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Skicircus - Saalbach-Hinterglemm/Leogang/Fieberbrunn

Saalbach Hinterglemm – ein kleiner Ort, eingebettet in mitten der Pinzgauer Grasbergen und den Kitzbühler Alpen, ist seit jeher ein Tal, das man mit dem Skisport in Verbindung brachte. Durch die Ski WM 1991 erreichte die Region damals einen weiteren Aufschwung, welcher bis heute nicht zu stoppen ist. Unendliche Pistenkilometer, viele neue Liftanlagen... Wenn sich dann auch noch die zwei Skigebiete Saalbach und Fieberbrunn über zwei Bundesländer und zwei Täler zusammenschließen, ergibt das unendliche viele Möglichkeiten für Freerider und Tourengeher (und für Pistenskifahrer natürlich auch).

Vor dem Zusammenschluss war Saalbach zwar schon ein kleines, verstecktes Freeride Mekka, mit der Verbindung nach Fieberbrunn durch die Tirol-S Bahn erschlossen sich jedoch neue Abfahrten in alle Expositionen, welche jedes Freerider Herz höherschlagen lässt. Startet man von Fieberbrunn aus, gibt es unzählige Runs im verspielten Gelände oder durch den lichten Wald im Bereich des Lärchfilzkogel und der Reckmoos Nord Bahn. Seit dem Stopp der Freeride World Tour am Wildseeloder ist natürlich auch medial bekannt, dass hier freeridetechnisch einiges möglich ist. Vom Hochhörndllift gelangt man über einen weitläufigen und langen südseitigen Hang Richtung Hörndlinger Graben, der über einen Ziehweg zurück zur Tirol-S führt. Anstatt wieder hinauf Richtung Fieberbrunn zu fahren, nimmt man die Tirol-S auf den Reiterkogel und befindet sich in ein paar Minuten oberhalb von Saalbach am Bernkogel. Von dort geht’s direkt in den Klassiker der Freerideabfahrten in Saalbach, die „Amsel“. Nach einer kurzen Schiebestrecke quer Richtung Nordosten, eröffnet sich ein spielerisches Gelände hinunter bis zum Spielberghaus. Wer jetzt schon Hunger und Durst verspürt, sollte auf jeden Fall einen Stopp bei Familie Höll einlegen und sich einen Kaiserschmarrn gönnen.

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Vom Spielberghaus geht’s über die Rodelbahn direkt ins Zentrum von Saalbach und wenn genug Schnee liegt, kann man auch mit dem Ski direkt bis zum Einstieg der Schattberg – Xpress Bahn fahren. Am Schattberggipfel findet man einen LVS Check-Point und ein LVS – Suchfeld, um den Umgang mit dem eigenen Gerät trainieren zu können. Weiteres sind im ganzen Skigebiet LVS – Checkpoints installiert, welche beim Vorbeigehen die Sendefunktion des Gerätes überprüfen.

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Der Schattberg bietet neben den Checkpoints und Suchfeldern auch ein verspieltes Gelände in direkter Lift- und Pistennähe, welches man direkt vom Poltensessellift auschecken kann. Hat man die liftnahen Runs durch, geht’s weiter Richtung Westgipfel. Von hier gibt es eine lange Abfahrt durch verspieltes Gelände und Waldabschnitte bis hinunter nach Hinterglemm. Mit einem kleinen Aufstieg kann man auch den Gipfel des Stemmerkogels erreichen und von dort Richtung Westen bis nach Hinterglemm hinabfahren. Geht man mit Fellen noch etwas weiter südlich vom Stemmerkogel, erschließen sich auch vom Saalbachkogel noch einige Abfahrtsvarianten bis ins Tal. Will man von Hinterglemm wieder Richtung Fieberbrunn, erstreckt sich vom Reichkendlkopf aus ein riesiger nordseitiger, steiler Spielplatz bis in den Hörndlinger Graben hinab.

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Sollte der Schnee im Skigebiet dann doch mal komplett zerfahren sein, gibt es noch viele Möglichkeiten im Talschluss des Glemmtales, von wo man mit eigener Muskelkraft die umliegenden Gipfel, wie Schusterkogel, Staffkogel, Triestkogel, erreicht und lässige Abfahrten bis ins Tal machen kann.

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Infobox

Sabines ultimative Saalbach-Tipps:

  • Die gemütlichste Hütte: Die Pfefferalm! Eine Rodelpartie am Abend am Reiterkogel mit Zwischenstopp auf der urigsten Hütte in Hinterglemm – der Pfefferalm – inklusive Kasnocken muss man in Saalbach einfach gemacht haben.
  • Zum Après Ski gehe ich am liebsten in die UnderBar in Saalbach: Bei Live Musik kann man bei ein paar Bierchen den coolen Freerideteag perfekt noch einmal durchbesprechen.

