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Aktuelle Ausgabe als E-Paper


cover no129

Der Sommer ist eingekehrt,


die Bikeparks öffnen ihre Pforten, und die Enduro- und Downhill-Pros sind in ihre aufregende Saison gestartet. Die meisten von euch haben ihren ersten Bikeurlaub schon hinter sich und sind bereits gut im Flow. Für uns steht viel Testen an – jede Menge Neuigkeiten kommen ans Bike. Sehr spannend war der Carbon-Laufradtest: Viele Fahrten waren notwendig, um sich ein Urteil über die Hightech-Produkte zu verschaffen. Die Ergebnisse könnt ihr in diesem Heft nachlesen.


Jeder wird sich denken: Neue Produkte testen und die neuesten, edelsten Bikes auf Herz und Nieren prüfen – das muss doch ein Traumjob sein! Hier will ich euch mal einen kleinen Einblick geben, wie so ein Testtag aussehen kann.


Ein neues, schmuckes E-Bike wird angeliefert. Das Wetter ist seit längerer Zeit regnerisch und kalt, aber es hilft nichts – rein in die Regenklamotten und ab zur ersten Runde mit dem neuen Bike. Kleine Anpassungen am Luftdruck werden vorgenommen, und grundsätzlich fährt sich das Bike im technisch anspruchsvollen Gelände sehr gut. Ich bin echt angetan von dem neuen E-Bike. Endlich wird das Wetter besser, und die nächste Ausfahrt mit besagtem Bike steht an. Ein sehr schneller Downhill mit vielen Wurzeln ist unser immer wieder gern gefahrener Testparcours. Ich lass es laufen, das Bike liegt gut, und ich heize nur so über die Wurzeln – auf einmal ein großer Schlag, und es fliegt mir was unter dem Bike hindurch. Oh Mann! Der herausnehmbare Akku hat sich aus der Verankerung gelöst und knallte auf den Boden. Mit großem Glück konnte ich einen Sturz vermeiden. Die Abdeckung und der Akku fliegen durch die Gegend. Die Abdeckung ist da – aber wo ist der Akku?


Im steilen Gelände suche ich den Abhang ab – nichts zu finden. Ich suche anderthalb Stunden nach dem Akku, bis ich ihn endlich finde. Ich klicke ihn wieder ein und schalte das Bike wieder an. Leider zeigt das Display eine Störung an. Der Akku ist anscheinend defekt. Das heißt: Ich muss nun ca. 500 Höhenmeter mit durchschnittlich 15–23 % Steigung das Bike (um die 25 kg schwer) wieder hochwuchten – und das bei gefühlten 30 Grad.


Aber alles ist gut gegangen. Das Bike wird ausgetauscht. Natürlich kommt der Spruch: „Das ist noch nie passiert – das ist der erste Fehler dieser Art.“ Aber so kann eben ein Testtag auch enden. Nun sitzen wir aber schon wieder auf einem anderen Bike, in einer super Bike-Destination, und ballern wieder, was das Zeug hält. Die Freude über die geilen Strecken, das super Wetter und das geniale Bike lässt uns nur noch grinsen.


Was gibt es Schöneres?





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