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Freeride News // Blog

Patagonia feiert Premiere mit "Tree Line"

Der Patagonia-Film „Tree Line“ feiert am 1. November im Bierstindl in Innsbruck Weltpremiere.


20182310grove g 1215Tree Line ist ein Film zu Ehren der Wälder, von denen wir Menschen schon immer abhängig waren. Er folgt einer Gruppe Schneesuchender (um Carston Oliver, Leah Evans und Taro Tamai), durch die Birkenwälder Japans, zu den virginischen Zedern in British Columbia, zu den langlebigen Grannen-Kiefern Nevadas und erzählt deren uralte Geschichten. Mit Treeline möchte Patagonia ein weiteres Statement in Sachen Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Umwelt setzen. Für nähere Infos zu der Premiere schaut auf der Eventseite vorbei.

Screenings:

1. November  Innsbruck
2. November  Stuttgart
3. November  Zürich
9. November  München

Premiere Innsbruck

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Mountain of Storms

Fünf Freunde und ein Abenteuer


Der Roadtrip von Yvon Chouinard, Doug Tompkins, Dick Dorworth, Lito Tejada Flores und Chris Jones zum Fitz Roy in Patagonien vor 50 Jahren ist inzwischen legendär – Der Film über das Abenteuer der fünf Freunde war bisher ein Geheimtipp. Zum 50-Jährigen Jubiläum zeigt Patagonia am 4. Oktober im Münchner Store den Film erstmals auf einer größeren Leinwand.

Mountain of Storms  

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Patagonia: „Blue Heart“ auf Streaming-Plattformen weltweit verfügbar

Patagonias neuer Dokumentarfilm Blue Heart berichtet über den Kampf zum Schutz Europas letzter natürlicher Flussläufe auf dem Balkan und soll die internationale Gemeinschaft mit dem Hinweis auf eine potenzielle Umweltkatastrophe wachrütteln. Blue Heart wird weltweit am 21. August auf iTunes und anderen Streaming-Plattformen veröffentlicht, als Kernelement der äußerst erfolgreichen Save the Blue Heart of Europe-Kampagne. Bis dato hat die Kampagne über 120.000 Unterschriften gesammelt. Zum Schutz des blauen Herzens Europas, das von einem Tsunami an geplanten Staudämmen bedroht ist, wurden die Unterschriften an die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) an ihrem Hauptsitz in London übergeben.

20180822 POS burr a 3845 BPDie Premiere des 45-minütigen Dokumentarfilms fand im April 2018 am Fuße eines ausgedienten Staudamms in Bosnien und Herzegowina statt. Er wurde bereits auf zahlreichen Film-Festivals und Veranstaltungen auf der ganzen Welt gezeigt, in Europa, in den USA, in Japan und in Australien.

Die Idee und Umsetzung für Blue Heart stammt von Patagonia, Regie führte Britton Caillouette (Farm League) und die Musik steuerte Andrew Bird bei. Caillouette macht schon seit mehr als zehn Jahren Filme in der Natur, unter freiem Himmel. Seine Geschichten bereichert er mit seiner einzigartigen Art des visuellen Storytellings und seinem menschlichen Einfühlungsvermögen. Noch während seiner Studienzeit an der Stanford University führte Britton Regie bei seinem ersten Dokumentarfilm in vom Krieg zerrütteten Westafrika. Sowohl für seine Filme als auch für seine Werbung wurde er mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einem Cannes Lion.

