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WHISTLER’S BEST


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Für Frauen, die gerne mit Fahrrad reisen.

Fotos: Max Dickerhoff & Max Schuhmann
Text: Stefanie Moser & Tina Lang

Sollen wir, sollen wir nicht? Wir machen's! Diesen Sommer war es endlich so weit: wir haben einen Flug nach Vancouver gebucht, unsere (Fahrrad)Koffer gepackt und sind nach langem hin und her ins Epizentrum des Mountainbikens, nach Whistler geflogen... ganz ohne männlichen Begleitschutz.

Der Hauptgrund unseres Trips war natürlich der von allen Seiten hochgelobte Bikepark, der als der beste und vielseitigste überhaupt angepriesen worden war. Und auch außerhalb des Bikeparks soll es eine schier unendliche Anzahl an Single Trails geben, die nicht mit den europäischen Standards mithalten können. Klingt ja sehr vielversprechend! Allerdings wurden uns die meisten der fast schon mystisch anmutenden Geschichten und Erfahrungsberichte fast ausschließlich von männlichen Bikern erzählt und bekanntermaßen haben Frauen und Männer nicht immer denselben Blickwinkel. Aus diesem Grund hat es eine Weile gedauert bis wir den Flug nach British Columbia gebucht haben, da wir uns nicht sicher waren, ob sich die schon eher aufwändige Anreise für uns Ladies auch lohnen würde. Vielleicht sind die Strecken ja doch zu schwierig oder man ist die ganze Zeit im Stress, weil die radelwütige Männerwelt keine Frauen in ihrem Terrain duldet?! Lange Rede, kurzer Sinn: Der Auftrag lautete: Erkunde Whistlers Potential als Destination für einen reinen Mädelstrip. Okay, here we go....

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BIKEN:
Die Anzahl und Vielfalt an Strecken in und außerhalb des Bikeparks sind wirklich ein angemessener Anlass, trotz eines Wohnortes in Alpennähe im Sommer über den Atlantik überzusetzen. Die Geschichten sind wahr, es ist wirklich für Jede was dabei, egal ob man erst noch Fahrrad fahren lernen muss, schon die ersten Berms und kleine Doubles gemeistert hat oder auf das nächste DH-Rennen trainiert. Der Bikepark glänzt mit Vielfalt, Abwechslungsreichtum, Übersichtlichkeit und hat dabei so viele Querverbindungen, dass man ganz easy gemeinsam fahren gehen und doch jede ihre Lieblingsstrecke nehmen kann. Man kann auch während der Abfahrt immer wieder auf andere Schwierigkeitsgrade umsteigen, falls man, eingeschüchtert von den Locals, lieber erstmal klein anfangen wollte, dann aber gemerkt hat, dass da durchaus mehr drin ist. Das Einzige, das hier wirklich absolut überhaupt gar nicht geht und bei Verstoß mit dem Entzug des Lifttickets geahndet wird, ist das Befahren der Forststraßen. Die sind tabu. Nun ist es ja gut und schön, dass man eine Unmenge verschiedenster Strecken von grün (wirklich sehr, sehr einfach) bis schwarz-rot (Höllenritt) befahren kann, aber wie steht es denn mit der Einen, der Aline, äh A-Line. Hat man da als Mädel eine Chance lebendig durchzukommen oder wird man überrollt, entfernt beziehungsweise verunglückt höchstwahrscheinlich? Die wohl berühmteste Strecke des Bikeparks ist wahrlich ein Kapitel für sich und wurde ehrlich gesagt während der ersten Woche unseres Aufenthalts nur von einer von uns befahren. Die andere wollte sich erstmal einfahren... Irgendwann fielen die Hemmungen aber und nach einem vorangegangenen perfekten Run auf einer anderen Strecke war es soweit. Naja, also fast. Denn der unangenehmste Teil der A-Line ist der Einstieg. Man muss einen doch recht soliden Drop überwinden, bevor man in den Genuss der sanften Wellen aus großen, aber perfekt geshapten Tables kommt. Wer sich den – wie eine der Autorinnen – aber einfach nicht zutraut, hat die Möglichkeit, ihn über den oberen Teil der Strecke "Ninja Cougar" zu umfahren.

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Man verliert fast nichts an Höhe und kann nach dem Quereinstieg die restliche A-Line dann komplett durchrollen. Wir wissen, was einige jetzt denken: Wer den Drop nicht schafft, sollte auch nicht A-Line fahren. Ist schon klar, aaaber, wenn man schon einmal in Whistler ist, sollten gerade diejenigen die A-Line erleben, die in europäischen Bikeparks größere Tables meiden aus Angst vor unvorhersehbaren Kicks in alle Himmelsrichtungen. Auch die weniger Mutigen unter uns können hier Airtime-Erfahrungen sammeln, während die Draufgängerinnen und erfahreneren Radlerinnen ihre Grenzen austesten; und das alles auf ein und derselben Strecke! Es ist sicher ratsam, die Stoßzeiten zu meiden und gegebenenfalls erst zu etwas späterer Stunde einen Abstecher zu wagen. Wer immer noch Angst vor testosterongeladenen Draufgängern hat, die einem von hinten auf die Pelle rücken, der kann auch die Women's Only Session während des Crankworx Festivals abwarten. Da wird die Strecke exklusiv für Damen geöffnet. Allerdings kam es an diesem Tag zu deutlich längeren Wartezeiten am Lift.

