PEAK PERFORMANCE STARTET „ALPINE READY“
Wer im Gelände unterwegs ist, sollte sich nicht nur mit seinem Equipment auskennen, sondern auch mit den Risiken vertraut sein und diese richtig einschätzen. Die neue Bildungsplattform von Peak Performance „Get Alpine Ready“ soll Freeridern dabei helfen, sich optimal auf ihre nächsten Bergabenteuer vorzubereiten. Dafür holt sich die Marke Unterstützung von erfahrenen Athleten und Bergprofis – darunter Elisabeth Gerritzen und Henrik Windstedt sowie die britischen Bergsicherheitsspezialisten von Avalanche Geeks.
Die YOUTUBE-SERIE
Im Mittelpunkt steht die dreiteilige YouTube-Serie, die zeigt wobei es bei der Vorbereitung wirklich ankommt.
Die YouTube-Serie begleitet das Team in den Bergen und vermittelt das Wissen und die Erfahrungen, die hinter einem Tag im Backcountry stecken.
Die jeweils 7 bis 10 Minuten beschäftigen sich damit, wie man sich auf einen Tag im Backcountry vorbereitet. Angefangen beim Packen des Rucksacks, über das Verhalten in anspruchsvolles Terrain, über die Kommunikation innerhalb der Gruppe und der Frage, wann es am besten ist, lieber umzukehren.
Auch der Umgang mit der Lawinennotfallausrüstung wird erklärt. Die Videos zeigen worauf es bei der LVS-Suche sowie beim Sondieren und Schaufeln ankommt. Dabei fließen sowohl die Erfahrungen der beiden Freerider als auch das Fachwissen von Bergsicherheitsexperten ein.
Die Serie soll allerdings keinen professionellen Lawinenkurs ersetzen. Peak Performance möchte einen ersten Einstieg in das Thema ermöglichen und dazu anregen, sich intensiver mit alpiner Sicherheit auseinanderzusetzen.
WORKSHOPS IN DEN FILIALEN
Neben der YouTube-Serie sind im Rahmen von „Alpine Ready“ auch Workshops in Peak-Performance-Stores auf der ganzen Welt geplant. Dort können Interessierte direkt von Athleten, Bergführern und Sicherheitsexperten lernen und ihre Fragen rund um das Thema Backcountry-Sicherheit stellen.
Auch hier steht nicht die vollständige Ausbildung im Vordergrund. Die Veranstaltungen sollen vielmehr dabei helfen, das eigene Wissen besser einzuschätzen und herauszufinden, welche weiterführenden Kurse sinnvoll sind.