20180822 POS burr a 4271 BPDer Film ist ein eindrucksvolles Vehikel, um die Welt, gemeinsam mit NGOs und Umweltschutzgruppen aus der Balkanregion, auf die „Save the Blue Heart of Europe“-Kampagne aufmerksam zu machen. Im Rahmen dieser groß angelegten Kampagne und insbesondere mit diesem Film fordert Patagonia die Menschen auf, aktiv zu werden und eine Online-Petition zu unterstützen, um Druck auf ausländische Entwickler und Banken auszuüben, welche die Staudammprojekte finanzieren – selbst, wenn sie in Schutzgebieten errichtet werden sollen.

patagonia.com
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Update: Save the Blue Heart of Europe

120.000 Unterschriften an EBWE, Debatte im EU-Parlament

Bereits Ende April haben wir Euch die von Patagonia unterstützte Kampagne „Save the Blue Heart of Europe“ vorgestellt, nun tut sich was. Am 20. Juni übergaben Vertreter der Aktion mehr als 120.000 Unterschriften an hochrangige Führungskräfte der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), eine Woche später fand eine entsprechende Debatte im EU-Parlament statt.

20180704 Patagonia 200618 28Die Petition, die im April 2018 von RiverWatch, Bankwatch, dem Center for Environment, EuroNatur, EcoAlbania, CSBNP, Eco-sense, Front 21/42 und Patagonia ins Leben gerufen wurde, fordert die EBWE, die Europäische Investitionsbank (EIB) und die Internationale Finanz-Corporation der Weltbank (IFC) auf, ihre Wasserkraftinvestitionen auf dem Balkan zu stoppen, bevor die letzten wilden Flüsse in Europa irreversibel zerstört werden. Zusammen haben diese Institutionen mindestens 82 Wasserkraftwerke auf dem Balkan – davon 37 in Schutzgebieten - mit insgesamt 724 Millionen Euro gefördert.

Die Entwicklungsbanken gelten als wirtschaftliche Trendsetter für kommerzielle Kreditgeber, unter anderem investieren auch die österreichische Erste und die italienische Unicreditam Balkan in Wasserkraft. Insgesamt wurden bisher mindestens 158 Wasserkraftwerke von Geschäftsbanken mitfinanziert.

20180704 Patagonia 200618 87Die Kampagne fordert eine Einschränkung von Finanzierungen solcher Projekte in Schutzgebieten und wertvollen Flussgebieten, strengere Umweltauflagen für Kredite in diesen Gebieten und eine umfassendere Finanzierung sanfterer erneuerbarer Energiequellen, deren Potenzial in der Region weitgehend ungenutzt bleibt.

Fidanka McGrath, EBRD-Policy Officer für Bankwatch, kommentiert: "120.000 Unterschriften stellen die größte Unterschriftensammlung jemals dar. Die Bank rühmt sich für ihre Politik in den Zukunftsmärkten, daher hoffen wir, dass sie Investitionen in einen vielfältigeren Mix erneuerbarer Energien vorantreiben werden und gleichzeitig strenge ökologische und soziale Schutzmaßnahmen anwenden." Yvon Chouinard, Gründer von Patagonia, kommentiert: "Es ist eine Verschwendung von Geld und eine moralische Farce, dass einige der größten Finanzinstitutionen der Welt diese veraltete und ausbeuterische Technologie unterstützen."

Im Rahmen der laufenden Kampagne wurde Blue Heart - eine Dokumentation, die von Patagonia produziert wurde und Geschichten von Menschen erzählt, die für den Schutz der letzten wilden Flüsse Europas kämpfen - im März 2018 uraufgeführt und anschließend an Orten in ganz Europa, Japan, Südamerika und Australien gezeigt.

Der Film hat allein in Europa mehr als 250 Screening-Anfragen erhalten und wird weiterhin auf Festivals und Veranstaltungen in der ganzen Welt gezeigt. Ab dem 21. August 2018 ist er auf iTunes und Amazon erhältlich.

Eine Woche zuvor gab es einen großen Erfolg zu vermelden, als ein Gericht in Bosnien und Herzegowina entschied, dass die Umweltgenehmigung für den Staudammbau auf dem Fluss Kruščica - eine der drei großen Geschichten in dem Film Blue-Heart - sofort außer Kraft gesetzt wird.