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Auch die hartnäckigste Bikeparkfanatikerin sollte in Whistler mal über den Tellerrand blicken und ein paar der umliegenden Touren erkunden. Ja, man muss dafür etwas treten. Aber die schlimmste Uphill-Passage ist vergessen, sobald man in die fast unberührte Natur eintaucht. Auf dem "Microclimate" beispielsweise fühlt man sich wie in einer urzeitlichen Parallelwelt. Der Trail schlängelt sich durch einen Urwald, der in hundert unterschiedlichen Grüntönen leuchtet, von Moosen und Flechten bevölkert ist und dessen Dickicht das Sonnenlicht nur mehr stellenweise durchdringt. Auch wenn das technische Niveau dieses schwarzen Trails das Können der schwächeren Hälfte unseres Gespanns deutlich überstieg, wollen wir die Befahrung definitiv nicht missen. Im schlimmsten Fall lohnt sich sogar das Schieben. Wie angekündigt, gibt es tonnenweise andere sehr empfehlenswerte Strecken rund um Whistler, die ohne Lift erreichbar sind (z.B. Green Monster, Yummy Numby, Cofortably Numb, Crazy Train...). Ein weiterer Vorteil von bikeparkfreien Tagen ist somit die Ersparnis der fast 50 Euro Liftgebühr.

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Eine Besonderheit für Frauen, die zum Radeln nach Whistler kommen, sind die Liv Women's Nights, die von Mitte Mai bis Anfang September angeboten werden. Es handelt sich dabei um eine Art offenes Trainingscamp, das Montags und Mittwochs von 17.30 bis 19.30 im Bikepark stattfindet. Man kann dafür ein Saisonticket erwerben oder auch nur bedarfsweise zu einzelnen Sessions kommen. In den zwei Stunden werden die Teilnehmerinnen in Kleingruppen eingeteilt, dann meist in der Gruppe ein Schwerpunktthema festgelegt an dem gearbeitet werden soll, und dann intensiv trainiert. Die Guides sind sehr nett und natürlich hervorragende Mountainbiker. Leider gab es ausschließlich männliche Lehrer. Manchmal wären unserer Meinung nach Tipps von Frau zu Frau doch hilfreicher, da die Herren der Schöpfung nicht immer nachvollziehen können, warum zum Beispiel die Arme "jetzt schon" brennen. Ein Highlight der Liv Women's Nights ist das abendliche get together im "Merlin's" in Blackcomb.

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Dort erhält jede Teilnehmerin ein Bier aufs Haus und es gibt nach jeder Session eine Verlosung über die Teilnehmernummer. Die Preise sind durchaus brauchbar (Reifen, Brillen, Kameras), allerdings kann es auch passieren, dass man zum Bier-Wetttrinken aufgerufen wird. Verweigern ist erlaubt, man muss sich allerdings den Anfeuerungsrufen widersetzen können.

WENN MAN DEN LENKER NICHT MEHR HALTEN KANN:
Bei einem längeren Aufenthalt in Whistler kann es schon einmal passieren, dass man zwischendurch einen Tag Fahrradpause braucht. Das muss aber nicht bedeuten, dass man sich deshalb nicht trotzdem auspowern kann, denn beispielsweise die Wanderrouten am Whistler sowie am Blackcomb Mountain sind wirklich sehens- und begehenswert. Besonders zu empfehlen ist der High Note Trail vom Gipfel des Whistler Mountain zur Bergstation des Peak Express. Flora und Fauna sind hier wunderschön: man durchwandert Bergblumenwiesen, die in allen Farben leuchten, bekommt atemberaubende Ausblicke in alle Richtungen geboten (Cheakamus Lake Lookout!) und begegnet absolut tiefenentspannten Murmeltieren.
Wer nicht nur vom Biken sondern auch von der Höhenluft kurzfristig mal genug hat, dem wird auch im Tal einiges geboten. Für Kulturinteressierte empfiehlt sich ein Besuch im "Squamish Lil'Wat Cultural Centre", wo man von jungen Vertretern der Squamisch und Lil'Wat in deren Kultur eingeführt wird. Nach dem Besuch fühlten wir uns tatsächlich irgendwie mehr mit Land und Leuten verbunden. Zum Thema Shopping, das ja in einem Artikel von Frauen für Frauen eigentlich nicht fehlen sollte, (Hallo, Klischee!) wollen wir nur so viel sagen: Der Fokus liegt in Whistler natürlich auf Outdoorsport, aber auch verwandte Bekleidungsstile wie Yoga- und Surfklamotten sind gut vertreten. Wer etwas abseits der Hauptstraßen sucht, kann auch ein paar gute Schnäppchen erwischen, allerdings sind die meisten Marken und Modelle, die man so sieht, auch in Europa erhältlich. Eine Ausnahme stellt der Shop "The Beach" dar, in dem es eine unfassbar große Auswahl an Bikinis gibt, die einem zuhause am See definitiv nicht über den Weg laufen werden.

