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Freeride News // Blog

Der Weiße Ring – Das Rennen

Januar 2019 in Lech Zürs am Arlberg

Bei den Zuschauern steigt die Spannung, bei den Teilnehmern sicher auch die Herzfrequenz, wenn am 19. Jänner 2019 der Startschuss zu „Der Weiße Ring – Das Rennen“ fällt. Bereits zum 14. Mal werden sich wieder 1.000 Ski- und Snowboardfahrer der konditionellen Herausforderung von 22 abwechslungsreichen Abfahrtskilometern stellen und dabei mittels acht Aufstiegshilfen insgesamt 5.500 Höhenmeter überwinden. Als eines der längsten Rennen weltweit ist die legendäre Runde zwischen den Gipfeln von Lech Zürs ein unvergleichliches Erlebnis. Die Teilnahme steht allen ambitionierten Wintersportlern offen, gilt doch das olympische Motto und allein schon die Zieldurchfahrt als persönlicher Triumph.

20181031 DWR 2017 LechZuersTourismus byKirstinTC3B6dtling 15Die Stimmung in Lech Zürs zur Zeit des Weißen-Ring-Rennens ist eine ganz besondere. Vom Ex-Rennfahrer bis zum Hobbysportler oder Genussskifahrer vereint alle die Vorfreude auf den einzigartigen Event. Auch viele der Zuschauer genießen bereits in den Tagen zuvor die von purer Skisportbegeisterung geprägte Atmosphäre. Los geht es am großen Tag dann um 9.00 Uhr in Lech. Nach der Auffahrt zur Rüfikopf Bergstation auf 2.350 Höhenmetern startet alle 1,40 Minuten eine Gruppe von 20 Rennfahrern entweder auf Skiern oder dem Snowboard. Die erste Etappe führt über den Schüttbodenlift, die Trittalpbahn und die berüchtigte Hexenboden-Piste nach Zürs. Mit der Seekopf- und Madlochbahn folgt der nächste große Aufstieg auf 2.444 Meter Seehöhe. Dort beginnt der wohl anspruchsvollste Teil vom „ Der Weiße Ring – Das Rennen“ mit der Abfahrt über die fast fünf Kilometer lange Skiroute „Madloch“ nach Zug. Mit der Zuger Bergbahn geht es für die konditionsstarken Wintersportler zur letzten Etappe, die über die Kriegeralpe nach Oberlech und die Schlegelkopf Talabfahrt schließlich zurück nach Lech ins Ziel führt. Beim Überqueren der Ziellinie darf ein jeder sich als glücklicher Sieger fühlen, hat er doch eine beeindruckende sportliche Leistung erbracht.

Aufgrund der einzigartigen Erfahrung und dem besonderen Reiz der fulminanten Skirennrunde kehren viele Teilnehmer Jahr für Jahr wieder. Nicht nur deswegen sind die Startplätze für den Weißen Ring heiß begehrt. Schon bei der Anreise top motiviert, ist für die Sportbegeisterten das „Speed Race“ in Zürs ein zusätzlicher Anreiz, da es die Chance bietet, sich eine Startnummer beim „Weißen Ring“ unter den ersten Einhundert zu sichern. Wie der Name schon sagt, zählt beim „Speed Race“ nicht die schnellste Zeit, sondern die höchste Geschwindigkeit. Im Gegensatz zum „Weißen Ring“ ist hier das Tragen eines Rennanzuges erlaubt, um auch noch das letzte Hundertstel herauszuholen.

www.derweissering.at
www.lech-zuers.at
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Skigebiets-News 2018/19 aus Vorarlberg

Auch im Ländle haben Bergbahnen kräftig in die Infrastruktur investiert

Auch Österreichs westlichstes Bundesland rüstet sich für den Winter. Die Bergbahnen investierten kräftig in die Erneuerung von Liftanlagen, Restauration und Unterkünften. Wer, was, wie und was sonst noch freeridetechnisch im Ländle diesen Winter geboten sein wird, haben wir kurz zusammengefasst.

