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Dolomiten

Weiß soweit das Auge reicht. Orientierung auf Sicht? Fehlanzeige. Die einzigen Konturen die ich in diesem White Out erkennen kann sind die meiner Begleiter und Partner Melissa, Ingrid, Olli und Jens. Wir befinden uns inmitten des Nationalparks Hohe Tauern.

Der Blick in der Früh aus dem Fenster der Rudolfshütte verspricht nichts Gutes. Nebel, nichts als Nebel. Doch wenigstens hat der Wind nachgelassen. Es ist 7 Uhr morgens. Frühstück und erst mal abwarten. Der Plan, die Granatspitze zu besteigen und dessen Südwestflanke zu befahren, ist gestorben. Das Wetter lässt dies nicht zu. Mein Vorschlag ist es, dass wir zumindest den Übergang über den Kalser Tauern versuchen. Am Wetter ändert sich bis 10 Uhr jedoch wenig. Trotzdem wagen wir die Auffahrt mit dem Medelzlift. Oben angekommen – totales White Out. Ohne GPS wäre ein Weiterkommen unmöglich. Gott sei Dank funktioniert das Gerät wieder, denn am Tag zuvor hatte es uns leider im Stich gelassen. Der Liftler an der Bergstation schüttelt nur den Kopf als wir erzählen, dass wir nach Kals wollen. Verständlich bei diesen Bedingungen.

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Doch zum Anfang. Sommer 2013. Wie jedes Jahr planen meine Mädels und ich eine Alpenüberquerung mit dem Bike. Mit dem Hardtail. Doch wie schön wäre es, wenn wir mal eine Überquerung mit dem Fully machen könnten – wenig treten, viel runter fahren.
So entstand die Idee. Eine Freeride Alpenüberquerung, bei der man die vorhandenen Lifte nutzen kann und die restlichen Höhenmeter mit eigener Musekelkraft bewältigt. Mit der alljährlichen Tirol Snow Card in der Tasche setzten sich der Kameramann und leidenschaftlich ambitionierte Kartenstudierer Olli Grau und ich an den Computer, um eine Route zu finden. Wie weit komme ich mit meiner Tirol Snow Card? Wie viele Höhenmeter kann ich mit eigener Muskelkraft bewältigen und welche Route bietet sich an? So kam es, dass ich einige Monate später mit meinen Partnerinnen am Fuße des zahmen Kaisers vor dem Einstieg der Eggersrinn stehe. Wir drei Mädels sind voller Euphorie und freuen uns auf die geplante Tour. Denn noch am Vortag war nicht sicher ob wir überhaupt starten können. Doch zwei Grippeinfusionen später fühlte ich mich bereit, unsere Reise anzutreten.

Die Rucksäcke sind gepackt. Unser einziges Hab und Gut für 7 Tage befindet sich in einem 35 Liter Rucksack. Wir wollen nur das Allernotwendigste mitnehmen, denn jedes Gramm zählt, wenn man es 7 Tage auf dem Rücken trägt. Deshalb stellt sich die Frage am Einstieg der Eggersrinn. Wollen wir die Steigeisen mitnehmen?
Ein paar Tage zuvor haben wir die Verhältnisse an der Engstelle der Eggersgrinn angesehen und Familie und Freunde über die Bedingungen der letzten Tage in der Rinne befragt. "So gut hab ich die Eggersgrinn selten erlebt" hieß es von der ein oder anderen Seite. Und so war es auch. Der Zahme Kaiser zeigte sich von seiner besten Seite und war auch der erste Schneefleck im Inntal. Dieser Winter erweist sich als Winter der Kontraste. Im Norden fast kein Schnee und im Süden ersticken die Menschen fast an den enormen Schneemengen. Der Blick zurück ins Inntal lässt an Frühling denken. Grün soweit das Auge reicht. Doch wenn man Richtung Süden blickt leuchtet uns das goldene Weiß entgegen. So verstärkt sich immer mehr das Verlangen, vom grünen Norden in den weißen Süden zu reisen.
Der Aufstieg zur Pyramidenspitze beginnt im Nebel, aber am Gipfel werden wir mit strahlend blauem Himmel belohnt. Mein persönliches Ziel war es, den Kaiser an einem Tag zu überqueren. Das macht man halt so beim "Koasaexpress" hab ich mir in den Kopf gesetzt. Aber mit Filmen, Fotografieren, dem schweren Gepäck und grünen Südseiten sollten sich unsere Tagesetappen in die Länge ziehen. Die Abfahrt von der Pyramidenspitze begann mit kleinen Sulzjuchzern, wurde aber nach einigen Höhenmetern durch ächzende Kämpfe mit den meterhohen Latschen abgelöst.

