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Freeride News // Blog

Bergstolz Unterwegs: Warth-Schröcken

Mit Hubert Strolz im Arlberg Powder

Zwei Tage Mitte Dezember wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Der Montag in Warth nebelverhangen, eisiger Wind, der den Schnee ins Gesicht peitscht, und ziemlich schlechte Bodensicht. Besser onpiste bleiben, was bei den sehr gut präparierten Pisten im Skigebiet Warth-Schröcken aber auch Spaß macht. Und ein bisschen einfahren, mal wieder technisch saubere Schwünge ziehen schadet ja am Anfang der Saison keinem.

20181221 Foto Petra Rapp 21Zudem kann man sich an so einem Tag auch mal gut ein paar Dinge anschauen, wie die Pumpstation Hochalpsee samt Speicherteich zum Beispiel. Warth-Schröcken in Vorarlberg in Österreich gilt zwar als das schneereichste Skigebiet Europas. Der geographischen Lage und der Nordexposition der Hänge verdankt das Skigebiet regelmäßige Neuschneefälle, Schneesicherheit sowie eine top Schneequalität bis weit ins Frühjahr hinein. Dennoch investierten die Skilifte vor Ort vergangenen Winter in eine der modernsten Schneeanlagen der Alpen. „Wir wollen den Gästen auch zum Saisonstart sehr gute Pistenverhältnisse garantieren, sollte Frau Holle mal streiken. Für eine Bergregion ist eine technische Beschneiung eine Art Vollkasko-Versicherung“, sagt Siegfried Hollaus, Marketingleiter der Skilifte Schröcken.

20181221 Foto Petra Rapp 23Vollkasko braucht es derzeit nicht. Frau Holle spielt mit und hat über Nacht frischen Powder geliefert. Der Duft aus der Backstube im Keller des Hotel Walserberg, in der Hotelier Thomas Walch die alte Familientradition hoher Backkunst mit Leib und Seele weiterführt und mit seinen delikaten Brotvarianten nahezu den ganzen Arlberg versorgt, verspricht frühmorgens schon einmal einen genussvollen Tag. Zudem keine Wolke am Himmel und vor dem Hotel ein gut gelaunter Olympiasieger, der sich mit uns auf den Weg machen will.

20181221 Foto Petra Rapp 26Hubert Strolz, 1962 in Warth geboren, startete 1981 bis 1994 im Skiweltcup. Sein größter Erfolg war der Olympiasieg in der alpinen Kombination in Calgary 1988. Er betreibt zusammen mit seiner Frau eine kleine Pension direkt an der Skipiste, ist im Sommer Bio-Landwirt aus Überzeugung und im Winter Skilehrer und Tourenguide. Mit der neuen Dorfbahn, einer 8er-Gondelbahn im Warther Dorfzenterum, geht es hinauf ins hier noch schattige Skigebiet, weiter mit dem Steffisalp-Express und durch das Skigebiet hinauf zum Sal-oberkopf (2043 m) und mit dem Auenfeldjet hinüber in eine andere Welt. Vom kleinen, mit seinen 170 Einwohnern beschaulichen Walserdorf Warth zur mondänen Seite des Arlbergs nach Lech. Seit der Saison 2013/14 ist dies möglich. 2016/17 wurde mit der Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben zudem das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs geschaffen. 88 Bahnen und 305 Skiabfahrtskilometern.

20181221 Foto Tobias Geisler 3Wir schaffen heute nur einen kleinen, aber sehr feinen Teil davon, zumal „Hubsi“, wie ihn hier alle nennen, immer wieder kurz verweilen muss, weil ihn hier jeder kennt und er, freundlich wie er ist, mit jedem einen kleinen Plausch hält. Panorama genießen, Sonne tanken und Kräfte einteilen heißt das für uns. Denn wenn er dann fährt, gibt er Gas. Immer wieder ein Abstecher in den frischen, exklusiven Powder in diesem grandiosen Skigebiet inklusive.

