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Freeride News // Blog

Digger’s Back

Todd “Digger” Fiander & Wade Simmons auf dem Rocky Mountain Altitude Powerplay

Todd “Digger” Fiander und der Pate des Freeride, Wade Simmons, sind sicherlich zwei der bekanntesten Namen an der Northshore – und das aus gutem grund: Digger verbrachte praktisch sein Leben damit, Trails zu bauen, die das Mountainbiken rund um den Erdball beeinflusst haben. Wade wiederum machte mit seinem Riding die Northshores berühmt.

All diese Jahre, die er schaufelnd verbracht hatte, bescherten Digger letztendlich zwei Knieprothesen. Als Wade mit zwei Altitude Powerplays vor der Türe steht, schwingt er sich doch wieder aufs Bike...

Keine Mörderaction, aber dafür eine klare Botschaft: Das wichtigste ist, einfach Spaß auf den Trails zu haben.

PS: Wer Bock hat, das Altitude Powerplay selbst zu testen, der sollte ganz einfach beim Testcenter am Bikepark Samerberg vorbei schauen!

www.bikes.com
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Radfahren können, heißt nicht gleich E-Biken können

Kostenlose Workshops in Imst und Innsbruck


Radfahren können, heißt nicht gleich E-Biken können. Besonders die älteren E-Bike-Neulinge unterschätzen gerne das Risiko beim Motor unterstützten Radfahren.

BikeHow möchte allen interessierten E-Bikern mit wertvollen Tipps helfen, sicherer am Berg unterwegs zu sein. Die eigens vom Verein ausgebildeten Bike-Guides zeigen in den zwei kostenlosen eBikeHow Workshops in Imst und Innsbruck in Theorie und Praxis was es besonders beim Abwärtsfahren zu beachten und zu können gilt. Tags zuvor habt Ihr im Theorievortrag auch Antriebe, Motoren, Ausrüstung, Planung und Routenwahl auf dem Programm.

Termine:

24./25. August 2019 in Imst

14./15. September 2019 in Innsbruck

Die Teilnahme ist kostenlos!

Weitere Infos auf bikehow.info

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E-Bike-Camp im Saalachtal

Von 20. Bis 22. Juni auf zwei Rädern durchs Salzburger Saalachtal

Mit dem E-Bike lassen sich neue Ziele ansteuern, und auch Gelegenheitsbiker können sich umwerfende Panoramen erfahren. Das Salzburger Saalachtal setzt in diesem Sommer voll auf die E-Biker: Zusätzlich zum Rundumservice für E-Mountainbiker bietet die Region von 20. bis 22. Juni 2019 das E-Bike-Camp an. Profis zeigen vor Ort, wie man auf den schönsten Routen der Region Unentdecktes kennenlernt und die Berge von einer anderen Seite erlebt.

20190522 E MTB 3 Salzburger Saalachtal TourismusDie Natur im Salzburger Saalachtal hat sehr viel Einzigartiges zu bieten, und manchmal muss man etwas Anstrengung in Kauf nehmen, um dahin zu gelangen. Das E-Bike-Camp im Salzburger Saalachtal bietet nun die Möglichkeit, elektrisch unterstützt diese besonderen, beeindruckenden Plätze zu entdecken. Es geht weder um sportliche Höchstleistungen, noch um ein schnelles Vergnügen. Was zählt, ist der intensive Kontakt mit der Natur und die Erinnerungen, die davon bleiben.

Zum Kennenlernen von Teilnehmern und Guides startet das Camp am Freitag mit „Tafeln auf der Alm“. Im Licht der untergehenden Sonne und mit Blick auf das traumhafte Bergpanorama servieren die Profis der Stoaberg Grillschule auf der Kammerlingalm ihre Spezialitäten. Zur Alm, auf 1.300 Meter Höhe, geht es noch mit dem AlmErlebnisBus und ein Stück zu Fuß. Am nächsten Morgen allerdings schon sitzen alle im Sattel und machen sich mit der Technik und den Grundlagen des E-Bikes vertraut, bekommen von den Guides Fahrtechnik-Tipps. Nachmittags geht’s dann bereits auf die ersten Erkundungstouren.

20190522 E MTB 5 Salzburger Saalachtal TourismusZum Abschluss des Wochenendes bringen die einheimischen Guides die Teilnehmer des Camps dann auf besonders ausgewählten Routen zum Staunen. Dabei sind Logenplätze garantiert, die kulinarischen Schmankerln vorbereitet und ein Picknick mit „wildem Baden“ im klaren Bergsee auch nicht ausgeschlossen.