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Somit waren unsere Abfahrtsfreuden von nicht all zu langer Dauer und wir schnallten die Ski auf unseren Rücken. Ich kann nicht abstreiten, dass sich manchmal der Gedanke "was zur Hölle mache ich hier" eingeschlichen hat, als ich die Ski den Berg hinunter getragen habe. Nach einiger Zeit kamen wir unserem Übernachtungsplatz immer näher und ich stellte mir eine kleine Kammer vor, in der ein paar Matratzen, ein kleiner Ofen und ein wenig Holz herumliegen. Umso mehr waren wir überrascht als wir die unerwartet gut ausgestattete Hütte aufsperrten. Fernab von Handyempfang empfanden wir eine ganz simple Glückseligkeit, wenn man sich nur um die einfachsten Dinge wie Ofen einheizen, Essen kochen und Wasser holen kümmern muss. Eine tiefe Zufriedenheit stellte sich ein.
Am nächsten Tag hing wieder der Nebel in den Bergen und der am Vortag noch so leicht erkennbare Scharlinger Boden war nicht mehr zu sehen. Die Karte wurde schon am Vorabend studiert und nun nochmals ausgepackt. Die Meinungen nach der Richtung gingen auseinander. Doch nach einiger Zeit bekamen wir ein kleines Sichtfenster und waren uns gleich einig wo es hinauf geht.
Immer wieder geht der Blick zurück zum Zahmen Kaiser und auch hin - unter ins Tal wo ich sogar mein Dorf erkennen kann. Es kommt mir so unwirklich vor, dass ich seit fast zwei Tagen zu Fuß unterwegs bin und doch noch immer unser Haus sehen kann. Die letzten 100 Höhenmeter zur Roten Rinn Scharte sind imposant und beeindruckend. Die zerklüfteten Felsen und das Licht um uns herum vermitteln uns das Gefühl, irgendwo im tiefsten Hochgebirge zu sein.
Wir haben die Ski auf den Rücken geschnallt, da die letzten Meter von harten Lawinenresten durchzogen sind. Oben angekommen, weht uns ein heftiger Wind um die Ohren und wir freuen uns, dass wir diese schöne Tour durch den Kaiser gemacht haben. Die Abfahrt über die Rote Rinn Scharte bis nach Ellmau war geprägt von Sonnenuntergangsstimmung und Sulzschnee.

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Etwas entspannter verläuft der nächste Tag. Mittels Skischaukel durch Tirols größtes, zusammenhängendes Skigebiet der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental und Kitzbühel.

An diesem Tag lag nicht die Stille, das einsame Naturerlebnis oder die Anstrengung im Fokus. Vielmehr war es die Faszination, wie groß dieses zusammenhängende Netz an Liften ist, wie schnell man voran kommt und wie viel Spaß es auch machen kann wieder auf gut präparierten Pisten zu fahren. Wir haben nicht ganz bedacht wie groß dieses Gebiet ist und dass unser letzter Bus, den wir in Uttendorf erreichen müssen, um 14 Uhr abfährt. Wir fühlen uns ein bisschen wie bei einer Schnitzeljagd. Welchen Lift benötigen wir, um möglichst schnell ans Ziel zu kommen? Die letzte Abfahrt nach Hollersbach ist spannend, denn wir sehen den Bahnhof nicht, der doch laut Karte ganz in der Nähe sein soll. Und der Zug fährt in genau drei Minuten ab. Auf einmal entdeckt Mel dieses kleine Häuschen mitten in der Pampa.Wir schnallen die Ski ab und laufen querfeldein zu dem Häuschen.

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Zug erwischt – weiter geht's mit Zug und Bus zur Rudolfshütte.
Die Rudolfshütte, der Dampfer mitten in den Bergen. Was für ein Kontrastprogramm zu unserer kleinen, beschaulichen und einfachen Hütte mitten im Kaisergebirge. Das Haus ist vollkommen ausgebucht und somit wusselt es um einen herum. Kinder soweit das Auge reicht. An der Rezeption werden einem die zahlreichen Möglichkeiten auf unseren kleinen Luxusdampfer mitgeteilt. Sauna, Schneeschuhwandern, Kinderkino, was braucht man mehr?
Hiermit wären wir wieder am Anfang unserer Geschichte. White Out am nächsten Tag. Keine Sicht - wieder einmal! Ohne GPSGerät wäre die Orientierung unmöglich. Die Nadel ist gesteckt, der Weg am Gerät markiert.