20181221 Foto Petra Rapp 29Skifahren scheint Hubert Strolz immer noch sehr viel Spaß zu machen. On- und offpiste. Er unternimmt sehr gerne kombinierte Freeride-Touren oder auch reine Skitouren. Zum Beispiel vom Mohnenfluhsattel nordseitig die Klemm runter Richtung Schröcken, für ihn eine der schönsten Varianten hier in der Region. Oder vom Rüfikopf die Seitentäler ins Lechtal oder den Widderstein Ostgrat zum Beispiel. Sein Vollzeit-Job in der Skischule Warth führt ihn heute noch jeden Tag auf die Pisten und ins Gelände von Warth-Schröcken, obwohl sein Tag weit früher startet: "Schließlich versorge ich jeden Tag um halbsechs Uhr morgens mein Vieh!" Vom Skifahren könnte ihn das allerdings nie abhalten, er liebt den Ausblick in der Flexenbahn oder das Panorama vom Rendl ganz im Süden des "Run of Fame", von wo aus er fast den gesamten Arlberg überblickt.

Auch diesmal war Warth-Schröcken eine Reise wert: Wegen der perfekt präparierten Pisten, wegen des genialen Off-Piste-Geländes und wegen der Menschen, die wir getroffen haben. Wir kommen sicher wieder!

www.warth-schroecken.at
www.skischule-warth.com
www.walserberg.at

Text: Petra Rapp
Fotos: Petra Rapp und Tobi Geisler

Bergstolz unterwegs: Mit DPS in Lech am Arlberg

14. – 16. Dezember 2018

Wenn DPS ruft, stehen wir natürlich sofort „Gewehr bei Fuß“. Wenn es dann kurz vor Weihnachten noch dazu ins tiefverschneite Lech am Arlberg geht UND DPS schon die Ski der Saison 2019/20 mit dabei hat, gibt es kein Halten mehr!

20181217 Lech1Zum Glück sah das Harry – unser Guide am Freitag und Samstag – genauso. Wer um 9.00 Uhr nicht abmarschbereit ist, fährt in der zweiten Gruppe. Klare Ansage, der wir am ersten Blue-Bird-Powdertag natürlich sehr, sehr gern und überpünktlich nachkamen. Ausgerüstet mit dem neuen Wailer 112 ging es erst mal zum warmfahren von Balmengrat nach Zug – den wohl kältesten Ort ganz Vorarlbergs – um genau pünktlich zur Liftöffnung am Steinmäder zu sein. Ein Glück, dass Harry dank Funk immer auf dem neuesten Stand war und uns punktgenau in die besten Runs führte. Denn es ist diese Saison nicht anders als die Jahre davor: Am Arlberg musst schauen, dass Du früh dran bist. „Wennscht lieber länger beim Frühstück sitzt, isch alles zerfahren!“ Dank frühem Start und gutem Guide hatten an dem Tag Gott sei Dank die anderen das Problem und wir das Glück einige First Lines zu ziehen. Der Meter Schnee, der die Woche in Lech vom Himmel kam, reicht für entspanntes Tiefschneefahren – Highspeed Turns und Sprünge sollte man aber noch sein lassen!

20181217 LechDa wir – und für unseren Geschmack viel zu viele andere Schneesüchtige – am Freitag ganze Arbeit geleistet hatten und den „Nahbereich“ völlig zerlegt hatten, packten wir am Samstag die Felle mit in unsere Rucksäcke. Meine Wahl für diesen Tag: Powderworks Wailer 100 mit Fritschi Tecton – genial auf der Piste, super im Powder und vom Gewicht perfekt für die geplanten vier Aufstieg à 30 Minuten. Bei der Rotschrofen Bahn fellten wir das erste Mal auf, um über traumhafte Hänge Richtung Warth zu fahren. An der Südseite des Auenfelder Horns hatte die Sonne schon ganze Arbeit verrichtet. Also zurück zum Sonnen-Jet, auf arschkalten Pisten zum Jägeralpe-Express, aufgefellt und hoch zum Sattel zwischen Warther Horn und Karhorn. Und mussten wir vorher noch fleißig „Teppich-Fahren“, kam endlich die Freigabe von Harry: „Hier könnt´s fahren wie ihr wollt!“. Was wir auf den nächsten 800hm auch gemacht haben. Anfangs weite Hänge, dann super spielerisches Almgelände und zum Schluss a bisserl Wald – perfekt!

20181217 Lech2Fazit: Der Wailer 112 passt perfekt zum Outfit. Der Powderworks 100 wird sicher in der Kategorie „Everyday Freeride“ beim Freeride Skitest 19/20 vorne mitspielen. Die Tecton ist einfach geil. Lech auch – wenn man sich auskennt und früh dran ist. Und die Sushi Preise – wenn man so was auf 1800 Metern überhaupt haben muss - im Restaurant Schlegelkopf habe ich Gott sei Dank am Flexenpass schon wieder vergessen.