20180704 Patagonia 280618 24Vergangene Woche schließlich schaffte es "Save the Blue Heart of Europe" ins EU-Parlament. Bei der Debatte trafen politische Entscheidungsträger, Medien und NGOs zusammen. Die Frage des Schutzes der letzten wilden Flüsse Europas auf der Balkanhalbinsel vor der Bedrohung durch 3000 vorgeschlagene Wasserkraftprojekte wurde diskutiert, zusammen mit der Frage: Welche Rolle kann die EU spielen, um ein Win-Win-Szenario durch den Schutz der Natur und die Führung der Region in eine kohlenstoffarme Zukunft zu gewährleisten?

Die Debatte wurde von MdEP Thomas Waitz (Grüne / EFA) ausgerichtet und moderiert. Zu den Teilnehmern zählten Nicholas Cendrowicz (Europäische Kommission, GD NEAR), Hans Stielstra (Europäische Kommission, GD ENV), Gabriel Schwaderer (EuroNatur) und Igor Vejnovic (Bankwatch). Die Eröffnungs- und Abschlussrede wurde jeweils von Trifon Murataj gehalten. Der Vertreter des 2000 Jahre alten Dorfes Kuta, das durch die Vergabe einer Konzession zum Aufstauen des Vjosa durch die albanische Regierung im Fluss unterzugehen drohte, nahm rege an der Debatte teil.

20180704 Patagonia 280618 100Die Energiewende weg von veralteten Wasserkraftanlagen hin zu effizienteren, dezentralen Modellen war eines der Hauptthemen, die diskutiert wurden. Die Vertreter der EU-Kommission erklärten, dass sie diese Möglichkeiten mit Investitionspartnern und Regierungen weiter erkunden möchten. Die Kommission stimmte zu, dass neben der Wasserkraft auch andere Möglichkeiten zu berücksichtigen sind, um die „Energiegleichung“ auf dem Balkan zu lösen. Dazu zählen auch Energieeffizienz und die Verringerung der Verluste im Stromnetz. Außerdem haben die politischen Entscheidungsträger das Problem der immer unwirtschaftlicheren Wasserkraft aufgegriffen. Besondere Sorge riefen die irreversiblen Schäden durch unwirtschaftliche Kleinwasserkraftprojekte hervor.

Auf der Balkanhalbinsel entwickeln die NGOs inzwischen einen Masterplan für "No-go-Zonen" zugunsten des Umweltschutzes. Der Plan umfasst Flussläufe mit 85.000 km und berücksichtigt Kriterien der Hydromorphologie, gefährdete und endemische Fischarten, bedeutende Überschwemmungsgebiete und Schutzgebiete.

Das Thema, den Regierungen auf dem Balkan seitens der EU-Kommission Ratschläge zur Energiewende anzubieten, wurde ebenfalls diskutiert, wobei Cendrowicz klarstellte, dass die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit ein grundlegender Grundsatz des Beitritts zur EU-Mitgliedschaft sei. Das gelte auch für Wasserkraft-Konzessionen. Im Fall von Kuta beispielsweise gewannen die Dorfbewohner ihren Prozess gegen die albanische Regierung, weil es keine rechtmäßige öffentliche Untersuchung gab und die betroffenen Personen nicht über das Ergebnis der Untersuchung informiert wurden.

Vertreter der Kommission erklärten, dass sie die Anliegen dieser lokalen Gemeinschaften ernst nehmen. Sie begrüßten die ersten Beweise, die darauf hindeuten, dass die Gerichte auf dem Balkan beginnen, die Beschwerden der betroffenen Gemeinden wie Kruščica, Valbona und Vjosa anzugehen.

www.balkanrivers.net

Photocredits: Jason Alden, Patagonia, 2018

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Die Patagonia Worn Wear Tour kommt!

Reparieren ist ein fundamentaler Akt

Ab dem 13. Januar ist Patagonias Worn Wear Team wieder auf Tour durch Europa und wird 28 Wintersportorte ansteuern. Im Januar startet ein speziell gefertigter Snow-Anhänger in Engelberg seine Tour und wird unter anderem die Wintersportorte Laax, Warth -Schröcken, Innsbruck, Kaunertal, La Grave und Chamonix besuchen. Das Team wird Skifahrern und Snowboardern kostenlose Reparaturen von Reißverschlüssen, Rissen, fehlenden Knöpfen, Löchern und anderen Schäden anbieten und interessierten Besuchern zeigen, wie sie ihre Kleidung und Ausrüstung selbst reparieren und ausbessern können. Erstmals werden auch fachgerechte Reparaturen von GORE-TEX ® Kleidung angeboten.

