HEAD Crux 105 Pro K2 Wayback 106 Testermeinung: „Leichter Tourenski mit guten Abfahrtswerten.“ Tourengeher, die einen leichten und trotzdem abfahrtstauglichen Ski suchen, sollten sich den HEAD Crux 105 Pro genauer anschauen. Im Verspurten lässt sich der Ski mit wenig Kraftaufwand fahren und dreht auch bei schwererem Schnee leichtgängig, allerdings hatten manche Tester das Gefühl, dass er instabil werden kann. Trotz seines geringen Gewichts liefert der Ski auf der Piste eine solide Performance ab: „Geht gut um die Kurve und hat eine gewisse Drehfreudigkeit.“ Im Powder glänzt der Crux mit guten Floatingeigenschaften und Stabilität, wobei er beim „Zöpferlflechten“ seine Stärken ausspielt. „Würde ich nehmen.“ Testlänge | Radius 184 cm | ø R = 25.6 m Erhältliche Längen 170, 177, 184 cm Taillierung 133 | 105 | 122 mm Gewicht 1440 g Preis 900,00 Euro Testermeinung: Beim K2 Wayback 106 waren unsere Tester nicht immer einer Meinung, abgesehen von der Powder-Performance: „Schwimmt gut auf und lässt sich sauber drehen.“ Im Verspurten wurde der Ski von einigen Testern als drehfreudig mit einer schönen Schwungeinleitung beschrieben, der bei höheren Geschwindigkeiten aber etwas zur Instabilität tendiert. Andere Tester wiederum empfanden das Fahrverhalten als schwierig: „Er fährt zwar über alles drüber, allerdings ist es schwierig die Kontrolle zu behalten.“ Auf der Piste lässt sich der Ski stabil im Drift fahren, ist jedoch schwer auf die Kante zu bringen. Empfohlen wird dieser Ski von unseren Testern für Skitouren- Einsteiger und Soulrider, die es nicht eilig haben. Testlänge | Radius 179 cm | ø R = 22,3 m Erhältliche Längen 165, 172, 179, 186 cm Taillierung 132 | 106 | 121 mm Gewicht 2950 g Preis 750,00 Euro FACTION La Machine 3 FOREST SKIS Nosaq 96 Testermeinung: „Macht, wofür er gemacht ist: Lässt dich im Backcountry nicht im Stich und pflügt mühelos durch jedes Gelände - ein toller Ski!“ Der Faction La Machine 3 wird als leicht zu fahrender Freetourer beschrieben, der auch bei schwererem Schnee gut aufschwimmt und sich vor allem bei schnelleren Geschwindigkeiten wohlfühlt. Auch mit nur wenig Druck auf der Kante dreht der Ski sauber und bleibt stabil. Auf der Piste ist die Schwungeinleitung leichtgängig, der Ski will allerdings gefahren werden. Der Ski wird allen Tourengehern empfohlen, die ihren Fokus aufs Gelände setzen und einen abfahrtsorientierten Ski suchen. „Powderchaser.“ Testlänge | Radius 184 cm | ø R = 21 m Erhältliche Längen 165, 172, 178, 184, 190 cm Taillierung 132 | 109 | 124 mm Gewicht 3220 g Preis 879,00 Euro Testermeinung: „Fetziger Ski nach meinem Geschmack.“ Die „Spaßmaschine“ manövriert den Rider leicht durchs Verspurte, absorbiert Schläge super und zieht gut durchs/ übers Gemüse. „Macht Spaß und ist einfach zu steuern.“ Im Powder hat er einen ordentlichen Auftrieb für seine Mittelbreite, lässt sich gut drehen und ist vorhersehbar. Auf der Piste glänzt der Nosaq 96 mit guten Carvingeigenschaften, einer einfachen Schwungeinleitung und fehlerverzeihbaren Eigenschaften. Skitourer, die etwas Besonderes suchen, sind hier genau richtig. Mit dem Holz Design zieht der Forest Ski alle Blicke auf sich. Insgesamt wird dieser verspielte, fehlerverzeihende Ski leichteren Ridern empfohlen, die einen gutmütigen Ski suchen. Testlänge | Radius 183 cm | ø R = 16 m Erhältliche Längen 168, 172, 174, 179, 183 cm Taillierung 134 | 96 | 118 mm Gewicht 3000 g Preis 1350,00 Euro 32 SK I TEST Bergstolz Ski & Bike Magazin • 01 /2025
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