Noch gibt es freie Plätze für das E-Bike-Camp „All Inclusive“. Enthalten sind 2 ÜN mit Frühstück sowie „Tafeln auf der Alm", Workshops und Genuss-Touren, Leih-E-Bike für 2 Tage und ein E-Bike Überraschungspaket. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Die Anmeldung ist noch bis 30. Mai 2019 möglich.

www.lofer.com
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Kostenlose Fahrtechnikkurse fürs E-Bike

Die graubündenBIKE-Guides bieten 50 kostenlose E-Bikekurse an

Von Mai bis Oktober 2019 bieten die graubündenBIKE-Guides 50 kostenlose Fahrtechnikkurse für E-Biker an: Was muss man beim Aufwärtsfahren mit einem E-Mountainbike beachten? Wie kommt man sicher wieder runter? Die Guides wissen, worauf es beim E-Mountainbiken ankommt!

20190514 GB3Die Kurse finden im ganzen Kanton Graubünden vom 4. Mai bis zum 12. Oktober jeweils am Samstag statt und sind vollkommen kostenlos. Mitnehmen müssen die Teilnehmer einzig ein fahrtüchtiges E-Mountainbike und einen Helm.

Die Fahrtechnikkurse sind eine Einführung, Übungseinheit, Auffrischung oder kleine Herausforderung für E-Mountainbiker aller Könner- und Altersstufen. Die zertifizierten Swiss Cycling Guides aus Graubünden zeigen individuell das Wichtigste in Sachen Handling und Fahrtechniken und erklären, worauf es beim E-Mountainbiken ankommt.

Geübt wird direkt auf einem Platz – Touren finden im Rahmen dieser Sessions keine statt. Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen beschränkt, zudem ist die Teilnahme ab 14 Jahren möglich. Schnell sein!

www.graubuenden.ch
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BikeHow E-Bike-Kurs Imst 10.-11. Mai 2019

Kostenloser Workshop für mehr Sicherheit auf dem E-MTB

Im Gegensatz zum Radfahren in der Stadt stellt das Bergradeln doch ganz andere Ansprüche an Kondition und Können. Konditionsmängel können mit entsprechendem Antrieb und Akkuleistung wettgemacht werden. Wie beim Mountainbike ohne Motor braucht es aber auch mit dem E-Bike Fahrtechnik: Grundposition, Bremsverhalten sowie Auf- bzw. Absteigen im Steilen geben Sicherheit beim Biken und helfen Unfälle zu verhindern. Wer sich also für das Erlebnis Mountainbiken – egal ob als regelmäßige Freizeitaktivität oder als Urlaubsspaß – entscheidet, sollte die wichtigsten Grundlagen kennen und beherrschen.

20190502 bikehow bikguide 9Die E-Bike-Kurse von BikeHow machen einfach und vor allem kostenlos fit für das Bergradelvergnügen. Ausgebildete Bikeguides, die auch staatlich geprüfte Bergführer sind geben wertvolle Tipps in Sachen Fahrtechnik, Bikecheck, Routenwahl, Antriebe, Motoren, Unfallvermeidung und vieles mehr. In einem Vortrag präsentieren sie zuerst die relevanten Punkte zu Ausrüstung und Vorbereitung. Am Praxistag geht es dann nach leichten Übungen in der Ebene ans Bremsen, Kurven- und Abfahren üben. Auch das Aufsteigen aufs Rad am Hang will gelernt sein. Allzu schnell geht ein E-Bike sprichwörtlich wie ein aufgeschreckter Gaul durch und wirft den Fahrer bzw. die Fahrerin aus dem Sattel. Schon ein Forstweg mit losem Schotter oder ruppigem Untergrund kann ungeübte Radfahrer vor Herausforderungen stellen und in gefährliche Situationen bringen. Aber auch wer sich bereits seit Kindertagen auf dem Zweirad fortbewegt, kann von den Profis noch viel lernen und einiges für die Sicherheit beim Mountainbiken tun.

Der E-Bike-Workshop von BikeHow ist für alle Biker jeden Alters geeignet - für jene, die vom Stadtradl aufs Bergbike umsatteln genauso, wie für all jene, die höhere und schwierigere Ziel in Angriff nehmen wollen. Die Teilnahme ist kostenlos. Leih-E-Bikes gibt es vor Ort.

Theorie:
Freitag, 10.05.2019 von 17:00 bis ca. 19:00 Uhr im Hotel Auderer, Brennbichl 2, 6463 Imst
Inhalte: Ausrüstung (Bikes, Motoren, Akkus, Reifen, ...), Routenwahl und Tourenplanung, Wetterkunde, Gefahren, Verhalten im Notfall, ...