Arlberg:
20180920 Bergstation Flexenbahn Mittelstation Trittkopfbahn Ski Arlberg c Ski ArlbergIm Bereich von Lech Zürs am Arlberg investieren die Bergbahnen rund 3,5 Millionen Euro in die Optimierung und den Ausbau von Pisten und Gastronomie. Zusätzlich wurden etliche Mittel für die Verbesserung von Sicherheit und Umweltschutz aufgewendet. Weiterhin ist das Freeride-Mekka Lech-Zürs der einzige Ort Österreichs, an dem Heliskiing angeboten wird. Zur Auswahl stehen der Mehlsack bzw. die Schneetäli Orgelscharte.

20180920 Freeriden in Lech Zürs am Arlberg c Sepp Mallaun Lech Zürs Tourismus GmbHIm Skigebiet von Warth-Schröcken wurde die Beschneiungsanlage ausgebaut, um die Verbindung ins Skigebiet Lech-Zürs am Arlberg zu gewährleisten. Das naturschneereichste Skigebiet Europas, baute die Beschneiungsanlage aus, um die Verbindung nach Lech-Zürs am Arlberg gewährleisten zu können. In Warth-Schröcken setzt man in Punkto Freeride auf die Eventschiene: SAAC ist gleich mit mehreren Camps vor Ort (13. – 16.12.18 / 16. – 19.01.19 / 23. – 24.03.19), und auch das FreerideTestival macht 2019 wieder Station. Am 16. Und 17.03.19 gibt’s an der Talstation des Jägeralp-Express wieder kostenloses Testmaterial von über 30 Ausstellern, Safety-Camps, BMW xDrive Shuttle und und und.

Silvretta-Montafon:
20180920 Freeriden am Sonnenkopf c Markus Gmeiner Im Montafon eröffnet im Dezember an der Talstation der Versettla Bahn die „Alte Talstation“. Der moderne Bau beherbergt einen Sportshop sowie verschiedene Lokale. Besonderheit ist die acht Meter lange Skybar auf der großen Panorama Terrasse, mit Blick auf das Silvretta-Massiv und die Gipfel der Vallüla.

Von www.skiinfo.com zum „besten Skigebiet Österreichs für Variantenfahrer und Freerider“ gekürt, stehen im Silvretta-Montafon etliche Skirouten und Freeride Routen zur Auswahl. Das Freeride Center am Grasjoch, vier LVS-Checkpoints und geführte Touren für Anfänger und Könner runden das Angebot ab.

In Schruns lockt die Zamangspitze konditionell wie technisch starke Ski- und Snowboardfahrer. Belohnt wird der Aufstieg, der Trittsicherheit erfordert, mit einer wunderschönen Tiefschnee- oder Firnabfahrt nach St. Gallenkirch. Jeden Freitag wird eine geführte Tour angeboten, die um 8:30 Uhr bei der Talstation der Valisera Bahn startet.

Gargellen:
20180920 Skitouren im Klostertal c Marco Mathis Vorarlberg TourismusDie Skischule Gargellen bietet täglich begleitete Abfahrten über die „Nidla“ an. Sie ist ein legendärer Tiefschneehang über 500 Höhenmeter und gilt als einer der schönsten und gleichmäßigsten seiner Art. Anmelden kann man sich bei den Bergbahnen Gargellen.

Damüls-Mellau:
Im Skigebiet Damüls-Mellau in Oberdamüls ersetzt diesen Winter ein 6er-Sessellift den bisherigen 2er-Sessellift.

Jeden Dienstag um 10 Uhr bietet die Skischule Damüls einen Einsteiger-Freeride-Kurs an. Von Dezember bis April findet Freitags immer unter der Leitung der Skischule Mellau eine dreistündige Freeridetour statt.

