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Freeride News // Blog

Open Faces Freeride Contests - 3* FWQ Silvretta-Montafon & 2* FWQ Gastein

Zwei weitere Freeride World Qualifier Contests in den Büchern!

Die fünfte Auflage des 3*Open Faces Silvretta-Montafon lotste am 24. und 25. Februar ein hochkarätiges Teilnehmerfeld auf das anspruchsvolle Face der Kleinen Heimspitze. Beim Klassiker groß aufzeigen konnten vor allem Markus Breitfuß, Laura Überbacher und Christine Innerhofer. Sie sorgten für österreichische Siege in den Kategorien Ski Men, Ski Women und Snowboard Women. Die Snowboard Herren-Wertung sicherte sich Benjamin Ewens aus Neuseeland.

320BreitfußMarkus Mia simo58 Rider aus 14 Nationen ließen sich bei strahlendem Sonnenschein auf der Kleinen Heimspitze die Chance auf 1100 FWQ-Punkte nicht entgehen. Sie zeigten auf einem der anspruchsvollsten Faces der ganzen Saison sehenswerte Sprünge und spektakuläre Tricks. Für den Sieg brauchte es einen astreinen Run, meinte auch Head of Security Markus „Kogs“ Kogler: „Das Niveau war extrem hoch, vor allem bei den Ski Herren – da haben ein paar Rider extrem gute Runs runtergebracht.“

Ein solcher gelang Markus Breitfuß, der vor Sebastian Hiersche und Valentin Rainer einen rot-weiß-roten Dreifach-Erfolg anführte. Es war bereits der zweite Podiumsplatz der aktuellen Saison für den jungen Salzburger: „Erster 3*Contest, erster Sieg – einfach perfekt. Ich habe es heute geschafft, dass ich hoch gesprungen, aber trotzdem immer sicher gelandet bin. Da kam mir natürlich auch meine niedrige Startnummer zu Gute, die ich voll ausgenutzt hab“, strahlte ein glücklicher Gewinner.

320ÜberbacherLaura FlorianBreitenberger simoEin Heimspiel von der Heimspitze war es für die Vorarlbergerin Laura Überbacher. Als Lokalmatadorin im Ländle zu gewinnen, ist für sie etwas ganz Besonderes: „Ich fahre so oft hier, dass die Kleine Heimspitze für mich schon fast ein Heimberg ist. Deshalb freue ich mich auf diesen Contest immer am meisten. Ich bin heute einen sicheren, flüssigen Run gefahren, das hat sich bezahlt gemacht.“ Sie sicherte sich den Sieg vor Elena Mitrengova und Claudia Klobasa.

Bei den Snowboard-Damen war mit Christine Innerhofer ein altbekanntes Gesicht ganz oben am Stockerl zu finden: „Das Face hier ist sehr variabel, man hat zig Optionen, wie man seinen Run gestalten kann“, erklärte die gebürtige Salzburgerin. „Meine Strategie heute war es, einfach dort zu fahren, wo der beste Schnee ist und wo auch die besten Landungen möglich sind.“ Auf den zweiten Platz kam Laura Perfler, die Bulgarin Bojana Chalakova komplettierte als Dritte das Podest. Bei den Snowboard Herren holte sich Benjamin Ewens vor Philip Volker und Tim Rossum den Sieg.

320SebastianHiersche MoritzAblinger gasAm direkt darauffolgenden – vergangenen – Wochenende machten Die Open Faces Freeride Contests auch schon in Gastein im Salzburger Land Halt. Die zweite Auflage der Open Faces Freeride Contests bot in diesem Jahr aufgrund schwieriger Schneeverhältnisse eine echte Herausforderung. So konnten vor allem viele erfahrene Rider überzeugen: Birgit Ertl aus Zauchensee gewann bei den Ski Damen, bei den Ski Herren gelang Sebastian Hiersche ein Traumlauf, Laura Perfler sowie Andrè Höflich sicherten sich die Snowboard-Wertungen.

Das verspielte Face am besten für sich nutzen konnte Sebastian Hiersche. Der Steirer startete mit einem sauberen 360, überzeugte mit schnellen Turns, landete ein Double sicher und punktete abschließend bei den Judges mit einem perfekt gestandenen 720. Ein echter Traumrun, mit dem Hiersche das Siegerpodest vor Valentin Werner-Tutschku und Andreas Neurauter anführte: „Ich bin den Contest heute ganz locker angegangen und habe kurz vorher auch noch meine Linie geändert, weil dort der Schnee viel besser war. Dadurch gelang es mir auch, meine Drops sicher zu landen“, erklärte der 20-Jährige. Mit dem Tagessieg übernimmt Hiersche auch die Führung in der Gesamtwertung der Open Faces Series Die Entscheidung bei den Ski Herren verspricht also jede Menge Spannung.

