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Unterwegs

***Freeride World Tour Update***

Snowboard-Superstar Travis Rice (USA) bekommt bei der FWT 2018 in Japan eine Wildcard. Er reiht sich damit in die Liste der Snowboard-Heroes Terje Haakonsen (NOR), Gigi Rüf (AUT) und Tadashi Fuse (JPN) ein, welche alle mit einer Wildcard in Hakuba starten.

„Ich freue mich sehr, eine Wildcard zu bekommen, um am diesjährigen Event der Freeride World Tour in Hakuba teilzunehmen“, sagte Travis Rice. „Dies ist einer meiner Lieblingsorte und ich fühle mich geehrt, mich mit der Gruppe an Ausnahmesnowboardern, Männer wie Frauen aus der ganzen Welt, messen zu können.“

Die ganze Live-Action wird im Livestream zu sehen sein:
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Der Start der Freeride World Tour in Hakuba steht bevor!

Going big in Japan!

Die Saison beginnt mit der FWT-Asienpremiere in Japan, an der neben den qualifizierten FWT-Fahrern auch die Snowboardlegenden Terje Haakonsen (NOR), Gigi Rüf (AUT) und Tadashi Fuse (JPN) teilnehmen werden.

20180116 Freeride 4 Hakuba 2017 JBernard 7815Nach starken Schneefällen in den Japanischen Alpen können sich die Rider beim ersten von fünf Stopps der Freeride World Tour 2018 auf gute Schneebedingungen freuen. Beim Kick-off in Hakuba, der am ersten geeigneten Tag während des Wetterfensters zwischen 20. und 27. Januar 2018 stattfinden wird, treten neben den qualifizierten FWT-Ridern drei Wildcards an, die Hochspannung versprechen: die Snowboardikonen Terje Haakonsen (NOR), Gigi Rüf (AUT) und Tadashi Fuse (JPN).

„Mein erster Saisontrip ist gewöhnlich eine Reise nach Japan, zum Produkttesten und als Warm-up. Dort herrschen immer hervorragende winterliche Bedingungen“, sagte Terje Haakonsen. „Als ich gesehen habe, dass die Freeride World Tour einen Stopp in Hakuba einlegt, habe ich nach einer Wildcard gefragt. Ich habe schon an den Freeride-Contests von Travis Rice teilgenommen, daher freue ich mich sehr über die Wildcard. Jetzt bete ich für Sonnenschein!“

Vor dem Contest der FWT-Elite findet in Hakuba zwischen 17. und 19. Januar ein 3-Sterne Freeride World Qualifier statt. Auch die FWQ-Fahrer freuen sich auch das erstklassige Freeride-Gelände in Hakuba, das mit seinen vielen Rinnen und Pillows unzählige Möglichkeiten für kreative und spektakuläre Lines bietet.

Auch 2018 kann die FWT natürlich wieder von zuhause aus live miterlebt werden: Entweder im Webcast auf www.freerideworldtour.com oder auf den Social Media Kanälen der FWT

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Ready to go! FreerideTestival in Saalbach 2018

In Saalbach ist alles bereit für den ersten Tourstopp des Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive 2018

Das Testival-Gelände ist präpariert, die Aussteller haben ihre Zelte und das Testmaterial gepackt und genau rechtzeitig verspricht der Wetterbericht auch noch eine ordentliche Packung Neuschnee. Einem perfekten Auftakt des Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive am 20. und 21. Januar 2018 in Saalbach steht somit nichts mehr im Weg.

20180115 keyvisual 2018 lowresIm Testival-Gelände direkt an der Talstation des „12er Express“ im Ortsteil Hinterglemm werden beim größten kostenfreien Freeride-Ausrüstungstest der Alpen mehr als 25 Marken vertreten sein und dabei ihr neuestes Freeride-Equipment präsentieren. Angefangen bei Ski und Snowboards über Rucksäcke, Helme, Brillen und noch vielem mehr – das Angebot ist umfangreich und mitmachen ganz leicht: Einfach vorbeikommen, einmalig die Testkarte ausfüllen, Ausweis oder Führerschein als Pfand hinterlegen und schon können die Produkte ausgiebig getestet werden.

Das weitläufige und abwechslungsreiche Gebiet des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn bietet dazu die perfekte Kulisse. Durch den Zusammenschluss mit dem Tiroler Skigebiet Fieberbrunn ist eines der größten und vielseitigsten Skigebiete der Alpen entstanden - und das Areal hat sich zum absoluten Freeride-Hotspot der Szene entwickelt. Der Skicircus bietet dabei sowohl für Einsteiger, als auch für Freeride-Pros das passende Angebot und ist dazu auch noch von allen Seiten aus schnell zu erreichen.