Sonnenkopf Klostertal:
Eines der Highlights am Sonnenkopf im Klostertal ist sicherlich die drei Kilometer lange Touren-Abfahrt in Richtung Nenzigasttal. Freeride-, Freestyle- und Snowboardkurse bietet die Skischule Klostertal an.

www.lech-zuers.at
www.warth-schroecken.com
www.silvretta-montafon.at
www.montafon.at
www.damuels-mellau.at
www.sonnenkopf.com
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Ski Open 2018 in St. Anton am Arlberg/Tirol

Saisonstart mit Weltstars und Pisten-Premiere

Auch in St. Anton am Arlberg steht die Skisaison 2018/19 in den Startlöchern. Dabei gibt es beim Ski Open 2018 vom 29. November bis zum 2. Dezember eine Premiere: Beim neuen Skirennen „Catch me if you can – die Nacht der langen Schwünge“ messen sich am Abend des 29. November 2018 222 wagemutige Pistencracks in einem Riesentorlauf im Dunkeln. Der offizielle Liftbetrieb startet am 30. November 2018 nach Sonnenaufgang.

20180917 AnastaciaLos geht’s beim Stanton Ski Open 2018 mit dem neu konzipierten Rennen „Catch me if you can – die Nacht der langen Schwünge“. Spätabends jagen 222 Athleten mit Stirnlampen in Zweiergruppen bei einem kräftezehrenden Riesentorlauf über die berüchtigte Kandahar-Piste ins Tal, bevor am Freitagmorgen der Liftbetrieb für Besucher anläuft.

Die dürfen sich gleich aufs nächste Highlight freuen, wenn am Samstag dann Rockröhre Anastacia und Special Guest Melanie C auf der Open-Air-Bühne beim Konzertgelände ihre größten Hits performen. Das gesamte Eröffnungswochenende hindurch sind nicht nur die Pisten des Arlbergs zu erkunden, sondern auch jede Menge neues Material zu testen.

An allen Tagen des Ski Open 2018 ist der Rendl-Parkplatz Ausgangspunkt der Audi driving experience. Dabei können Teilnehmer verschiedene Quattro-Fahrzeuge kostenlos über die winterlichen Straßen um das Tiroler Bergdorf steuern.

Wer sich zum Nachtrennen anmelden möchte, Konzert-Tickets braucht oder aber andere Informationen kann sich an das Informationsbüro St. Anton am Arlberg/Österreich unter +43 5446 2269-0 oder www.stantonamarlberg.com wenden.

www.stantonamarlberg.com 




Peter Svenson
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Auf nach Warth-Schröcken zum FreerideTestival!

Zweiter Tourstopp des Thule FreerideTestival 2018 presented by BMW xDrive in Warth-Schröcken am Arlberg

Endlich geht’s los: Kommendes Wochenende (10 + 11. März 2018) findet in Warth-Schröcken am Arlberg der zweite Stopp des Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive statt. Jede Menge Equipment, ein starkes Rahmenprogramm und weitere Highlights wie die Thule Lounge und der BMW xDrive Shuttle warten auf die Freerider im naturschneereichsten Skigebiet Europas.

20180308_Warth1.jpg35 Aussteller werden mit etwa 40 Marken vor Ort sein und stehen parat, um das neueste Freeride-Equipment - zum Teil sogar schon aus der Saison 2018/2019! - zum kostenlosen Test an die Teilnehmer auszugeben: Ski, Snowboards, Brillen, Rucksäcke, LVS-Ausrüstung und vieles mehr warten nur darauf, ausprobiert zu werden.

Auch das Rahmenprogramm hat im Vergleich zum Vorjahr nochmals eine Schippe drauf gelegt. Die Skischule Warth bietet Freeride-Einsteigerkurse, geführte Touren und Freeride-Safaris. Mit Black Diamond geht’s zum Ski-Mountaineering und beim SAAC Lawinen-Quickie dreht sich alles rund um die Themen Sicherheit und Gefahrenprävention.