320BirgitErtl MoritzAblinger gasBei den Ski Damen beeindruckte Birgit Ertl mit einem soliden Run und gutem Speed, inklusive eines sicher gelandeten Doubles. Die erfahrene Salzburgerin konnte sich gegen die Vorjahressiegerin Malene Madsen und Jacoba Kriechmayr durchsetzen: „Ich war mit meiner Linie vollauf zufrieden, aber mit den Bedingungen hatte ich so meine Probleme, da der Schnee für meinen Geschmack etwas hart war. Glücklicherweise habe ich es trotzdem geschafft, ein paar sichere Drops einzubauen“, so die 31-Jährige.

Bei den Snowboard Damen holte sich Laura Perfler den Tagessieg vor der Kärntnerin Tamara Fritz. „Die Bedingungen waren für mich heute eher schwierig. Ich habe zwar dann doch die schwierigere Linie genommen, bin die aber auf Sicherheit gefahren. Aber dadurch, dass das Face sehr verspielt ist, konnte man auch im unteren Bereich noch viel machen“, zeigte sich die Tirolerin glücklich über ihren ersten Platz. Als Dritte komplettiert die Slovakin Basa Stevulova das Podest.

Bei den Snowboardern waren die Deutschen eine Klasse für sich. Andrè Höflich konnte sich vor Philip Volker und Otto Greither durchsetzen. Höflich sicherte sich mit einer sicheren Line und vielen Sprüngen 97 Punkte und damit den Sieg.

Nach dem Stopp in Gastein warten jetzt noch zwei Highlights der Open Faces Freeride Contests: Bevor die österreichische Qualifier-Tour mit dem 4*Bewerb in Obergurgl-Hochgurgl vom 06. bis 08. April ins Grande Finale geht und sich die Gesamtwertung entscheidet, sind die Juniors gefragt – und zwar die Weltbesten! Bei den Freeride Junior World Championships vom 21. bis 23. März trifft sich die Nachwuchs-Elite in Kappl-Paznaun, um ihren Weltmeister zu krönen.

Open-faces.com
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Snowpark Gastein

Shred it like Pongau!

Nicht mit Pauken und Trompeten, dafür aber mit einem neuen Mushroom Jib und einer neuen Flat Tube startet der Snowpark Gastein ins zweite Jahrzehnt! Die Shapecrew ist von ihren Trips zu diversen Surfspots und Bike-Trails schon wieder retour, repariert gerade Rails und Boxen, verleiht ihnen einen neuen Anstrich und wartet schon extrem ungeduldig auf den Startschuss in die Saison 2017/18.

20171102 web Gastein 19 03 2016 action fs Max Heider Roland Haschka QParks 019Zehn Jahre hat der Snowpark Gastein jetzt schon auf dem Buckel und wir dürfen dort bald schon in den elften Winter in der Stubnermulde reinshredden. Ob aus Taxenbach, Schwarzach, München, Lüneburg oder Uppsala – im Snowpark Gastein kommt die Freestyle-Szene wieder zusammen, um sich auf dem kreativen Set-up auszuleben.

Beginner Line, Medium Line und Advanced Area sorgen laut geplantem Set-up auch in diesem Winter für ausreichend Möglichkeiten, um Nachwuchsshredder wie Pros zufriedenzustellen. Neu in der kommenden Saison sind der Mushroom Jib und eine zusätzliche Flat Tube, die von der Shapecrew kreativ in den Schnee gesetzt werden sollen. Wo die genau eingebaut werden? Das zeigt uns das Team des Snowpark Gastein heuer ganz genau und quasi in Echtzeit...

Nämlich mit Videos vom Aufbau! Ein Filmteam wird von Stunde null weg den Shapern des Snowparks bei den Aufbauarbeiten über die Schulter blicken und dieses Bildmaterial wird uns dann sofort via Facebook und Instagram nach Hause geliefert. Soversäumt ihr keine Minute des Saisonstarts und wisst sofort, ab wann wieder auf den Stubnerkogel gepilgert werden kann.

SAVE THE DATE: Am Donnerstag, den 15. Februar 2018, steigt im Snowpark Gastein das Event-Highlight der Saison – es wird zum Cash4Tricks-Contest geladen!