20180115 THULE FreerideTestival presented by BMW xDrive Tourstopp Saalbach 2017 by Anton Brey Bild 07 lowresDas umfangreiche Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung ab: Lawinensicherheits-Trainings, geführte Freeride-Touren, Kurse für Freeride-Einsteiger und noch einiges mehr. Während der gratis BMW xDrive Shuttle die Teilnehmer den ganzen Tag über sicher und bequem im brandneuen BMW X3 von den besten Freeride-Abfahrten zurück zum Lift bringt, ist die große Thule Lounge mitten im Testival-Gelände der perfekte Platz, um sich bei einem Getränk, einem Snack und guter Musik mit Gleichgesinnten über die schönsten Hänge und den lockersten Powder im Gebiet auszutauschen.

Hier kann man dann auch die internationalen Freeride-Athleten von Thule und BMW Mountains persönlich treffen und mit Sicherheit so manche Freeride Tipps und Tricks mitnehmen. Beim „Ride with the Pro‘s“ lässt sich das neugewonnene Wissen direkt in die Tat umsetzen.

www.freeride-testival.com

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Phil unterwegs: "Im Alpbachtal und der Wildschönau"

Heute widmen wir uns einem Kleinod vor der Haustür, in den Tiroler Bergen. Wir fahren morgens ins Alpbachtal und sind tatsächlich die ersten auf den Pisten - wohl auch, weil der Sturm sich ankündigt und von Südwesten ordentlich Schneefahnen an den Kämmen aufsteigen.

20180115 Alpbach2Die Pisten sind breit und gut präpariert und trotz den Ferien, ist es hier immer noch weniger frequentiert als ein Tal weiter. Wenn man das breite Angebot der Alpbacher Pisten aufgebraucht hat, lässt man sich von Inneralpbach mit der neuen Gondel ins Gebiet der Wildschönau bringen und gebießt dort wieder das gleiche Programm. Bei einer Abfahrt nach Auffach im Tal (bei der man auf die Pistenbeschilderung achten sollte!) nutzen wir die Möglichkeit mit der neuen Schatzbergbahn aufzufahren und uns mittags in der Gipfö Hit zu stärken.

Am Nachmittag schauen wir uns noch die Backside vom Wiedersberger Horn an und machen an der Kafner Ast noch einen Boxenstop, bevors nach einem schönen Skitag nach Hause geht!

#Bergstolz #Philunterwegs #Alpbachtal #Wildschönau #K2stateofmind #soschmecktdaWinter #obenisbesserwieunten

Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive 2018 - 1. Tourstopp Saalbach

Starkes Programm am 20. Und 21. Januar 2018

Der größte kostenfreie Freeride-Ausrüstungstest der Alpen feiert 2018 bereits am 20. und 21. Januar in Saalbach seine Auftaktveranstaltung für 2018! Am 10. und 11. März folgt dann der Tourstopp in Warth-Schröcken am Arlberg und am 17. und 18. März das Finale auf dem Kaunertaler Gletscher im Tiroler Oberland.

20180111 THULE FreerideTestival presented by BMW xDrive Tourstopp Saalbach 2017 by Anton Brey Bild 02 lowresFür viele ist er nach wie vor das absolute Highlight: Der größte kostenfreie Freeride-Ausrüstungstest der Alpen. Bei jedem Tourstopp des Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive sind jede Menge Marken mit dem aktuellsten Equipment vor Ort. Angefangen bei Ski und Snowboards über Rucksäcke, Helme, Brillen und noch vielem mehr – das Angebot ist stets eindrucksvoll und mitmachen ganz leicht: Einfach einmalig die Testkarte ausfüllen, Ausweis oder Führerschein als Pfand hinterlegen und ab ins Gelände mit dem neuesten Stuff. Wer sich auf der Event-Webseite bereits vorab online anmeldet, hat neben der Zeitersparnis vor Ort zusätzlich die Chance auf eine FreerideTestival Thermoskanne.