20180308_Warth2.jpgDie Profis werden sich ebenfalls das Spektakel nicht entgehen lassen: Thule-Athlet und ehemaliger Doppel-Weltcupsieger Stephan Goergl lässt Teilnehmer mit seinem Programm „Goergl Intense“ einen ganz individuellen Ausflug in den Tiefschnee erleben. Die beiden BMW Mountains-Pros Matthias „Hauni“ Haunholder und Matthias Mayr begleiten die Teilnehmer beim „BMW Ride with the Pro“ abseits der Pisten.

Mittlerweile etabliertes Highlight bei jedem Tourstopp ist der kostenlose BMW xDrive Shuttle: Der bringt die Freerider den ganzen Tag über im nagelneuen BMW X3 vom Ende der besten Freeride-Abfahrten sicher und bequem zurück zum Testival-Gelände. Entspannt klingt Dein perfekter Freeride-Tag dann bei Musik, einem Getränk und einem Snack von Houdek in der Thule-Lounge aus.

Klingt gut? Dann entweder einfach nach Warth kommen und direkt vor Ort das brandneue Equipment erleben oder noch schnell voranmelden (das spart die Schreibarbeit vor Ort...)!

www.freeride-testival.com
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Warth-Schröcken: Run of Fame 2018

Mit Olympiasieger Hubert Strolz rund um den Arlberg

Der gebürtige Warther Hubert Strolz sitzt im Sessellift und lässt die Füße baumeln. Eine kleine Erholungspause für die Beine, die schon so viel erlebt haben – ein ganzes Skifahrerleben lang. Der Höhepunkt waren die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary. Genauer der zweite Durchgang des Slaloms in der alpinen Kombination. Lange Jahre hatte Hubert Strolz ein Plätzchen neben dem Sieger abonniert. Mal als Zweitplatzierter, mal als Dritter. Aber an diesem Tag sollte alles passen. Hubert Strolz gelang ein fehlerfreier letzter Lauf. Er war schnell, das wusste er sofort. Und wenig später war er Olympiasieger.

20180213 WarthAuch heute noch ist der bodenständige Warther seiner Leidenschaft treu geblieben und fährt Ski. An seinem Arlberg. Manchmal nimmt er Gäste mit, die über die Skischule bei ihm anfragen – seit 2013/14 von Warth-Schröcken mit dem Auenfeldjet hinüber nach Lech. 2016/17 wurde mit der Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs geschaffen. 88 Bahnen und 305 Skiabfahrtskilometern bedeutet das in Zahlen. Hubert Strolz und etlichen weiteren Skistars und Pionieren des Skifahrens am Arlbergs wurde mit dem „Run of Fame“ ein Denkmal gesetzt, das mit 85 Skiabfahrtskilometern und 18.000 Höhenmetern die Messlatte selbst für sportliche Skifahrer recht hoch legt. Denn die gut ausgeschilderte Skirunde führt Wintersportler aus Warth-Schröcken mit Startpunkt Dorfbahn Warth durch das gesamte Skigebiet – von Warth im Norden in Richtung Saloberkopf nach Lech-Zürs und mit der Flexenbahn über Stuben nach St. Anton und bis zum Rendl im Süden, ohne dabei eine Piste doppelt zu befahren. Unterwegs wird man immer wieder an jene Skipioniere und Stars aus Sport und Film erinnert, die einst selbst hier ihre Spuren in den Schnee gezogen haben. Die „Hall of Fame” an der Bergstation der Flexenbahn widmet ihnen eine eigene Ausstellung mit Fotos und Erinnerungen aus dem Schnee – eine Entdeckungsreise durch die Skigeschichte des Arlbergs.