THX DPS, THX Lech, THX Edgar!

www.lech-zuers.at
DPS

20181217 Lech3

Winterwelten

Vorarlberg: Online Magazin - Winterwelten


Im neuen Vorarlberg Magazin "Winterwelten" wird der Winter in Vorarlberg mit all seinen Facetten gezeigt. Im Magazin werden Geschichten erzählt, interessante Menschen vorgestellt und es wird gezeigt, wie der Winter in Vorarlberg mit allen Sinnen erlebt werden kann.Freeriden in Lech Zürs am Arlberg c Sepp Mallaun Vorarlberg Tourismus

In der neusten Ausgabe der „Winterwelten“ geht es um den Saisonstart der Vorarlberger Skigebiete. Das Pionierland des alpinen Skisports steht in den Startlöchern für die Wintersaison. Ab Ende November öffnen die ersten Vorarlberger Skigebiete, im Dezember folgen alle weiteren Winterresorts in den sechs Vorarlberger Urlaubsregionen. Vorarlberg pflegt eine lange Tradition im Skisport: Vor über 110 Jahren wurden hier die Grundsteine für das alpine Skifahren gelegt. Warum das so ist, erklärt sich in der einzigartigen Lage: Rund zwei Drittel Vorarlbergs liegen über 1.000 Metern Seehöhe. Darum reichen viele Skigebiete in die schneesicheren Höhen von 1.400 bis 2.400 Metern. Die Landschaft zeigt sich eindrucksvoll imposant, aber nicht so schroff, wie es in noch höheren Lagen der Fall sein kann. Für reichlich Naturschnee sorgt das günstige Klima am Nordrand der Alpen. Dadurch ergibt sich eine gute Mischung aus sanften und anspruchsvollen Skihängen mit vielen Möglichkeiten für alle Könner-Stufen.26112018Skifahren im Skigebiet Gargellen c Christoph Schöch Gargellner Bergbahnen Alle sechs Urlaubsregionen Vorarlbergs haben moderne Wintersportgebiete: Von der Bodenseeregion mit dem Bödele oberhalb von Dornbirn, über den Bregenzerwald mit 88 Bergbahnen und Liften, bis hin zum nachhaltigen Kleinwalsertal und dem abwechslungsreichen Brandnertal. Im Montafon lockt die Hochgebirgswelt mit 75 Seilbahn- und Liftanlagen und am Arlberg die Superlative: Ski Arlberg ist nicht nur das größte Skigebiet Vorarlbergs, sondern auch das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs.

Opening Termine:

Skigebiet Diedamskopf

Saisonstart am 15. Dezember 2018

Wochenendbetrieb ab 8. Dezember bei entsprechender Schneelage

Damüls-Mellau

Saisonstart am 8. Dezember 2018

Wochenendbetrieb ab 1. Dezember bei entsprechender Schneelage

Warth-Schröcken

Saisonstart am 7. Dezember 2018

Winter-Opening mit Livekonzerten am 8. und 15. Dezember

 

winterwelten.com

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Der Weiße Ring – Das Rennen

Januar 2019 in Lech Zürs am Arlberg

Bei den Zuschauern steigt die Spannung, bei den Teilnehmern sicher auch die Herzfrequenz, wenn am 19. Jänner 2019 der Startschuss zu „Der Weiße Ring – Das Rennen“ fällt. Bereits zum 14. Mal werden sich wieder 1.000 Ski- und Snowboardfahrer der konditionellen Herausforderung von 22 abwechslungsreichen Abfahrtskilometern stellen und dabei mittels acht Aufstiegshilfen insgesamt 5.500 Höhenmeter überwinden. Als eines der längsten Rennen weltweit ist die legendäre Runde zwischen den Gipfeln von Lech Zürs ein unvergleichliches Erlebnis. Die Teilnahme steht allen ambitionierten Wintersportlern offen, gilt doch das olympische Motto und allein schon die Zieldurchfahrt als persönlicher Triumph.