Abwechselnd übernehmen wir die Führungsarbeit. Eine Person navigiert mit dem GPS, eine Person wirft Schneebälle vor die erste Person, um Konturen ersichtlich zu machen, eine Person spurt. Das funktioniert recht gut. Neue Technik die sich etabliert. Im Nebel, bei völliger Orientierungslosigkeit ist es unmöglich sich anders fortzubewegen. Die 20 cm Neuschnee erleichtern das Fortankommen auch nicht gerade.

Das GPS zeigt nur noch wenige Meter bis zum ersten Ziel: der Kalser Tauern, 2515 m. Und da ist es. Das Gipfelkreuz. Kaum zu erkennen im Nebel. Von dort müsste es laut Karte nun ohne nennenswerte Schwierigkeiten bergab gehen. 300 Tiefenmeter später, mit selbiger Fortbewegungstechnik lässt sich der Talgrund erkennen. Der Nebel lichtet sich ein wenig, doch nur in Fahrtrichtung. 14 km durch das Dorfer Tal stehen uns bevor. Teilweise zum Abfahren, aber größtenteils zum Schieben. Die Ruhe und Abgeschiedenheit entschädigt für die Anstrengung. Nur wir, inmitten dieser eindrucksvollen Bergwelt.

Kurz vor Kals verengt sich das Tal, der Normalweg endet. Wo geht es nun weiter? Siehe da – eine Tür im Fels. Wir öffnen die Tür und begehen einen Fußgängertunnel. Also hat sich die Stirnlampe doch bezahlt gemacht. Wir marschieren durch den Tunnel und sind nun kurz vor Kals. Im Skatingschritt geht es nun der Loipe entlang bis ins Skigebiet nach Kals. Und wieder: perfektes Timing. Kurz vor 16 Uhr fahren wir mit einer der letzten Gondeln hoch ins Großglocknerskigebiet. Der Heimat von unserer Mel. Wir sind angekommen. Dort wo der Winter heuer zu Hause ist. Kaum in Matrei angekommen empfängt uns Mel's Familie ganz herzlich und bringt uns zu unserer Unterkunft.

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Die nächste Etappe von Ströden über die neue Reichenberger Hütte nach St. Jakob war geprägt von Glitzerschnee und Menschenleere. In diesem Tal wünschte ich mir einen Helikopter, der mich auf all die Berggipfel fliegen sollte. Unzählige Lines sprangen mir bei diesem schönen Nachmittagslicht ins Auge, aber es half alles nichts – wir mussten weiter. St. Jakob. Einige Male waren wir diesen Winter schon zum Freeriden dort. Des Schnees wegen. Und wie wir feststellten, ticken die Uhren hier noch anders. Osttirol ist für mich der Inbegriff von Gemütlichkeit und Gastfreundschaft.

Vom St. Jakober Skigebiet steigen wir Richtung Großes Degenhorn auf. Den Plan dieses zu besteigen und Richtung Innervillgraten abzufahren müssen wir leider verwerfen, denn Nebel zieht ein und die Spurarbeit aufgrund des Neuschnees erweist sich schwieriger als erwartet. So heißt es umplanen und umdenken. Die Abfahrt ins Winkeltal erweist sich am sinnvollsten. Östlich der Ochsenlenke steigen wir kurz auf und können bei kurzem Wetterfenster in den ersten Hang einfahren.

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Über die selten begangene Deferegger Höhe im beschaulichen Osttirol, sind wir wieder ganz unter uns. Nach St. Jakob und dem Skizentrum Sillian Hochpustertal, wird echter Cappuccino in Südtirol gereicht. Doch zuvor erleben wir einen ausgelassenen Faschingszug in Sillian. Wieder ein Kontrastprogramm. Stundenlang laufen wir durch den Schnee ohne eine Menschenseele zu sehen und dann kommt die verrückte Wirklichkeit auf einen Schlag zurück. Heutige Fahr-Endstation: Reiteralm, 1500 m. Weiter geht es nicht mehr. Hier beginnt die Asphaltstrasse. Der letzte Postbus wäre um 14 Uhr gegangen. Nun ist es knapp 15.30 Uhr, also zu spät. So kehren wir in der Reiteralm ein und sie organisieren uns freundlicherweise ein Taxi.
Bus nach Innichen? Geht in 4 Minuten. Der Taxifahrer drückt auf das Gaspedal. Es herrscht reges Treiben in Dorf von Sillian – heute ist Fasching und der Faschingsumzug ist im vollem Gange. Trotzdem sitzen wir rechtzeitig im richtigen Bus, der uns nach Innichen bringt. Die Sextener Dolomiten leuchten im Abendrot. Wow! Der Tourismusverband Sexten hat uns ein wunderschönes Hotel am Fuße der Dolomiten organisiert. Das Hotel Waldheim, Danke dafür!
Der letzte Aufstieg mit Fellen führt uns zum Ziel, dem Wahrzeichen der Dolomiten und UNESCO Weltnaturerbe Drei Zinnen. Der Tag beginnt und endet für Mel wie in Trance. Sie ist leider krank. Zwar könnte sie im Hotel bleiben und sich ausruhen, doch ihr Kopf ist wie immer stärker. Sturschädel oder Kämpferin, was auch immer. Das Ziel vor Augen möchte sie nicht aufgeben.
Wieder stehen uns über 1000 Höhenmeter und einige Kilometer bevor. Das Panorama – wunderschön! Von der Fischleinhütte geht es über die Talschlusshütte Richtung Drei Zinnen. An diesem Tag treffen wir recht viele Tourengeher. Kein Wunder bei dieser Szenerie und diesen hervorragenden Bedingungen.