#snowparkgastein #shreditlikepongau

www.snowpark-gastein.com

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Open Faces Finale in Gastein

Am Samstag den 8. April gehen ab 9.30 Uhr die Open Faces Freeride Contests und damit auch die Freeride-Contest-Saison in Österreich ins große Finale. An die 70 Rider aus zehn Nationen kämpfen beim letzten Bewerb auf heimischem Boden noch um 600 Qualifier-Punkte. Zu sehen werden auch etliche Sieger der diesjährigen Saison sein.

20170406 Art1 Verena Fendl AndreasViglBad Hofgastein im SalzburgerLand wird erstmals Austragungsort eines Open Faces Contests sein. Das Face für den 2*-Bewerb von der Mauskarspitze ist von der Public Area auf der Schlossalm einsehbar. Dort wird außerdem der Livestream auf einer Videowall übertragen werden, die zuhause Gebliebenen können diesen auch online verfolgen. Dass den Zusehern vor Ort außerdem interessante Geschichten um den Sport präsentiert werden, garantiert die Hausherrin in Gastein: Shades of Winter-Macherin und Freeskierin Sandra Lahnsteiner wird als Co-Kommentatorin mit von der Partie sein und durchs Programm führen.

Die 600 zu vergebenden Punkte in der FWQ-Tour und umden Sieg in den Austrian Freeride Series dürften hart umkämpft sein: bei den Ski Herren führt aktuell Tao Kreibich, Titelverteidiger Christoph Schöfegger hat aber noch alle Chancen auf den Sieg 2017. Bei den Damen werden verena Fendl, die den 4*-Contest in Obergurgl-Hochgurgl gewinnen konnte, oder Stefanie Noppinger, die Gewinnerin des X-Over Ride am Kitzsteinhorn, nach der bestmöglichen Line suchen.

Dass die Contestsaison mit einer ordentlichen Party beendet werden wird, braucht hier wohl eigentlich nicht extra erwähnt werden...

Programm:
9.30 Uhr Start Contest/Public Area: Schlossalm
15.00 Uhr Flower Ceremony/Preisverteilung – Public Area bei der Schlossalm
20.00 Uhr Freeride-Party in Bad Hofgastein

Open-faces.com
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Ein Schwedenhappen im Gasteiner Tal

Wenn in Bad Gastein solch Fakten wie „mit 25.000 Schrauben zusammengehaltene 160 Kubikmeter Holz und 800 LKW-Ladungen Schnee“ aufeinander treffen, sind meist die Freeski-Elite sowie scharenweise Zuschauer nicht weit. Es ist einmal wieder RedBull Playstreets Zeit in dem kleinen Ski-Örtchen am Ende des Gasteiner Tals.

20170227 RBPS Art1Im letzten Winter wurde mit dem Event pausiert, nur um in diesem Jahr einen noch besseren, noch neueren und noch innovativeren In-City-Slopestyle-Kurs durch die engen Häuserschluchten präsentieren zu können. Nach allerlei Vorgeplänkel im Laufe der vergangenen Woche, Fahrer-Ehrungen, Startplatz-Ausnageln, einem Vintage-Retro-Abend und jeder Menge Party hieß es dann am Freitag Quali und das heiß ersehnte nächtliche Finale. Nach dem Cut für die Endrunde um 20.30 Uhr war das Erstaunen groß, nicht nur Oscar Wester, sondern auch Olympiasieger David Wise blieben auf der Strecke und durften sich so schon ein verfrühtes Bierchen im Gin & Ginger gönnen. Ganz zur Freude der anwesenden fast 13.000 Zuschauer gab es somit im Finale eine ordentliche Portion Österreich anzufeuern, denn Tom Ritsch, Fabio Studer, Dennis Ranalter, Lukas Müllauer und Johannes Rohrmoser waren weiter und on fire.

20170227 RBPS Art2Das Finale lief dann im direkten Battle-Mode 1 gegen 1 ab, d.h. der Fahrer der als erstes startete, musste überlegen, war taktieren oder all-in die bessere Variante, um mit seinem Run weiterzukommen. Für den Schweizer Shooting-Star Laurent de Martin sind Safety-Runs ein Fremdwort. Er haute raus was er hatte, irgendwann wird ihm das aber bei einem 900er an der ersten Hip zum Verhängnis und so reißt Lukas Müllauer die Arme nach oben, dritter Platz für Österreich. Selbiger hatte sich zuvor schon gegenüber Cody Laplante durchgesetzt und ohne jetzt zu viel hellsehen zu wollen, aber von dem hier geschlagenen 15 jährigen US-Boy werden wir wohl noch häufiger lesen.