20181031 DWR 2017 LechZuersTourismus byKirstinTC3B6dtling 15Die Stimmung in Lech Zürs zur Zeit des Weißen-Ring-Rennens ist eine ganz besondere. Vom Ex-Rennfahrer bis zum Hobbysportler oder Genussskifahrer vereint alle die Vorfreude auf den einzigartigen Event. Auch viele der Zuschauer genießen bereits in den Tagen zuvor die von purer Skisportbegeisterung geprägte Atmosphäre. Los geht es am großen Tag dann um 9.00 Uhr in Lech. Nach der Auffahrt zur Rüfikopf Bergstation auf 2.350 Höhenmetern startet alle 1,40 Minuten eine Gruppe von 20 Rennfahrern entweder auf Skiern oder dem Snowboard. Die erste Etappe führt über den Schüttbodenlift, die Trittalpbahn und die berüchtigte Hexenboden-Piste nach Zürs. Mit der Seekopf- und Madlochbahn folgt der nächste große Aufstieg auf 2.444 Meter Seehöhe. Dort beginnt der wohl anspruchsvollste Teil vom „ Der Weiße Ring – Das Rennen“ mit der Abfahrt über die fast fünf Kilometer lange Skiroute „Madloch“ nach Zug. Mit der Zuger Bergbahn geht es für die konditionsstarken Wintersportler zur letzten Etappe, die über die Kriegeralpe nach Oberlech und die Schlegelkopf Talabfahrt schließlich zurück nach Lech ins Ziel führt. Beim Überqueren der Ziellinie darf ein jeder sich als glücklicher Sieger fühlen, hat er doch eine beeindruckende sportliche Leistung erbracht.

Aufgrund der einzigartigen Erfahrung und dem besonderen Reiz der fulminanten Skirennrunde kehren viele Teilnehmer Jahr für Jahr wieder. Nicht nur deswegen sind die Startplätze für den Weißen Ring heiß begehrt. Schon bei der Anreise top motiviert, ist für die Sportbegeisterten das „Speed Race“ in Zürs ein zusätzlicher Anreiz, da es die Chance bietet, sich eine Startnummer beim „Weißen Ring“ unter den ersten Einhundert zu sichern. Wie der Name schon sagt, zählt beim „Speed Race“ nicht die schnellste Zeit, sondern die höchste Geschwindigkeit. Im Gegensatz zum „Weißen Ring“ ist hier das Tragen eines Rennanzuges erlaubt, um auch noch das letzte Hundertstel herauszuholen.

www.derweissering.at
www.lech-zuers.at
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Skigebiets-News 2018/19 aus Vorarlberg

Auch im Ländle haben Bergbahnen kräftig in die Infrastruktur investiert

Auch Österreichs westlichstes Bundesland rüstet sich für den Winter. Die Bergbahnen investierten kräftig in die Erneuerung von Liftanlagen, Restauration und Unterkünften. Wer, was, wie und was sonst noch freeridetechnisch im Ländle diesen Winter geboten sein wird, haben wir kurz zusammengefasst.

Arlberg:
20180920 Bergstation Flexenbahn Mittelstation Trittkopfbahn Ski Arlberg c Ski ArlbergIm Bereich von Lech Zürs am Arlberg investieren die Bergbahnen rund 3,5 Millionen Euro in die Optimierung und den Ausbau von Pisten und Gastronomie. Zusätzlich wurden etliche Mittel für die Verbesserung von Sicherheit und Umweltschutz aufgewendet. Weiterhin ist das Freeride-Mekka Lech-Zürs der einzige Ort Österreichs, an dem Heliskiing angeboten wird. Zur Auswahl stehen der Mehlsack bzw. die Schneetäli Orgelscharte.

20180920 Freeriden in Lech Zürs am Arlberg c Sepp Mallaun Lech Zürs Tourismus GmbHIm Skigebiet von Warth-Schröcken wurde die Beschneiungsanlage ausgebaut, um die Verbindung ins Skigebiet Lech-Zürs am Arlberg zu gewährleisten. Das naturschneereichste Skigebiet Europas, baute die Beschneiungsanlage aus, um die Verbindung nach Lech-Zürs am Arlberg gewährleisten zu können. In Warth-Schröcken setzt man in Punkto Freeride auf die Eventschiene: SAAC ist gleich mit mehreren Camps vor Ort (13. – 16.12.18 / 16. – 19.01.19 / 23. – 24.03.19), und auch das FreerideTestival macht 2019 wieder Station. Am 16. Und 17.03.19 gibt’s an der Talstation des Jägeralp-Express wieder kostenloses Testmaterial von über 30 Ausstellern, Safety-Camps, BMW xDrive Shuttle und und und.