Das vielseitige Rahmenprogramm bietet für jedes Level tolle Angebote: Skifahrer und Snowboarder mit wenig Tiefschnee-Erfahrung steigen bei den Freeride-Kursen und den geführten Off-Piste-Touren in den Powderspaß ein. Sein Know-How im Bereich Sicherheit und Lawinenkunde auffrischen und verbessern kann man bei den Kursen des SAAC und Black Diamond. Und für alle, die schon immer mal mit einem ehemaligen Profi-Rennläufer durch den Tiefschnee jagen wollten, bietet „Goergl Intense by Thule“ eine einzigartige Gelegenheit. Denn dabei kann man zusammen mit dem ehemaligen Doppel-Weltcupsieger, staatlich geprüften Skilehrer, Skiführer und Coach Stefan Goergl seine Schwünge durch den Powder ziehen.

20180111 THULE FreerideTestival presented by BMW xDrive Tourstopp Saalbach 2017 by Anton Brey Bild 07 lowresDer gratis BMW xDrive Shuttle bringt die Teilnehmer den ganzen Tag über sicher und bequem im brandneuen BMW X3 von den besten Freeride-Abfahrten zurück zum Lift. Und die gemütliche Thule Lounge mitten im Testival-Gelände ist der perfekte Platz, um sich bei einem Getränk und guter Musik über die schönsten Hänge und den lockersten Powder auszutauschen. Hier sind auch die Freeride-Pros persönlich anzutreffen, die ihre besten Freeride-Tipps und Tricks gerne weitergeben.

Beim ersten Tourstopp im Slazburger Land sind die Teilnehmer dank des neuen Standorts direkt an der Gondelbahn „12er Express“ im Ortsteil Hinterglemm sogar noch schneller auf den schönsten Hängen zwischen Schattberg, Zwölfer und Wildseeloder unterwegs. Saalbach, wir kommen!

www.freeride-testival.com
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2. Saison für die Freeride Nights Innsbruck

Die Freeride Nights Innsbruck sind in ihre zweite Saison gestartet. Nach dem Auftaktevent am 14. November mit neuem Besucherrekord folgte am Donnerstag den 07. Dezember die erste Freeride Nights Safety Conference.

20180103 FRNIm November wurden wie gewohnt Videoclips gezeigt, welche im Vorfeld von den Besuchern eingereicht werden konnten, und mittels Publikumsvoting prämiert. Somit wurden ebenfalls auch bereits die ersten drei Startplätze für das große Finale im April vergeben.

Bei der Safety Conference standen nicht die Videos im Vordergrund sondern die Sicherheit am Berg. In einer offenen Diskussion mit den tollen Gästen Bergführer Toni Moßhammer und Markus Kogler sowie Freeride Legende Flo Orley, wurde der Umgang mit alpinen Gefahren und das Thema Risikomanagement am Berg besprochen.

20180103 FRN1Allem in allem war es ein sehr gelungener Start der Freeride Nights Innsbruck in ihre zweite Saison. Am 09. Januar geht es weiter und es werden die nächsten drei Tickets für das große Finale vergeben. Hierfür können noch bis zum 07. Januar Videos eingereicht werden.

Neben der bekannten gratis Tombola für alle anwesenden Gäste, bei der es tolle Sachpreise der Eventpartner zu gewinnen gibt, werden in diesem Jahr auch 300 Euro auf die besten drei Clips des Abends aufgeteilt. Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall!

www.facebook.com/freeridenightsinnsbruck
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Neue Zugspitzbahn am 21. Dezember eröffnet

Ein historischer Moment

Je drei Jahre Planung und Bauzeit gingen kurz vor Weihnachten am 21. Dezember mit der Jungfernfahrt der neuen Zugspitzbahn zu Ende. Es ist der Beginn einer neuen Ära und die Zukunftsinvestition schlechthin für die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG, die regionalen Tourismusverbände und Gemeinden. Am 21. Dezember wurde das Projekt mit einem Investitionsvolumen von 50 Millionen Euro schließlich offiziell eingeweiht.

20180102 Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AGFunkelnagelneu und in schickem, dezentem Design hängen die beiden Kabinen am Seil, bereit, je 120 Fahrgäste auf Deutschlands höchsten Gipfel zu befördern. Dabei passieren sie eine 127 Meter hohe und damit die weltweit höchste Stahlbaustütze für Pendelbahnen, überwinden den weltweit größten Gesamthöhenunterschied von 1.945 Metern in einer Sektion sowie das weltweit längste freie Spannfeld mit 3.213 Metern. Drei Rekorde, die mit grandiosen Panoramablicken aus den bodentief verglasten Großraumkabinen um die Wette eifern. Dank Scheibenheizung bieten die Kabinen auch bei schlechtem Wetter ungetrübte Sicht. Bei klarem Himmel reicht der Blick bis nach München.