20180213 Warth1Heute geht es Hubert Strolz nicht mehr um Bestzeiten, er genießt das Skifahren am Arlberg. Trotzdem ist der „Run of Fame“ keine „g’mahde Wiesn“: „Einen ganzen Tag sollte man schon einplanen, um die Runde auch schaffen zu können, denn hinter jedem Berg, hinter jeder Kuppe, warten ganz neue Eindrücke. Auf dem „Run of Fame“ geht es nicht nur um das bloße Kilometerfressen, er wurde so konzipiert, dass er an den schönsten Plätzen vorbeiführt und man dabei das gesamte Skigebiet erkundet," erklärt Hubert Strolz. Ob er stolz darauf sei einer der Skistars des „Run of Fame“ zu sein? „Der eigentliche Star des Run of Fame ist die Natur. Aber natürlich ist es schön, Teil der Skigeschichte hier in der Region zu sein.“

Seine Lieblingsplätze verrät er gerne, er ist stolz auf das was sein Heimatdorf zusammen mit den Partnergemeinden im Ski Arlberg Verbund in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hat. Hubert liebt den traumhaften Ausblick in der Flexenbahn oder das Panorama vom Rendl ganz im Süden des „Run of Fame“, von wo aus er fast den gesamten Arlberg überblickt und den Blick nach Süden – Richtung Italien und die Schweiz. Besonders die Abfahrt hinunter vom Madloch Sessellift in Richtung Zug hat es ihm angetan. „Ein Traum“, meint er nur. Aber am meisten gerät er ins Schwärmen, wenn er über seine Heimat spricht: „Die Tannberg-Region ist eine Passlandschaft, wie ich sie so eigentlich nur von hier kenne – und sie hält jede Menge sportliche Pisten bereit. Die Nordhänge vom Salober runter bis zum Hochtannbergpass zum Beispiel oder die Jägermulde. Die sind steil, knackig und wie gemacht für gute Skifahrer. Sie sind für mich immer noch etwas Besonderes. Und das obwohl ich mein ganzes Leben hier verbracht habe“.

Am Ende eines langen Tages auf dem „Run of Fame“ schwingt Hubert Strolz mit seinen Gästen in der tiefstehenden Sonne über die Piste der neuen Dorfbahn hinein in das Dorfzentrum von Warth. Ob er denn den letzten Lift zurück nach Warth-Schröcken schon einmal verpasst habe? „Oft genug war es knapp“, meint er. „An guten Tagen vergisst man vor lauter Euphorie schon mal die Zeit. Aber geschafft haben wir es immer.“ Hubert fährt noch ein paar Meter weiter. Bis vor seine Haustür. Ja, es war wieder ein guter Tag. Morgen wird er erneut seine Skier anschnallen. Was auch sonst.

www.warth-schroecken.com
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„Go White!“ heißt es zu Saisonbeginn 2017/18 in Lech Zürs!

Snow & Safety Conference, Fantastic Gondolas und noch einiges mehr zum Saisonstart in Lech Zürs am Arlberg

Der Startschuss für die Wintersaison 2017/18 fällt in Lech Zürs am 1. Dezember, wenn 88 Lifte und Bahnen ihren Betrieb am Arlberg, Österreichs größtem zusammenhängenden Skigebiet, wieder aufnehmen. Dabei reicht das gebotene Programm vom Clubbing am Berg bei den Fantastic Gondolas bis zum Gourmet-Event Arlberg Weinberg. Für Freerider besonders interessant dürfte aber vor allem die Snow & Safety Conference von 1. bis 2. Dezember 2017 sein.