Silvretta-Montafon:
20180920 Freeriden am Sonnenkopf c Markus Gmeiner Im Montafon eröffnet im Dezember an der Talstation der Versettla Bahn die „Alte Talstation“. Der moderne Bau beherbergt einen Sportshop sowie verschiedene Lokale. Besonderheit ist die acht Meter lange Skybar auf der großen Panorama Terrasse, mit Blick auf das Silvretta-Massiv und die Gipfel der Vallüla.

Von www.skiinfo.com zum „besten Skigebiet Österreichs für Variantenfahrer und Freerider“ gekürt, stehen im Silvretta-Montafon etliche Skirouten und Freeride Routen zur Auswahl. Das Freeride Center am Grasjoch, vier LVS-Checkpoints und geführte Touren für Anfänger und Könner runden das Angebot ab.

In Schruns lockt die Zamangspitze konditionell wie technisch starke Ski- und Snowboardfahrer. Belohnt wird der Aufstieg, der Trittsicherheit erfordert, mit einer wunderschönen Tiefschnee- oder Firnabfahrt nach St. Gallenkirch. Jeden Freitag wird eine geführte Tour angeboten, die um 8:30 Uhr bei der Talstation der Valisera Bahn startet.

Gargellen:
20180920 Skitouren im Klostertal c Marco Mathis Vorarlberg TourismusDie Skischule Gargellen bietet täglich begleitete Abfahrten über die „Nidla“ an. Sie ist ein legendärer Tiefschneehang über 500 Höhenmeter und gilt als einer der schönsten und gleichmäßigsten seiner Art. Anmelden kann man sich bei den Bergbahnen Gargellen.

Damüls-Mellau:
Im Skigebiet Damüls-Mellau in Oberdamüls ersetzt diesen Winter ein 6er-Sessellift den bisherigen 2er-Sessellift.

Jeden Dienstag um 10 Uhr bietet die Skischule Damüls einen Einsteiger-Freeride-Kurs an. Von Dezember bis April findet Freitags immer unter der Leitung der Skischule Mellau eine dreistündige Freeridetour statt.

Sonnenkopf Klostertal:
Eines der Highlights am Sonnenkopf im Klostertal ist sicherlich die drei Kilometer lange Touren-Abfahrt in Richtung Nenzigasttal. Freeride-, Freestyle- und Snowboardkurse bietet die Skischule Klostertal an.

www.lech-zuers.at
www.warth-schroecken.com
www.silvretta-montafon.at
www.montafon.at
www.damuels-mellau.at
www.sonnenkopf.com
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Ski Open 2018 in St. Anton am Arlberg/Tirol

Saisonstart mit Weltstars und Pisten-Premiere

Auch in St. Anton am Arlberg steht die Skisaison 2018/19 in den Startlöchern. Dabei gibt es beim Ski Open 2018 vom 29. November bis zum 2. Dezember eine Premiere: Beim neuen Skirennen „Catch me if you can – die Nacht der langen Schwünge“ messen sich am Abend des 29. November 2018 222 wagemutige Pistencracks in einem Riesentorlauf im Dunkeln. Der offizielle Liftbetrieb startet am 30. November 2018 nach Sonnenaufgang.

20180917 AnastaciaLos geht’s beim Stanton Ski Open 2018 mit dem neu konzipierten Rennen „Catch me if you can – die Nacht der langen Schwünge“. Spätabends jagen 222 Athleten mit Stirnlampen in Zweiergruppen bei einem kräftezehrenden Riesentorlauf über die berüchtigte Kandahar-Piste ins Tal, bevor am Freitagmorgen der Liftbetrieb für Besucher anläuft.

Die dürfen sich gleich aufs nächste Highlight freuen, wenn am Samstag dann Rockröhre Anastacia und Special Guest Melanie C auf der Open-Air-Bühne beim Konzertgelände ihre größten Hits performen. Das gesamte Eröffnungswochenende hindurch sind nicht nur die Pisten des Arlbergs zu erkunden, sondern auch jede Menge neues Material zu testen.

An allen Tagen des Ski Open 2018 ist der Rendl-Parkplatz Ausgangspunkt der Audi driving experience. Dabei können Teilnehmer verschiedene Quattro-Fahrzeuge kostenlos über die winterlichen Straßen um das Tiroler Bergdorf steuern.