20170102 Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG Max Prechtel 6Klar, dass bei solchen Superlativen auch der Komfort in den Kabinen First-Class sein muss: „Nach der Erschließung der Zugspitze über die Zahnradbahn, den Tunnel zum Sonnalpin und die Eibsee-Seilbahn gehört der Neubau der Seilbahn Zugspitze zu den ganz großen Meilensteinen unserer Unternehmensgeschichte“, zeigt sich Peter Huber, Technischer Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG, stolz über den enormen Qualitätsschub. „Wartezeiten im Tal und am Berg werden jetzt der Vergangenheit angehören, wir erwarten um ca. 10 Prozent mehr Fahrgäste“, meint beispielsweise der Kaufmännische Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG Matthias Stauch.

Das Erlebnis Zugspitze beginnt ab sofort in der neu errichteten Talstation, die auf einer einzigen Ebene den Zu- und Abgang zu den Seilbahnkabinen sowie einen großzügigen Eingangsbereich mit freier Sicht auf Eibsee und Zugspitze beherbergt. Dank eines Schiebeperrons können die Fahrgäste hier nun komfortabler und effizienter ein- und aussteigen. Gekrönt wird die Seilbahnfahrt von der neuen Bergstation, wo drei Gästeebenen den Zugang zur Gletscherbahn, zur gastronomischen Infrastruktur und zur Gipfelterrasse mit 360°-Panoramablick ermöglichen. Über die Terrasse erreichen Besucher auch das Münchner Haus und die Tiroler Zugspitzbahn. Als besonderer Blickfang erweisen sich die vollverglasten Bahnsteige, die beim Ein- oder Aussteigen für überraschende Perspektiven sorgen. Freie Sicht auf die Alpengipfel hält auch das großzügige, verglaste Treppenhaus auf der Südseite des Bergstationsgebäudes bereit. In Anlehnung an die von 1963 bis 1990 vorhandene Sonnenterrasse laden hier Sitzstufen zwischen dem 2. und 3. Obergeschoss zum Innehalten und Genießen der Aussicht ein.

20180102 Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG Max Prechtel 9So imposant sich die neue Bergstation heute präsentiert, so beeindruckend war auch die technische Meisterleistung, sie auf knapp 3.000 Meter über dem Meeresspiegel zu errichten. Zu den größten Herausforderungen zählten neben der Höhenlage die Wetterbedingungen. Sie hielten während der Bauphase alles (Un)Mögliche von Schnee und Eis im Hochsommer über Nebel und Dauerregen bereit. So mancher Schönwettertag entschädigte die Bauarbeiter dafür mit dem höchsten und aussichtsreichsten Arbeitsplatz des Landes. Auch das Thema Logistik gestaltete sich spannend, musste doch wegen der begrenzten Lagerflächen am Gipfel vom Beton bis zum Stahlträger alles just-in-time angeliefert werden. Für interessierte Besucher bot sich dadurch in den letzten drei Jahren auf der Zugspitze ein ziemliches Spektakel. Nach dem Startschuss im Herbst 2014 konnte man mittels Webcam, Online-Bautagebuch und später auch auf Baustellenführungen vor Ort die Entstehung der neuen Seilbahn Zugspitze hautnah mitverfolgen.

Wer sich die beeindruckende Fahrt in der neuen Zugspitzbahn gönnen möchte, der legt an der Kassa 45 Euro dafür hin – das ist allerdings auch der Preis für ein Ski-Tagesticket.

www.zugspitze.de

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Seasons - Jochen Mesle

„Anfangs wollte ich immer nach Kanada oder Alaska - jetzt habe ich allerdings gemerkt, dass es gar nicht wirklich darauf ankommt wo man Ski fährt, sondern viel mehr mit wem man am Berg ist und was man daraus macht.“

Durch all die Eindrücke und Erfahrungen auf seinen Trips ist Jochen Mesle bewusstgeworden, dass der Spaß am Sport und die gute Zeit am Berg trotz allem für ihn das wichtigste bleiben wird. Der Film „Seasons“ zeigt seine Highlights aus den letzten vier Jahren und soll eine Inspiration für die nächsten fetten Powder Tage der neuen Saison sein.

www.facebook.com/jochen.mesle

www.instagram.com/mochen_jesle

 

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Next Level Engineering – Völkl Mantra M5 und Secret

Völkl legt seine Allmountain-Freeride-Waffe neu auf

Seit 2005, als der erste Mantra auf den Markt kam, hat sich der hochsportliche All-Mountain-Freeride-Ski rund um den Globus einen Namen gemacht und schnell zum Topseller gemausert. In der Saison 2018/19 präsentiert Völkl mit dem Mantra M5 die fünfte Generation des legendären Skis und schreibt so die lange Erfolgsgeschichte fort. Abermals ist esden Ingenieuren und Produktmanagern im bayerischen Straubing gelungen, die Performance des Skis durch den Einsatz innovativer Technologien auf einen neuenLevel zu bringen.