Praxis:
Samstag, 11.05.2019 von 09:00 bis ca. 15:30 Uhr in und um Imst
Inhalte: Bremstechnik, Kurventechnik, Position auf dem Bike, sicheres Abfahren auf diversen Untergründen, Bike-Check, Wartung und kleine Reparaturen, Reifenwechsel, ...

Teilnahmevoraussetzungen:
Rad fahren können, Balance, Schwindelfreiheit und Fitness für moderate Bewegung über die Dauer eines Tages (ca. 2 x 3 Stunden mit Pause)

Ausrüstung:
E-Mountainbike mit grobstolliger Bereifung für Schotterstraßen, Wald- und Wiesenwege
Bike-Helm, der Witterung entsprechende Sportbekleidung (Radhose), geeignetes Schuhwerk (Radschuhe oder Sportschuhe, keine Bergschuhe), Radhandschuhe, Rucksack zum Transport von Regenbekleidung, Ersatzschlauch, Getränk, etc. (keine Satteltaschen)

www.bikehow.info

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Mit dem Focus Project Y in Rekordzeit die Alpen überquert!

Flo Vogel (SUI) und Markus Schulte-Lünzum (GER) haben das Unmögliche möglich gemacht: Die beiden Focus XC Teamfahrer überquerten die Alpen auf dem neuen E-Mountainbike Focus Project Y. Innerhalb von nur 27 Stunden und 20 Minuten stellten sie einen neuen Rekord für die klassische Heckmair-Transalp auf. Dabei hatten sie 400 Kilometer und 16000 Höhenmeter von Oberstorf nach Riva del Garda zu bewältigen.

Für die normale „Heckmair-Transalp“ braucht man mit dem Mountainbike fünf bis sieben Tagesetappen. Der amtierende Crosscountry-Europameister Flo Vogel aus Rapperswil-Jona und Markus Schulte-Lünzum aus Haltern stellten sich der Herausforderung und hatten sich das Ziel gesetzt, die Strecke in 36 Stunden zu absolvieren. Sie starteten am frühen Morgen des 25. Septembers 2017 um 5.36 Uhr noch in der Dunkelheit in Oberstdorf. Ihr Bike: Das 13 kg leichte Focus Project Y, ein neues Race-Hardtail mit elektrischem Antrieb. Unterstützt wurden sie vom Focus XC Team, das unterwegs immer wieder mit Verpflegung zur Stelle war.

Um 6:30 Uhr ging es über feuchtem und matschigem Untergrund die Grenze nach Österreich, den Schrofenpass auf 1688 m. Am Vorarlberger Formarinsee zeigte sich dann die Sonne. Um 12:07 Uhr standen sie auf dem Schlappiner Joch (2202 m) und rollten nun auf Schweizer Boden weiter. Knapp fünf Stunden später erreichten sie bei weiterhin sonnigem Wetter den Chaschaunapass (2694 m) und damit Italien. Am Gaviapass (2618 m) wurden sie dann mitten in der Nacht von dichtem Schneetreiben empfangen. Um 8:56 Uhr jubelten Vogel und Schulte-Lünzum im sonnenüberfluteten Riva am Morgen des 26. Septembers über den erfolgreichen Transalp-Rekord.

Flo Vogel sagte im Ziel in Riva: „Es war alles dabei, was es geben kann: Schnee, Regen und Sonne. Wir hatten warme Temperaturen, mussten aber auch sehr viel frieren. Es war eine gute Erfahrung. Sicher war es nicht immer einfach, aber jetzt im Ziel fühle ich mich eigentlich frischer, als ich erwartet hatte. Ich würde das auf jeden Fall nochmal machen!“ 

Markus Schulte-Lünzum ergänzte: „Die letzten sechs oder sieben Stunden wurden doch sehr lang. Dementsprechend bin ich jetzt auch ganz schön platt. Die Trails haben Spaß gemacht, aber gerade auf dem letzten Stück hat die Müdigkeit den Spaß doch ein wenig überdeckt. Es war ziemlich hart, vier Jahreszeiten in so kurzer Zeit zu erleben. Als es auf dem Gavia zu schneien anfing, dachte ich kurz: Das war’s dann wohl.“ 320Focus Transalp36 23 Tremalzo MarkusSchulte LünzumFlorianVogel OleKliem

Weitere Infos zu Focus Transalp36 unter: www.focustransalp36.com

 

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