20171218 JRohn PatagoniaWornWearTour Innsbruck 20170421 27Die Worn Wear-Initiative spornt die Verbraucher dazu an, Lebensdauer ihrer Kleidung zu verlängern. Das Patagonia-Reparatur Team bietet kostenlose Reparaturen für Bekleidung jeder Marke an. Die Reparaturen werden auf „first come, first served” Basis ausgeführt. Der neue Anhänger wurde in Handarbeit und einem originellen Design gefertigt, in Handarbeit und einem originellen Design gefertigt, um auch bei schwierigen Wetter - und Straßenbedingungen Wintersportorte in ganz Europa anfahren zu können. Neben den fachgerechten Reparaturen sind auch heiße Schokolade und gute Stimmung garantiert. Interessierte Besucher werden ferner Gelegenheit haben, zu lernen, wie sie ihre Winterausrüstung über mehrere Saisons in Schuss halten können. Das Team wird ihnen zeigen, wie man Flicken aufbringt, die Wasserdichtigkeit aufrechterhält und wie man Reißverschlüsse repariert. Die Verlängerung der Lebensdauer unserer Kleidung durch Pflege und Reparatur ist der wichtigste Beitrag, den wir zur Reduzierung unserer Auswirkungen auf den Planeten leisten können, denn dadurch müssen wir weniger neue Sachen kaufen und vermeiden so CO2 -Emissionen, Abfälle und Abwässer, die mit ihrer Herstellung verbunden wären. Wer seine Kleidung nur neun Monate länger nutzt, verringert seinen CO2-, Wasser und Abfall -Footprint um je 20 bis 30 Prozent, wie die britische Organisation WRAP feststellt – einfach weil dann weniger produziert und weggeworfen wird.

Das Patagonia Worn Wear Programm wurde 2013 gestartet, um die Leute zu motivieren, ihre Kleidung pfleglich zu behandeln und bei Bedarf reparieren. Worn Wear hat das Ziel, dass Kleidung (egal von welchem Hersteller) möglichst lange genutzt wird. Wenn sie einmal ersetzt werden muss, empfiehlt Patagonia den Verbrauchern, in ein haltbares Produkt zu investieren. Daher fertigt Patagonia qualitativ hochwertige und funktionale Produkte und gewährt eine lebenslange Garantie.

Stewart Sheppard, Mitglied des Gore Fabrics Sustainability Team, fügt hinzu: „Wir bei Gore sind stets danach bestrebt, Outdoor-Produkte mit der optimalen Kombination zwischen hochtechnischer Performance und Nachhaltigkeit zu liefern. Letzten Sommer haben wir das Worn Wear-Team an unserem Produktionsstandort geschult, wie technische GORE Bekleidung professionell repariert wird. Damit unterstützen wir die Idee langlebiger Produkte, ein Konzept, für das sich Gore schon seit mehr als 20 Jahren einsetzt.“

Termine:
13.01.2018 4 Seasons Sport Shop, Engelberg
18.01.2018 Laax
29.01.2018 Val D'Isère
02.02.2018 Big Up & Down, Bourg Saint Maurice
07.02.2018 Fitz Roy, Bormio
10.02.2018 SporTIZ, Corvara
14.02.2018 Cortina
17.02.2018 Surfshoppe Sestriere
23.02.2018 Condition Steigenberger
24.02.2018 Patagonia Munich
01.03.2018 Kater Noster, Innsbruck
02.03.2018 Tirol
10.03.2018 Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive Warth-Schröcken
16.03.2018 Freiluftwerk , Freising
17.03.2018 Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive Kaunertaler Gletscher
30.03.2018 Im Sport Livigno
04.04.2018 Derby de la Meije, La Grave
07.04.2018 Patagonia Verbier
11.04.2018 The Woods, Morzine
19.04.2018 Snell Sports , Chamonix
20.04.2018 Patagonia Chamonix
27.04.2018 Patagonia Chamonix

www.patagonia.com
www.wrap.org.uk
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Zum Schutz des Jumbo Vallye