20171219 MantraDer Mantra steht wie kein anderer Völkl Ski für Allmountain Freeride – für Spaß bei allen Bedingungen und in unterschiedlichsten Terrains. Das Credo der Entwickler für den Mantra M5 lautete daher: Optimierung in allen Bereichen. Das Resultat ist ein Ski, der noch agiler, variabler und leichtgängiger ist als sein Vorgänger und den Mantra M5 zum absoluten Allrounder macht.

Der Titanal Frame Technologie kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Dank eines signifikant aufwändigeren Verarbeitungsprozesses kann das Titanal als leistungsgebendes Material dort konzentriert werden, wo es für die Funktion des Skis die entscheidende Wirkung entfaltet: in Form eines 0,6 mm starken Titanalrahmens über der Seitenwange im Schaufel-und Endenbereich des Ski. In der Mitte des Skis wird die Kraftübertragung nicht im selben Maße benötigt. Dort begünstigt der Verzicht auf das Titanal ein geringeres Gewicht des Skis und einen lebendigeren Flex. Im Bindungsbereich gewährleistet ein zweites, dünneres Titanalblech die nötige Festigkeit des Skis, damit die Bindungsschrauben auch im härtesten Einsatz die maximale Verlässlichkeit eines Metallskis haben. Zugleich erlaubt dieses Blech, dank seiner Dicke von nur 0,3 mm, den Ski in der Mitte weicher zu bauen. Der Skifahrer kommt dadurch in den Genuss einer bei Titanalski bisher nicht erlebten Kombination aus Lebendigkeit und Tempofestigkeit. Eine weitere Schlüsseltechnologie des Mantra sind die Carbon Tips, welche Gewicht einsparen und für Torsionssteifigkeit sorgen. Das wiederum verbessert die Agilität und Kraftübertragung bei der Kurveneinleitung. Abgerundet wird der Mantra M5 durch den neu abgestimmten Tip & Tail Rocker, der dem Ski hohe Agilität und Pop im Kurvenwechsel verleiht.

20171219 TobiHeil„Dabei hat das Flex Pattern den größten Teil der Entwicklungsarbeit in Anspruch genommen“, erklärt Tobias Heil, seines Zeichens Konstrukteur des neuen Mantra M5. „Titanal dämpft sehr gut. Da wir beim neuen Mantra M5 aber kein durchgängiges Titanalsheet mehr verwenden, mussten wir die Dämpfung anders hinbekommen.“ Zum Einsatz kommt jetzt ein Fiberglas-verstärkter Holzkern. In Zusammenspiel mit den Carbon Tips soll sich der Mantra M5 etwas smoother fahren als seine Vorgänger. Die gesamte Neukonstruktion des Mantra nahm Bezug auf die stetig schweirigeren Verhältnisse im Gelände. „Wir sind wieder mehr in Richtung Allmountain gegangen. Für uns bei Völkl war das die logische Entwicklung aus Verbrauchersicht“, erzählt Felix Pätzold, Marketing Manager bei Völkl.

Zum ersten Mal stellt Völkl dem Mantra außerdem ein entsprechendes Modell für Frauen zur Seite. Der Secret verfügt über eine identische Konstruktion und ist auf die Bedürfnisse von sportlichen Fahrerinnen zugeschnitten. So bewirkt der etwas schmalere Sidecut noch ausgeprägtere Lebendigkeit und Agilität.

Mantra M5:
Sidecut: 134 – 96 - 117
Länge [cm]/Radius [m]: 170/17.9, 177/19.8, 184/21.2, 191/23.3
Technologien:
- Titanal Frame
- Carbon Tips
- Moderate Taper
- Full Sidewall
- Base: P-Tex 2100
- Multi Layer-Woodcore

Secret:
Sidecut: 130 – 92 - 113
Länge [cm]/Radius [m]: 149/12.6, 156/14.2, 163/16.0, 170/17.9
Technologien:
- Titanal Frame
- Carbon Tips
- Moderate Taper
- Full Sidewall
- Base: P-Tex 2100
- Multi Layer-Woodcore

www.voelkl.com
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