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ESSEN:
Nichts ist befriedigender als leckeres und herzhaftes Fastfood nach einem langen Tag am Bike. Und davon gibt's in Whistler mehr als genug. Nach drei, vier Tagen kulinarischem Lotterleben packt aber viele dann doch entweder das schlechte Gewissen oder der Ekel vor Frittierfett. Dann ist es gut zu wissen, wo man für möglichst wenig Geld – ist doch das Essensbudget oft der am meisten unterschätzte Kostenpunkt - möglichst gesund und trotzdem lecker speisen kann.

Frühstücken werden wohl die meisten in der Unterkunft, wer aber auf guten Kaffee und/oder Banana Bread steht, sollte das "Mogul's" aufsuchen. Mittags ist es schon deutlich komplizierter - extra wieder in die Unterkunft zu radeln und Nudeln aufzusetzen dauert oft zu lange. Daher haben wir uns des Öfteren aus dem Supermarkt in Whistler Village Salate, Rohkost oder Wraps geholt und uns damit auf eine der zahlreichen Parkbänke in die Sonne gesetzt. Dann ist man nach der Stärkung auch schnell wieder am Lift. Wer mittags schon großen Hunger, aber ein kleines Budget und keinen Bock auf Pommes hat, der sollte den "Market Place IGA" (auch ein Supermarkt in Whistler Village) anfahren und sich an der Theke gleich links eine Baked Potato bestellen. Die gibt's mit verschiedensten Toppings, ist verhältnismäßig gesund und macht definitiv satt.

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Abends gibt es eine riesen Auswahl an Restaurants und Bars. Wirklich günstig ist es aber eigentlich nirgends, wer also Essen geht, der kann auch gleich "was Gscheites" aussuchen. Eines der bekanntesten Highlights, wenn nicht das bekannteste überhaupt, ist das "Sushi Village". Hier kommen natürlich Sushifans auf ihre Kosten, aber auch für diejenigen, die mit rohem Fisch nichts anfangen können, gibt es eine große Auswahl an sehr reizvollen Gerichten. Im "Sushi Village" bekommt man frisches und sehr hochwertiges Sushi, welches in dieser Qualität in Zentraleuropa definitiv nicht zu haben ist. Ganz besondere und ausgefallene Gaumenfreuden sind Thunfischbauch, Aal in Barbecuesoße und rohe, marinierte Jakobsmuscheln.

PARTY:
Da geht was! In Whistler ist eigentlich immer was los. Ganz besonders soll es an den letzten vier Tagen des Crankworx Festival abgehen, das konnten wir aber leider nicht selbst austesten. Wir kamen feiertechnisch trotzdem auf unsere Kosten, ob beim Aprés Bike im Longhorns oder bis in die Puppen tanzend im Garfinkel's. Wer gern zu Livemusik abgeht, dem können wir das Irish Pub "Dubh Linn Gate" wärmstens ans Herz legen, in dem in regelmäßigen Abständen die Band "The Whiskeydicks" – für den Namen können wir nichts - für beste Stimmung sorgt (das Essen ist übrigens auch empfehlenswert).

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RELAXEN:
Biken, Wandern, Essen, Party – ist alles ziemlich anstrengend. Da sollte man sich zwischendurch schon einmal eine kleine Auszeit gönnen. Wir haben fast alle der zahlreichen Badeseen um Whistler getestet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass man an allen wirklich gut entspannen kann. Wer in der Mittagspause nur mal schnell ins Wasser springen möchte, sollte allerdings bei einem Besuch des Lost Lake etwas mehr Zeit einplanen, da man wegen der alljährlichen Babykrötenquerungen einen Teil der Schotterstraßen um den See nicht mit dem Fahrrad befahren darf.
Falls das Wetter mal nicht so mitspielt, bietet sich der Besuch des Scandinave Spa an. Ein Tag in der Saunalandschaft ist definitiv sehr entspannend, allerdings auch etwas gewöhnungsbedürftig. Das Tragen von Badebekleidung ist hier Pflicht, außerdem ist die Anlage im Vergleich zu den Thermen zuhause eher klein, und – kein Scherz – es herrscht Sprechverbot! Das kann entspannend aber auch ganz schön nervig sein. Größtes Plus des Scandinave Spa sind in unseren Augen die Liegeflächen oben am Waldrand, die einen tollen Ausblick auf die umliegenden Berge bieten.
Wer während des Crankworx in Whistler ist, der sollte sich die "Dirt Diaries" nicht entgehen lassen. Dabei handelt es sich um eine Art Minifilmfestival auf dem Olympic Square, bei dem sehr unterhaltsame Kurzfilme rund um das Thema Biken gezeigt werden. Wir kamen beispielsweise in den Genuss eines Downhill- Horrorfilms, bei dem ein wahnsinniger Killer im Bikepark Whistler wütet, der auf der Jagd nach seinen Opfern die krassesten Whips raushaut.