Der Dokumentarfilm „Jumbo Wild" von Sweetgrass Productions zeigt den jahrzehntelangen Kampf um ein Skigebietsprojekt in British Columbia, Kanada. Patagonia appelliert an die Zuschauer, diesen Kampf zum Schutz des Jumbo valley zu unterstützen.

151013 I Jumbo Wild Copyright G Groverc2015 Patagonia Inc. In diesem Herbst bringt Patagonia Jumbo Wild heraus – einen fesselnden, einstündigen Dokumentarfilm von Sweetgrass Productions , der die wahre Geschichte des jahrzehnte- langen Kampfs um die Zukunft des ikonischen Jumbo Valley in British Columbia, Kanada, erzählt. Dabei wird der Konflikt zwischen dem Schutz von Wildnis und Backcountry-Erlebnissen und dem zunehmenden Interesse an einem Ausbau der unberührten Natur dargestellt. Die überschwängliche Wildnis der Purcell-Gebirgskette
in British Columbia wird von einem Großraum-Skigebietsprojekt bedroht. Und das, obwohl das Gebiet von Back- country Ski- und Snowboardfahrern für sein einmaliges Terrain geschätzt wird, heiliger Boden für First Nations- Völker und Teil eines der wichtigsten Wanderkorridore für Grizzlybären in Nordamerika ist.

Die Regie von Jumbo Wild führten Nick Waggoner und Sweetgrass Productions. Jumbo Wild ist ein Doku- mentarfilm zum ewigen Hin und Her zwischen den Einwohnern der Anrainer- gemeinden, First Nations, Natur- schützern und den Bauunternehmern des Skigebiets sowie Politikern – dabei steht die Zukunft von Jumbo auf dem Spiel. Vor dem Hintergrund atembe- raubender Backcountry-Ski- und Snowboardaufnahmen ist Jumbo Wild eine noch nie dagewesene Dokumen- tation, in der die unterschiedlichen Aspekte eines polarisierenden Themas dargestellt werden. Zum ersten Mal wird der leidenschaftliche, vor Ort stattfindende Kampf zum Schutz von Jumbo Valley einem breiten Publikum nähergebracht.

151013 I Jumbo Wild Copyright S Oglec2015 Patagonia Inc. Anlässlich der Veröffentlichung von Jumbo Wild, fordern Patagonia und Wildsight vor Ort die Welt dazu auf, sich zu engagieren und „Nein" zu sagen zu einem Ausbau, indem sie sich für einen dauerhaften Schutz des Jumbo Valley einsetzen – ein Ort mit einem unschätzbaren kulturellen und ökologischen Wert. Eine 8-minütige Kurzversion des Films steht ab sofort auf Patagonia.com zur Verfügung, einschließlich eines Aufrufs zur Be- teiligung. Patagonia wird sein inter- nationales Netzwerk und seine Marketingkanäle einsetzen, um die Botschaft weiterzugeben. Seit 2012 unterstützt Patagonia die Organisation Wildsight finanziell in ihrem Kampf für „Keep Jumbo Wild". In diesem Sommer konnte im Rahmen der Kampagne bereits ein entscheidender Sieg gefeiert werden, da ein Umweltzertifikat als ungültig erachtet wurde. Der nächste Schritt besteht jedoch darin, das Jumbo Valley für immer und ewig zu schützen.

Das Jumbo Glacier Resort ist ein Projekt für ein ganzjähriges umfassendes Skigebiet im europäischen Stil, mit Tausenden von Betten im Herzen
der Wildnis des abgelegenen Jumbo

Weitere Informationen unter www.patagonia.com 
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