Event-Highlights 2019/20

Freeride Stammtisch:Jeden Montag, Cow 1976 in Saalbach HinterglemmRave On Snow:12. – 15. Dezember 2019Vorsilvester-Party:30. Dezember 2019Dänische Freeride Meisterschaften:08. – 15. Februar 2020Freeride World Tour:07. – 13. März 2020FreerideTestival:14. + 15. März 2020Dutch Week Saalbach:18. – 22. März 2020White Pearl Mountain Days:20. März – 05. April 2020

www.saalbach.com

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Backstage beim Skicircus Saalbach Hinterglemm, Leogang, Fieberbrunn

Interview mit Armin Kuen, Geschäftsführer Tourismusverband PillerseeTal – Kitzbüheler Alpen

Recap 2018/19:

Was war die beste Abfahrt?

Natürlich sind die alten Klassiker des Freeride Mekkas Fieberbrunn, Henne, Wildseeloder und Seehäusl, jeden Winter die Highlights. Ich muss aber sagen, seit der Verbindung von Fieberbrunn nach Saalbach Hinterglemm mit der Tirol S haben sich im „Herndlinger Graben“ so richtig schöne Lines aufgetan.

Was hat Euch der Zusammenschluss mit Saalbach Hinterglemm noch gebracht?

Früher warb das Skigebiet Fieberbrunn mit dem Slogan „Das bestversteckte Skigebiet“. Heute sind wir Teil des „Home of Lässig“ und somit Teil einer der stärksten internationalen alpinen Marken. Wir profitieren von der Größe, aber auch der Qualität des Skigebietes und werden somit auch international bekannter. Für Gäste ist erwiesenermaßen die Größe und Qualität des Skigebietes wichtiger als der Beherbergungsbetrieb.

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Wie weit kommst Du an einem Tag im Skicircus?

Wenn ich es sportlich anlege, schaffe ich „The Challenge“ im Skicircus. The „Challenge“ ist die ultimative Skirunde für die sportlichen Pistenskifahrer mit 65 Pistenkilometern und 12.400 Höhenmetern.

Was sind deine persönlichen Highlights im „Home of Lässig”?

Als passionierter Freerider, der sich meist abseits der präparierten Pisten aufhält, ist das Gebiet rund um den Wildseeloder das absolute Highlight. Die Freeride Kompetenz bringt Fieberbrunn mit in den Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn und das spürt man auch überall in Fieberbrunn.

Aber was auf jeden Fall noch zu erwähnen ist: Die präparierten Pisten im Skicircus sind einfach der Wahnsinn, da befinden wir uns am obersten Qualitätslevel. Ergänzend noch das absolute TOP Hüttenangebot macht uns international zu einem Hot Spot!

Bleiben wir „daheim“: Wo gibt´s die beste Brotzeit und den besten Kaiserschmarrn?

Das ist für mich als Geschäftsführer des Tourismusverbandes sehr schwierig zu beantworten, da wir so viele tolle Hütten habe. Ich lade jeden gerne mal ein mit mir eine Runde zu drehen und dann zeige ich dem- bzw. derjenigen meine Lieblingshütten!

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Wann geht die Saison bei Euch los und was gibt es Neues bei den Bergbahnen?

In Leogang laufen die Lifte bereits seit 23. und 24. November 2019. Einige Lifte in Saalbach Hinterglemm haben bereits am 29. November geöffnet! Die warmen Temperaturen der letzten Tage machen den flächendeckenden Saisonstart noch etwas schwierig. So richtig losgelegt haben wir jetzt gerade Anfang Dezember. Neu in diesem Winter ist auch die Ski Alpin Card: Drei Premium-Skiregionen gibt’s jetzt mit einer Karte. Mit dem neuen Ticketverbund des Skicircus Saalbach - Hinterglemm - Leogang - Fieberbrunn, mit der Schmittenhöhe in Zell am See und dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn Kaprun eröffnet die Ski Alpin Card ihren Gästen 408 bestens präparierte Pistenkilometer.

Und wann wird endlich die Streuböden Bahn ersetzt?

Daran wird gearbeitet und mittelfristig wird es hier eine Erneuerung geben. Zuerst war aber eine neue Beschneiungsinfrastruktur bei der Streubödenbahn inklusive Speicherteil erforderlich, welche letzten Winter eröffnet wurde.

Auf welche Events freust Du Dich heuer am meisten?

Natürlich ist die FWT unser absolutes Saisonhighlight. Aber auch viele andere Events stehen an. Zum Beispiel in Fieberbrunn die Tribute Konzerte, welche den ganzen Winter über an der Talstation Fieberbrunn stattfinden. Und zum Saisonausklang finden auch dieses Jahr von 20. März bis 5. April 2020 die White Pearl Mountain Days statt, ein absolutes Highlight der Saison. Dazu reihen sich dann noch einige Freeride Events ein, wie das FreerideTestival, die Dänischen Freeride Meisterschaften oder die Dynastar Legend Days.




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