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Irgendwann stehen sie da. Die 3 Zinnen. Prachtvoll, mächtig, voluminös. Wir haben es geschafft. Gemeinsam am Ziel. An der "Drei Zinnen Hütte" machen wir Pause und stärken uns mit Schokolade. Während das Team noch am Berg für Filmaufnahmen bleibt, fährt Mel in der Zwischenzeit ins Tal. Es geht ihr nicht gut. Es wird noch eine lange Reise, denn es geht heute abend noch nach Hause. Mit dem Bus nach Innichen und dann weiter mit dem Zug nach Oberaudorf, wo das Auto steht.

Nun sitzen wir alle müde und erschöpft im Zug, besonders Mel kämpft. Wie wichtig die Gesundheit ist, merkt man wohl meistens erst dann, wenn man krank oder verletzt ist. Manchmal fordert man es einfach zu stark heraus. Doch der Körper rächt sich früher oder später. Trotzdem sind wir glücklich es geschafft zu haben! 7 Tage unterwegs. Vom Kaisergebirge, über die Osttiroler Berge bis zu den Drei Zinnen. Es war eine schöne, abenteuerliche, aufregende Reise. Mit einigen Höhen und Tiefen. Wir hatten Spaß, haben viel erlebt und ich bin froh und dankbar, dass wir es gemacht haben.

Infobox:

Tag 1/2:
Skitour: Aschinger Alm 947m – Eggersgrinn (50° steil) – Pyramidenspitze (1998m) – Übernachtung Bergführerhütte Hinterbärenbad (845m) – Scharlingerboden - Rote Rinnscharte (45° steil, 2166m) - Ellmau (789m)

Tag 2:
Skiwelt-Crossing: Elmau (789m) – Lifte Skiwelt Wilder Kaiser (1782m) – Brixen im Thale (794m)– Skilifte Kitzbühel - Pass Thurn (1276m)- Mittersill (788m)- Skilifte Gletscher welt Weißsee z. Alpinzentrum Rudolfshütte (2315m)

Tag 3:
Alpinzentrum Rudolfshütte (2315m) - Dorfer Tal - Kals am Großglockner (1324m) – Großglockner Skiresort Resort Cimaross (2621m) - Matrei in Osttirol (975m)

Tag 4:
"So lonley"- Matrei in Osttirol (975m) - Ströden (1400) über die neue Reichenberger Hütte (2586) nach - St. Jakob im Defereggental (1389m)

Tag 5:
St. Jakob im Defereggen tal (1389m) - Almspitzlift Lift (2525m) - Richtung Großes Degenhorn – Ochsenlenke (2744)– Abfahrt Winkeltal - Reiteralm, 1500 m. Hier beginnt die Asphaltstrasse. Letzter Postbus 14 Uhr. Sillian – Innichen – Sexten. Tag 6: Fine: Tre Cime: Sexten (1311m) - Skitour Drei zinnenhütte (2405m)

Lifte | Bus | Bahn

  • • Lifte in der SkiWelt von Ellmau zum Pass Thurn
  • • Bummelzug von Talstation Hollersbach – Uttendorf
  • • Bus von Uttendorf – Talstation Weißsee Gletscher
  • • Gondel von Talstation zur Rudolfshütte
    (Kann man natürlich auch mit den Ski gehen)
  • • Lift von Kals ins Skigebiet Kals | GG Resorts Kals-Matrei
  • • Privater Shuttle Matrei nach Ströden
  • • Gondel in St. Jakob
  • • Bus Außervillgraten nach Sillian – Innichen - Sexten
  • • Bus Sexten ins Fischleintal und zurück nach Innichen
  • • Heimreise mit dem Zug von Innichen nach Kufstein



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