ORGANISATORISCHES:
Wen nun die Reiselust gepackt hat, sollte sich als Erstes natürlich um einen leistbaren Flug kümmern. Wir sprechen eine klare Empfehlung für die Fahrradmitnahme von zuhause aus, da man sich die extrem hohen Leihgebühren spart. Die richtige Verpackung ist aber natürlich das A und O, also am besten einen Fahrradkoffer ausleihen und das Bike zusätzlich mit Rohrisolierungen und Verpackungsmaterial aus dem Baumarkt schützen. An dieser Stelle ist auch zu erwähnen, dass ein Direktflug das Risiko eines Bandscheibenvorfalls durch Kofferschleppen sowie die Gefahr von verlorenen Fahrradkoffern deutlich verringert.

Bei der Unterkunft haben wir uns dafür entschieden, einmal während unseres zweiwöchigen Aufenthalts die Bleibe zu wechseln, da das am günstigsten war. Allgemein gilt die Devise, je größer die Truppe desto günstiger die Unterkunft, da es viele Häuser und Ferienwohnungen in Whistler und Blackcomb gibt, die ab einer Gruppengröße von 6-8 Personen für alle ausreichend Platz bieten, man aber deutlich weniger bezahlt als beispielsweise im Hostel oder in Hotels.

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ENTFERNUNGEN:
Abschließend wollen wir noch ein paar Dinge loswerden, die man sich in Whistler wirklich sparen kann. Definitiv nicht weiterzuempfehlen ist die Gondelfahrt mit der "Peak 2 Peak Gondola", einer über 4 km langen Gondelbahn, die sich von Blackcomb Mountain nach Whistler Mountain spannt. Selbst die Fahrt mit der Spezialkabine mit eingebautem Glasboden war absolut unspektakulär und hinterließ einen faden Nachgeschmack, da der Preis doch ziemlich stattlich ist. Und beim Essen hat ja jeder einen anderen Geschmack, wir waren uns aber einig, dass Poutine, eine kanadische Fast-Food-Spezialität bestehend aus Pommes, Käse und Gravy (=Bratensoße), allgemein als ungenießbar eingestuft werden kann.

Alles in Allem erhält Whistler von uns aber das Prädikat "besonders wertvoll" und uneingeschränkt geeignet für fahrradbegeisterte Mädels und Frauen, die mal raus aus den Alpen wollen und sich nach mehr Abwechslung und Abenteuer sehnen. Also Ladies, seid ihr bereit für den Biketrip eures Lebens? Dann auf nach Whistler!

INFOBOX

ANREISE.

• Flüge von München nach Vancouver gibt's ab ca. 750 €; von dort geht's entweder mit dem Mietauto die 135 Kilometer über den Highway 99, auch bekannt als der "Sea to Sky Highway" nach Whistler (einplanen sollte man mindestens zwei Stunden). Man kann auch den Shuttlebus nach Whistler nehmen bzw. die Luxusvariante: einen Heli.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN.
www.whistler.com

BIKEPARK.
• In der Hauptsaison kostet ein Tagesticket für den Bikepark 69 CDA (1 CDA = 0,7 €)
• Das Crankworx Whistler Mountain Bike Festival 2017 findet von 11. bis 20. August statt.

UNTERKUNFT.
• Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, kann im Crystal Cove State Park campen.
• Ansonsten gibt es unzählige Hotels in gehobener Preisklasse.

ESSEN.
• Sushi Village: siehe oben, 10&11-4340 Sundial Cres., Tel: 1.604.932.3330 info@sushivillage.com | www.sushivillage.com
• Furniture Warehouse: für Whistler-Verhältnisse sehr günstig und trotzdem gut. 24 - 4314 Main Street, Tel: 1.604.962.8848
• Avalanche Pizza: geschmacklich super gute, aber auch super teure Pizza zum Mitnehmen (es gibt nur wenige Sitzplätze). 104-4230 Gateway Dr Whistler Tel: 1.604.932.3131 | www.avalanchepizza.com

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