mädels und Jungs von 12 – 16 Jahre
Ferienwiese Weissbach bei Lofer
So 08.07. – Sa 14.07.2018
So 12.08. – Sa 18.08.2018
So 26.08. – Sa 01.09.2018

www.risk-fun.com
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Kostenlose BikeHow Workshops

Mehr Spaß auf zwei Rädern!

In Sachen Bergsport sind die Männer und Frauen von SnowHow-ClimbHow wahre Könner, alles staatlich geprüfte Bergführer und beruflich sowie privat ständig in den Bergen unterwegs. Einige davon sind auch auf dem Bike Meister ihres Faches, Trailbauer im Nebenberuf und nicht nur auf den heimischen Trails anzutreffen, sondern auch auf den Transalp-Routen und in allen anderen interessanten Bike-Destinationen. Die logische Erweiterung des SnowHow-ClimbHow Projektes heißt daher BIKEHOW. Und damit geht es diesen Sommer los, zum einen mit Tiroler Schulklassen, aber auch mit kostenlosen Workshops für alle Bikefans.

20180529 flatsucks.atDa es in Österreich immer noch keine gesetzliche Regelung zur Ausbildung von Bike-Guides gibt, hat der Verein hinter BIKEHOW das selbst in die Hand genommen und bildet seine staatlich geprüften Bergführer zu Bike-Guides aus. Der Vorteil ist, dass sie bereits durch ihre Bergführerausbildung die höchst mögliche Alpinausbildung haben und mit einem gezielten Bike-Fortbildungsprogramm nun auch für ihre Guide-Tätigkeit ein Siegel erhalten. In kostenlosen Workshops geben sie ihr umfangreiches Wissen weiter und verhelfen den Teilnehmern mit erprobten Übungen, ihre Fahrtechnik zu verbessern.

Am Entspanntesten funktioniert der Einstieg ins Bergradeln auf dem E-Bike. Aber auch dafür muss man ein paar grundlegende Dinge zu Brems- und Kurventechnik wissen, vor allem bevor es an die Abfahrt geht. Ein E-Bike wiegt schnell mal über 20 kg und kommt deshalb auch flotter in Fahrt. Damit die ersten Ausfahrten unfallfrei über die Bühne gehen und sich der Abfahrtsspaß voll und ganz entfalten kann, veranstaltet BikeHow zusammen mit dem Tourismusverband Ötztal von 30. Juni bis 1. Juli 2018 einen kostenlosen E-Bike-Workshop. Der beginnt mit einer Theorieeinheit, am Praxistag sind mit den BikeHow-Guides Fahrtechnikübungen auf Schotter, Wald- und Wiesenboden angesagt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Personenanzahl jedoch begrenzt. Geschult wird in vier verschiedenen Levels, passend zu Kondition und Vorwissen.

Mit zunehmendem Wissen und Können macht das technische Mountainbiken auf Single Trails Spaß, und wenn man beim Befahren von schmalen Wegen, über Wurzeln, Steine und Absätze in den Flow kommt, dann versteht man, wieso diese Art des Bikens so beliebt ist. Der Umgang mit dem Rad in technisch anspruchsvollem Gelände erfordert aber einige Übung. Und hier kommt BikeHow ins Spiel: In den Trail Workshops lernen die Teilnehmer, worauf es ankommt, wenn man sturzfrei diverse Hindernisse in der Abfahrt meistern will. Egal ob Trail-Neuling oder mit dem Ziel das nächste Level zu erreichen, alle Mutigen kommen hier ein ganzes Stück vorwärts. Der Workshop findet am 7. Juli im Stubai statt, aber Achtung: Einfach sind die Trails am Elfer nicht. Darum sollte man dafür Unerschrocken sein. Es gibt wieder vier Levels, in denen geübt wird, und die Elferlifte sorgen dafür, dass 35 Interessierte kostenlos mitmachen können.

Ebenfalls im Programm: Ein eigener Ladies-Bike-Workshop. Für ein gemeinsames Wochenende geht es ins Stubaital, um Fahrtechnik zu üben, auf Tour zu gehen, nette Mädels kennenzulernen und sich rundum verwöhnen zu lassen. Egal ob Genussbikerin, Allmountain-Lady, Enduro-Frau oder Trail-Queen – in vier Levels werden hier die Stubaier Routen und Trails unter die Lupe genommen. Es ist zwar kein kostenloses Angebot, dafür gibt es aber ein Rundum-Sorglos-All-Inklusive-Package mit tollem ****Hotel, Essen und Bergbahn inklusive. Die Guides sind bestens ausgebildete Locals, die zwei Tage abwechslungsreichen Bike-Spaß garantieren. Zu Gast sind die Damen im Stubaital von 14. Bis 16. September 2018.

www.bikehow.info
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Bike-Areal EldoRADo im Verwalltal

Bikeaction für die ganze Familie

Das Verwalltal in St. Anton am Arlberg gilt mittlerweile als ganzjähriger Geheimtipp. Im Naherholungsgebiet rund um den gleichnamigen See gibt es nicht nur interaktive Sagenplätze sondern auch kurvenreiche Bike-Trails – und das komplett ohne Autoverkehr. Mehrmals pro Tag pendelt ein Bus zwischen St. Anton am Arlberg und dem Verwalltal, die Fahrt ist kostenlos.