20170912 SnowandSafetyConference2015Die 6. Snow & Safety Conference dreht sich wie gehabt voll und ganz um das Thema Sicherheit auf und vor allem abseits der Pisten. Während der „SSC “ werden dazu in Lech Zürs am Arlberg Vorträge und Diskussionen kostenfrei angeboten. Praktische Tipps erhalten Teilnehmer/innen bei Kursen und Tests im Outdoor-Gelände, bei denen Freerider ihr Lawinenwissen und das richtige Verhalten im Fall eines Lawinenabgangs üben und auffrischen können. Mit „Helicopter Rescue am Arlberg“ wird heuer zudem ein neuer Programmpunkt angeboten: Die Arlberg Air Ambulance (Gallus 3) wird sich dabei aus Sicht von Notarzt, Flugretter und Pilot dem Publikum präsentieren und auch die exklusive Möglichkeit, einen Tauflug am eigenen Leibe mitzuerleben, anbieten. Darüber hinaus werden während der SSC ausgewählte Sportartikelhersteller ihr neuestes Freeride-Equipment zum direkten und kostenfreien Ausprobieren vor Ort zur Verfügung stellen. Da der Arlberg als Freerideeldorado bekannt und das Tiefschneefahren tief in dessen Skikultur verwurzelt ist, möchte Lech Zürs mit einem Symposium wie der SSC einen Beitrag zur wichtigen Sicherheitsfrage leisten. Zu Saisonbeginn also mit Sicherheit eine gute Idee, sich einen Ausflug zur SSC zu gönnen! Noch dazu, wo während der „Go White!“-Events mit den Schneekristalltarifen und Wedelskiwochen von 1. bis 22. Dezember 2017 die Lifttickets bis zu 30% reduziert zu haben sein werden...

www.lech-zuers.at
 
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Bikesommer in St. Anton am Arlberg

Hotspot für Rennradler, MTB-Fans und E-Biker

Ob quer durchs Gelände per Mountainbike oder gemütlich elektrisch on tour – rund 350 markierte Streckenkilometer machen die Urlaubsregion St. Anton am Arlberg zum Eldorado für Mountainbiker. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen (wie Skipisten blau, rot oder schwarz markiert) führen die Routen über Berge, Wiesen und Almen. Durch die fortlaufende Erweiterung von Lade- und Verleihstationen will sich das Tiroler Alpendorf zudem als E-Bike-Destination etablieren. Aber auch für Rennradfahrer ist St. Anton ein optimaler Ausgangspunkt: Anspruchsvolle Touren führen zum Kaunertaler Gletscher, über das Hahntennjoch oder auf der Drei-Pässe-Fahrt bis zum Bodensee.

20170614 Atnon2Höhepunkt der Radsaison in St. Anton ist der „Arlberg Giro“ am 30. Juli 2017. Von trockener Hitze, staubiger Luft, Sturmwind bis hin zu strömendem Regen ist beim Arlberg Giro alles drin – nur was für die Hartgesottenen also. Die Strecke ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern, schließlich geht’s für die Teilnehmer auf der großen Silvretta-Runde via Arlbergpass nach Bludenz, weiter durchs Montafon über die kurvenreiche Silvretta-Hochalpenstraße und vom Paznauntal wieder zurück – zusammengefasst 2.500 Höhenmeter und 150 Kilometer. Am höchsten Punkt der Route, der Bieler Höhe auf 2.032 Metern, wird bereits der „King of the Mountain“ gekürt. Am Vorabend findet bereits das Internationale Radkriterium statt, besonders zu empfehlen für Fans, denen der Start des Arlberg Giros um 6 Uhr etwas zu früh ist.

20170614 Anton1Am 19. August steigt dann der Arlberger Bike Marathon. Die 40 Kilometer und 1.622 Höhenmeter beinhalten alles, was es für ein solches Rennen braucht: knackige Steigungen, variantenreiche Wege und Trails sowie eine Aussicht, die alle Strapazen entlohnt. Zu holen gibt es nicht nur den Tagessieg, sondern auch die Gesamtwertung des Arlberg Adlers. Der Bike Marathon stellt nämlich die letzte Disziplin des legendären Bergtriathlon dar.

www.stantonamarlberg.com
www.arlberg-giro.com
www.arlbergadler.eu
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Dirndl-Skitag in Lech am Arlberg

300 Teilnehmer beim 2. Int. KÄSTLE Dirndl Skitag

Zum Sonnenskilauf ins Dirndl oder in die Lederhose schlüpfen, die Haare mit Blumen und Bändern zusammenflechten und mit einem Juchizer auf den Lippen über die Pisten sausen, das werden am 1. April in Lech am Arlberg über 300 TrachtenträgerInnen. Kästle hat zur Anmeldung für den 2. Internationalen Dirndl Skitag gerufen und nicht nur Dirndln, sondern auch Buam dafür begeistert – innerhalb von Minuten waren die VIP-Tickets weg...

