Stirnlampe ade!
Luma Enlight
Eine Kopfbedeckung, die perfekten Tragekomfort und Beleuchtung bietet und auch noch Kopf und Ohren warm hält? Das wär’s, dachten sich Florian Schneebauer und Wolfgang Knöbl. Die beiden, die für ihren Ausdauersport nur sehr früh am Morgen oder spät am Abend Zeit haben, waren mit den am Markt befindlichen Lösungen für mobiles Licht am Kopf nicht glücklich.
Diese Erfahrung machen Wintersportler immer wieder: Ihre Stirnlampen wackeln, drücken und sind mit Handschuhen nur schwer zu bedienen. Stirnband oder Mütze machen die Sache auch nicht einfacher. Irgendetwas rutscht immer. Oder die Mütze ist so voluminös, dass der Gummi der Lampe den Stoff auf dem Kopf zu einer dicken, viel zu warmen Materialschicht zusammendrückt.
Eine Clevere Kombination von LED-Leuchte und Kopfbedeckung „Wir dachten uns, dass es da noch eine bessere Lösung geben muss“, erklärt Wolfgang Knöbl. Das Ziel: Perfekte Beleuchtung für Läufer mit optimalem Bedien- und Tragekomfort. Die beiden österreichischen Erfinder näherten sich dem Thema von einer ganz neuen Blickrichtung. Warum, so dachten sie, konstruieren wir nicht Kopfbedeckungen mit integrierter Beleuchtung? Statt also einfach eine weitere LED-Lampe zu bauen, entwickelten sie eine äußerst leichte, hochwertige LED-Technik in Kombination mit speziell darauf abgestimmten Mützen und Stirnbändern. 2015 kam das erste Modell unter dem Namen Luma Active auf den Markt. Die clevere Idee bestach durch hohen Tragekomfort und Leuchtleistung bei minimalem Gewicht. Skitouren- und Schneeschuhgeher lobten das geringe Gewicht und die extrem leichte Bauweise, sodass man die Lampe an der Stirn und auch im Rucksack nicht spürt.
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Für diese ging es erneut die 430 Höhenmeter über eine 3,7 Kilometer lange Strecke hinauf bis zum Gasthof Wiesenhof, wo sie die letzten im Team, die Skifahrer, über einen Hindernisparcours die Piste hinunter ins Ziel schicken konnten. Die große Videowall ermöglichte den Zuschauern und Fans jede Übergabe, jedes schmerzverzerrte und ebenso erleichterte Gesicht der Sportler vom Zielbereich aus hautnah miterleben.
Das Team „GDM Ebenbichler“ bestehend aus Veronika Mayerhofer (Skibergsteigen), Elisabeth Seibt (Paragleiten), Nadine Rieder (Mountainbike) und Johanna Holzmann (Skifahren) belegte als bestes Damenteam Platz 33 in der Gesamtwertung, gefolgt von den Damenteams „Team Kinderhotel Oberjoch“ und „Mountainshop Hörhager 5“.
Beim Freeridetestival 2019 habt Ihr die Möglichkeit unverbindlich und kostenlos das neueste Equipment der kommenden Saison von rund 50 Herstellern auf Herz und Nieren zu testen. Die Auswahl von über 250 Produkten aus den Bereichen Ski, Snowboard sowie Zubehör zu genießen. Und neue Produkte, Entwicklungen und Innovationen der Industrie genauestens zu prüfen. All das erwartet Euch beim FreerideTestivals presented by BMW xDrive. Dabei ist das Material nur ein Teil des Angebotes. Wer sich in Sachen Lawinenkunde fortbilden möchte, oder versteckte Runs entdecken will, der kann sich für einen Workshop oder eine Tour anmelden und sein ganz individuelles Wochenendprogramm zusammenstellen.
Egal, ob Freeriderin, Racerin oder Genussfahrerin: Für jede Frau haben die Ski- und Boot-Experten das passende Equipment im Programm. Die zugehörige Online-Plattform schafft eine Community mit Tipps rund ums Skifahren. Blzzard und Technica haben sich als oberstes Ziel gesetzt, dass Frauen Ski und Boots wollen, die in Technologie und Funktion den Männer-Modellen in nichts nachstehen. Das Projekt Women to Women steht nicht nur für Equipment von Frauen für Frauen, sondern für eine ganzheitliche Erfahrung und eine Community von Frauen, die eine Leidenschaft teilen: Skifahren

Los geht’s beim Stanton Ski Open 2018 mit dem neu konzipierten Rennen „Catch me if you can – die Nacht der langen Schwünge“. Spätabends jagen 222 Athleten mit Stirnlampen in Zweiergruppen bei einem kräftezehrenden Riesentorlauf über die berüchtigte Kandahar-Piste ins Tal, bevor am Freitagmorgen der Liftbetrieb für Besucher anläuft.
Rund um Corvara, auf bis zu 2.500 Metern, erwarten Skifahrer und Snowboarder nicht nur einmalige Ausblicke auf die majestätische Bergwelt der Dolomiten, sondern auch atemberaubende Abfahrten auf den Pässen der Region. „Zu meinen Favoriten gehört die 40 Kilometer lange Tour ‚Sella Ronda‘, die um den Sellastock führt“, verrät Michael Costamoling, Bergführer und Skilehrer aus Leidenschaft. Das Bergmassiv verbindet Gröden, Alta Badia, Arabba und Fassatal. Ein echter Geheimtipp für Tourengeher: Die Gebirgsjägertour, die rund um den Col di Lana, Schauplatz des Ersten Weltkriegs, führt. „Laufgräben mitten durch die Felsen, Wehrgänge und Festungen geben noch heute Einblick in den Gebirgskrieg und erinnern uns an die Geschichte, die nicht nur die Dolomiten, sondern ganz Europa geprägt hat“, kommentiert Costamoling. Die rund 80 Kilometer lange Tour dauert etwa sieben Stunden, kurze Verschnaufpausen bieten die Passagen mit den Skibussen. Und das Highlight kommt zum Schluss: Vom Lagazuoi nach Alta Badia (Armentarola) geht es eine der schönsten Pisten der Dolomiten hinab.
Nicht nur für Sportfreaks und Geschichtsliebhaber, auch für Kinder bietet die Region unvergessliche Erlebnisse: Das Schneeparadies in den Dolomiten bringt garantiert alle Kinderaugen zum Leuchten. Die breiten mittelschweren und leichten Pisten von Pralongià sind ideal für die ganze Familie. Die Pisten in Corvara sind sogar für die ersten Schritte der Allerkleinsten geeignet: „Anfängern stehen in der Region zahlreiche qualifizierte Lehrer zur Verfügung. Zudem sorgen vier Ski-Kindergärten für ein abwechslungsreiches Programm, das sich speziell an Familien richtet“, berichtet Costamoling. „Schlittenfahren bringt zusätzliche Abwechslung, vor allem die Rodelbahn Tru liösa Foram am Piz Sorega und der Rodelweg von Spëscia bis zu den Armentara-Wiesen sind einen Ausflug wert.“