20180522 WolfgangEhnDas EldoRADo bietet Bike-Vergnügen für die ganze Familie: Auf Pumptrack, Northshore Trail mit naturgetreuen Hindernissen, Kinderparcours oder E-Trial-Parcours ist für jeden Geschmack etwas geboten. Das gesamte Bike-Areal Verwall wird von zwei Guides betreut, die jederzeit auch für Tipp und Tricks zur Verfügung stehen. Für den Pumptrack, den Northshore Trail und die Drop-Offs können die eigenen Bikes mitgebracht werden. Natürlich können auch im Verleih vor Ort Dirtbikes ausgeliehen werden. Auf dem E-Trial-Parcours darf ausschließlich mit den E-Motocross-Bikes aus dem Verleih gefahren werden. Der Kinderparcours hingegen kann sogar mit Laufrädern befahren werden.

Gehen die Kraftreserven zur Neige, lädt das Rasthaus Verwall zur gemütlichen Einkehr. Wer Pausen im Grünen bevorzugt, nutzt die Grill- und Picknickstätte gegenüber – oder macht es sich auf dem Kinderspielplatz am türkisgrünen See bequem, ebenfalls mit Feuerstelle ausgestattet.

www.stantonamarlberg.com
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Bikepark Innsbruck - Opening Sommersaison

Der Bikepark Innsbruck startet mit einem neuen Trail in eine Saison voller Höhepunkte

Sprünge, Hindernisse und steile Kurven – es geht endlich wieder los: Der Bikepark Innsbruck startet am 18. Mai mit einem besonderen Highlight in die Sommersaison – der neue Trail „The Chainless One“ wird eröffnet. Das Angebot im Bikepark begeistert nicht nur Hobby-Sportler sondern auch die Pros.

20180518 BI3Zwei Bergbahnen, fünf Strecken, 13 Trail-Kilometer von familientauglich und verspielt bis zu technisch-anspruchsvoll – so präsentiert sich das Angebot im Bikepark Innsbruck. Mit dem neuen, von Tom Prochazka gestalteten Trail „The Chainless One“ wird das Bikevergnügen um eine Strecke für die ganze Familie erweitert – mit weiten Kurven und vielen kleinen, einfachen Sprüngen.

Zum Eröffnungswochenende ebenfalls geöffnet sind die zwei Trails in Mutters: „The Simple One“, der sich als einfacher Forstweg besonders an Beginner, Tourenfahrer und Familien richtet und „The First One“ als Singletrail für alle Familien und Nachwuchsfahrer. Die Götzener Trails „The Rough One“ bzw. „The Wild One“ werden derzeit noch gewartet, allerdings können sie Anfang Juni rechtzeitig zu Crankworx geöffnet werden und sind im Juli an den Wochenenden befahrbar.

20180518 BI2Aber nicht nur im Trail-Bereich gibt es im Bikepark Neues: Im Bikeshop Mutters, betrieben vom Fachgeschäft „Die Börse“, bei der Talstation finden passionierte Biker alles, was sie für’s Downhill-Vergnügen brauchen – auch zum Ausleihen. Die Bikeschule Innsbruck sorgt mit Kursen, Camps und Kinderprogrammen für Beginnerangebote bzw. für die „Nachwuchsförderung“ und auch an weiteren Trails wird gebaut.

Das neue Team des Bikepark Innsbruck ist seit Wochen mit den Vorbereitungen für die neue Sommersaison beschäftigt. „Wir sind noch mitten im Um- und Neubau, haben aber bereits viel geschafft und freuen uns, ab 18. Mai 2018 wieder Besucher jeden Alters, Locals und Gäste, Beginners und Pros bei uns begrüßen zu können“, verrät Sabine Oswald, die seit kurzem für den Bikepark Innsbruck zuständig ist.

20180518 BI1Rund um das Eröffnungswochenende gibt es ein buntes Rahmenprogramm für alle Bike-Fans: Kleine Shredder können mit den Trainern der Bikeschule Innsbruck und des DH Vereins ein kostenloses Bike Training absolvieren, das erste „Kids Club Spezial“ ist auch für Mountainbike-Anfänger geeignet. Actionhungrige haben wiederum die Chance, an einem Mini-Dual-Slalom teilzunehmen. Fun-Bewerbe für Groß und Klein, ein GOT-IT Public-Fotoshooting und mehr runden das Wochenende ab.

Wahnsinns-Action wird dann von 13. Bis 17. Juni geboten, wenn bei Crankworx das Who-Is-Who der Mouuntainbikeszene durch den Bikepark Innsbruck rast. Zusätzlih wird ein Stopp der Austrian Pumptrack Series oder die österreichische Downhill Staatsmeisterschaft stattfinden. Zahlreiche weitere Veranstaltungen, Trainings und Camps machen die Bike City Innsbruck den ganzen Sommer über zum Hot Spot für alle Bike-Fans.

Events und Camps:
18. bis 20. Mai 2018: Season Opening (Mutters)
18. bis 22. Mai 2018: Rookie Tour Tirol
26. Mai 2018: Austrian Pumptrack Series
13. bis 17. Juni 2018: Crankworx Innsbruck und Kidsworx Innsbruck
30. Juni bis 1. Juli 2018: SAAC Bike Camp
16. bis 20. Juli 2018: Bike Ferien I
27. bis 29. Juli 2018: DH Cup Innbruck und Österreichische DH Staatsmeisterschaft
27. bis 31. August 2018: Bike Ferien II
14.bis 16. September 2018: DH Cup Innsbruck und iXS Downhill Cup
28.bis 30. September 2018: Rookie Tour Tirol
29. September 2018: Giant / LIV Testtage (Mutters)

Betriebszeiten Muttereralmbahn:
Betriebszeiten 2018 – immer von 9 bis 17 Uhr

Betriebszeiten Nockspitzbahn in Götzens:
Betriebszeiten 2018 – immer von 9 bis 17 Uhr (früher bei Crankworx DH)

www.bikepark-innsbruck.com
Bike City Card
www.gravity-card.com 
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