20170329 Kaestle Art1Punkt 8:00 Uhr am 13. März wurde die Anmeldung zum 2. Internationalen Kästle Dirndl Skitag in Lech am Arlberg geöffnet und die Mails für das Dirndl-Skitag-VIP-Package mit Ski Arlberg Tageskarte, Kästle Leihski und einer zünftigen Kässpätzlepartie in der Skihütte „Schneggarei“ ratterten im Sekundentakt ein. Das Ziel, mindestens 300 Dirndl und Buam in Tracht auf die Piste zu bekommen, wurde locker erreicht, und so wird ab 10:30 Uhr am 1. April die Piste am Schlegelkopf von wehenden Röcken, fliegenden Zöpfen und Lederhosen erobert.

Ein besonderes Schmankerl gibt es noch: Lech-Zürs Tourismus verlost ein Dirndl-Skitag-Deluxe-Package aus zwei Übernachtungen mit Skipass, Kästle Testski und Eintritt zur After Show Party. Einfach Foto auf Facebook liken, kommentieren oder ein Bild im Trachten-Outfit taggen: www.facebook.com/lechzuers

20170329 Kaestle Art2Auch ohne Gästelistenplatz sind Trachtenträger/innen herzlich zum Dirndl Skitag eingeladen: mit Kästle den Saisonabschluss feiern, die neuen Ski testen oder einfach nur auf der Sonnenterasse der "Schneggarei" den Tag mit Essen und feinen Drinks genießen.


Programm:
Lech am Arlberg, 1. April 2017


09:00 Uhr: Treffpunkt im Kästle Dorf zwischen Talstation Schlegelkopf und Schneggarei
09:00 bis 10:30 Uhr: Welcome Drink und warmer Tee mit lässigen Beats von DJ Bosporus, Abholung der Gästelisten-Tickets samt Goodiebag
10:30 Uhr: gemeinsame Auffahrt mit der Schlegelkopfbahn
11:00 Uhr: gemeinsame Abfahrt inkl. Fotoshooting
ab 11:30 Uhr: freie Fahrt im Skigebiet Lech-Zürs am Arlberg
ab 12:00 Uhr: Kässpätzle-Partie mit DJ Bosporus
15:00 Uhr: Verlosung von KÄSTLE Ski & Hoschek Dirndl live Act von ABCD auch bekannt als Red Bull Live Band in der Schneggarei.
bis 16:30 Uhr: Rückgabe der KÄSTLE Test-Ski
ab 18:00 Uhr: gemeinsame Aftershowparty mit Rüfi 900 in der Postgarage in Lech (400 m von der Schneggarei entfernt)

www.kaestle.com

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Snow & Safety Conference

Bereits zum 5. Mal bietet die Snow & Safety Conference von 1. Bis 3. Dezember 2016 in Zürs Interessierten eine offizielle Plattform zum Thema „Sicherheit im Schnee“.

20161017 LechZuersamArlbergFreerider4bySeppMallaun28c29LZTGUnter dem Motto „Lawinen – (Eigen-) Verantwortung – Risiko (Kultur) – Gesellschaft“ erwartet die Teilnehmer heuer ein vielseitiges Programm aus Expertenvorträgen, Workshops und Outdoorprogramm. Dabei bietet sich die Möglichkeit, das neueste Ski- und Sicherheitsequipment bereits zu Saisonbeginn zu testen, von staatlich geprüften Berg- und Skiführern alle Faktoren der Sicherheit vermittelt zu bekommen und direkt von Profis der Freeride-Szene zu lernen.