Wer sich zum Nachtrennen anmelden möchte, Konzert-Tickets braucht oder aber andere Informationen kann sich an das Informationsbüro St. Anton am Arlberg/Österreich unter +43 5446 2269-0 oder www.stantonamarlberg.com wenden.

www.stantonamarlberg.com 




Peter Svenson
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Auf nach Warth-Schröcken zum FreerideTestival!

Zweiter Tourstopp des Thule FreerideTestival 2018 presented by BMW xDrive in Warth-Schröcken am Arlberg

Endlich geht’s los: Kommendes Wochenende (10 + 11. März 2018) findet in Warth-Schröcken am Arlberg der zweite Stopp des Thule FreerideTestival presented by BMW xDrive statt. Jede Menge Equipment, ein starkes Rahmenprogramm und weitere Highlights wie die Thule Lounge und der BMW xDrive Shuttle warten auf die Freerider im naturschneereichsten Skigebiet Europas.

20180308_Warth1.jpg35 Aussteller werden mit etwa 40 Marken vor Ort sein und stehen parat, um das neueste Freeride-Equipment - zum Teil sogar schon aus der Saison 2018/2019! - zum kostenlosen Test an die Teilnehmer auszugeben: Ski, Snowboards, Brillen, Rucksäcke, LVS-Ausrüstung und vieles mehr warten nur darauf, ausprobiert zu werden.

Auch das Rahmenprogramm hat im Vergleich zum Vorjahr nochmals eine Schippe drauf gelegt. Die Skischule Warth bietet Freeride-Einsteigerkurse, geführte Touren und Freeride-Safaris. Mit Black Diamond geht’s zum Ski-Mountaineering und beim SAAC Lawinen-Quickie dreht sich alles rund um die Themen Sicherheit und Gefahrenprävention.

20180308_Warth2.jpgDie Profis werden sich ebenfalls das Spektakel nicht entgehen lassen: Thule-Athlet und ehemaliger Doppel-Weltcupsieger Stephan Goergl lässt Teilnehmer mit seinem Programm „Goergl Intense“ einen ganz individuellen Ausflug in den Tiefschnee erleben. Die beiden BMW Mountains-Pros Matthias „Hauni“ Haunholder und Matthias Mayr begleiten die Teilnehmer beim „BMW Ride with the Pro“ abseits der Pisten.

Mittlerweile etabliertes Highlight bei jedem Tourstopp ist der kostenlose BMW xDrive Shuttle: Der bringt die Freerider den ganzen Tag über im nagelneuen BMW X3 vom Ende der besten Freeride-Abfahrten sicher und bequem zurück zum Testival-Gelände. Entspannt klingt Dein perfekter Freeride-Tag dann bei Musik, einem Getränk und einem Snack von Houdek in der Thule-Lounge aus.

Klingt gut? Dann entweder einfach nach Warth kommen und direkt vor Ort das brandneue Equipment erleben oder noch schnell voranmelden (das spart die Schreibarbeit vor Ort...)!

www.freeride-testival.com
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Warth-Schröcken: Run of Fame 2018

Mit Olympiasieger Hubert Strolz rund um den Arlberg

Der gebürtige Warther Hubert Strolz sitzt im Sessellift und lässt die Füße baumeln. Eine kleine Erholungspause für die Beine, die schon so viel erlebt haben – ein ganzes Skifahrerleben lang. Der Höhepunkt waren die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary. Genauer der zweite Durchgang des Slaloms in der alpinen Kombination. Lange Jahre hatte Hubert Strolz ein Plätzchen neben dem Sieger abonniert. Mal als Zweitplatzierter, mal als Dritter. Aber an diesem Tag sollte alles passen. Hubert Strolz gelang ein fehlerfreier letzter Lauf. Er war schnell, das wusste er sofort. Und wenig später war er Olympiasieger.