20170227 RBPS PodiumWährenddessen eliminierten die beiden Rivalen Jesper Tjäder und Andri Ragettli ihre Gegner, nicht dass diese chancenlos gewesen wären, aber was will man auch einem Jesper entgegensetzen, der am ersten Hits Doubles wie am Uhrwerk zieht? Ranalter patzte gegen Ragettli und schon hatte man das heimlich erhoffte Traumfinale: Tjäder gegen Ragettli. Bad Gastein stand Kopf, und man konnte meinen, man befände sich direkt in Schweden. Nicht nur wegen des einsetzenden Schneefalls, nein, scheinbar war an diesem Abend alles und jeder Jesper Fan. Doch Ragletti legte vor, starker Run, wenn auch mit ein paar Unsicherheiten, das konnte spannend werden. Besaß Jesper genügend Tricks in der Tasche? Doch von Spannung hält der kleine Schwede nichts und zerstört in Wikinger-Manier den Kurs: Right Double Flat Japan an der ersten Hip, Frontside 450 off am Canon Rail, switch 180 Nosegrab am kleinen Drop, leftside Cork 3 Mute und ein 450 Desaster auf das finale Kink-Rail. Kann man so machen! Und Bad Gastein sowie die siebte Auflage der RedBull Playstreets 2017 haben einen eindeutigen und würdigen Sieger gefunden.

www.redbull.tv

Text: Rainer Frömmel https://perueckenjunge.com/

Bilder: Thilo Gierschner

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Neue Freeride Map für Gastein

Freerider bekommen in Gastein in der neuen Wintersaison ein praktisches Zusatzangebot. Eine spezielle Karte zeigt die besten und sichersten Routen außerhalb der Pisten an. Gleich mit dabei: ein extra Skipass, der nur für Offpiste-Fahrer gilt.

151120 gtg winter1213 hr-127NEU: Die Ski-Karte für Freerider mit Insider-Tipps
Weg von der Piste. Hinein in die stille Natur, in die unberührten Hänge, auf die sonst niemand kommt. Freeriden wird immer beliebter. Der Vorteil gegenüber Skitouren: Man muss nicht mühsam den Berg hinauf gehen, sondern kann die Gondel nehmen. Und der Vorteil allen anderen gegenüber, die auch mit der Gondel fahren: Man kann seine eigene Linie finden, abseits von allen anderen Skifahrer. Gastein ist da känger schon dabei und bietet ein ausgewiesenen Freeride-Gebiet in Sportgastein. Nun gibt es erstmals eine Karte, die „Freeride Map – Hohe Tauern Select". Abgebildet sind hier die besten Spots der Gebiete Gasteinertal, Mölltaler Gletscher, Ankogel und Heiligenblut und wie man dort hinkommt. Auf Skiern und mit dem Zug hinüber ins andere Bundesland, nach Kärnten, auf abgelegene Hänge und über einsame Gletscherflächen. Die Karte gibt es sowohl auf reiß- und wasserfestem Papier als auch als App, jeweils ab Mitte November 2015. Sämtliche Offpist-Runs und Couloirs sind in sogenannten Freeride-Korridoren in drei Schwierigkeitsgraden farblich gekennzeichnet. Die praktische Karte zeigt im Maßstab 1:25.000 alle wichtigen Informationen für die Routenplanung und gibt zusätzlich Tipps für Lawinenprävention und Rettung. So wird erstmals das Insiderwissen der einheimischen Freerider allen Interessierten zugänglich gemacht – im praktischen Hosentaschenformat 10 x 15 cm. Die neue Karte gibt es für 19.50 Euro an allen Lift-Kassen und online unter: 
 www.freeride-map.com  

NEU: Der Skipass nur für Tiefschnee-Fahrer

Zum ersten Mal gibt es zudem einen Gebiets-übergreifenden Freeride-Skipass, für einen oder zwei Tage. Damit können off-piste-Liebhaber zum Beispiel vom Mölltaler Gletscher über das Schareck nach Sportgastein fahren, wieder rauf mit der Goldbergbahn, runter in die Nord Abfahrt und weiter durch die Tauernschleuse auf den Ankogel. Der neue Freeride-Tageskipass kostet für Erwachsene 53 Euro, für 2 Tage 103 Euro, und gilt in den Gebieten Gastein, Mölltaler Gletscher und Ankogel.

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