20161114 LechZuersTourismus FreerideC Lech Zürs Tourismus by Sepp MallaunDas Programm ist wie immer vielseitig: nach dem Come Together am 1. Dezember kann man sich an den beiden darauffolgenden Tagen jeweils von 8:30 bis 19:00 in der EXPO über das neueste Material informieren. Ebenfalls ab 8:30 bis um 15:30 stellen die Partner Ski, Safety Ausrüstung und vieles mehr zum Testen zur Verfügung.

Das weitere Programm:

Freitag, 2. Dezember 2016
9:00 - 15:30 Safety Day - Check your Risk
9:00 - 15:30 Freeride Touring
9:00 - 15:30 Splitboard Experience I
17:00 - 19:00 Vorträge

Samstag, 3. Dezember 2016
9:00 - 10:30 Safety Training - LVS-Workshop
10:30 - 12:00 Lawinen-Notfallszenario
9:00 - 15:30 Freeride Day (mit Nadine Wallner, Lorraine Huber und Stefan Häusl)
9:00 - 15:30 Splitboard Experience II
9:00 - 15:30 Freeride Coaching für Jugendliche
9:00 - 15:30 Find your Setup
17:00 - 19:00 Vorträge

Anmeldeschluss für das Outdoorprogramm und die Workshops ist der 20. November 2016.

www.snowandsafety.com
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Der Arlberg wächst zusammen

Das grösste zusammenhängende Skigebiet Österreichs entsteht

Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph und St. Anton am Arlberg bilden dank vier neuer Liftanlagen ab Dezember 2016 das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Somit tun sich auch für Freerider jede Menge neuer Möglichkeiten auf.

20160928 Arlberg BS Artikel1Seit jeher zieht der Arlberg die verschiedensten Skifahrer an, Freerider, Freestyler aber natürlich auch klassische Genuss-Skifahrer. Durch den Bau von vier neuen Liftanlagen entsteht nun die Ost-West-Verbindung, erstmals wachsen Tiroler und Vorarlberger Skigebiete zu einem gemeinsamen zusammen. Auch Schröcken und Warth sind angebunden.

Trittkopfbahn I und II bzw. Albonabahn II sind die neuen Bergbahnen, die die Arlberg-Region ab dem kommenden Winter zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs machen werden, das Herzstück bildet aber die Flexenbahn. Sie verläuft von der Talstation Alpe Rauz zur Zwischenstation Trittkopf und überbrückt auf einer Länge von 1,8 km einen Höhenunterschied von 562 m. Betreiber der Flexenbahn ist die Flexenbahn GmbH, die jeweils zur Hälfte der Stubner Fremdenverkehrs-GmbH und der Ski Zürs GmbH gehört. Alle vier neuen Liftanlagen werden als 10er-Einseil-Umlaufbahn geführt, das Investitionsvolumen beträgt 45 Millionen Euro.

20160928 Arlberg BS Artikel2Somit lassen sich ab der offiziellen Eröffnung Anfang Dezember 87 Lifte und Bahnen, 305 Kilometer markierter Skiabfahrten und 200 Kilometer Tiefschneerouten rein auf Skiern und ohne Skibus erkunden. Insgesamt soll durch die Anbindung direkt im Skigebiet das Verkehrsaufkommen in den Arlbergdörfern deutlich reduziert werden. Alleine 120 Skibusfahrten täglich können so eingespart werden.

Der Ansturm auf die neuen Bahnen ab Saisonstart am 2. Dezember 2016 scheint jedenfalls vorprogrammiert, schon aufgrund der spektakulären Kulisse. Selbstverständlich ist die Ski Arlberg Saisonkarte in der gesamten Skiregion gültig.

Mehr Infos zum Projekt und zur Skiregion Arlberg gibt es unter www.skiarlberg.at

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