20180213 WarthAuch heute noch ist der bodenständige Warther seiner Leidenschaft treu geblieben und fährt Ski. An seinem Arlberg. Manchmal nimmt er Gäste mit, die über die Skischule bei ihm anfragen – seit 2013/14 von Warth-Schröcken mit dem Auenfeldjet hinüber nach Lech. 2016/17 wurde mit der Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs geschaffen. 88 Bahnen und 305 Skiabfahrtskilometern bedeutet das in Zahlen. Hubert Strolz und etlichen weiteren Skistars und Pionieren des Skifahrens am Arlbergs wurde mit dem „Run of Fame“ ein Denkmal gesetzt, das mit 85 Skiabfahrtskilometern und 18.000 Höhenmetern die Messlatte selbst für sportliche Skifahrer recht hoch legt. Denn die gut ausgeschilderte Skirunde führt Wintersportler aus Warth-Schröcken mit Startpunkt Dorfbahn Warth durch das gesamte Skigebiet – von Warth im Norden in Richtung Saloberkopf nach Lech-Zürs und mit der Flexenbahn über Stuben nach St. Anton und bis zum Rendl im Süden, ohne dabei eine Piste doppelt zu befahren. Unterwegs wird man immer wieder an jene Skipioniere und Stars aus Sport und Film erinnert, die einst selbst hier ihre Spuren in den Schnee gezogen haben. Die „Hall of Fame” an der Bergstation der Flexenbahn widmet ihnen eine eigene Ausstellung mit Fotos und Erinnerungen aus dem Schnee – eine Entdeckungsreise durch die Skigeschichte des Arlbergs.

20180213 Warth1Heute geht es Hubert Strolz nicht mehr um Bestzeiten, er genießt das Skifahren am Arlberg. Trotzdem ist der „Run of Fame“ keine „g’mahde Wiesn“: „Einen ganzen Tag sollte man schon einplanen, um die Runde auch schaffen zu können, denn hinter jedem Berg, hinter jeder Kuppe, warten ganz neue Eindrücke. Auf dem „Run of Fame“ geht es nicht nur um das bloße Kilometerfressen, er wurde so konzipiert, dass er an den schönsten Plätzen vorbeiführt und man dabei das gesamte Skigebiet erkundet," erklärt Hubert Strolz. Ob er stolz darauf sei einer der Skistars des „Run of Fame“ zu sein? „Der eigentliche Star des Run of Fame ist die Natur. Aber natürlich ist es schön, Teil der Skigeschichte hier in der Region zu sein.“

Seine Lieblingsplätze verrät er gerne, er ist stolz auf das was sein Heimatdorf zusammen mit den Partnergemeinden im Ski Arlberg Verbund in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hat. Hubert liebt den traumhaften Ausblick in der Flexenbahn oder das Panorama vom Rendl ganz im Süden des „Run of Fame“, von wo aus er fast den gesamten Arlberg überblickt und den Blick nach Süden – Richtung Italien und die Schweiz. Besonders die Abfahrt hinunter vom Madloch Sessellift in Richtung Zug hat es ihm angetan. „Ein Traum“, meint er nur. Aber am meisten gerät er ins Schwärmen, wenn er über seine Heimat spricht: „Die Tannberg-Region ist eine Passlandschaft, wie ich sie so eigentlich nur von hier kenne – und sie hält jede Menge sportliche Pisten bereit. Die Nordhänge vom Salober runter bis zum Hochtannbergpass zum Beispiel oder die Jägermulde. Die sind steil, knackig und wie gemacht für gute Skifahrer. Sie sind für mich immer noch etwas Besonderes. Und das obwohl ich mein ganzes Leben hier verbracht habe“.

Am Ende eines langen Tages auf dem „Run of Fame“ schwingt Hubert Strolz mit seinen Gästen in der tiefstehenden Sonne über die Piste der neuen Dorfbahn hinein in das Dorfzentrum von Warth. Ob er denn den letzten Lift zurück nach Warth-Schröcken schon einmal verpasst habe? „Oft genug war es knapp“, meint er. „An guten Tagen vergisst man vor lauter Euphorie schon mal die Zeit. Aber geschafft haben wir es immer.“ Hubert fährt noch ein paar Meter weiter. Bis vor seine Haustür. Ja, es war wieder ein guter Tag. Morgen wird er erneut seine Skier anschnallen. Was auch sonst.

www.warth-schroecken.com
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„Go White!“ heißt es zu Saisonbeginn 2017/18 in Lech Zürs!

Snow & Safety Conference, Fantastic Gondolas und noch einiges mehr zum Saisonstart in Lech Zürs am Arlberg

Der Startschuss für die Wintersaison 2017/18 fällt in Lech Zürs am 1. Dezember, wenn 88 Lifte und Bahnen ihren Betrieb am Arlberg, Österreichs größtem zusammenhängenden Skigebiet, wieder aufnehmen. Dabei reicht das gebotene Programm vom Clubbing am Berg bei den Fantastic Gondolas bis zum Gourmet-Event Arlberg Weinberg. Für Freerider besonders interessant dürfte aber vor allem die Snow & Safety Conference von 1. bis 2. Dezember 2017 sein.

20170912 SnowandSafetyConference2015Die 6. Snow & Safety Conference dreht sich wie gehabt voll und ganz um das Thema Sicherheit auf und vor allem abseits der Pisten. Während der „SSC “ werden dazu in Lech Zürs am Arlberg Vorträge und Diskussionen kostenfrei angeboten. Praktische Tipps erhalten Teilnehmer/innen bei Kursen und Tests im Outdoor-Gelände, bei denen Freerider ihr Lawinenwissen und das richtige Verhalten im Fall eines Lawinenabgangs üben und auffrischen können. Mit „Helicopter Rescue am Arlberg“ wird heuer zudem ein neuer Programmpunkt angeboten: Die Arlberg Air Ambulance (Gallus 3) wird sich dabei aus Sicht von Notarzt, Flugretter und Pilot dem Publikum präsentieren und auch die exklusive Möglichkeit, einen Tauflug am eigenen Leibe mitzuerleben, anbieten. Darüber hinaus werden während der SSC ausgewählte Sportartikelhersteller ihr neuestes Freeride-Equipment zum direkten und kostenfreien Ausprobieren vor Ort zur Verfügung stellen. Da der Arlberg als Freerideeldorado bekannt und das Tiefschneefahren tief in dessen Skikultur verwurzelt ist, möchte Lech Zürs mit einem Symposium wie der SSC einen Beitrag zur wichtigen Sicherheitsfrage leisten. Zu Saisonbeginn also mit Sicherheit eine gute Idee, sich einen Ausflug zur SSC zu gönnen! Noch dazu, wo während der „Go White!“-Events mit den Schneekristalltarifen und Wedelskiwochen von 1. bis 22. Dezember 2017 die Lifttickets bis zu 30% reduziert zu haben sein werden...

www.lech-zuers.at
 
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Bikesommer in St. Anton am Arlberg

Hotspot für Rennradler, MTB-Fans und E-Biker

Ob quer durchs Gelände per Mountainbike oder gemütlich elektrisch on tour – rund 350 markierte Streckenkilometer machen die Urlaubsregion St. Anton am Arlberg zum Eldorado für Mountainbiker. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen (wie Skipisten blau, rot oder schwarz markiert) führen die Routen über Berge, Wiesen und Almen. Durch die fortlaufende Erweiterung von Lade- und Verleihstationen will sich das Tiroler Alpendorf zudem als E-Bike-Destination etablieren. Aber auch für Rennradfahrer ist St. Anton ein optimaler Ausgangspunkt: Anspruchsvolle Touren führen zum Kaunertaler Gletscher, über das Hahntennjoch oder auf der Drei-Pässe-Fahrt bis zum Bodensee.

20170614 Atnon2Höhepunkt der Radsaison in St. Anton ist der „Arlberg Giro“ am 30. Juli 2017. Von trockener Hitze, staubiger Luft, Sturmwind bis hin zu strömendem Regen ist beim Arlberg Giro alles drin – nur was für die Hartgesottenen also. Die Strecke ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern, schließlich geht’s für die Teilnehmer auf der großen Silvretta-Runde via Arlbergpass nach Bludenz, weiter durchs Montafon über die kurvenreiche Silvretta-Hochalpenstraße und vom Paznauntal wieder zurück – zusammengefasst 2.500 Höhenmeter und 150 Kilometer. Am höchsten Punkt der Route, der Bieler Höhe auf 2.032 Metern, wird bereits der „King of the Mountain“ gekürt. Am Vorabend findet bereits das Internationale Radkriterium statt, besonders zu empfehlen für Fans, denen der Start des Arlberg Giros um 6 Uhr etwas zu früh ist.

20170614 Anton1Am 19. August steigt dann der Arlberger Bike Marathon. Die 40 Kilometer und 1.622 Höhenmeter beinhalten alles, was es für ein solches Rennen braucht: knackige Steigungen, variantenreiche Wege und Trails sowie eine Aussicht, die alle Strapazen entlohnt. Zu holen gibt es nicht nur den Tagessieg, sondern auch die Gesamtwertung des Arlberg Adlers. Der Bike Marathon stellt nämlich die letzte Disziplin des legendären Bergtriathlon dar.

www.stantonamarlberg.com
www.arlberg-giro.com
www.arlbergadler.eu
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